09.03.2024
Walsa Ronda
So bezeiche ich jetzt leicht ironisch die Umrundung des Walmendingerhornes durch Variantenabfahrt vom Muttelberg ins Schwarzwassertal bis zur Auenhütte. Für den Lückenschluss braucht es dann den Pendelbus zum Parsenn, aber eine schöne Skirunde ist es trotzdem.
Die Abfahrt ist steiler, schwieriger und lawinengefährdeter als die südseitige Baader Abfahrt. Das gilt jedenfalls für das oberste Stück, wo kurzzeitig sehr steile (35-40 Grad) Hänge befahren bzw. gequert werden müssen. Heute war grundsätzlich auf mögliche Triebschneeansammlungen im wie hier nordseitigen kammnahen Steilgelände zu achten. Heute war das m.E. kein Thema und damit vertretbar aber das muss natürlich immer individuell beurteilt werden.
Danach gehts noch etwas mit gut 30 Grad, bald flacher weiter. Nordseitig gab es an sich noch guten Pulver, für meinen Geschmack bzw. begrenzte Technik schon etwas zu tief, hier mehr als nur die 30cm Neuschnee; eventuell hat auch etwas die kompakte Unterlage gefehlt. Subjektiv damit doch recht anstrengend. Weiter unten im lichten Wald war der Schnee etwas schwerer, aber noch okay fahrbar. Über Fahrwege gehts zurück zur Auenhütte, etwas schieben und zuletzt ein Stück aufsteigen muss man noch.
Der Rest war eher nicht so der Knaller. Erneut war am Walmendingerhorn ungewöhnlich viel los. Am Gemeindeparkplatz (11 EUR) war zwar um halb 10 noch viel frei. Wartezeit an der PB aber letztlich 45 Minuten. Fast so schlimm wie in den Faschingsferien. Was ist da los? Vielleicht immernoch das Ausweichen auf die höheren Gebiete. Es waren aber trotz Bettenwechseltag viele Urlauber unterwegs. Da war im Januar weniger los. Entsprechend oben an der 4SB Rekordwartezeit bis 5min, sonst auch 2-3min und an der DSB mittags fast keine. Natürlich dann auch schnell zerfahren bis teils verbuckelt.
Im Tal war es ohne die drei interessantesten Lifte natürlich auch ziemlich witzlos. Wie oft im Frühjahr ging aber die Heubergmulde ziemlich gut und der Parsenn trotz einiger Sulzbuckel recht nett.
(1) Start am Moosparkplatz mit Blick zur Bühlroute (immernoch offenbar gleitschneeverwüstet)
(2) Standardbild WH
(3) Die Messtation des LWD Vorarlberg auf gut 1600m mit gut 1,80m Schneehöhe
(4) Route Steilhang, zunächst noch halbwegs im Firnfenster. Unten raus ist eine ganz neue Variante gewalzt. Nette Ergänzung, auch wenn es natürlich etwas vom schönen Offpiste Gelände unten weg nimmt. Wobei das heute eh kein Thema war, trotz eigentlich überraschend guter Abstrahlung gab es tiefen Sulz. Vermutlich war es auch zuviel Neuschnee.
Route Lüchlemulde immernoch gesperrt - der ganz breite Gleitschneeanriss unterhalb des Lüchlekopfs ist gut sichtbar. Fraglich ob das heuer nochmal aufgeht.
(5) Die neue Variante
(6) Die neue Variante
(7) Zurück zur 4SB. Die letzten Meter waren aber schon öfter mal gewalzt.
(8) DSB Abfahrt, mittags alles schon sehr sulzig bis bremsig
(9) Abfahrt ins Schwarzwassertal
(10) Das wäre der linke Hang, ich nehme aber den rechten.
(11) Rückblick zur sehr steilen Querung oben
(12) Hier nimmt die Neigung bald unter 30 Grad ab
(13) Lichter Wald (eher Waldschneise), sehr gut eingeschneit.
