

Im Regelfall wird bei den Baumaßnahmen der vorhandene Oberboden mit Grassoden bei Baubeginn mit dem Bagger (Böschungslöffel) abgetragen und zwischengelagert und bei Bauende wieder zur sofortigen möglichst naturnahen Wiederbegrünung mit dem Bagger wieder eingesetzt. Es gibt aber auch spezielle Grassamenmischungen die beim Pistenbau im alpinen Gelände eingesetzt werden.Lord-of-Ski hat geschrieben:Snowking, glaube meine Frage nach dem Ansähen der ausgegraben Pistenfläche hast du überlesen. Gibt es für sowas eune spezielle Mischung? Mit dem Sportrasen von Obi kommt man hier wahrscheinlich nicht weit















^^ das sieht nicht schön aus. Bin kein Fan davon.
Naja CV, schuld ist schon auch die Gesellschaft, nicht nur der Bergerich hab mir vor Kurzem die Talstation mal angesehen. Echt krass, wie tief man aus der Station raus erst mal in den Berg reinfährt, bis einen die Stützen 1a und b wieder rausholen. Sieht in Realität noch tiefer aus als auf den Bildern - ein Mini-Tagliede (Livigno), das dank Berger nun quasi ums Eck ist
Ich kann die Gesellschaft aber auch verstehen, dass man dem Herrn Berger nicht seine geforderte Mehrheit(Besitzansprüche) bei diesem Lift geben wollte.SkiKing hat geschrieben:Naja CV, schuld ist schon auch die Gesellschaft, nicht nur der Bergerich hab mir vor Kurzem die Talstation mal angesehen. Echt krass, wie tief man aus der Station raus erst mal in den Berg reinfährt, bis einen die Stützen 1a und b wieder rausholen. Sieht in Realität noch tiefer aus als auf den Bildern - ein Mini-Tagliede (Livigno), das dank Berger nun quasi ums Eck ist

Ich hätte dort eine andere Stützmauer auch besser gefunden, z.B. eine Naturmauer aus großen Wasserbausteinen - das hätte sich viel besser ins Landschaftsbild eingepasst. Oder wenigstens Gabionen mit schöner alpiner Steinfüllung...Ram-Brand hat geschrieben:^^ das sieht nicht schön aus. Bin kein Fan davon.






Hier dazu noch zwei Fotos, auf denen man recht gut sieht wie tief man die Station in den Berg reinbauen musste, um die nötige Länge für Station und Ausfahrt oberhalb der Grundstücksgrenze unterbringen zu können:CV hat geschrieben:ich hab mir vor Kurzem die Talstation mal angesehen. Echt krass, wie tief man aus der Station raus erst mal in den Berg reinfährt, bis einen die Stützen 1a und b wieder rausholen. Sieht in Realität noch tiefer aus als auf den Bildern - ein Mini-Tagliede (Livigno), das dank Berger nun quasi ums Eck ist

Ja, eine Steinmauer wäre x-mal schöner.snowking hat geschrieben:Ich hätte dort eine andere Stützmauer auch besser gefunden, z.B. eine Naturmauer aus großen Wasserbausteinen - das hätte sich viel besser ins Landschaftsbild eingepasst. Oder wenigstens Gabionen mit schöner alpiner Steinfüllung...Ram-Brand hat geschrieben:^^ das sieht nicht schön aus. Bin kein Fan davon.
Genau so wird es gemacht: Die bereits eingebauten Erosionsmatten werden begrünt, so dass die übersteile Böschung innert kürzester Zeit grün bewachsen ist. Auf den Fotos oben sind diese bereits eingebauten Matten gut zu sehen. Die Matten selbst sind an einem Verbund-Baustahlgittersystem, dass aus Front- und horizontalen Bewehrungsgittern besteht, befestigt. Durch die tief in den Hang hineinreichenden horizontalen Baustahlgitter wird ein Großteil der statischen Last von den Frontgittern auf das Hinterfüllmaterial übertragen (Rückverankerung im Hang und Last von oben). Auf diese Weise können auch übersteile Böschungen begrünt standsicher ausgeführt werden. Deshalb ist auch nur der westliche Böschungsbereich (Stationsbereich) so ausgeführt, denn im Bereich der Zufahrt ist die Böschung niedriger und sie weißt einen unkritischen Neigungswinkel auf.Af hat geschrieben:Wenn ich das richtig gesehen habe, wird die Wand zum Berger als "bewehrte Erde" ausgeführt.


















Der Anlauf bleibt schön frei - aber der Auslauf wird sicher direkt hinterm Absprung verbautGIFWilli59 hat geschrieben:Da hast du Recht. Mit 2-3 m Schanzentisch. Ich fürchte nur, dass der Anlauf etwas verbaut wird...








