Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Hat zwar mit Skifahren nichts zu tun, aber: Der Harschbichltrail ist gesperrt und wird gerade sehr intensiv für nächstes Jahr ausgebaut.
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carvster|
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
St Johann hat wohl einige neue Supersnowkanonen gekauft. Stehen unter anderem am Tauwiesenlift:
https://www.bergfex.at/stjohann-tirol/webcams/c13441/
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F4bi
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Beim Tannlift Schlepplift am Eichenhof wurden die T-Bügel durch neue Tellerbügel ersetzt. Sicher zur Freude der Skischule, da die kleinen leichter den Hügel raufkommen.
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carvster|
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Der neue Pistenplan sieht echt traurig aus. Die Pisten wurden alle neu nummeriert, verstehe nicht wieso man sowas macht. Im Bereich Schneiderberg fehlt die mittlere Variante und auch eine Ziehweg Variante. Die ganzen Hochfeld Varianten, welche meiner Meinung nach, mit des beste an der Harschbichl Abfahrt waren sind nicht mehr eingezeichnet. Insbesondere für Skikurse waren die Varianten sehr wichtig, da die Harschbichlabfahrt hier am schmalsten ist. Natürlich fehlen auch die Hochfeld Lifte. Dadurch dass die Pisten gestrichen worden sind, hat St Johann jetzt nur noch 40 statt 43 Pistenkilometer.
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Tiroler Oldie
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Das sieht doch gut aus.carvster| hat geschrieben: 15.12.2022 - 17:38 Der neue Pistenplan sieht echt traurig aus. Die Pisten wurden alle neu nummeriert, verstehe nicht wieso man sowas macht. Im Bereich Schneiderberg fehlt die mittlere Variante und auch eine Ziehweg Variante. Die ganzen Hochfeld Varianten, welche meiner Meinung nach, mit des beste an der Harschbichl Abfahrt waren sind nicht mehr eingezeichnet. Insbesondere für Skikurse waren die Varianten sehr wichtig, da die Harschbichlabfahrt hier am schmalsten ist. Natürlich fehlen auch die Hochfeld Lifte. Dadurch dass die Pisten gestrichen worden sind, hat St Johann jetzt nur noch 40 statt 43 Pistenkilometer.
Alles schön sortiert und vor allem hat man unwirtschaftliches geschlossen.
Zwei Anfängerbereiche, am Eichenhof und an der Tauwiesen und dazu 7 Lifte in 3 Bereichen.
Jetzt ist St. Johann meiner Meinung nach in der richtigen Skigebietsgröße.
Ist man aber damit schon wirtschaftlich langfristig Überlebens fähig?
Meiner Meinung nach nicht!
Man hat erst den ersten Schritt mit dem Gesundschrumpfen geschafft.
Jetzt muß man noch die Modernisierung der Jodlalm und Harschbichelbahn schaffen.
Und danach die Verbindung zur Kitzbüheler Seite des Hornes.
Erst dann hat man Chancen wirtschaftlich zu überleben.
Aber es wird schwer.
Die Lage von St. Johann ist einfach sehr schlecht mit den 3 Großen Skigebieten um sich herum. ( Skicirkus, Skiwelt und Kitzbühel )
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carvster|
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Im St Johanner Anzeiger ist ein Interview mit dem neuen Geschäftsführer, Michael Gritsch, der Bergbahnen.
Es wird davon gesprochen, ob man überhaupt noch großartig in den Wintersport investieren soll. Und dann werden Projekte genannt, die sehr bal folgen sollen:
-Beschneiung am Schneidedberg
- Neubau Harschbichl
- Elektrische Umrüstung der Penzingbahn
- Pistenkorrektur in Oberndorf
- und Pistenverbesserungen
Bisher war immer die Rede von einem Neubau des Penzing 4er und einer komplett neuen Piste in Oberndorf. Das hört sich jetzt schon ein bisschen abgeschwächter an, aber in meine Augen auch sinnvoller.