(14) Hier wird der Schnee schwerer, ist dafür aber schon gut eingefahren. Hier braucht man sicherlich eine gute Schneelage, die heute gegeben ist
(15) Unten kommt auch der linke Hang raus, der zwar breiter und etwas gleichmäßiger, aber auch zerfahrener ist
(16) Weiter gemütlich auf dem Forstweg
(17) Auch im Schwarzwassertal läuft es trotz sulzigem Schnee ganz gut
(18) Rückblick
(19) Nur hier muss man etwas aufsteigen, zumindest scheint das zum Bus die bessere Variante zu sein.
Es sind viele Skitourengänger, Schneeschuhgeher und Fussgänger unterwegs. Kein Wunder dass der Ifenparkplatz mal wieder gegen 8.30 Uhr schon voll ist.
(20) Anstandsfahrt am Gaisbühllift, ein Tellerlift mit Kurz-Tellern (wenn man die so nennt)
(21) Heubergmulde unten leicht firnig, oben noch fast pulvrig
(22) Schöntal
(23) Die geschlossene Parsennvariante war ganz nett und der Rest eigentlich auch, v.a. weil mal genug Platz war um durch den Sulz zu cruisen.
Wollte eigentlich noch zum Ideallift zum Restefahren - allerdings doch nur das unterste Stück geöffnet was natürlich witzlos ist.
(24) In Mittelberg schliesst sich die Walsa Ronda. Die Verbindung ist aber, zumindest hier unten, kurz vor dem Ende
(25) Statistik
Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Die Crux mit dem Harschdeckel ***
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Letzte Fahrt? ***
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Letzte Fahrt? ***
Danke für den aktuellen Bericht. Dass es in den OK Gebieten derzeit noch so extrem voll ist (teils sogar unter der Woche) wundert mich auch, bei teilweise +15°C müsste man meinen dass doch viele aufs Rad umsteigen aber offenbar gibt es da noch einen Nachholeffekt oder Crowding durch nur noch wenig geöffnete Gebiete, vielleicht spielt auch der Neuschnee eine Rolle. In meinen paar Schlupflöchern die schneetechnisch noch gehen war der Andrang die letzten Wochen jetzt immer einigermaßen ok.Gleitweggleiter hat geschrieben: 09.03.2024 - 23:05 Der Rest war eher nicht so der Knaller. Erneut war am Walmendingerhorn ungewöhnlich viel los. Am Gemeindeparkplatz (11 EUR) war zwar um halb 10 noch viel frei. Wartezeit an der PB aber letztlich 45 Minuten. Fast so schlimm wie in den Faschingsferien. Was ist da los? Vielleicht immernoch das Ausweichen auf die höheren Gebiete. Es waren aber trotz Bettenwechseltag viele Urlauber unterwegs. Da war im Januar weniger los. Entsprechend oben an der 4SB Rekordwartezeit bis 5min, sonst auch 2-3min und an der DSB mittags fast keine. Natürlich dann auch schnell zerfahren bis teils verbuckelt.
Viele Grüße
Saison 2025/26 - Skitage (gesamt 31) bzw. Skigebietsbesuche (gesamt 34): 1*Schwärzenlifte, 1*Sinswang, 3*Söllereck, 1*Oberwilhams, 1*Hochhäderich, 4*Grasgehren, 1*Bödele, 2*Warth-Schröcken, 1*Oberjoch, 1*Mellau-Damüls, 1*Fellhorn-Kanzelwand, 1*Bolsterlang, 1*Ofterschwang-Gunzesried, 5*Neunerköpfle, 1*Füssener Jöchle, 1*Schattwald-Zöblen, 2*Thaler Höhe, 1*Buronlifte, 1*Spieserlifte, 1*Hündle, 1*Adelharz-Breitenstein, 1*Iberg, 1*Hagenberglift
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Re: Gleitweggleiter's Kleinwalsertal 2023/24 *** Walsa Ronda ***
20.03.2024
Die Crux mit dem Harschdeckel
…oder auch der Fluch. Alle Zeichen und Prognosen deuteten darauf hin, dass heute DER Firntag werden sollte was ich natürlich im Walser Firnisten-Eldorado nutzen wollte. Allerdings hielt sich abends im Gebirge doch noch länger Restbewölkung, wodurch die Oberflächentemperatur der Schneedecke - gemessen an der repräsentativen Messtation des Fellhorn auf gut 1600m - erst nach Mitternacht auf minus 5 Grad absank. Als Faustregel sollte dieser Wert aber während der ganzen Nacht unterschritten werden.
