Vor allem sind dann auch die gekniffen, die gar nicht auf die A10 wollen sondern auf die A1!
https://salzburg.orf.at/stories/3224708/
Deine Idee ist nicht dumm, jedoch würde es,wie von dir auch schon erwähnt, im Punkt Anrainer nicht gehen. Diese müssten ja, wenn sie nur zB. 1km auf der Bundesstraße fahren müssten, den kompletten weg bis zum Baustellenende und zurück fahren. Außerdem kann es sein, dass man ins Bett geht, während die Autos in Richtung A fahren. Am nächsten Morgen fahren sie dann plötzlich nach B. Das würde dazu führen, das so ziemlich jeder sehr oft zu spät zur Arbeit/Schule kommt. Außerdem könnten dann auch die Busse nur in eine Richtung fahren, was das selbe Problem darstellen würde.Theo hat geschrieben: 19.09.2023 - 10:33 Ich hätte da einen anderen Lösungsansatz, welchen ich mir bei Stau vor dem Gotthard auch oftmals wünsche.
Dazu müsste man hier aber ein wissen: Kann die Bundesstrasse über die meiste Zeit des Tages in der schwächeren Fahrtrichtung den Verkehr von der Autobahn mitübernehmen ider nicht? Wäre dass nämlich der Fall dann hätte mehrere Optionen der Verkehrslenkung. Transit nur über die Autobahn, Transit in einer Richtung nur über die Bundesstrasse und in der anderen Richtung zweispurig über die Autobahn, abwechselnd je nach Verkersaufkommen.
Die Ideallösung für den Pass, eine Richtung oben drüber und die andere Richtung auf der Autobahn, kann man hier nicht anwenden da man die Anwohner abschneiden oder weite Wege zwingen würde.
Kann die Bundesstrassen den Autobahnverkehr nie zusatzlich übernehmen dann bleibt nur die jetztige Lösung.
Ist mir doch egal, Hauptsache ich komme pünktlich um 8:00 Uhr zum Skifahrensnowflat hat geschrieben: 19.09.2023 - 14:21 Ein neuer Vorschlag ist eine Blockabfertigung bereits am Walserberg .... damit macht man sich neuerlich Freunde in Bayern![]()
Vor allem sind dann auch die gekniffen, die gar nicht auf die A10 wollen sondern auf die A1!
https://salzburg.orf.at/stories/3224708/
https://salzburg.orf.at/stories/3224861/Beim neuen Mega-Staubereich wegen der A10-Baustellen habe sich die ASFINAG bei ihren Prognosen verschätzt. Deshalb müsse man nun gemeinsam nachjustieren und mutige Reformen einleiten. Das sagt Salzburgs Verkehrsreferent und LHStv. Stefan Schnöll (ÖVP). Er will auch den Transitverkehr während der Bauzeit verbieten.
Dewegen hatte Theo ja im ersten Teil des Zitats vorgeschlagen, nur eine Fahrtrichtung mit entsprechend einem Fahrstreifen über die Bundesstraße zu leiten. Das macht natürlich nur Sinn, wenn der Verkehrsfluss aus einer Richtung deutlich stärker ist, als aus der anderen.Tri_Line hat geschrieben: 19.09.2023 - 16:08Deine Idee ist nicht dumm, jedoch würde es,wie von dir auch schon erwähnt, im Punkt Anrainer nicht gehen. Diese müssten ja, wenn sie nur zB. 1km auf der Bundesstraße fahren müssten, den kompletten weg bis zum Baustellenende und zurück fahren. Außerdem kann es sein, dass man ins Bett geht, während die Autos in Richtung A fahren. Am nächsten Morgen fahren sie dann plötzlich nach B. Das würde dazu führen, das so ziemlich jeder sehr oft zu spät zur Arbeit/Schule kommt. Außerdem könnten dann auch die Busse nur in eine Richtung fahren, was das selbe Problem darstellen würde.Theo hat geschrieben: 19.09.2023 - 10:33 Ich hätte da einen anderen Lösungsansatz, welchen ich mir bei Stau vor dem Gotthard auch oftmals wünsche.
Dazu müsste man hier aber ein wissen: Kann die Bundesstrasse über die meiste Zeit des Tages in der schwächeren Fahrtrichtung den Verkehr von der Autobahn mitübernehmen ider nicht? Wäre dass nämlich der Fall dann hätte mehrere Optionen der Verkehrslenkung. Transit nur über die Autobahn, Transit in einer Richtung nur über die Bundesstrasse und in der anderen Richtung zweispurig über die Autobahn, abwechselnd je nach Verkersaufkommen.
