Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Was heisst "normal"?
Die obere Verbindung (IT -> CH) ist nach wie vor nicht massentauglich uns somit wird alles unten (ursprüngliche Verbindung CH -> IT) in beide Richtungen verlaufen mit Gegenverkehr.
Die obere Verbindung (IT -> CH) ist nach wie vor nicht massentauglich uns somit wird alles unten (ursprüngliche Verbindung CH -> IT) in beide Richtungen verlaufen mit Gegenverkehr.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
paar impressionen von heute
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
bei so einem Wetter wäre dieses Rennen eine Pfunds Werbung für den Skisport...
aber leider schaut es für Samstag und Sonntag gar nicht gut aus...
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Die letzten Jahre war immer die obere geöffnet. Deshalb habe ich sie „normal“ genannt. Ich finde dass diese auch Massentauglicher war als die enge Variante mit Gegenverkehr. Wodurch hat sich das Gelände eigentlich so verändert, dass die obere nicht nutzbar wurde?Mt. Cervino hat geschrieben: 08.11.2023 - 15:58 Was heisst "normal"?
Die obere Verbindung (IT -> CH) ist nach wie vor nicht massentauglich uns somit wird alles unten (ursprüngliche Verbindung CH -> IT) in beide Richtungen verlaufen mit Gegenverkehr.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Ich meine, dass es unglückliche Erdarbeiten im letzten Herbst waren. Die CH -> IT Zufahrt wurde ja verbreitert und im Zuge dessen wurde die IT->CH Zufahrt, gewollt oder nicht, zerstört. Zumindest auf einem Webcambildvergleich sah es so aus, dass innerhalb weniger Tage während der Erdarbeiten ein Stück der Abfahrt "weg" war.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Mich wundert, dass man das so schleifen lässt. Mittelfristig braucht man ja doch eine Lösung und der Platz dort ist leider beschränkt.
Vermutlich wird es auf eine Verbreiterung der aktuell noch bestehenden unteren (ehemals CH->IT) Verbindung hinauslaufen. Ggfs. mit einer etwas größeren Stützmauer oder Galerie, damit man mehr Breite in diesen Abschnitt bekommt und zwei getrennte Spuren für hin und Rückfahrt realisieren kann.
Vermutlich wird es auf eine Verbreiterung der aktuell noch bestehenden unteren (ehemals CH->IT) Verbindung hinauslaufen. Ggfs. mit einer etwas größeren Stützmauer oder Galerie, damit man mehr Breite in diesen Abschnitt bekommt und zwei getrennte Spuren für hin und Rückfahrt realisieren kann.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Unterdessen hat Cervinia kommuniziert, dass ihre Pisten erst ab Dienstag aufgehen. Schwache Leistung!
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Aber dan kommt gleich ein Talabfahrt mit, somit ist doch mitten November ordentlich Ski zu fahren. Zudem war die Gletscher bis Trockenen Steg schon auf.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Die Lotterie geht weiter. Mittwoch gut, gestern und heute kein Training möglich. Morgen und übermorgen?ski-chrigel hat geschrieben: 22.10.2023 - 16:11 Genau deswegen finde ich dieses Rennen da oben ja auch so absurd. An statistisch wievielen Tagen im November kann es stattfinden? Reine Lotterie.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Das sehe ich genauso.ski-chrigel hat geschrieben: 10.11.2023 - 10:59Die Lotterie geht weiter. Mittwoch gut, gestern und heute kein Training möglich. Morgen und übermorgen?ski-chrigel hat geschrieben: 22.10.2023 - 16:11 Genau deswegen finde ich dieses Rennen da oben ja auch so absurd. An statistisch wievielen Tagen im November kann es stattfinden? Reine Lotterie.
Aber wer hätte das gedacht: Start am Alpenhauptkamm in 3.720m Höhe in einem Bereich zwischen Matterhorn und Monte Rosa. Exponierter geht es kaum! https://map.geo.admin.ch/index.html?top ... 1086179.42
Bei gutem Wetter gäbe es natürlich grandiose Bilder: https://www.speedopening.com/de/
Laut Kachemannwetter.com soll morgen bei Windböen bis über 100 km/h die Sonne scheinen und am Sonntag wird es wohl richtig schlecht.
https://kachelmannwetter.com/de/wetter/ ... matterhorn
Eventuell bietet sich da Skilanglauf am Trockener Steg an ...