Es wird davon gesprochen, ob man überhaupt noch großartig in den Wintersport investieren soll. Und dann werden Projekte genannt, die sehr bal folgen sollen:
-Beschneiung am Schneidedberg
- Neubau Harschbichl
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Bisher war immer die Rede von einem Neubau des Penzing 4er und einer komplett neuen Piste in Oberndorf. Das hört sich jetzt schon ein bisschen abgeschwächter an, aber in meine Augen auch sinnvoller.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ja das mit der Harschbiehlbahn lass ich mir ein gehen. Das die in nächster Zeit neu gebaut wird, aber das mit der Penzingbahn verstehe ich nicht so ganz. Die Bahn ist etwas jünger als unsere 4er aber da lohnt sich ein Umbau der elektrischen Ausrüstung doch gar nicht. Die hat ja auch schon min. 35 Jahre auf dem Buckel. Ich glaube eher das da die Kabinenbahn von Oberndorf gemeint ist. Denn die ist aus mitte der 90er und die wird wahrscheinlich noch Elin z.B. als Steuerung haben. Da kann ich mir das gut vorstellen, dass da die Steuerung getauscht werden könnte.
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markus
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Die Oberndorf EUB wurde gleichzeitig mit der Doischbergbahn 2001 gebaut.
Steuerung ist von Siemens
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Onlinedon pipone
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Wenn es nicht aus technischen Gründen notwendig ist, würde ich an der Penzingbahn nix machen. Für den wenigen Betrieb, der in diesem Teil herrscht, ist die doch absolut ausreichend.
Harschbichlbahn ist dringend notwendig. Wenn die richtig leistungsfähig wird, dann kann man aus Traditionsgründen von mir aus auch den vintage-Jodlalmlift lassen. Wenn meine Haxen mal 20mins Pause brauchen, fahr ich den im Frühling sogar ganz gern
Harschbichlbahn ist dringend notwendig. Wenn die richtig leistungsfähig wird, dann kann man aus Traditionsgründen von mir aus auch den vintage-Jodlalmlift lassen. Wenn meine Haxen mal 20mins Pause brauchen, fahr ich den im Frühling sogar ganz gern
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Stimmt markus.markus hat geschrieben: 11.02.2023 - 13:18 Die Oberndorf EUB wurde gleichzeitig mit der Doischbergbahn 2001 gebaut.
Steuerung ist von Siemens
Hat ja die UniG Station und nicht mehr die Uni.
Weiß nicht was ich mir da schon wieder gedacht habe beim Schreiben.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Auf einer Tankstelle in St. Johann wurde über die Bergbahnpläne gesprochen.
2024 Harschbichel 10er Gondel in 2 Sektionen
2025 Penzing 6er Sessel
2026 Jodlalm 6er Sessel
Alles Hochleistungsanlagen, die Gondel mit über 3000p/h und die Sesselbahnen mit über 2000p/h
Wer weiß mehr darüber und/oder ob das stimmt?
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Wer glaubt, das würde stimmen, träumt.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Soviel Abschreibungsobjekte werden die neuen Eigentümer wahrscheinlich nicht brauchen 

Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
Als nächstes:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
Als nächstes:
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Hochleistung, naja. Da würde ich die Grenze erst bei 4000 (10MGD) bzw. 3000 (6KSB) ziehen. Der Rest ist doch normale AuslegungTiroler Oldie hat geschrieben: 27.04.2023 - 21:25 Alles Hochleistungsanlagen, die Gondel mit über 3000p/h und die Sesselbahnen mit über 2000p/h
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Harschbichl 2024 kann stimmen, auch die Förderleistung wird wohl über 3000 Personen betragen. Alles andere ist zwar in etwa geplant denke nicht, dass das aber so schnell kommt. Was wohl sehr bald aber kommen wird ist die 100% Beschneiung des Gebiets.Tiroler Oldie hat geschrieben: 27.04.2023 - 21:25 Auf einer Tankstelle in St. Johann wurde über die Bergbahnpläne gesprochen.
2024 Harschbichel 10er Gondel in 2 Sektionen
2025 Penzing 6er Sessel
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
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Musste direkt lachen bei dem neuen Pistenplan.
Man beachte, Bauernpenzing nun rot und die normale Penzing nun blau.
Ist beides definitiv komplett falsch so wie sie jetzt eingeordnet wurden. Wie ist sowas überhaupt möglich?
Musste direkt lachen bei dem neuen Pistenplan.
