Alpiner Ski- Weltcup Kalender 06/07
- lanschi
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Aktuelles aus Hinterstoder, wo am 20./21.12. ein Super-G und ein Riesentorlauf der Herren über die Bühne gehen sollen:
Sollte es nicht klappen, so ist zumindest der Saisonauftakt am Wochenende gesichert...Weltcup auf die Höss verlegt
Die unglaublichen Wetterverhältnisse der letzten Wochen haben der Weltcup Premiere auf der Weltcupstrecke Hannes Trinkl einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Unter dem Motto, „Kommt der Schnee nicht zu uns, kommen wir zum Schnee“, wurde in den letzten Tagen intensiv an einer möglichen Ersatzlösung in Hinterstoder gearbeitet. Dank einer Verlegung der beiden Weltcuprennen am 20. und 21.12.2006 auf die Höss-Wertungsstrecke soll nun 800 Höhenmeter höher als geplant der Herren Weltcup in Hinterstoder Station machen.
“Es ist eine absolute Gradwanderung, aber wir haben die Chance die Rennen trotz dieser unglaublichen Wetterkapriolen abzuwickeln“, setzt OK-Chef Rudi Rohregger und sein Team nun alles auf eine Karte.
Auf Grund der Wettervorhersagen für die kommenden Tage, musste sich das Organisationskomitee in Hinterstoder vom Traum der Premiererennen auf der Weltcupstrecke Hannes Trinkl verabschieden. Doch auch wenn Träume kurzerhand aus nicht beeinflussbaren Gründen zerplatzen, bleibt in Hinterstoder die Hoffnung auf den erwarteten Schnee in höheren Lagen und damit die Sicherung der Weltcuprennen.
Die Verlegung der Rennen auf die Höss wurde möglich, nachdem in einer kurzfristigen Sitzung auf der Reiteralm die FIS grünes Licht für die Verlegung des Super-G und des Riesentorlaufs gegeben hat. Zudem konnte bei der FIS ein Aufschub der geplanten Schneeinspektion von 10.12.2006 auf 13.12.2006 erwirkt werden.
Nachdem am Samstag alle Schneekanonen von der Weltcupstrecke Hannes Trinkl auf die Höss-Wertungstrecke gebracht wurden, liegen die Hoffnungen nun in der prognostizierten Kältefront der kommenden Tage. Der vorhergesagte Naturschnee und die Nutzung der Kältefront um Kunstschnee produzieren zu können, soll dann bei der Schneeinspektion am 13. Dezember die erlösende Zusage durch die FIS und damit die Sicherung der alpinen Skiweltcuprennen der Herren in Hinterstoder ermöglichen.
- snowflat
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Quelle: APAKostelic Super-Kombi-Sieger auf Reiteralm
Überraschend Zweiter wurde der erst 20-jährige Tiroler Romed Baumann.
Romed Baumann kann sein Glück kaum fassen.
Bild: APA/Jäger
Der Ski-Weltcup 2006/07 bleibt international, abwechslungsreich und spannend. Im achten Saisonbewerb hat es am Sonntag in der Super-Kombination auf der Reiteralm den achten Sieger aus dem achten Land gegeben: Der Kroate Ivica Kostelic setzte sich in der ersten aus Super G und Slalom gebildeten Kombi der Weltcup-Geschichte in überlegener Manier vor dem Tiroler Sensationsmann Romed Baumann (+ 1,08 Sekunden) und dem Franzosen Pierrick Bourgeat (1,51) durch. Der Kärntner Rainer Schönfelder wurde Achter, der Tiroler Benjamin Raich Zehnter.
Die ÖSV-Herren blieben damit zwar zum siebenten Mal in Folge ohne Sieg (erstmals seit der Saison 2002/03), waren aber durch den 20-jährigen Baumann nach drei stockerllosen Rennen wieder auf dem Podest vertreten. Die Speed-Stars wie Michael Walchhofer oder Hermann Maier, der erstmals seit der Wengen-Kombi 2006 durch einen Weltcup-Slalom-Kurs "wedelte", waren auf Grund der geringen Zeitabstände im leichten Super G chancenlos.
