ein kleiner Ausblick:
USA - Mt Baker ( 3 m Schnee !!! )
Japan:
Levi (Finnland)
Qelle: http://www.kappl.at/Die schöhne und für die Jahreszeit viel zu milde Witterung strebt am Wochenende ihrem Ende entgegen. Der Samstag bietet noch einmal angenehmes Spätherbstwetter. Ab Sonntag werden die Wolken dann schon zahlreicher. Trotzdem bleibt es vorerst noch trocken und die Sonne kommt wiederholt etwas zum Zug. Am Montag erreicht uns eine erste, kräftigere Störung mit ein wenig Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt um 1700m. Am Dienstag ziehen letzte Störungsreste ab und vor einer kräftigen Kaltfront lockern die Wolken noch einmal föhnig auf. Ab Mittwoch dürfte der Winter dann doch endgültig den Weg zu uns finden.
mic hat geschrieben:Oberländer meint!Die schöne und für die Jahreszeit viel zu milde Witterung strebt am Wochenende ihrem Ende entgegen. Der Samstag bietet noch einmal angenehmes Spätherbstwetter. Ab Sonntag werden die Wolken dann schon zahlreicher. Trotzdem bleibt es vorerst noch trocken und die Sonne kommt wiederholt etwas zum Zug. Am Montag erreicht uns eine erste, kräftigere Störung mit ein wenig Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt um 1700m. Am Dienstag ziehen letzte Störungsreste ab und vor einer kräftigen Kaltfront lockern die Wolken noch einmal föhnig auf. Ab Mittwoch dürfte der Winter dann doch endgültig den Weg zu uns finden.
Carvergirl hat geschrieben:Die schöne und für die Jahreszeit viel zu milde Witterung strebt am Wochenende ihrem Ende entgegen. Der Samstag bietet noch einmal angenehmes Spätherbstwetter. Ab Sonntag werden die Wolken dann schon zahlreicher. Trotzdem bleibt es vorerst noch trocken und die Sonne kommt wiederholt etwas zum Zug. Am Montag erreicht uns eine erste, kräftigere Störung mit ein wenig Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt um 1700m. Am Dienstag ziehen letzte Störungsreste ab und vor einer kräftigen Kaltfront lockern die Wolken noch einmal föhnig auf. Ab Mittwoch dürfte der Winter dann doch endgültig den Weg zu uns finden.
aus soelden.
Hört sich ja jetzt langsam besser an
Ich könnt jetzt auch noch den Wetterbericht von Ischgl, See, Serfaus, Fiss usw. posten. Meint ihr nicht, dass die Version von Mic ausreicht?noggler hat geschrieben:Servus,
Auch in Kappl rechnet man ab Mittwoch mit winterlichem Wetter.
Qelle: http://www.kappl.at/Die schöhne und für die Jahreszeit viel zu milde Witterung strebt am Wochenende ihrem Ende entgegen. Der Samstag bietet noch einmal angenehmes Spätherbstwetter. Ab Sonntag werden die Wolken dann schon zahlreicher. Trotzdem bleibt es vorerst noch trocken und die Sonne kommt wiederholt etwas zum Zug. Am Montag erreicht uns eine erste, kräftigere Störung mit ein wenig Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt um 1700m. Am Dienstag ziehen letzte Störungsreste ab und vor einer kräftigen Kaltfront lockern die Wolken noch einmal föhnig auf. Ab Mittwoch dürfte der Winter dann doch endgültig den Weg zu uns finden.
Mittwoch, 6.Dezember 2006
Korrektur der Wetterlage: Eine Kaltfront erreicht vom Westen her Vorarlberg. Am Morgen bereits stark bewölkt. Im Verlauf aufkommender kräftiger Regen. Auf den Bergen starke Westwinde und beginnende Abkühlung.
Schneefallgrenze: von 2200m auf 1500m sinkend
500m: +6°C
1500m: 0°C
3000m: -9°C
Donnerstag, 7.Dezember
Aufgrund der starken westlichen Höhenwinde rasche Abfolge der Wetterelemente. Ein Zwischenhoch kommt nach Vorarlberg. Nach bewölktem Beginn sonnige Abschnitte.