Man beachte, Bauernpenzing nun rot und die normale Penzing nun blau.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Das ist Deine Sicht der Dinge! Die Verantwortlichen sehen das wohl anders wie Du! Es gibt kein Gesetz dazu wie bzw was blau, rot oder schwarz zu klassifizieren ist. Das was für Dich rot ist, kann für einen anderen tiefst schwarz sein….carvster| hat geschrieben: 09.10.2023 - 17:52 https://vcdn.bergfex.at/images/resized/ ... a5c@2x.jpg
Musste direkt lachen bei dem neuen Pistenplan.
Man beachte, Bauernpenzing nun rot und die normale Penzing nun blau.
Ist beides definitiv komplett falsch so wie sie jetzt eingeordnet wurden. Wie ist sowas überhaupt möglich?
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Das ist doch in jedem Skigebiet anders, meist sind es einfach relativ-Einstufungen (also verglichen mit anderen Pisten in demselben Gebiet).
Wobei manche blaue Piste (bspw. die Jausernabfahrt bei Saalbach) definitiv rot sein sollte, da sollte man definitiv keine Anfänger runterfahren lassen, demgegenüber manche rote Piste eigentlich blau ist, bspw. diverse Pisten in Cervinia.
Ist von daher am Ende auch ein Marketinginstrument, weil man je nach Pistenfarbenanteil halt Anfänger abschrecken kann.
Wobei manche blaue Piste (bspw. die Jausernabfahrt bei Saalbach) definitiv rot sein sollte, da sollte man definitiv keine Anfänger runterfahren lassen, demgegenüber manche rote Piste eigentlich blau ist, bspw. diverse Pisten in Cervinia.
Ist von daher am Ende auch ein Marketinginstrument, weil man je nach Pistenfarbenanteil halt Anfänger abschrecken kann.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Die normale Penzing Abfahrt oben runter ist nach wie vor schwarz. Meiner Meinung nach richtig.Tirolldk hat geschrieben: 09.10.2023 - 19:20Das ist Deine Sicht der Dinge! Die Verantwortlichen sehen das wohl anders wie Du! Es gibt kein Gesetz dazu wie bzw was blau, rot oder schwarz zu klassifizieren ist. Das was für Dich rot ist, kann für einen anderen tiefst schwarz sein….carvster| hat geschrieben: 09.10.2023 - 17:52 https://vcdn.bergfex.at/images/resized/ ... a5c@2x.jpg
Musste direkt lachen bei dem neuen Pistenplan.
Man beachte, Bauernpenzing nun rot und die normale Penzing nun blau.
Ist beides definitiv komplett falsch so wie sie jetzt eingeordnet wurden. Wie ist sowas überhaupt möglich?
Die Bauernpenzing Abfahrt jetzt rot statt schwarz. Meiner Meinung nach Richtig.
Habe mich in der Vergangenheit schon immer über die schwarzen Tafeln gewundert.
Im Mittelteil wohl eher blau.
Die Penzing Steilhang Skiwegumfahrung oben jetzt blau statt rot.
Darüber kann man reden, denn dieser Skiweg ist schmal mit engen Kurven.
Aber vielleicht hat man ihn im Sommer verbreitert und die Kurvenradien erhöht oder will dies machen am besten gleich von ganz oben vom Harschbichel weg.
Dann kann man auch hier mit guten Gewissen blau markieren.
Aber jeder Skifahrer empfindet anders.
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Ich war mal so frei und habe die Beiträge zur Demontage der 4 SB Kirchdorf in den richtigen Thread verschoben: viewtopic.php?p=5415254#p5415254
Nicht, dass es zu Verwirrungen kommt.
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Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Wobei der untere Teil, nach dem noch kurzen Flachstück hinter der Straßenquerung, schon recht anspruchsvoll sein kann. Da ist es oft eisig und der doch recht steile Hang fällt auch noch nach links weg.Tiroler Oldie hat geschrieben: 13.10.2023 - 20:05 Die Bauernpenzing Abfahrt jetzt rot statt schwarz. Meiner Meinung nach Richtig.
Habe mich in der Vergangenheit schon immer über die schwarzen Tafeln gewundert.
Im Mittelteil wohl eher blau.
Da habe ich schon einige Tragödien ( beim kurzen Vorbeisausen
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Schlechte Nachrichten für St Johann. Im Kitzbüheler Anzeiger steht ein Bericht, in diesem wird im Grunde gesagt:
Man will zwar investieren, aktuell fehle es aber am Geld aufgrund der weltweiten schwierigen wirtschaftlichen Lage, insbesondere aufgrund der Zinsen.
