Deutlich mehr ist entweder ein besch... Konzept oder reine Autobahn mit mehr als 130km/h
Über die 2 Jahre hatte ich einen Schnitt von 16,8 kWh/100km und das war ein I3s mit viel Fahrspass
das sehe ich jetzt unabhängig von E-/oder nicht E-Auto, un dim Prinzip wäre ich für ein Tempolimit von 100 auf BABs... aber solange es halt geht nutze ich's dann doch...ralleycorse hat geschrieben: 10.11.2022 - 16:56 Wir reden von der Elektromobilität in der Regel aufgrund CO2/Klima/Nachhaltigkeit.
mit welchen denn nicht? ich fahr im Zweifel nur Taycan, weil ich darauf kostenlos Zugriff habe.ralleycorse hat geschrieben: 10.11.2022 - 16:56Mit einigen BEVs ist natürlich >200km/h zwar technisch möglich konterkariert aber den Grundgedanken komplett.
nun, ich bin zuletzt Sonntags morgens 400 km in 2:25 gefahren, abends hab ich dann auf dem Rückweg fast 3 Stunden gebraucht. Wenn man auf der Strecke unter 200 faehrt, dann handelt man sich schon einen enormen Zeitnachteil einralleycorse hat geschrieben: 10.11.2022 - 16:56 Auch ich bin kein 80 km/h Schleicher auf der Autobahn, aber >200km/h ist dann doch eine energetisch extrem unvernünftige Fahrweise. Zudem bringt es nur einen marginalen Zeitvorteil.
Das ist mal ein interessante Theoriescratch hat geschrieben: 10.11.2022 - 21:28 Sind eigentlich jds und albe die selben Trolle in verschiedenen Rollen, welche sie manchmal vertauschen?![]()
Auch Schuko gibt es nicht.ralleycorse hat geschrieben: 10.11.2022 - 16:10
Das kann man auch ohne Probleme an einer ganz normalen Schuko laden!
Ist das nicht asozial, wenn man mehr Energie verbraucht als man müsste? Mit 100 bis 120 km/h würde weniger verbraucht werden.albe-fr hat geschrieben: 10.11.2022 - 17:02das sehe ich jetzt unabhängig von E-/oder nicht E-Auto, un dim Prinzip wäre ich für ein Tempolimit von 100 auf BABs... aber solange es halt geht nutze ich's dann doch...ralleycorse hat geschrieben: 10.11.2022 - 16:56 Wir reden von der Elektromobilität in der Regel aufgrund CO2/Klima/Nachhaltigkeit.mit welchen denn nicht? ich fahr im Zweifel nur Taycan, weil ich darauf kostenlos Zugriff habe.ralleycorse hat geschrieben: 10.11.2022 - 16:56Mit einigen BEVs ist natürlich >200km/h zwar technisch möglich konterkariert aber den Grundgedanken komplett.nun, ich bin zuletzt Sonntags morgens 400 km in 2:25 gefahren, abends hab ich dann auf dem Rückweg fast 3 Stunden gebraucht. Wenn man auf der Strecke unter 200 faehrt, dann handelt man sich schon einen enormen Zeitnachteil einralleycorse hat geschrieben: 10.11.2022 - 16:56 Auch ich bin kein 80 km/h Schleicher auf der Autobahn, aber >200km/h ist dann doch eine energetisch extrem unvernünftige Fahrweise. Zudem bringt es nur einen marginalen Zeitvorteil.
Wer ohne Sünde ist, der werfe das erste Schwein.kaldini hat geschrieben: 10.11.2022 - 22:44 Ist das nicht asozial, wenn man mehr Energie verbraucht als man müsste? Mit 100 bis 120 km/h würde weniger verbraucht werden.
Es ist eben bezeichnend, dass ein User, der regelmäßig doe Moralkeule schwingt (nicht du), selbst so verschwenderisch mit Energie auf der AB umgeht.NeusserGletscher hat geschrieben: 10.11.2022 - 23:34Wer ohne Sünde ist, der werfe das erste Schwein.kaldini hat geschrieben: 10.11.2022 - 22:44 Ist das nicht asozial, wenn man mehr Energie verbraucht als man müsste? Mit 100 bis 120 km/h würde weniger verbraucht werden.
Ich fahre auch gerne schnell auf der Autobahn, wenn es die Verhältnisse erlauben. Dafür erledige ich die meisten Fahrten in der Stadt mit dem Fahrrad. Fällt das so schwer, zu akzeptieren, dass jeder halt andere Schwerpunkte setzt, wo er spart? Muss es immer gleich die Moralkeule sein?
so halt ich es auch - bei mir sind es gerade mal 10 km (bei knapp 300 hm) "runter' in die Stadt, mein normaler Arbeitsweg - und fuer mich auch eine normale Fahrrad Strecke, ich käme gar nicht auf die Idee dafür ein Auto zu bewegen.NeusserGletscher hat geschrieben: 10.11.2022 - 23:34 Dafür erledige ich die meisten Fahrten in der Stadt mit dem Fahrrad.
schon klar, damit waere (fuer mich) ein Besuch der Eltern fuer einen Tag (860 km) nicht machbar.