Eine Klasse für sich bei den speziellen Schneeverhältnissen auf der Gasselhöhe-Piste war Kostelic, der nach sieben Slalom-Weltcup-Siegen nun auch einen in der Super-Kombi nachlegte. Der 27-Jährige aus Zagreb überraschte mit Platz sieben im Super G und münzte danach seine Favoritenstellung mit überlegener Slalom-Bestzeit souverän in Platz eins um. "Solche Verhältnisse kommen mir einfach entgegen. Wenn es aufs Gefühl ankommt, dann bin ich immer ganz vorne dabei", betonte der Bruder der dreifachen Gesamt-Weltcupsiegerin Janica Kostelic.
Mit dem Kombi-Triumph hatte Kostelic seine helle Freude: "Die Super-Kombination ist eine sehr gute und starke Disziplin. Das ist für mich Skifahren. Slalom ist Kurven fahren, Abfahrt schnell fahren. Ein echter Skifahrer ist, wer beides kann."
Baumann, Junioren-Weltmeister 2004 in der Abfahrt und 2006 in der Kombi, bestätigte im ersten Österreich-Rennen, dass er zurecht den Ruf genießt, einer der größten ÖSV-Rohdiamanten zu sein. Im Super G hatte der Hochfilzner mit Startnummer 54 und Rang neun fast alle verblüfft, im Slalom behielt Baumann mit drittbester Laufzeit dann die Nerven. "Ich habe mich heute auch selbst überrascht. Der Super G war gut, im Slalom hab' ich dann noch einen draufgesetzt", erklärte der Junioren-Vizeweltmeister in Abfahrt und Slalom von Quebec 2006.
Mit den schwierigen Bedingungen hatte Baumann, dessen bis Sonntag bestes Weltcup-Ergebnis Rang 14 im Levi-Slalom gewesen war, kein Problem. "Meine letzten FIS-Rennen sind noch nicht lange her. Da sind 'Wandln" in der Piste auf der Tagesordnung."
Schönfelder hatte nach Platz 30 im Super G das Glück, mit Startnummer eins in den Slalom zu gehen. Der Dritte der Olympia-Kombi 2006 vermochte diesen Vorteil jedoch nicht wirklich zu nutzen. "Unten war die Piste überraschend weich. Da bin ich zu weich gefahren, ich hätte ein anderes Rezept verwenden sollen", erläuterte der Kärntner, der in der Beaver-Creek-Kombi am 30. November mit Platz drei das bis Sonntag letzte Stockerlergebnis der ÖSV-Herren erreicht hatte.
Auch Raich, nach dem Super G auf Platz 20, war nicht in der Lage, seine gewohnte Slalom-Stärke auszuspielen. "Ich suche keine Ausrede bei der Piste, mein Timing hat einfach nicht gepasst. Ich bin zu früh in die Tore reingefahren", bilanzierte der nach wie vor einzige österreichische Saison-Sieger (Slalom am 12. November in Levi).
Dickes Lob von allen Seiten gab es für die Veranstalter. Das rund 300 Menschen umfassende Team rund um OK-Chef Karl Fischbacher sprang als Ersatz für das schneelose Val d'Isere ein und sorgte innerhalb von nur einer Woche für eine den Verhältnissen entsprechende tadellose Piste und optimale Rahmenbedingungen. Der Lohn beim zweiten Weltcup-Event auf der Reiteralm nach einem Riesentorlauf 1978 (Sieger Ingemar Stenmark) waren rund 5.000 Fans vor Ort und tolle Stimmung.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- lanschi
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Damen-Slalom in Megeve ist abgesagt.
