"Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

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noisi
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von noisi »

Fab hat geschrieben:Die Langstreckler aus den ostafr. Hochländern sind nicht einfach "schwarz". Das ist ein völlig anderer Menschenschlag.
Warum die Afrikaner aus West- u. Zentralafrika nach deiner Theorie keine Sprinter hervorbringen ist erstaunlich, denn von dort stammen die Afroamerikaner aus Nord-u. Südamerika. Die "Schwarzen" aus Südamerika bringen ja auch nix zustande.
Naja :wink: z.B. die Anzahl der "goßen" aus Suriname stammenden Niederländischen Fußballspieler ist schon erstaunlich im Verhältnis zur Bevölkerungszahl.

Die schwarzen Südamerikaner dürften sich merh mit Indigenen Völkern vermisscht haben, die waren in der Karibik zum Zeitpunkt der Sklavenhaltung schon ausgestorben.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.

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NIC
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von NIC »

noisi hat geschrieben:
NIC hat geschrieben:........ Habe ich doch schon gesagt dass die Trainingsbedingungen für Sprinter in Äthiopyen nicht so gut sind. Genauso in Jamaika Marathonlaufen keine Tradition hat...
Aber das sind sie genausowenig für Langstreckenläufer.
Fab hat geschrieben:Die Langstreckler aus den ostafr. Hochländern sind nicht einfach "schwarz". Das ist ein völlig anderer Menschenschlag.
Warum die Afrikaner aus West- u. Zentralafrika nach deiner Theorie keine Sprinter hervorbringen ist erstaunlich, denn von dort stammen die Afroamerikaner aus Nord-u. Südamerika. Die "Schwarzen" aus Südamerika bringen ja auch nix zustande.
Ihr vergesst einfach das in manchen Teilen dieser Erde Sprinten ein unüblicher Sport ist. Die Dichte an Sprintern in den USA oder Jamaika ist viel größer als in Zentralafrika. Es gibt ja auch kaum Skifahrer aus dem Sudan. Es gibt neben den körperlichen Voraussetzungen auch die Üblichkeit des Sports, bzw. wie intensiv er in diesem Land ausgeübt wird. Es wurde ja schon zu genüge geschrieben das das ständige Laufen im Hochland positiv für den Langstreckenlauf ist. Es sind also doch keine so schlechten Bedingungen.
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Fab
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von Fab »

Möglicherweise :lach: sind schlicht die Dopingmöglichkeiten in den USA Weltspitze. Die Biochemie der USA ist 1a und war den Dopingfahndern weltweit immer voraus.

Bis auf Bolt sind die Jamaikaspitzenleute wg. Doping aufgeflogen.

Ich glaube alle Spitzensportler sind gedopt. Eine Handvoll Länder haben die Nase vorn und die Fahnder gucken in die Röhre. Die rückständigen Länder müssen veraltete Präparate nutzen.
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von Rüganer »

Naja, auch ohne Doping waren Usain Bolt fast unschlagbar. Hat einfach die perfekte Statur mit seinen langen Beinen. Auch sein Laufstil ist extrem effektiv, Oberkörper pendelt kaum.
Ich hoffen einfach, dass er nicht allzu stark dopt :)

Michael Phelps besteht ja auch nur aus Oberkörper, nen Arsch hat der nicht in der Hose :biggrin:

Und trotz allem Doping: Sport war in der DDR Staatsdoktrin, die Sichtungen an den Schulen waren jährlich.
Die Sportschulen waren glänzend organisiert, alle guten Sportler waren defakto Profis.
Kann man heute noch an der Kanutenschule Potsdam sehen, die immer die meisten Medailen für Deutschland holen.
Ich sollte mit 14 Jahren auch Ruderer werden, war schon 4 Wochen an der Sportschule.
Dann wurde festgestellt, dass ich zu klein bleiben würde, nur so ca. 1,90.
Und bingo, genauso groß bin ich geworden.
Danke Schweiz und Bulgarien !
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von Naturschneeliftler »

so klein is 1,90 doch gar ned...
Ist Blake jetzt auch schon aufgedeckt worden oder wie?? hab ich gar nicht mitbekommen.
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NIC
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von NIC »

Fab hat geschrieben:Möglicherweise :lach: sind schlicht die Dopingmöglichkeiten in den USA Weltspitze. Die Biochemie der USA ist 1a und war den Dopingfahndern weltweit immer voraus.

Bis auf Bolt sind die Jamaikaspitzenleute wg. Doping aufgeflogen.

Ich glaube alle Spitzensportler sind gedopt. Eine Handvoll Länder haben die Nase vorn und die Fahnder gucken in die Röhre. Die rückständigen Länder müssen veraltete Präparate nutzen.
Da du nicht auf mein Argument eingehst dass in die Dichte an Sprintern in den USA oder in Jamaika größer ist als in Zentralafrika und dadurch aus diesen zwei Gebieten auch mehr gute Sprinter kommen, nehme ich an dass du mir recht gibst ;)

Jetzt muss halt Doping als Begründung herhalten. Die Dopingmöglichkeiten sind in Europa wohl nicht schlechter als in den USA oder Jamaika. Und ohne Doping wären trotzdem die gleichen vorne....
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Fab
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von Fab »

Es versteht sich von selbst, dass dort wo Sport betrieben und auch gefördert wird, auch eine größere Leistungsdichte anzutreffen ist.
Ich denke hier speziell an den US-Universitätssport. Die verpflichten allerdings auch ausländische Talente für ihre Unis.
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NIC
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von NIC »

Eben, also ist es auch nicht erstaunlich das es in Zentral- und Westafrika keine so guten Sprinter gibt obwohl diese ja den Schwarzen in Nord- und Südamerika sehr ähnlich sind. Vorher hast du ja geschrieben dass du dies an "meiner Theorie" komisch findest.
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Re: "Wie die Bundesrepublik jahrelang Doping förderte"

Beitrag von Fab »

Ich hab versucht auf die Komplexität dieses Themas hinzweisen und das nicht an der "Rasse" festzumachen.

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