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
am link unten, kann man selbst schnell schauen wie es aktuell dort ausschaut..Bergwanderer hat geschrieben: 10.11.2023 - 12:11Das sehe ich genauso.ski-chrigel hat geschrieben: 10.11.2023 - 10:59Die Lotterie geht weiter. Mittwoch gut, gestern und heute kein Training möglich. Morgen und übermorgen?ski-chrigel hat geschrieben: 22.10.2023 - 16:11 Genau deswegen finde ich dieses Rennen da oben ja auch so absurd. An statistisch wievielen Tagen im November kann es stattfinden? Reine Lotterie.
Aber wer hätte das gedacht: Start am Alpenhauptkamm in 3.720m Höhe in einem Bereich zwischen Matterhorn und Monte Rosa. Exponierter geht es kaum! https://map.geo.admin.ch/index.html?top ... 1086179.42
Bei gutem Wetter gäbe es natürlich grandiose Bilder: https://www.speedopening.com/de/
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Eventuell bietet sich da Skilanglauf am Trockener Steg an ...![]()
und wie es hätte ausschauen können, sieht man wenn man bis Mittwoch 8.11. zurück geht...
man sieht dort schön auf diese Abfahrtsstrecke..
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Highlander hat geschrieben: 10.11.2023 - 12:55am link unten, kann man selbst schnell schauen wie es aktuell dort ausschaut..![]()
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Link ist seit längerer Zeit bekannt. Hat jedoch einen Nachteil: man kann die Loipen am Trockener Steg nicht so gut einsehen ...Highlander hat geschrieben: 10.11.2023 - 12:55 am link unten, kann man selbst schnell schauen wie es aktuell dort ausschaut..![]()
und wie es hätte ausschauen können, sieht man wenn man bis Mittwoch 8.11. zurück geht...![]()
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Es wird schwer für die Veranstalter, im nächsten Jahr eine neue Ausfallversicherung zu finden.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Ist nur eine Frage des Prämie. Bei 80% Ausfallrisiko wird es halt teuer
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Die erste der beiden Abfahrten wurde wegen zu viel Schnee abgesagt.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
...währenddessen aktuell beim Furggsattel und Trockenen Steg gemäss Webcam Traumwetter (aber mit vielen Leuten) herrscht... schon etwas gemein für die Veranstalter. Aber ja, vielleicht klappts ja am nächsten Weekend. Und immerhin konnten die Skirennfahrer am Mittwoch die Gran Becca voll befahren.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
bei mir nicht...
vielleicht kommt diese erst bei mehrmaligen Klicks bei der NZZ hoch..
Ich habe diesen Artikel nun komplett hier rein kopiert..
Der Bericht gefällt mir sehr gut...
am Besten ist nachfolgender Satz...
«Ah, yes, I know the Matterhorn – just beside Paris.»
Am 11. April 1994 stürzte am Matterhorn ein Helikopter ab. Die Maschine überschlug sich auf dem Gletscher, der Pilot, eine dreiköpfige Familie und ein Skilehrer verstarben.
Am 29. April 1994 schrieb die Nachrichtenagentur AP mit der Ortszeile «Cervinia/Zermatt», entgegen ersten Annahmen habe sich der Absturz auf dem Plateau Rosa auf Schweizer Gebiet ereignet, nicht auf italienischem Boden. Ein Mitarbeiter des Flugunfallbüros sei zum Wrack geflogen und habe den Standort mit dem Satelliten-Navigationssystem überprüft – «dabei stellte sich heraus, dass die Absturzstelle rund 150 Meter von der Grenze entfernt auf Schweizer Gebiet ist. Das Helikopterwrack befindet sich südlich von Zermatt in rund 3500 Metern Höhe südöstlich der Testa Grigia auf dem Plateau Rosa.»
Und damit zur Weltcup-Abfahrt von «Cervinia/Zermatt», die in rund 3700 Metern Höhe startet und an der Testa Grigia auf dem Plateau Rosa vorbeiführt.
Am Samstag soll sie erstmals ausgetragen werden, über ewiges Gletschereis, das schon zu vielen Irrtümern und Missverständnissen geführt hat, auch mit dieser Abfahrt, von Anfang an.