Damit war der Schmelzharschdeckel nur wenige Zentimeter dick und damit meistens nicht tragfähg. Mit etwas Feingefühl und geringem Kantendruck gingen sich im flachsten Teil der Lüchlemulde immerhin ein paar gute Schwünge aus. Schade, denn auch andere Hänge die ich erstmal ausprobieren wollte, sahen lecker aus und vor allem wenig zerfahren - auch wenn es die notorischen Sumpfschweine am Vortag natürlich nicht ganz lassen konnten.
Damit war die Situation praktisch wie am 18.03.2023 - also trotz allem schöner Pistenfirn bis diesmal sogar halb 2 (SW-Hang) und ein Ausklang am Söllereck, speziell am Ochsenhöflelift mit bis zuletzt feinstem Pistenfirn, der in der als Skiroute deklarierten blauen Piste sogar ein wenig an echten Firn herankam.
Und ja, der große Firntag der Saison war dann wahrscheinlich tatsächlich der 28. Januar - wer hätte das gedacht…
Betrieb war speziell im Mittelberger Höhenskigebiet (endlich!) sehr wenig; nach 12 fast schon ausgestorben. Hauptsächlich Allgäuer nutzten den schönen Tag aus, dazu ein paar wenige Urlauber. In Summe wird es kaum 100 Leute am Berg gehabt haben, wodurch die Pisten ziemlich lange hielten.
Die Präparierung war ganz untypisch teilweise auf Kitzbühler Niveau. Das kennt man auch im Frühjahr hier ganz anders. Das mag aber an den Verhältnissen gelegen haben, da es zwei Tage vorher 10cm sehr nassen Neuschnee gemacht hat. Das hat sich mit der Zeit verbessert.
(1) Route Steilhang mit auch hier schlagiger Präparierung
(2) Lüchlemulde - 1 oder 2cm mehr Harschdeckel und es wäre ein Traum…
(3) So halbwegs gings hier; beim Kurvendruck brach man halt teils leicht durch
(4) Route Muttelberg. Gut.
(5) Steilhang im Profil. Hier wird auch klar warum die Route Lüchlemulde sowie auch das Gelände neben dem Steilhang abgesperrt ist. Mal sehen ob das heuer noch abgeht. Gleitschnee kann man halt auch nicht sprengen.
(6) Im flachen Bereich tatsächlich ein paar echte vorsichtige Firnschwünge
(7) Die Baader Abfahrt ist so natürlich keine Option. Unten raus sicherlich auch Tragestellen
(8) Espressopause an der Lüchlealpe
(9) Hier ging’s auch nochmal ganz gut
(10) Nachdem es sich SO-seitig weitgehend ausgefirnt hat, geht es nach 11 vor dem Wechsel auf den SW-Hang auf die Talabfahrt, die doch schon ziemlich weich ist (11) An der Bühlalpe, letztes Jahr hier die erste Tragestelle (12) Unten raus wird’s aber ziemlich knapp, dürfte eng werden bis Ostern wenn’s wieder warm wird (13) Unten an den Kanonen schauts etwas besser aus, aber auch hier erdige Stellen (14) Wieder oben mit Tiefblick auf Baad. Auf gut 1200m immernoch grossteils schneebedeckt!