Die Ideallösung für den Pass, eine Richtung oben drüber und die andere Richtung auf der Autobahn, kann man hier nicht anwenden da man die Anwohner abschneiden oder weite Wege zwingen würde.
Kann die Bundesstrassen den Autobahnverkehr nie zusatzlich übernehmen dann bleibt nur die jetztige Lösung.
Und inwiefern bringt da eine Blockabfertigung am Walserberg eine schnellere Abfertigung des Verkehrs?Tri_Line hat geschrieben: 19.09.2023 - 16:08Ist mir doch egal, Hauptsache ich komme pünktlich um 8:00 Uhr zum Skifahrensnowflat hat geschrieben: 19.09.2023 - 14:21 Ein neuer Vorschlag ist eine Blockabfertigung bereits am Walserberg .... damit macht man sich neuerlich Freunde in Bayern![]()
Vor allem sind dann auch die gekniffen, die gar nicht auf die A10 wollen sondern auf die A1!
https://salzburg.orf.at/stories/3224708/(ohne um Mitternacht aufstehen zu müssen
)
Schwierige Frage: Wie definiert man Transitverkehr? Ist das nur der Verkehr von Deutschland durch Österreich nach Italien oder auch jemand, der von Salzburg nach Villach fahren will?Werna76 hat geschrieben: 19.09.2023 - 22:43https://salzburg.orf.at/stories/3224861/Beim neuen Mega-Staubereich wegen der A10-Baustellen habe sich die ASFINAG bei ihren Prognosen verschätzt. Deshalb müsse man nun gemeinsam nachjustieren und mutige Reformen einleiten. Das sagt Salzburgs Verkehrsreferent und LHStv. Stefan Schnöll (ÖVP). Er will auch den Transitverkehr während der Bauzeit verbieten.
Also liebe deutschen Gäste: wenn ihr in unserem schönen Land euer Geld ausgeben wollt, dann herzlich willkommen... wenn ihr aber nur durchfahren wollts ans Meer... dann fahrts über die Schweiz![]()
Hier wird die Bahn wenigstens erwähnt, man glaubt aber halt dass die Bahn eh keine Züge zur Verfügung hat. Gefragt hat anscheinend niemand...Tri_Line hat geschrieben: 19.09.2023 - 22:00 Habe noch einen Artikel gefunden: https://www.salzburg24.at/news/salzburg ... -145476652
Wir reden hier ja vom Winterhalbjahr und da ist der Skitourismus sicher der größte Faktor. Und da fährt die Bahn doch zu überraschend vielen Zielorten hin:David93 hat geschrieben: 19.09.2023 - 07:05 Das Problem bei der Bahn ist halt, dass die Strecke zwar in dem Abschnitt parallel läuft, aber nicht unbedingt am Zielort der Leute die dort fahren. Oder dass Öffis nicht zwingend die Mobilität am Zielort der Urlauber sicherstellen. Oder dass sie nicht die Möglichkeiten für den Gepäcktransport und -aufbewahrung bieten.
Egal ob derjenige irgendwo in die Alpen (Salzburger Lang, Steiermark, Kärnten) unterwegs ist, oder nach Kroatien, etc.
Wenn es wirklich gut klappen würde, ich wär der erste der im Zug sitzt statt im Auto.Skitobi hat geschrieben: 19.09.2023 - 23:56 Und weil es mich aufregt, wie damit wieder mal umgegangen wird, kommt jetzt ein bisschen mehr von mir:
[...]
Um das noch zu verfeinern: Die Talstation der Stubnerkogelbahn (Bad Gastein) befindet sich direkt am Bahnhof. Die Talstation der Schlossalbahn (Bad Hofgastein) befindet sich direkt am Busbahnhof Schlossalm. Dieser ist von den Bahnhöfen Bad- und Bad Hofgastein gut per Bus erreichbar. Der Bahnhof Bad Hofgastein befindet sich sehr weit vom Ortszentrum entfernt. Das Skizentrum Angertal ist auch relativ gut per (Ski-)Bus erreichbar.[…] Im Gasteinertal ist das Hauptskigebiet perfekt an die Bahn angeschlossen […]
Ich werde voraussichtlich im Januar nach Schladming fahren (~1 Woche). Dafür könnte man natürlich auch einfach den Stau in Kauf nehmen...oderDavid93 hat geschrieben: 20.09.2023 - 07:16 Auch großräumige Umfahrungen wie über die A1 und A9 statt die A10 können bei mehreren Stunden Stau durchaus eine Alternative sein, wenn auch ein deutlicher Umweg. Aber anders wird man die Situation da nicht in den Griff bekommen. Nur wie man das kontrollieren will, das seh ich als kaum machbar an.