Zermatt zieht, Zermatt macht Angst – Zermatt ist ein kleines Dorf ganz gross
Es begann damit, dass Streit herrschte im Schweizer Skisport. Die prestigeträchtigen Lauberhornrennen wünschten sich vom Verband Swiss Ski eine grössere Beteiligung an TV- und Marketingrechten; es ging so weit, dass Swiss Ski forderte, das Lauberhorn solle aus dem Kalender des Ski-Weltverbands FIS gestrichen werden. Manche glaubten, Swiss Ski wäre bereit gewesen, den Januartermin des Lauberhorns durch Zermatt zu ersetzen.
Ein Missverständnis, ein Irrtum. Aber Zermatt zieht, Zermatt macht Angst – Zermatt ist ein kleines Dorf ganz gross.
In Zermatt fand noch nie ein Weltcup-Rennen statt, aber Zermatt hat das Matterhorn, alle Welt kennt das Matterhorn. Als einst Pirmin Zurbriggen, der Schweizer Skirennfahrer schlechthin, Olympiasieger 1988, in Südamerika erklären sollte, wo er herkam, sagte er: «Switzerland.» Als das Gegenüber nicht viel schlauer war, sagte Zurbriggen: «Do you know Zermatt? The Matterhorn.» Darauf der andere: «Ah, yes, I know the Matterhorn – just beside Paris.»
Vielleicht auch so etwas wie ein Missverständnis, jedenfalls ohne Überprüfung mit dem Satelliten-Navigationssystem.
Es gab Kritiken, betreffend Höhe, Wind und Launen des Wetters
Auf dem Höhepunkt des Streits Swiss Ski/Lauberhorn griff Franz Julen ein, der Präsident der Zermatter Bergbahnen. Er ist ein Einheimischer, der frühere Manager Zurbriggens, Marketingspezialist und lange der CEO des Sportartikelhändlers Intersport. Julen sei redegewandter als er, sagte Zurbriggen einst. Und diese Redegewandtheit sollte Julen noch brauchen. Jedenfalls stellte Julen klar, was die Zermatter wirklich wollten. Keinen Angriff auf Wengen, keine Rennen im Januar, sondern eine Exklusivität für sich: Abfahrten Anfang November, wenn keine anderen Speed-Rennen stattfinden, nirgendwo auf der Welt. «Wir nehmen niemandem etwas weg», sagte Julen. Und: «Wir wollen dieses Rennen – und wir werden alles dafür tun.»
Franz Julen.
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Und es gab mehr zu tun als gedacht.
Die Veranstalter gingen von den Superlativen aus, Start auf über 3800 Metern über Meer, eine Strecke über 4,5 bis 5 Kilometer, vom einen Land ins andere, Schweiz–Italien, länger als jede bisherige Strecke (womit sie den Lauberhornrennen etwas weggenommen hätten, den Rekord der längsten Strecke nämlich). Top of the world. Es gab Kritiken: zu extrem diese Höhe, zu windanfällig diese Gegend, zu launisch das Wetter im November. Was kaum zu hören war: Klimaskepsis. Weil es keine grossen baulichen Efforts brauche, stellten sich kaum Fragen des Umweltschutzes, glaubten die Zermatter.
Dieser Meinung sei er eigentlich heute noch, sagt Julen, mittlerweile auch der OK-Präsident. Sein Argumentarium: Das Rennen findet zu zwei Dritteln auf dem Gletscher statt, wo kein technischer Schnee gebraucht wird. Dazu: keine Eingriffe in die Natur, keine gefällten Bäume; keine fixen Verankerungen, nur provisorische Installationen. Zudem: viel weniger Zuschauer als an anderen Schweizer Rennen. Der Zielraum bietet nur 5600 Menschen Platz, die Anreise von Zermatt her dauert zwischen 60 und 90 Minuten. Die Anreise zu diesem Rennen hat etwas Strapaziöses, wie die Geschichte dieses Rennens.
Julen sagt, er sei sich bewusst gewesen, dass es «viele, viele Herausforderungen» geben werde, zwei Länder, zwei Kulturen, keine Erfahrung in der Organisation von Weltcup-Rennen – «aber dass wir doch so viele Herausforderungen hatten . . .» Julen macht den Satz nicht fertig.