Schneefallgrenze: 1200 - 1500 m
500m: +4°C
1500m: -2°C
3000m: -12°C
Freitag, 8.Dezember
Unterschiedliche im Tagesverlauf dichtere Wolkenfelder. Die Neigung zu Niederschlag nimmt am Nachmittag vom Westen her wieder etwas zu. Im Bergland Neigung zu Hochnebelartiger Bewölkung.
Schneefallgrenze: 1000 - 1300m
500m: +2°C
1500m: -4°C
3000m: -14°C
Und wann kommt die Korrektur der Korrektur der Korrektur der Korrektur?Der Bichler:
kalt wird's nicht.. und wenn die Schneefallgernze bei 2000 m liegt, dann hat man keine Chance die Schneekanonen im Betrieb zu nehmen,zumindest in den Normalskigebieten...Österreich
Heute, Samstag
Im Alpenvorland und im Burgenland gibt es von der Früh weg Hochnebel oder Nebel, der sich nur vereinzelt lichtet. Auch in Wien und den Becken des Südens hält sich vielerorts Nebel oder Hochnebel. Anfangs kann hier aber da und dort noch kurz die Sonne hervorkommen, im Lauf des Tages trübt es sich aber immer öfter ein. Nebelobergrenze: 800 bis 1300m. Außerhalb der Nebelzonen scheint dagegen die Sonne vom meist wolkenlosen Himmel. Erst gegen Abend tauchen ganz im Westen hohe, dünne Wolken auf. Im östlichen Flachland weht teils lebhafter Südostwind, in einzelnen Alpentälern kann es leicht föhnig werden. Die höchsten Temperaturen liegen bei Nebel zwischen 2 und 8 Grad, mit Sonne sind bis zu 12 Grad zu erwarten. In 2000m Höhe 2 bis 6 Grad.
Morgen, Sonntag
In den Niederungen muss man erneut mit beständigem Nebel oder Hochnebel rechnen, der sich nur stellenweise auflöst und die Sonne durchlässt. Außerhalb der Nebelzonen scheint zeitweise die Sonne, ungetrübt ist es aber nicht, denn von Westen her ziehen ein paar Wolkenfelder durch. In der Silvretta und am Arlberg sind ein paar Regentropfen, oberhalb von 2000m Höhe Schneeflocken nicht ausgeschlossen, meist bleibt es aber trocken. Der Wind aus Süd bis Ost ist meist nur schwach bis mäßig, in manchen Alpentälern aber leicht föhnig. Die Temperaturen erreichen 2 bis 13 Grad, in 2000m Höhe bei 1 bis 3 Grad.
Übermorgen, Montag
Der Himmel zeigt sich in ganz Österreich wechselnd bis stark bewölkt, die Sonne kommt höchstens zwischendurch hervor. Da und dort kann es anfangs auch nebelig sein. Zudem muss man überall mit Regenschauern rechnen, die meisten sind aber an der Alpennordseite zu erwarten. Oberhalb von 1500 bis 1900m ein bisschen Neuschnee. Lebhafter bis kräftiger Westwind. Die höchsten Temperaturen liegen zwischen 5 und 11 Grad, in 2000m Höhe um 0 Grad.
Der weitere Trend
Am Dienstag sehr mild, wechselnd bewölkt, Sonne höchstens zwischendurch. Dazu auch ein wenig Regen, vor allem bis Mittag. Teils lebhafter Wind aus West bis Südwest.
Am Mittwoch von Westen her zunehmend bewölkt und einige Regenschauer, besonders von Vorarlberg bis Kärnten. Die Schneefallgrenze sinkt im Westen allmählich gegen 1200m. In der Osthälfte Österreichs Nebel und Sonne. Eine Spur kühler.
Am Donnerstag oft bewölkt oder nebelig, im Süden zeitweise Regen, oberhalb von rund 2000m Schneefall. Ein wenig Sonne zwischendurch am ehesten im Westen und Norden.
Am Freitag von Westen zunehmend bewölkt und zeitweise Regen. Die Schneefallgrenze sinkt auf 2000 bis 1200m. Im Osten weitgehend trocken und teils nebelig, teils sonnig.
Quelle: TTIn einer Woche strahlen Tirols Skihänge in Weiß - vielleicht
Ende nächster Woche könnte der Schnee kommen. Die Schnelligkeit sei nichts Besonderes, sagen Wetterforscher.