Schladming von Nürnberg über Liezen würde ich auch ohne die Baustelle auf der Tauernautobahn empfehlenGIFWilli59 hat geschrieben: 20.09.2023 - 11:43Ich werde voraussichtlich im Januar nach Schladming fahren (~1 Woche). Dafür könnte man natürlich auch einfach den Stau in Kauf nehmen...oderDavid93 hat geschrieben: 20.09.2023 - 07:16 Auch großräumige Umfahrungen wie über die A1 und A9 statt die A10 können bei mehreren Stunden Stau durchaus eine Alternative sein, wenn auch ein deutlicher Umweg. Aber anders wird man die Situation da nicht in den Griff bekommen. Nur wie man das kontrollieren will, das seh ich als kaum machbar an.
1) weiträumig umfahren, statt Nürnberg-München-Salzburg (8:32 h/769 km) über Nürnberg-Passau-Liezen (9:09 h/810 km) - würde sich also bereits ab 40 min Verzögerung lohnen.
2) eher kleinräumig umfahren (Reichenhall-Lofer-Saalfelden-Bischofshofen und ggf. einen Zwischenhalt im Heutal.
Was meint ihr?
So isses!David93 hat geschrieben: 20.09.2023 - 12:01 ^ Da kann ich mich nur anschließen. Damit umgehst du nicht nur diese Baustelle sondern auch die anderen problematischen Stellen, insbesondere den Münchner Autobahnring und die gesamte deutsche A8.
Der Gotthard ist doch eigentlich ein gutes Beispiel dafür, dass es gar nicht erforderlich ist, dass man 2 Spuren pro Richtung hat. An der A10 hat man die 2. Röhre schon 1977 gebaut.j-d-s hat geschrieben: 20.09.2023 - 22:54 Der Gotthard ist ein gutes Beispiel für vorausschauende Planung: Dort wurde 2008 bereits von den Straßenbetreibern auf das Problem in ca. 20 Jahren hingewiesen, dann wurde geplant und die Volksabstimmung durchgeführt und gegenwärtig eben die zweite Röhre gebaut.
Bei der Volksabstimmung sehr interessant ist auch das Ergebnis: In allen Kantonen sprach sich die Mehrheit für den Bau aus, außer in der Waadt und in Genf, mithin die Gegenden, die wohl am allerwenigsten negativ betroffen sein könnten von der zweiten Röhre.
Das Problem daran ist, dass die meisten Leute ihre Skiausrüstung und Zeug für eine Woche Skiurlaub nicht mit dem Zug durch die Gegend schleppen und x-mal umsteigen wollen. Per Auto ist einfach an bequemsten.Skitobi hat geschrieben: 19.09.2023 - 23:56 Und da fährt die Bahn doch zu überraschend vielen Zielorten hin:
Davon gehe ich auch aus, wenn auch scheibchenweise: Zuerst Öffnung von 4 Spuren an den berühmten Stautagen Karfreitag, Auffahrt und so, dann irgendwann halt durchgehend. Mit der Konsequenz, dass sich die Autos dann halt statt vor dem Gotthard neu rund um Luzern oder an der Axenstrasse, beim Anstieg im Reusstal (die Lastwagen können diese Steigung nicht schnell genug bewältigen, also gibt es Stau) sowie beim Grenzübergang in Chiasso stauen, und damit die Fahrt genauso lange dauert wie heute.j-d-s hat geschrieben: 21.09.2023 - 02:05 Och, da gibts durchaus einige Leute die sich darüber beschweren und das Konzept "Verkehrsreduzierung durch Stau" ist halt weder umweltfreundlich (Stop and Go, Leerlauf der Motoren), noch wirtschaftlich sinnvoll und die Auswirkung nicht annähernd so bedeutend wie oft behauptet, sonst stünden nicht so oft Leute stundenlang an notorischen Stauorten im Stau, auch am Fernpass stellen sich regelmäßig massenhaft Leute in den Stau, obwohl sie es vorher wissen, dass da lange Staus sind.
Sobald die zweite Gotthardröhre fertig ist wirds nicht lange dauern, bis auch alle vier Spuren betrieben werden. Das ist zwar derzeit nicht erlaubt, aber dank der Volksinitiative kann die entsprechende Gesetzesbestimmung relativ einfach wieder zurückgenommen werden.