Plötzlich war Julen der Krisensprecher. Vor einem Jahr hätten die Rennen erstmals stattfinden sollen, Ende Oktober und Anfang November, zuerst die Männer, danach die Frauen. Doch wo es noch Schnee gebraucht hätte, unterhalb des Gletschers, fehlte er. Der FIS-Renndirektor Markus Waldner sagte: «Wir müssen die Signale des Klimawandels respektieren – und die Daten überdenken.» Julen zeigte sich dazu bereit, sagte aber auch, man dürfe nicht gleich «den ganzen Skisport infrage stellen. Ich bin weiterhin überzeugt, dass Gletscherrennen wichtig sind – für die Athletinnen und Athleten, für den Sport, für die Ski- und die Tourismusindustrie.»
Und für Zermatt. Unter den Veranstaltern kursieren Zahlen zum letzten Jahr. Obwohl keine Rennen stattfanden, kamen sie zu dem Schluss, dass von Februar bis November 2022 Artikel erschienen seien, die potenziell 3,5 Milliarden Leserinnen und Leser erreicht hätten – Inserate für denselben Gegenwert hätten 93 Millionen Franken gekostet.
Ja, der Wert ist gross, und weil sie dieses Rennen wollten, taten sie weiterhin alles dafür.
Übertretung in der Grösse einer Fünfeinhalbzimmerwohnung
Im Rennkalender 2023/2024 sind die Zermatter Rennen um je zwei Wochen nach hinten verschoben worden, das erste Rennen ist aber schon vorbei: die neuerliche Auseinandersetzung darüber, ob Gletscherrennen wichtig seien. Und richtig.
Mitte Oktober 2023 waren Bilder zu sehen, wie sich Bagger der Zermatter Bergbahnen auf dem Gletscher zu schaffen machten; Bilder, wie sie seit Jahren zu sehen sind, weil Bagger seit Jahren auf dem Gletscher arbeiten, Spalten suchen, Spalten füllen. Mitte Oktober 2023 aber stiessen die Bilder auf Resonanz und Kritik, weil ein Spektakel bevorsteht; ein Spektakel, das zudem an der Legalität geritzt haben soll, da es plötzlich hiess, die Bagger seien ausserhalb des Skigebiets tätig gewesen – und die Strecke führe durch eine verbotene Zone, über die «Skisportzone» hinaus: die Strecke des Abfahrtsspektakels.
Ewiges Eis und eine neue Weltcup-Abfahrt: Pistenfahrzeuge am 18. Oktober 2023 bei der Arbeit.
Ewiges Eis und eine neue Weltcup-Abfahrt: Pistenfahrzeuge am 18. Oktober 2023 bei der Arbeit.
Jean-Christophe Bott / Keystone
Aus dem grossen Wurf entfaltete sich ein Klein-Klein-Kampf; letztinstanzlich hiess es, ja, die Zone werde übertreten, «nach unseren Berechnungen aber nur mit rund 166 Quadratmetern, das ist die Grösse einer geräumigen Fünfeinhalbzimmerwohnung», sagt Julen. So wird gerechnet in der Tourismushochburg Zermatt. Die Walliser Baukommission gibt auf Anfrage der NZZ nicht bekannt, wie gross die Fläche nach ihren Berechnungen war, und verweist auf die Pressemitteilungen, in denen zuerst von einer «sehr geringen Fläche», später von «mehreren Metern» die Rede war.
Julen beteuert, es habe nie eine böse Absicht gegeben, «es war ein Fehler, dazu stehen wir, und dafür entschuldigen wir uns». Die Arbeiten für die Weltcup-Abfahrt hätten auf einem Zonennutzungsplan aus dem Jahr 2005 beruht, seither habe sich der Gletscher bewegt – und wie lässt sich auf diesem weissen und ewigen Eis sehen, wo was verläuft? Ein Missverständnis, ein Irrtum? Es erinnert an den Helikopterabsturz 1994: Wo hört etwas auf, und wo beginnt etwas? Was damals für Italien gehalten worden war, stellte sich deutlich als Schweiz heraus.