Der Herrenweltcup in Hinterstoder ist dagegen gesichert!!
Der Herrenweltcup in Hinterstoder ist dagegen gesichert!!
Es ist fast unglaublich, aber wahr. Nach der heutigen FIS Schneeinspektion können die Veranstalter in Hinterstoder aufatmen. Die alpinen Skiweltcuprennen am 20. und 21.12 2006 auf der Höss-Wertungsstrecke sind gesichert.
„Wir sind an die absoluten Grenzen unserer Kapazitäten gestoßen“, waren sich OK Chef Rudi Rohregger und der technische Leiter der Hinterstoder-Wurzeralm Seilbahn AG Helmut Holzinger einig als um 11:00 Uhr der slowenische FIS-Beauftragte Dusan Gorisek grünes Licht für die geplanten Weltcuprennen gab, „aber wir haben es geschafft“, war beiden die Erleichterung sichtbar ins Gesicht geschrieben.
In den Tagen vor der endgültigen Sicherung der Rennen haben sich die Ereignisse in Hinterstoder förmlich überschlagen. Am Freitag das Meeting auf der Reiteralm und die Entscheidung die Rennen von der Hannes Trinkl Weltcupstrecke auf die Höss-Wertungsstrecke zu verlegen. Danach im Stundentakt Sitzungen, Beschlüsse und Spontanentscheidungen des örtlichen Organisationskomitees.
Mit 45 Schneekanonen bzw. Lanzen wurde ab dem Zeitpunkt der Beschlussfassung mit letztem Einsatz in der Phase der Kaltfront von Sonntag bis Dienstag früh die Höss-Wertungsstrecke künstlich beschneit und fortan mit der Präparierung der Piste begonnen. Minutiös nahezu der Zeitplan von Pistenchef Hannes Trinkl und seinem Team, die täglich im Dauereinsatz alles daran gesetzt haben, die Schneebeschaffenheit für die FIS-Inspektion zu gewährleisten. „Ich danke allen Helfern, die dieses Skiwunder ermöglicht haben und gratuliere vor allem auch dem Schneeteam der Seilbahn, die Unglaubliches geschafft haben“, freut sich Trinkl nun auf die Premiererennen auf der Höss.
Knapp fünfzig Zentimeter kompakte Schneeunterlagen stehen nun den alpinen Weltcupstars beim Super-G am 20.12. und beim Riesentorlauf am 21.12. zur Verfügung. Schnee der nach den Wettervorhersagen ab 17.12. nochmals Zuwachs bekommen soll.
Die organisatorischen Rahmenbedingungen und Sideevents werden nun ebenfalls auf Hochtouren zur Höss-Mittelstation verlegt und werden neben dem sportlichen Feuerwerk der Herren-Skistars auch ein großartiges Ambiente für alle Zuschauer garantieren.
Damit alle Zuschauer auch rechtzeitig im Zielraum der Rennen sein können, darf darauf hingewiesen werden, dass eine frühzeitige Anreise nach Hinterstoder im Zuge der Verlegung auf die Höss-Wertungsstrecke dringlich empfohlen wird.
Die Auffahrt mit der Höss-Seilbahn zur Mittelstation ist für alle Besucher, die eine gültige Eintrittskarte vorweisen können, kostenlos.
Die Startnummernauslosung und die Krone-Show am jeweiligen Vorabend, finden mit allen Skistars und zahlreichen Musikacts programmgemäß im Zentrum von Hinterstoder statt.
- piano
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Und Val d'Isere kriegt wahrscheinlich doch Rennen:
Nächste Woche drei Frauen-Rennen in Val d'Isère
In Val d'Isère werden doch Weltcup-Rennen durchgeführt. In der französischen Station finden nächste Woche am Dienstag und am Mittwoch zwei Frauen-Abfahrten sowie am Donnerstag der in Megève abgesagte Frauen-Slalom statt.