So reicht das Geld aktuell nur für Aufräumarbeiten, wie Rohrleitungen für 500000€ oder 300000 für Elektro.
Investieren will man trotzdem in den nächsten Jahren, aber die Pläne werden immer kleiner...
Man will zwar investieren, aktuell fehle es aber am Geld aufgrund der weltweiten schwierigen wirtschaftlichen Lage, insbesondere aufgrund der Zinsen.
So reicht das Geld aktuell nur für Aufräumarbeiten, wie Rohrleitungen für 500000€ oder 300000 für Elektro.
Investieren will man trotzdem in den nächsten Jahren, aber die Pläne werden immer kleiner...
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
ST Johann ist und bleibt ein Rätsel für mich. Das Gebiet hätte enorm viel Potenzial und zwar Winter wie Sommer. Nur dazu müsste man eben mal Geld in die Hand nehmen und nicht ständig irgendwas schließen und abbauen. Es hat eine gute Verkehrsanbindung, ist nicht weit von München weg. Als aller erstes müsste die 6EUB neu gebaut werden als 10EUB. Ganz wichtig auch für Sommer Betrieb. Es benötigt dann an deren Bergstation einen gescheiten Start Platz für Gleitschirm Flieger. Desweiteren braucht es eine attraktive Mountainbike Strecke entlang der Gondel. Die 10EUB ist auch wichtig für den Transport der Mountaincarts und Mountainbikes und Kinderwagen und auch für das große Gepäck der Gleitschirm Flieger. In einem wweiteren Schritt könnte eine kombi Bahn gebaut werden mit Talstation an der abgebauten DSB und Bergstation an der ehemaligen Bergstation der 3er Sesslsbahn. Weiss leider Grad die Namen nicht. Die kombibahn wäre dann im Winter und Sommer Betrieb. Im winter wäre sie für Anfänger geeignet und Zubringer für die rodelbahn. Im Sommer dann nur mit Gondeln ausgestattet wäre sie zubringer für den noch zu bauenden Alpincoaster von Wiegand. Das Gelände eignet sich perfekt für solch einen coaster. Den man dann auch im Winter laufen lassen könnte. Penzing und Jodlalm würden dann später neu gebaut werden. Das alles in Verbindung mit guten Marketing und einer aggressiven Werbung würde sicherlich viele Leute Sommer wie Winter anziehen
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Also ich weiß nicht. Nur für einen Alpincoaster extra eine große Bahn laufen zu lassen, oder den gar als gewichtiges Argument heranzuziehen um die überhaupt erst zu errichten, finde ich schon schwierig. Die alte DSB fand ich als Zubringer ganz sinnvoll und der Hang war ganz nett, aber die 3SB fand ich damals schon irgendwie unnötig.
Wenn man die Harschbichlbahn neu baut, was ich durchaus auch für sehr wichtig halte, dann kann die den Sommerbetrieb auch weiterhin komplett alleine abdecken. Einen Alpincoaster kann man auch von der Mittelstation der Harschbichlbahn zu deren Talstation bauen.
Ich bin der Meinung, dass es vor allem zwei Dinge bräuchte (neben dem Neubau der Harschbichlbahn). Die Verbindung mit dem Horn würde die Attraktivität sowohl im Winter als auch im Sommer (wenn man sie entsprechend gestaltet) steigern. Natürlich kommt das vielleicht nur eine unattraktive Verbindungspiste dazu, oder auch gar keine Piste, wenn man nur eine reine Verbindungsbahn baut, aber das Gebiet wird halt trotzdem wesentlich größer, weil ich aus St. Johann plötzlich die Hänge am Horn direkt erreichen kann. Natürlich kann man sich auch ins Auto setzen und nach Kitzbühel rüber fahren, aber das ist doch schon eine wesentlich größere Hürde.
Das zweite was ich auch unbedingt machen würde ist die Direktanbindung an den Bahnhof. Die mag für viele Gäste nicht relevant sein, aber sie ist auch nicht sonderlich aufwendig. Im Zuge der Neugestaltung des Areals hinter dem Bahnhof kann man die Unterführung verlängern, das Zahlen die Bergbahnen nicht selbst. Dann braucht es eigentlich nur noch leichte Arbeiten um ca. 100 m Piste anzulegen und als Aufstiegshilfe reicht für den Anfang ein transportables Förderband. Später kann man dann noch immer aufrüsten, wenn man merkt, dass das genutzt wird.