Julen fand, er müsse auch hinstehen, wenn es weniger lustig sei und Zermatt mit Katar verglichen werde
Julen, der Krisensprecher. In einem Interview mit der «Sonntags-Zeitung» sagte er, in Westschweizer Medien sei Zermatt mit China oder Katar verglichen worden, «das ist skandalös. Wo ist da die Verhältnismässigkeit?» Heute sagt er, er habe sich am Anfang exponiert, also sei er auch in jener Zeit hingestanden, als es weniger lustig gewesen sei.
Aber was ist schon verhältnismässig? Aus dem grossen Wurf sei vielleicht ein realistischer Wurf geworden, sagt Julen, der Start ist gesenkt, die Strecke gekürzt worden, die Frauenpiste führt ausschliesslich über italienischen Boden. Es sei oft so, dass grosse Projekte am Ende nicht genauso realisiert würden, wie es am Anfang gedacht gewesen sei, «aber wenn wir kleiner begonnen hätten, wäre es noch kleiner geworden». Es sei vielleicht der Händler in ihm, sagt Julen, «wenn du 100 willst, musst du bei 120 beginnen».
Unterhalb des Gletschers, Mitte Oktober 2023: ein Pistenfahrzeug bei der Präparation eines Pistenbands mit Schnee, der den Sommer über gelagert worden war.
Unterhalb des Gletschers, Mitte Oktober 2023: ein Pistenfahrzeug bei der Präparation eines Pistenbands mit Schnee, der den Sommer über gelagert worden war.
Jean-Christophe Bott / Keystone
Er kommt aus einer Familie mit einer langen Vergangenheit im Dorf, die Julens sind alteingesessen und einflussreich, Zermatt liegt ihm am Herzen, obwohl er seit vielen Jahren im Kanton Zug lebt. Julen meint: «Wenn es um die Natur geht, um Gletscherschmelze – ich glaube, da ist niemand so involviert wie wir Bergler selber. Wir haben die Klimaerwärmung nur am Rande verursacht, wir sind die Leidtragenden.» Julen sagt, er würde sich schon mehr Verständnis wünschen von Leuten, die noch nie auf einem Gletscher gewesen seien.
Diese Botschaft soll so bleiben: dass sie niemandem etwas wegnehmen wollen. Auch dem Gletscher nicht.
Der Bergbahnen-CEO Markus Hasler sagt, was sie machten, führe zu einer Verdichtung des Gletschers
Markus Hasler ist zwischen 50 und 100 Mal pro Jahr auf dem Gletscher, er ist seit mehr als zehn Jahren der CEO der Zermatter Bergbahnen, ein Bündner, 64 Jahre alt, der in Bern einst Mathematik studierte und sich hin und wieder zu den Geologen und Glaziologen setzte. Spätestens in Zermatt ist er zu einem Gletscherexperten geworden, seine Leute füllen Gletscherspalten jahrein, jahraus und legen Pistenstränge über den Gletscher, damit 365 Tage im Jahr Skisport möglich ist. Und Hasler sagt: «Was wir feststellen, über all die Jahre: Wo wir Arbeiten machen auf dem Gletscher, hält sich der Gletscher besser als dort, wo wir nichts machen.»
Markus Hasler.
Markus Hasler.
PD
Auf dem Gletscher gibt es unter anderem die Skisportzone, die Sport erlauben würde, und Pistenflächen, wo innerhalb der Skisportzone Strecken präpariert werden. Hasler sagt: «Was wir machen, führt eigentlich zu einer Verdichtung des Gletschers, indem wir die Löcher füllen. Durch das dauernde Bearbeiten bleiben die Pistenflächen weiss – und gerade in den letzten beiden Sommern, als aufgrund der geringen Winterniederschläge kaum Schnee lag, war klar zu sehen, wie neben den weissen Pisten die unberührte graue Gletscheroberfläche zum Vorschein kam und abschmolz. Und die Piste blieb.» Die Pistenoberfläche sei mitunter zwischen anderthalb und zwei Meter höher gewesen als die Gletscheroberfläche.
Zum Ende seines Argumentariums sagt Hasler: Ja, es gebe zwar Glaziologen, die sagten, Sommerskifahren sei eigentlich nicht das grosse Problem für den Gletscher – «aber noch keiner hat sich gemeldet, um herzukommen und sich ein Bild zu machen, dass es so ist.»