Der Hang im Vordergrund wäre bei passendem Harschdeckel sicherlich sehr lecker gewesen (15) Nach 12 ist der SW-Hang noch im Firnfenster (16) Selbst der Steilhang geht noch recht gut (17) Top geht die Verlängerung, die ich hier ja wie gesagt erstmals gewalzt gesehen habe (und seit 2019 bin ich hier regelmäßig unterwegs). (18) DSB Variante, schon recht bremsig (19) In der südlichen Zufahrt zur Baader Abfahrt, die in der Früh noch befahren wurde, ist mittlerweile eine Nasschneelawine abgegangen. Daneben ist sie latent gleitschneegefährdet. Bei meinen beiden Abfahrten im Januar 2022 und 2024 habe ich die nördliche Variante gewählt, die ich insofern auch für sicherer halte (20) Um halb 2 geht der SW-Hang immer noch überwiegend gut. Allerdings gehen die meist steilen Abfahrten hier oben doch irgendwann auf die Beine (21) Talabfahrt an der Stutzalpe (22) Unten in Mittelberg, wo es mittlerweile 16 Grad hat.
Für eine Stunde also nochmal ans Söllereck. Diesmal sind die meisten Pisten aber ziemlich zerfahren, teils auch nicht mehr geöffnet bzw. gepistet. Wie letztes Jahr gehen aber beide Abfahrten am Ochsenhöflelift bis um 4 richtig gut, auch wenn die blaue nur als Route geöffnet ist. Die ist sogar die beste Variante hier. Immer wieder faszinierend, wie viel weniger an Schleppern trotz deutlich besserer Pistenqualität gefahren wird.
(23) Die „Talabfahrt“ geht im flacheren Teil auch sehr gut, sonst aber zu aufgefahren (24) Ochsenhöflelift Rot: genial (25) Ochsenhöflelift Blau/„Route“: Noch genialer (26) Um 4 noch zur Kuchenpause an der schönen Schrattenwangalpe… (27) …auch wenn dann eben das kurze Stück an der Parkplatz-EUB gelaufen werden muss.
Die Crux mit dem Harschdeckel
…oder auch der Fluch. Alle Zeichen und Prognosen deuteten darauf hin, dass heute DER Firntag werden sollte was ich natürlich im Walser Firnisten-Eldorado nutzen wollte. Allerdings hielt sich abends im Gebirge doch noch länger Restbewölkung, wodurch die Oberflächentemperatur der Schneedecke - gemessen an der repräsentativen Messtation des Fellhorn auf gut 1600m - erst nach Mitternacht auf minus 5 Grad absank. Als Faustregel sollte dieser Wert aber während der ganzen Nacht unterschritten werden.
Damit war der Schmelzharschdeckel nur wenige Zentimeter dick und damit meistens nicht tragfähg. Mit etwas Feingefühl und geringem Kantendruck gingen sich im flachsten Teil der Lüchlemulde immerhin ein paar gute Schwünge aus. Schade, denn auch andere Hänge die ich erstmal ausprobieren wollte, sahen lecker aus und vor allem wenig zerfahren - auch wenn es die notorischen Sumpfschweine am Vortag natürlich nicht ganz lassen konnten.
Damit war die Situation praktisch wie am 18.03.2023 - also trotz allem schöner Pistenfirn bis diesmal sogar halb 2 (SW-Hang) und ein Ausklang am Söllereck, speziell am Ochsenhöflelift mit bis zuletzt feinstem Pistenfirn, der in der als Skiroute deklarierten blauen Piste sogar ein wenig an echten Firn herankam.
Und ja, der große Firntag der Saison war dann wahrscheinlich tatsächlich der 28. Januar - wer hätte das gedacht…
Betrieb war speziell im Mittelberger Höhenskigebiet (endlich!) sehr wenig; nach 12 fast schon ausgestorben. Hauptsächlich Allgäuer nutzten den schönen Tag aus, dazu ein paar wenige Urlauber. In Summe wird es kaum 100 Leute am Berg gehabt haben, wodurch die Pisten ziemlich lange hielten.
