1) Insgesamt wurden es 49 Skitage, verteilt auf 22 Skigebiete:
14.5x Saalbach, 4x Kals/Matrei, 3x Hochgurgl, 3x Hochzeiger, 3x Kühtai, 2.5x Kappl, 2x Sölden, 2x Glungezer, 2x Savognin, 2x Diedamskopf, 1x Galtür, 1x Ischgl, 1x Rifflsee, 1x Schlick2000, 1x Hochoetz, 1x Malbun, 1x Kitzsteinhorn/Maiskogel, 1x St. Jakob i.D., 1x Sillian Hochpustertal, 1x Wildkogel, 0.5x Schmittenhöhe, 0.5x See
Gestartet bin ich am 16. November mit zwei Kumpels in Gurgl. Leider wetterbedingter Spätstart der Bahnen und verspätete Öffnung der Straße nach Gurgl, dadurch anfangs nur ein Lift offen. Der zweite Skitag am 17.11. fiel dann auch gleich ins Wasser, weil es selbst unten in Längenfeld 40 cm geschneit hatte und weiterschneite/später regnete. Wir sind vormittags abgereist, kurz darauf gingen die Straßensperren im Ötztal los.
Der zweite Skitag war dann Ende November föhnbedingt in Kühtai, die erste Neuerkundung diesen Winter. Tags darauf gings dann zum Hochzeiger (an dem Tag war das Ski4free Angebot), was auch quasi eine Neuerkundung war, der letzte Besuch dort war als kleiner Knirps und daran erinnere ich mich nicht mehr.
Weiter gings dann am 7. Dezember mit meiner Tirol-Tour, schließlich standen 5 Wochen Urlaub an. Zuerst gabs 4 gemeinsame Skitage mit meinen Eltern im Ötztal (2x Gurgl, 2x Sölden), danach wechselte ich alleine ins Paznauntal nach Galtür. Dort habe ich einen Tag verbracht (Neuerkundung #3), tags darauf ging es nach Ischgl. Nach den zwei Tagen dort wechselte ich ins Pitztal und verbrachte wechselweise Tage am Hochzeiger und 1x am Rifflsee (#4). Am 17.12. habe ich dann zwei Kumpels in Innsbruck eingesammelt und wir haben den Anreisetag in der Schlick2000 verbracht (#5, auch dort als Kleinkind mal gewesen, aber keine Erinnerung mehr), um anschließend zu unserer Unterkunft nach Kühtai zu fahren. Mit denen habe ich dann 3 Tage Kühtai und Hochoetz (#6) erkundet. Tags darauf ging es weiter nach Kappl (#7). Anschließend ging es dann zu meinen Eltern, Weihnachten stand vor der Tür. Am 23. gings mit meinem Bruder nochmal für einen Tagesausflug nach Kappl, da mir das Skigebiet gefallen hat und Neuschnee angesagt war, man dort aber einigermaßen Konturen sehen konnte. Am 26. ging es früh morgens wie jedes Jahr los nach Saalbach, wo bereits pünktlich um 8.45 Uhr die Bretter angeschnallt wurden. Dort blieb ich bis zum 11. Januar, ein Abstecher zur Schmittenhöhe und ein Tagesausflug zum Kitzsteinhorn inkl. Maiskogel (#

waren genauso dabei wie mehrere Runden Timoks Coaster in Fieberbrunn - sehr zu empfehlen!
Eigentlich wollte ich dann erstmal ein Wochenende Pause machen, aber wie sollte es anders kommen: Donnerstag abends schrieb mich ein Kumpel an, ob ich nicht tags darauf mit ihm zum Glungezer (#9) fahren wolle. Warum nicht? Also wieder alles gepackt, spontan eine Unterkunft in Mils gebucht und nach der Arbeit gings los. Tolles Skigebiet, sehr entschleunigend - mal etwas anderes als ich sonst gewöhnt bin.
Frei nach dem Motto "Wer rastet, der rostet" gings das WE darauf direkt weiter. Auf dem Plan standen Malbun in Liechtenstein (#10) und der Diedamskopf. Von Malbun hätte ich mir mehr erwartet, aber immerhin eine Erfahrung reicher.
Auch das darauffolgende Wochenende war mit Skifahren verplant, diesmal gings mit einer Jugendgruppe in die Schweiz nach Savognin. Das Wetter war überwiegend gut und es hat Spaß gemacht.
Dann stand noch ein Wochenende mit See (#11)+Kappl und erneut dem Diedamskopf auf dem Programm.
Mitte Februar bin ich dann noch mit ein paar Freunden nach Kals am Großglockner (#12) gefahren, wo ich erstmals Snowboard fahren ausprobiert habe. Klappte gar nicht mal so schlecht, auf einer Kante gings nach 2 h Anfängerhügel direkt mal relativ zügig schwarze und rote Pisten runter. Wenn da nur diese Ziehwege nicht wären... lange Rede, kurzer Sinn: ich hab den Abgang gemacht und bin im Loch zwischen Piste und Pistenbullygarage der Glocknerblick Sesselbahn gelandet, schmerzender Handballen inklusive. Danach gings erstmal auf Skiern weiter

Nach weiteren drei Tagen Kals/Matrei wurde es mir dort zu langweilig und ich habe einen Tagesausflug nach St. Jakob in Defereggen (#13) unternommen. Das Skigebiet war eine nette Erfahrung, aber sagte mir auch nicht vollkommen zu, sodass ich tags darauf noch Sillian/Hochpustertal (#14) erkundete. Tolles Skigebiet!
Am Abreisetag wollten die meisten dann nur noch schnell nach Hause, während mein Beifahrer und ich noch motiviert waren. Da wir nur zu zweit fahren mussten ging es noch den Samstag in die Wildkogel Arena, was uns viel Stau erspart hat. Leider war das dann auch schon der 49. und letzte Saisontag...
2) Insgesamt 14 neue bzw. in meinem Gedächtnis nicht mehr existente Skigebiete habe ich erkundet. Ein paar weitere stehen noch auf der Liste, die dann hoffentlich nächsten Winter entdeckt werden können. Ich habe auf jeden Fall Gebiete gefunden die ich definitiv wieder besuchen werde, aber auch welche die mich wohl nicht so schnell wieder empfangen werden.
3) Sehr viele neue Gebiete kennengelernt, Anzahl der Skitage war auf Rekordkurs und das Wetter über Silvester und Anfang Januar war ein Traum. 3 Wochen fast durchgehend Sonnenschein und ich habe Urlaub - wann hat man das schonmal?
3b) Geplant waren eigentlich noch mehrere Wochenendausflüge im März (spontan), 9 Skitage im Zillertal/Tuxertal mit Unterkunft in Madseit (fest gebucht gewesen) mit einer Freundin und eventuell noch eine Woche Gletscherski im Mai, bevor die TSC abläuft. Das fällt nun leider alles ins Wasser. Sonst wär ich wohl auf über 70 Skitage gekommen. Aber auch so habe ich durch meine 5 Wochen Urlaub am Stück sowohl die U25 Ski Alpin Card als auch die TSC wieder amortisieren können.
4) nächste Saison stehen noch ein paar Gebiete auf der Liste, die ich im Dezember nicht mehr geschafft habe, z.B. Fendels, Nauders, Alpbachtal/Wildschönau. Aber auch Besuche von Gebieten die mir gut gefielen werden sicher auf dem Programm stehen, z.B. See/Kappl, SFL, Muttereralm und Sillian/Hochpustertal. Und eigentlich will ich schon seit 2 Wintern eine Freundin in Disentis besuchen...