Schon klar, dann aber vielleicht anderen auch mal einen Once in a life event gönnen.
Ich kann diese Angaben fast nicht glauben. Wo kann man 400 km mit einem 178er Schnitt fahren? Wo in Deutschland gibt es solche Abschnitte noch, vor allem, weil viele BAB Abschnitte doch auf 130 begrenzt sind und man dementsprechend auf den offenen Abschnitten deutlich über 200 fahren muss, was selbst mit einem 911er nicht so einfach ist.albe-fr hat geschrieben: 10.11.2022 - 17:02 nun, ich bin zuletzt Sonntags morgens 400 km in 2:25 gefahren, abends hab ich dann auf dem Rückweg fast 3 Stunden gebraucht. Wenn man auf der Strecke unter 200 faehrt, dann handelt man sich schon einen enormen Zeitnachteil ein
Das wäre ja ein Troll, gar nicht möglich, das würde der Admin sicherlich unterbindenGIFWilli59 hat geschrieben: 11.11.2022 - 00:39
Es ist eben bezeichnend, dass ein User, der regelmäßig doe Moralkeule schwingt (nicht du), selbst so verschwenderisch mit Energie auf der AB umgeht.
Andererseits könnte es auch sein, dass er das nur so geschrieben hat, um größtmögliche Resonanz zu erhalten.
Hierzu noch passend ... Johann König: Mit dem Porsche zum Bio-Supermarkt | Spätschicht
Echt? Ist mir noch gar nicht aufgefallen. Ganz Allgemein ist diese Art von Doppelmoral in Moralpredigerkreisen sehr weit verbreitet. Es gibt immer wieder Beispiele dafür, dass gerade diejenigen, welche sich in übergriffiger Weise moralisch über ihre Mitmenschen empören und erheben, sich selbst nicht an die eigenen in moralinsaueren Predigten verbreiteten Verhaltensweisen halten. Und selten sind diese Leute um Ausreden verlegen, warum diese für sie selbst selbstverständlich nicht gelten.GIFWilli59 hat geschrieben: 11.11.2022 - 00:39 Es ist eben bezeichnend, dass ein User, der regelmäßig doe Moralkeule schwingt (nicht du), selbst so verschwenderisch mit Energie auf der AB umgeht.
Quelle: https://www.alhurra.com/iraq/2022/10/31 ... 9%88%D8%AABis 2050 "wird ein Temperaturanstieg von 1 ° C und ein Rückgang der Niederschläge um 10 Prozent zu einer Verringerung des verfügbaren Süsswassers um 20 Prozent führen, warnte die Weltbank Ende 2021.
Bis Ende März 2022 wurden in zehn zentralen und südlichen Provinzen des Landes mehr als 3.300 Familien aufgrund "klimatischer Faktoren" vertrieben, heisst es in einem im August veröffentlichten Bericht der internationalen Organisation für Migration.
Hajar Hadi, ein 28-jähriger Umweltaktivist, sagte, es gebe einen "Mangel an Bewusstsein" für das Ausmass des Problems seitens der Regierung und der Bewohner und fügte hinzu, dass "die Iraker den Klimawandel spüren, der sich in steigenden Temperaturen, niedrigen Wasserständen, reduzierten Niederschlägen und Staubstürmen niederschlägt".
"Diese Staubstürme kommen nicht aus dem Nichts, sondern aus der zunehmenden Wüstenbildung und dem Mangel an Grünflächen", fügte sie hinzu und erklärte, dass "der Mangel an Wasser aus den Nachbarländern die Dürre und damit die Wüstenbildung erhöht".
Laith Bashir, ein Geschichtsspezialist an einer irakischen Universität, sagte: "Die Araber der Sümpfe sind seit mehr als 5.000 Jahren dort, und sie haben seit dieser Zeit fast dasselbe getan, in selbstgebauten Booten gefischt und Büffel gezüchtet, ihr ganzes Leben hängt vom Wasser ab und ihre Geschichte hängt auch davon ab."
zur Studie (Englisch): https://www.nature.com/articles/s41467-022-33362-1Für die aktuelle Studie haben Erstautor Olivier Cartapanis und seine Kolleginnen und Kollegen nun die grösste verfügbare Datenbank mit Temperaturrekonstruktionen aus der Vergangenheit genutzt, um die geografischen Muster der Temperaturveränderungen während des Holozäns zu untersuchen. Das internationale Team stellte fest, dass es – anders als bisher angenommen – in den vergangenen 12.000 Jahren keine global synchrone Wärmeperiode gab. Stattdessen finden sich die wärmsten Temperaturen zu unterschiedlichen Zeiten nicht nur in verschiedenen Regionen wieder, sondern auch zwischen Ozean und Land. Dies, schlussfolgern die Forschenden, werfe die Frage auf, wie aussagekräftig Vergleiche der globalen Mitteltemperatur zwischen Rekonstruktionen und Modellen tatsächlich sind.
