freerider13 hat geschrieben:Nun, er selbst war der Meinung, dass ein Ski ohne Carvingtechnik heute auf der Skipiste nichts mehr zu suchen hat, da er was Pistenpräparierung und Geschwindigkeit betrifft nicht mehr mithalten kann und deshalb ein Sicherheitsrisiko darstellt...
Wer so einen Blödsinn verzapft, würde von mir keinen Schi mehr zum Präparieren bekommen. Fakt ist, dass man mindestens so schnell und kontrolliert mit alten Schi unterwegs sein kann wie mit neuen... Es kommt nicht auf den Schi an, sondern auf die Person, die mit ihm fährt. Dementsprechend sind vielfach jene Personen, die mit modernsten Carvingski die Piste unkontrolliert runtereiern mehr Gefahr als jemand, der mit alten 2 Meter Latten die Piste kontrolliert runterkommt.
freerider13 hat geschrieben:Nun, er selbst war der Meinung, dass ein Ski ohne Carvingtechnik heute auf der Skipiste nichts mehr zu suchen hat, da er was Pistenpräparierung und Geschwindigkeit betrifft nicht mehr mithalten kann und deshalb ein Sicherheitsrisiko darstellt...
Wer so einen Blödsinn verzapft, würde von mir keinen Schi mehr zum Präparieren bekommen. Fakt ist, dass man mindestens so schnell und kontrolliert mit alten Schi unterwegs sein kann wie mit neuen... Es kommt nicht auf den Schi an, sondern auf die Person, die mit ihm fährt. Dementsprechend sind vielfach jene Personen, die mit modernsten Carvingski die Piste unkontrolliert runtereiern mehr Gefahr als jemand, der mit alten 2 Meter Latten die Piste kontrolliert runterkommt.
MFG Dachstein
Ja, seine Theorie war: Mit der Geschwindigkeit mitschwimmen will jeder, da mit Carvinglatten aber das Tempo höher ist überfordert man das alte Material und verunglückt.
Lässt sich natürlich trefflich drüber diskutieren, wenn ich mir aber anschau wie so mancher Belgier oder Engländer auf Carvingski da runtergekracht kommt kann ich seinen Standpunkt sogar nachvollziehen.
Aber eins ist sicher: Letztlich ist es die Person die fährt und nicht das Material.
Da aber just die Fahrerin seit 10 Jahren im Norden lebte und auch so lange keinen Schnee gesehen hatte, vorher bloß immer Tagesgast war und in meinen Augen was Ihr Können betraf zur - ähhhhh- sagen wir leichten Selbstüberschätzung tendierte hab ich einfach mal nicht widersprochen sondern ebenfalls den Mittelklasse Ladycarver angepriesen...
Und zum alten Material: Hab letztens auch an den Longboardclassics in Stuben teilgenommen - mit nem Burton Backhill (für Unkundige: Ein Verleimtes Vollholzboard von 1982 mit 2 Winkeleisen hinten dran als Kanten ). Und was soll ich sagen: Ich habs überlebt!!!
freerider13 hat geschrieben:Nun, er selbst war der Meinung, dass ein Ski ohne Carvingtechnik heute auf der Skipiste nichts mehr zu suchen hat, da er was Pistenpräparierung und Geschwindigkeit betrifft nicht mehr mithalten kann und deshalb ein Sicherheitsrisiko darstellt...
Wer so einen Blödsinn verzapft, würde von mir keinen Schi mehr zum Präparieren bekommen. Fakt ist, dass man mindestens so schnell und kontrolliert mit alten Schi unterwegs sein kann wie mit neuen... Es kommt nicht auf den Schi an, sondern auf die Person, die mit ihm fährt. Dementsprechend sind vielfach jene Personen, die mit modernsten Carvingski die Piste unkontrolliert runtereiern mehr Gefahr als jemand, der mit alten 2 Meter Latten die Piste kontrolliert runterkommt.
MFG Dachstein
Ja, seine Theorie war: Mit der Geschwindigkeit mitschwimmen will jeder, da mit Carvinglatten aber das Tempo höher ist überfordert man das alte Material und verunglückt.
Lässt sich natürlich trefflich drüber diskutieren, wenn ich mir aber anschau wie so mancher Belgier oder Engländer auf Carvingski da runtergekracht kommt kann ich seinen Standpunkt sogar nachvollziehen.
Aber eins ist sicher: Letztlich ist es die Person die fährt und nicht das Material
Schwachsinn hoch 10! Wenn man fahren kann oder nicht dann ist es egal ob man einen Carver hat oder nicht. Entweder man kann mithalten oder ist schneller oder langsamer, aber dadurch passiert einem überhaupt gar nichts. Diejenigen die dann "runtergekracht" kommen sind das Problem und die Gefährdung und das ist immer gleich auch wenn ich den aktuellsten und besten Weltcup-Ski fahre oder Holzbretter aus den 40er Jahren.
Aber klar ein verkaufter Ski gibt mehr Umsatz und Gewinn als nur einen Service.