[si] - Plangemäss gestartet wird nächste Woche am Mittwoch und Donnerstag bei den Männern zu Super-G und Riesenslalom in Hinterstoder (Ö).
Wegen Schneemangels mussten in Val d'Isère zunächst Rennen für Frauen und Männer abgesagt werden. Mittlerweile ist aber Schnee gefallen, sodass nicht nur ein Slalom sondern auch zwei Abfahrten der Frauen möglich sind. Val d'Isère springt somit quasi als Ersatzort für sich selbst ein, nachdem der ursprüngliche Termin am kommenden Samstag geplatzt ist. Die zweite Abfahrt ist als Ersatz für das am 9. Dezember in St. Moritz abgesagte Rennen ins Programm genommen worden.
Die nächsten Weltcup-Rennen der Frauen finden am Freitag (Super-Kombination) sowie am Samstag (Super-G) auf der Reiteralm (Ö) statt. Die Männer fahren am Freitag (Super-G) und Samstag (Abfahrt) in Gröden (It), am Sonntag (Riesenslalom) und Montag (Slalom) in Alta Badia (It).
Für die letzte Woche in Val d'Isère abgesagte Männer-Abfahrt geht die Tendenz dahin, dass in Bormio (It) ein zweites Rennen ausgetragen wird
- badi07
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Abgesagte Abfahrten finden in Bormio statt
Bormio (dpa) - Im italienischen Wintersport-Ort Bormio finden zwischen Weihnachten und Neujahr zwei Abfahrten der Herren im alpinen Ski-Weltcup statt.
Das vor zwei Wochen wegen Schneemangels abgesagte Rennen von Val d'Isère (Frankreich) wurde nun für den 28. Dezember in Bormio neu angesetzt, teilte der Internationale Skiverband FIS mit. Im Weltmeisterschafts-Ort von 2005 war bereits für den 29. Dezember eine Abfahrt terminiert.
20.12.2006 dpa
- snowflat
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Quelle: ORFSki-Weltcup: Damenrennen am Semmering so gut wie fix
Die Wetterbedingungen haben die Weltcup-Veranstalter am Semmering lange zittern lassen. Am Freitag sollte die FIS aber grünes Licht für die Veranstaltung geben.
30 bis 40 cm Schnee aus der Kanone
Schon seit einem Jahrzehnt sind die Damen-Skirennen auf dem Semmering ein Fixpunkt im Weltcup-Programm. Auch heuer ist der "Zauberberg" gut gerüstet.
Während der ganzen Woche liefen die Schneekanonen und produzierten eine 30 bis 40 zentimeterdicke Auflage. Das bedeutet, die Piste ist rennfertig für die beiden technischen Bewerbe in der kommenden Woche.
Geschäftsführer Erich Schabus erwartet keinerlei Probleme bei der Abnahme durch den FIS-Inspektor. Der Semmering ist eine Woche vor den Rennen gerüstet, ist er überzeugt. Sogar die Zuschauertribünen sind bereits aufgebaut.
Rennen am 28. und 29. Dezember
Am kommenden Donnerstag, dem 28. Dezember, steht der Riesentorlauf auf dem Programm und am Freitag, dem 29. Dezember, der Flutlicht-Slalom.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Es ist doch noch möglich, nach mehr als 100 sieglosen Rennen gewinnt wieder ein Schweizer!
Berthod mit Weltrekord zum Sensationssieg
Marc Berthod hat mit einer sensationellen Leistung im zweiten Lauf den Weltcup-Slalom in Adelboden gewonnen. Der Bündner stiess mit überlegener Bestzeit vom 27. Platz an die Spitze vor. (dl/Si)
Von 27 auf 1 - das bedeutet «Weltrekord», das hatte vor Marc Berthod noch keiner geschafft.
Die bisherige Bestmarke hatte Benjamin Raich gehalten, der vor sieben Jahren in Schladming den Nachtslalom aus der 23. Position für sich entschieden hatte.