Die Schneemassen im Dezember 1966 erweckten in den St. Antonern die Idee zu einem Geschäftsmodell: Wedelwochen! 1967 gab es Wedelwochen - und keinen Schnee.
2006 dürfte es wieder einmal nichts mit Wedeln werden. St. Anton musste sein Opening mit Fernsehstar Stefan Raab zwei Wochen Richtung Wintermitte verschieben. Statt mit einem Skirennen eröffnet der Ort am Arlberg die Saison nun mit Hallentennis.
Er kommt, der Winter, sagt Karl Gabl, Chef der Wetterdienststelle Innsbruck. Die Frage nach dem "Wann?" ist eine Glaubensfrage: "Das deutsche Wettermodell sagt eher mildes Wetter voraus. Glaubt man dem europäischen, kommt am Donnerstag, mehr noch am Freitag, die Kälte und der Schnee in den Skigebieten."
150 bis 200 Meteorologen arbeiten in der Nähe von London an jenem europäischen Modell, das Tirols Hoteliers und Liftbetreiber wohl derzeit lieber mögen als jenes der Deutschen. Bis Sonntag, erklärt Gabl, werde die Voraussage eines Wintereinbruchs immer genauer möglich sein. Derzeit, sagt er, lägen die Chancen auf baldigen Schnee bei rund 50 Prozent. Fix sei derzeit nur eines: Das Hochdruckwetter verschwindet, eine Störung wird Tirol treffen.
Grüne Hänge Anfang Dezember sind nichts Außergewöhnliches. Außergewöhnlich sind frühe Wintereinbrüche wie etwa in der Saison 2005/06, sagt Gabl. "Wir hatten letztes Jahr die längste Schneedecke in Innsbruck seit 70 Jahren." Nun Anfang Dezember bereits hysterisch zu werden "verstehe ich nicht".
Winter kennen kein Mittelmaß. Ihr Wesen liegt zwischen extrem oder verpatzt, zwischen viel Schnee und kalt oder anderen Hängen und mild. Im Jahr 1930 war Innsbruck bereits am 7. Oktober von einer weißen Decke bedeckt. 1989 mussten die Menschen in der Landeshauptstadt bis Weihnachten auf den ersten Schnee warten. Das früheste Ende einer Schneedecke erlebte Innsbruck im Winter 88/89: Bereits am 29. November verabschiedete sich die Schneedecke wieder.
Klaus Niedertscheider von der Abteilung Hydrografie des Landes beschäftigt sich mit solchen Statistiken. Der anstehende Winter, sagt er, könne ein guter werden - noch sei nichts verloren. Anders als bei den Touristikern beginnt der meteorologische Winter mit 1. Dezember und endet Ende Februar. "März ist Frühjahr."
Martin Ebster, Tourismusdirektor von St. Anton, spürt, dass er kommt, der Winter - vor Weihnachten noch. "Auf jeden Fall!" Einige Gäste kommen auch ohne Schnee. "Die gehen dann halt schwimmen."
Oberlandwetter hat geschrieben: Es kommt nun ein wenig Bewegung ins Wettergeschehen. Es bleibt jedoch für die Jahreszeit vorerst relativ mild und die heranziehenden Atlantikfronten werden weiterhin abgeschwächt. So muß sich die Sonne den Himmel am Sonntag nur mit einigen harmlosen Wolkenfeldern teilen. Am Montag quert uns eine schwache Störung, der eine oder andere leichte Schneeschauer oberhalb von 1800m ist möglich. Der Dienstag verläuft föhnig-mild und recht freundlich. Am Mittwoch erreicht uns die nächste, voraussichtlich aber nicht allzu kräftige Front.
Österreich
Heute, Sonntag
Im Flach- und Hügelland sowie in einzelnen Alpentälern, wie etwa dem Mürztal, halten sich Nebel und Hochnebel, die sich nur teilweise lichten. Sonst scheint zeitweise die Sonne, auch wenn von Westen ein paar Wolken durchziehen. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis Südost. Die höchsten Temperaturen liegen meist zwischen 0 und 8 Grad, in einzelnen höheren Tälern im Westen sind bis zu 12 Grad möglich. In 2000m Höhe hat es zwischen 1 Grad in den Südalpen und 4 Grad in den Nordalpen.