Wie es ist. Zum Beispiel so: Seit 2002 haben die Zermatter Bergbahnen 680 Millionen Franken in Bahnen und Infrastruktur investiert. Aber sie hätten auch Renaturierungen in grossem Umfang vorgenommen, sagt Hasler, das Restaurant auf dem Klein Matterhorn sei das erste Minergie-P-Haus im Gebirge gewesen, sie hätten Auszeichnungen erhalten. Und, und, und.
Wie es ist. Wie ist es schon? Was ist verhältnismässig?
Die Wahrheit kennen der Gletscher und die Zeit. Beides bewegt sich.
Am Freitagvormittag schneite es. Kein Training. Zwei Stunden später schien die Sonne. Ungebrochener Optimismus für die Rennen vom Wochenende; am Abend wieder Skepsis. Die Geschichte dieses Rennens bleibt zäh.
Am Samstagmorgen folgte früh schon die Absage, zu viel Wind, zu viel Schnee.
Nächste Chance am Sonntag. Wobei: Chance? Die Prognosen sind schlecht. Aber irgendeinmal werden die Rennfahrer womöglich erstmals über die Grenze von der Schweiz nach Italien fahren. Für die Skiwelt wäre es ein epochales Ereignis. Und was heute die Grenze ist, hat der Gletscher bis 2024 vielleicht schon an einen anderen Ort geschleppt.
Zuletzt geändert von Highlander am 11.11.2023 - 12:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Ich schaue immer wieder das Briefing der NZZ an - damit komme ich offenbar in die redaktionellen Artikel nicht mehr rein.Highlander hat geschrieben: 11.11.2023 - 11:58 bei mir nicht...![]()
vielleicht kommt diese erst bei mehrmaligen Klicks bei der NZZ hoch..
Danke (erlaubt das Urheberrecht das eigentlich?Highlander hat geschrieben: 11.11.2023 - 11:58Ich habe diesen Artikel nun komplett hier rein kopiert..
Zermatt macht Angst?? wem?Highlander hat geschrieben: 11.11.2023 - 11:58Zermatt zieht, Zermatt macht Angst – Zermatt ist ein kleines Dorf ganz gross.
Daß ein Saaser sich auf Zermatt bezieht - aber am anderen Ende der Welt ist die Schweiz in ihren Details wohl ähnlich bekannt wie bei uns Paraguay.Highlander hat geschrieben: 11.11.2023 - 11:58Als einst Pirmin Zurbriggen, der Schweizer Skirennfahrer schlechthin, Olympiasieger 1988, in Südamerika erklären sollte, wo er herkam, sagte er: «Switzerland.» Als das Gegenüber nicht viel schlauer war, sagte Zurbriggen: «Do you know Zermatt? The Matterhorn.»
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
Zurbriggen ist schon recht früh nach Z umgezogen. Wenn ich im "Antares" gewohnt habe, konnte ich von meinem Tisch sein Haus sehen.gfm49 hat geschrieben: 11.11.2023 - 12:40 ...........................................
Daß ein Saaser sich auf Zermatt bezieht - aber am anderen Ende der Welt ist die Schweiz in ihren Details wohl ähnlich bekannt wie bei uns Paraguay.
PS
Hab früh glesen, daß das Rennen abgesagt ist. Grad reingeguckt - wolkenlos
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Re: Zermatt-Cervinia-Valtournenche 2023/24
da ich dieses ja erwähnt habe, und der komplette Artikel als Zitat gekennzeichnet ist,gfm49 hat geschrieben: 11.11.2023 - 12:40 .....Danke (erlaubt das Urheberrecht das eigentlich?Highlander hat geschrieben: 11.11.2023 - 11:58Ich habe diesen Artikel nun komplett hier rein kopiert..). Ein wenig arg feulletonistisch.
.....
sollte dieses urheberrechtlich denke ich, keine Probleme bereiten...
Ich habe dieses auch nur gemacht, da ich diesen Artikel zu diesem Thema persönlich nicht schlecht finde...
und deshalb allen jenen die Möglichkeit geben wollte diesen Arikel zu lesen,
welche wegen der Bezahlschranke nicht die Möglichkeit haben...
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