Die Präparierung war ganz untypisch teilweise auf Kitzbühler Niveau. Das kennt man auch im Frühjahr hier ganz anders. Das mag aber an den Verhältnissen gelegen haben, da es zwei Tage vorher 10cm sehr nassen Neuschnee gemacht hat. Das hat sich mit der Zeit verbessert.
(1) Route Steilhang mit auch hier schlagiger Präparierung
(2) Lüchlemulde - 1 oder 2cm mehr Harschdeckel und es wäre ein Traum…
(3) So halbwegs gings hier; beim Kurvendruck brach man halt teils leicht durch
(4) Route Muttelberg. Gut.
(5) Steilhang im Profil. Hier wird auch klar warum die Route Lüchlemulde sowie auch das Gelände neben dem Steilhang abgesperrt ist. Mal sehen ob das heuer noch abgeht. Gleitschnee kann man halt auch nicht sprengen.
(6) Im flachen Bereich tatsächlich ein paar echte vorsichtige Firnschwünge
(7) Die Baader Abfahrt ist so natürlich keine Option. Unten raus sicherlich auch Tragestellen
(8) Espressopause an der Lüchlealpe
(9) Hier ging’s auch nochmal ganz gut
(10) Nachdem es sich SO-seitig weitgehend ausgefirnt hat, geht es nach 11 vor dem Wechsel auf den SW-Hang auf die Talabfahrt, die doch schon ziemlich weich ist (11) An der Bühlalpe, letztes Jahr hier die erste Tragestelle (12) Unten raus wird’s aber ziemlich knapp, dürfte eng werden bis Ostern wenn’s wieder warm wird (13) Unten an den Kanonen schauts etwas besser aus, aber auch hier erdige Stellen (14) Wieder oben mit Tiefblick auf Baad. Auf gut 1200m immernoch grossteils schneebedeckt!
Der Hang im Vordergrund wäre bei passendem Harschdeckel sicherlich sehr lecker gewesen (15) Nach 12 ist der SW-Hang noch im Firnfenster (16) Selbst der Steilhang geht noch recht gut (17) Top geht die Verlängerung, die ich hier ja wie gesagt erstmals gewalzt gesehen habe (und seit 2019 bin ich hier regelmäßig unterwegs). (18) DSB Variante, schon recht bremsig (19) In der südlichen Zufahrt zur Baader Abfahrt, die in der Früh noch befahren wurde, ist mittlerweile eine Nasschneelawine abgegangen. Daneben ist sie latent gleitschneegefährdet. Bei meinen beiden Abfahrten im Januar 2022 und 2024 habe ich die nördliche Variante gewählt, die ich insofern auch für sicherer halte (20) Um halb 2 geht der SW-Hang immer noch überwiegend gut. Allerdings gehen die meist steilen Abfahrten hier oben doch irgendwann auf die Beine (21) Talabfahrt an der Stutzalpe (22) Unten in Mittelberg, wo es mittlerweile 16 Grad hat.
Für eine Stunde also nochmal ans Söllereck. Diesmal sind die meisten Pisten aber ziemlich zerfahren, teils auch nicht mehr geöffnet bzw. gepistet. Wie letztes Jahr gehen aber beide Abfahrten am Ochsenhöflelift bis um 4 richtig gut, auch wenn die blaue nur als Route geöffnet ist. Die ist sogar die beste Variante hier. Immer wieder faszinierend, wie viel weniger an Schleppern trotz deutlich besserer Pistenqualität gefahren wird.
(23) Die „Talabfahrt“ geht im flacheren Teil auch sehr gut, sonst aber zu aufgefahren (24) Ochsenhöflelift Rot: genial (25) Ochsenhöflelift Blau/„Route“: Noch genialer (26) Um 4 noch zur Kuchenpause an der schönen Schrattenwangalpe… (27) …auch wenn dann eben das kurze Stück an der Parkplatz-EUB gelaufen werden muss.
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