Morgen, Montag
Die Wolken überwiegen im Großteil Österreich und dazu muss man mit einigen Regenschauern rechnen - am Vormittag vor allem von Vorarlberg bis ins Salzkammergut, am Nachmittag dann besonders im Süden und Westen. Ein bisschen Neuschnee gibt es oberhalb von 1400 bis 1800m Höhe. Sonne höchstens vorübergehend. Vom Innviertel bis ins Burgenland sowie im Südosten Österreichs anfangs stellenweise Nebel und Hochnebel, der sich nach und nach lichtet. Dann wechseln hier Wolken und Sonne, Regenschauer sind nur vereinzelt möglich. Der Wind dreht auf West und frischt lebhaft auf, auf den Bergen wird er mitunter kräftig. Die höchsten Temperaturen liegen zwischen 4 und 12 Grad, in 2000m Höhe um minus 1 Grad.
Übermorgen, Dienstag
Außergewöhnlich mild. Zunächst halten sich noch verbreitet Wolken und im Osten kann es noch tröpfeln. Nach und nach kommt aber im Großteil Österreichs die Sonne hervor und es bleibt bis zum Abend zeitweise sonnig. Anfangs bläst noch lebhafter Wind aus West, der allmählich auf Süd dreht und deutlich nachlässt. Die Temperaturen erreichen 8 bis 16 Grad, in 2000m Höhe um 5 Grad.
Der weitere Trend
Am Mittwoch weiterhin sehr mild. Im Osten zunächst noch Nebel und Sonne. Von Westen breiten sich aber immer mehr Wolken auf den Großteil Österreichs aus und allmählich muss man auch mit Regenschauern rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt und liegt am Nachmittag von West nach Ost zwischen 1000 und 2200m Höhe. In Vorarlberg und Nordtirol kann es dabei kräftig regnen und schneien.
Am Donnerstag wechselnd bis stark bewölkt oder nebelig, zeitweise Regen, besonders im Süden. Die Schneefallgrenze steigt von stellenweise 1000m in der Früh auf rund 2000m am Nachmittag. Weitgehend trocken mit Chancen auf ein wenig Sonne voraussichtlich nur ganz im Westen. Vorübergehend kühler.
Am Freitag leicht föhnig und wieder milder. An der Südseite der Alpen aber einige Wolken und ein wenig Regen, oberhalb von 2000m leichter Schneefall. Nördlich des Alpenhauptkammes und im Osten vereinzelt Nebel oder Hochnebel, sonst sonnig.
Viel wirds wohl nicht werden, dann kommt der Großteil halt aus den Kanonen, das ist ja auch schonmal was - derzeit.Wechselhaftes Westwetter. Mit lebhaftem, zeitweise auch starkem West- bis Südwestwind ziehen immer wieder schwache Atlantikfronten durch. Zwischendurch, wie etwa am Dienstag, macht sich auch der Südföhn stärker bemerkbar. Dann herrschen auch wieder einmal recht sonnige Wetterverhältnisse vor. Etwas Niederschlag ist am Montag und in der Nacht auf Donnerstag zu erwarten. Am Montag liegt die Schneefallgrenze bei 1800m, in der Nacht auf Donnerstag könnte diese gegen 1200m absinken. Viel Niederschlag ist vorerst aber noch nicht zu erwarten.
Weiße Weihnachten?In der ersten Dezemberwoche wird es weiter nichts mit einem Wintereinbruch bis ins Flachland. Dafür kommt aber jede Menge Regen und auch viel Wind auf uns zu. Im Westen liegen die Höchstwerte auch in der zweiten Wochenhälfte immer noch über der 10-Grad-Marke, nur im Südosten wird es etwas kälter.
Das Wochenende um den 2.Advent (9./10.12.) scheint dann wieder richtig ungemütlich zu werden. Der Wind nimmt wieder kräftig zu und peitscht den Regen voran. An den Küsten und in den Bergen droht Orkan.
Auch die zweite Woche im Dezember zeigt sich wenig winterlich. Ganz im Gegenteil: Sturm und regen bleiben uns weiter treu, auch wenn es nicht mehr ganz so heftig wird.
Der dritte Advent (16./17.12.) ist weiter noch sehr mild und erst Mitte der letzten Woche vor Weihnachten kündigt sich kältere Luft an!
Oliver Hantke, wetter.de (04.12.)