Das Areal eignet sich dann auch perfekt für eine intensive touristische Entwicklung. Es ist groß, schon versiegelt, super angebunden (sowohl Bahn als auch Skigebiet) und liegt halbwegs zentral im Ort, damit man am Abend zu Fuß in die Stadt gehen kann. Ich glaube nur, dass das Skigebiet aktuell einfach zu klein ist, um ausreichend Gäste für ein Großprojekt anzuziehen. Selbst mit dem Zusatznutzen, dass man in 10 min mit dem Zug am Hahnenkamm ist, ist der Standort für viele Gäste wohl nicht optimal. Wenn das Gebiet vor der Haustür aber fast doppelt so groß ist, dann wird es langsam interessant. Und wenn man dann dadurch die Auslastung des Gebiets entsprechend steigert, dann wird es auch wieder interessant im Bestand Erweiterungen, bzw. Reaktivierungen umzusetzen.
Wenn man die Harschbichlbahn neu baut, was ich durchaus auch für sehr wichtig halte, dann kann die den Sommerbetrieb auch weiterhin komplett alleine abdecken. Einen Alpincoaster kann man auch von der Mittelstation der Harschbichlbahn zu deren Talstation bauen.
Ich bin der Meinung, dass es vor allem zwei Dinge bräuchte (neben dem Neubau der Harschbichlbahn). Die Verbindung mit dem Horn würde die Attraktivität sowohl im Winter als auch im Sommer (wenn man sie entsprechend gestaltet) steigern. Natürlich kommt das vielleicht nur eine unattraktive Verbindungspiste dazu, oder auch gar keine Piste, wenn man nur eine reine Verbindungsbahn baut, aber das Gebiet wird halt trotzdem wesentlich größer, weil ich aus St. Johann plötzlich die Hänge am Horn direkt erreichen kann. Natürlich kann man sich auch ins Auto setzen und nach Kitzbühel rüber fahren, aber das ist doch schon eine wesentlich größere Hürde.
Das zweite was ich auch unbedingt machen würde ist die Direktanbindung an den Bahnhof. Die mag für viele Gäste nicht relevant sein, aber sie ist auch nicht sonderlich aufwendig. Im Zuge der Neugestaltung des Areals hinter dem Bahnhof kann man die Unterführung verlängern, das Zahlen die Bergbahnen nicht selbst. Dann braucht es eigentlich nur noch leichte Arbeiten um ca. 100 m Piste anzulegen und als Aufstiegshilfe reicht für den Anfang ein transportables Förderband. Später kann man dann noch immer aufrüsten, wenn man merkt, dass das genutzt wird.
Das Areal eignet sich dann auch perfekt für eine intensive touristische Entwicklung. Es ist groß, schon versiegelt, super angebunden (sowohl Bahn als auch Skigebiet) und liegt halbwegs zentral im Ort, damit man am Abend zu Fuß in die Stadt gehen kann. Ich glaube nur, dass das Skigebiet aktuell einfach zu klein ist, um ausreichend Gäste für ein Großprojekt anzuziehen. Selbst mit dem Zusatznutzen, dass man in 10 min mit dem Zug am Hahnenkamm ist, ist der Standort für viele Gäste wohl nicht optimal. Wenn das Gebiet vor der Haustür aber fast doppelt so groß ist, dann wird es langsam interessant. Und wenn man dann dadurch die Auslastung des Gebiets entsprechend steigert, dann wird es auch wieder interessant im Bestand Erweiterungen, bzw. Reaktivierungen umzusetzen.
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Emilius3557
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Re: Neues in St. Johann in Tirol/​Oberndorf – Harschbichl
Trotz Höhenlage würde ich auch sagen, dass St. Johann/T und Südseite Horn eines der noch vertretbaren Verbindungsprojekte wäre - weil einfach so nah und positive Effekte sehr wahrscheinlich. Warum keine gute alte Tunnel-SSB?
Besinnung auf die Kernkompetenzen - altbewährte Dummschwätzerei...