Laut Olivier Cartapanis stellen »die Ergebnisse das Paradigma eines weltweit synchronen thermischen Maximums im Holozän in Frage. Während die wärmste Temperatur in Westeuropa und Nordamerika vor 4.000 bis 8.000 Jahren erreicht wurde, kühlte sich die Oberflächentemperatur der Ozeane in den mittleren und hohen Breiten seit etwa 10.000 Jahren ab und blieb in den Tropen stabil.« Die regionale Variabilität des Zeitpunkts der Höchsttemperaturen deute darauf hin, dass die Sonneneinstrahlung in hohen Breiten und die Eisausdehnung eine wichtige Rolle bei den Klimaveränderungen während des Holozäns spielten.
Lukas Jonkers, Mitautor der Studie und Forscher am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften in Bremen sagt: »Da Ökosysteme und Menschen nicht die mittlere Temperatur der Erde erfahren, sondern von regionalen und lokalen Klimaveränderungen betroffen sind, müssen die Modelle die räumlichen und zeitlichen Muster des Klimawandels richtig erfassen, um den politischen Entscheidungsträgern eine Orientierungshilfe zu geben.« Die neue Arbeit von Cartapanis und Kollegen stelle somit ein klares Ziel für Klimamodelle dar, denn die Fähigkeit der Klimamodelle, die Klimaschwankungen des Holozäns in Raum und Zeit zu reproduzieren, wird das Vertrauen in ihre regionalen Projektionen des künftigen Klimawandels erhöhen.
Naja.....die fahren ja E-Autos...DANN dürfen sie das ja wiederNeusserGletscher hat geschrieben: 12.11.2022 - 09:15Echt? Ist mir noch gar nicht aufgefallen. Ganz Allgemein ist diese Art von Doppelmoral in Moralpredigerkreisen sehr weit verbreitet. Es gibt immer wieder Beispiele dafür, dass gerade diejenigen, welche sich in übergriffiger Weise moralisch über ihre Mitmenschen empören und erheben, sich selbst nicht an die eigenen in moralinsaueren Predigten verbreiteten Verhaltensweisen halten. Und selten sind diese Leute um Ausreden verlegen, warum diese für sie selbst selbstverständlich nicht gelten.GIFWilli59 hat geschrieben: 11.11.2022 - 00:39 Es ist eben bezeichnend, dass ein User, der regelmäßig doe Moralkeule schwingt (nicht du), selbst so verschwenderisch mit Energie auf der AB umgeht.
Wasser predigen und selbst den teuersten Wein trinken. Selbst Schuld, wer darauf reinfällt.
Die Politik sollte zwar versuchen, (weils jetzt als Beispiel genannt wurde) derartige Heizungen schnellstmöglich verschwinden zu lassen (ich weiß wie besch***en es ist, wenn man eine alte, rumspinnende Ölheizung in Kombination mit Fenstern der Marke "welches Fenster?" hat...es ist grad im Winter ein großer SpaßEhrlich gesagt ist in vielen Fällen der Unterschied zwischen hohem Spitzentempo und moderater Fahrweise, je nach Verhältnissen, marginal. Auf 800 km Distanz spart man effektiv vielleicht eine Stunde und wenn man zusätzlich erforderliche Tankstopps mit einrechnet, eigentlich noch weniger. Bei leerer Autbahn, keine Baustellen und keine Tempobegrenzungen, sieht das ggf. anders aus.
Mittlerweile vermeide ich es, die Maximalgeschwindigkeit meines PKW voll auszunutzen. Jedenfalls über lange Strecken. Es ergibt bei meinen Fahrten keinen Sinn. Andererseits aber hilft es manchmal, eine besonders langsame Kolonne zu überholen und hinter sich zu lassen. Um dann anschließend wieder mit gemäßtem Tempo weiter zu fahren.
Tempobolzerei um jeden Preis und in jeder Situation kann ich daher auch nicht viel abgewinnen. Viele der Tempoboliden sehe ich ein paar Kilometer weiter an der Tankstelle. Aber wer Spaß daran hat schnell zu fahren und dabei andere nicht gefährdet... Wer bin ich, dass ich darüber richten sollte?
Ich denke, wir sollten uns einmal mehr darauf zurück besinnen, dass jeder für sich immer noch selbst am besten entscheiden kann, was konkret jetzt für ihn am besten ist. Also der Tausch der Heizung, wenn der alte Kessel den Geist aufgibt. Bessere Wärmedämmung, wenn das Dach eh neu eingedeckt werden muss. Neue Fenster, wenn eh die Fassade erneuert werden muss. Oder halt eine energetsiche Kernsanierung, wenn das Gebäude leer steht. Wer kann das wohl besser beurteilen, wann solche Maßnahmen wirtschaftlich Sinn machen? Der Eigentümer oder Verwalter vor Ort, oder irgendwelche haltungsschwangeren übergriffigen Moralprediger im fernen Berlin?