Für den Pitztaler wars damals ebenfalls der erste Weltcup-Sieg gewesen. Keinen Rekord bedeutet allerdings der Sieg mit der Nummer 60. Im November 2001 hatte Ivica Kostelic im Slalom in Aspen mit der «64» triumphiert.
Die grosse Show hatte Marc Berthod schon am Morgen eingeleitet. Der St. Moritzer kämpfte sich im ersten Durchgang trotz einer schon stark ramponierten Piste mit der Startnummer 60 in den 27. Rang vor, doch das Beste hob sich der Sohn des früheren Abfahrers Martin Berthod fürs Finale auf.
Seine beste Slalom-Leistung
Berthod fuhr mit der besten Slalom-Leistung seiner bisherigen Karriere hoch überlegen Bestzeit, distanzierte den Zweitschnellsten, den Italiener Manfred Mölgg, um 1,53 Sekunden und machte sich zum ersten Schweizer Slalom-Sieger seit Didier Plaschy, der im Dezember 1999 in Kranjska Gora nur einen Monat nach seiner Premiere in Beaver Creek nachgedoppelt hatte.
Sein bisheriges Bestergebnis hatte Berthod mit dem 16. Rang vor zwölf Monaten ebenfalls in Adelboden abgeliefert. Berthod sorgte zugleich für den ersten Weltcup-Sieg in der Aera von Cheftrainer Martin Rufener. Als Didier Cuche Ende Januar 2004 die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen gewonnen hatte, hatte der Berner noch nicht das Szepter innegehabt.
Bereits vor zwei Jahren
Auf der Piste am Kuonisbergli hatte Berthod schon vor zwei Jahren eine spezielle Vorstellung gegeben. Damals war er mit der Startnummer 58 im Riesenslalom in den 7. Rang vorgefahren, der bis zum 2. Platz in der Super-Kombination Ende November in Beaver Creek das Bestergebnis dargestellt hatte.
Seine Position im zweiten Lauf verbesserte auch Daniel Albrecht. Berthods Kumpel machte neun Plätze gut und schaffte damit sein zweitbestes Ergebnis in dieser Sparte. Besser war der Walliser bislang einzig als Vierter zu Beginn dieses Winters in Beaver Creek klassiert.
Marc Gini, der nach dem ersten Lauf als 14. überraschend der bestplatzierte Schweizer war, rutschte nach einer fehlerhaften Fahrt an den Schluss des Klassements ab.
Schlussklassement:
1. Marc Berthod (Sz) 1:47,42. 2. Benjamin Raich (Ö) 0,26 zurück. 3. Mario Matt (Ö) 0,38. 4. Kalle Palander (Fi) 0,40. 5. Markus Larsson (Sd) 0,55. 6. Giorgio Rocca (It) 0,68. 7. Manfred Mölgg (It) 0,69. 8. Jens Byggmark (Sd) 0,82. 9. Michael Janyk (Ka) 0,98. 10. Daniel Albrecht (Sz) 1,25. 11. Ondrej Bank (Tsch) 1,28. 12. Julien Lizeroux (Fr) 1,40. 13. Jean-Baptiste Grange (Fr) 1,57. 14. Akira Sasaki (Jap) 1,62. 15. Kurt Engl (Ö) 1,83. 16. Cristian Deville (It) 1,87. 17. Mitja Dragsic (Sln) 1,92. 18. Felix Neureuther (De) 2,08. 19. Anton Lahdenperä (Sd) 2,10. 20. Mattias Hargin (Sd) 2,24. 21. Romed Baumann (Ö) 2,30. 22. Mitja Valencic (Sln) 2,58. 23. Marc Gini (Sz) 3,27.
- snowflat
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Da hat er wirklich einen astreinen 2.Lauf runtergebracht, Respekt - von 27 auf 1. Auch wenn den letzten Läufern das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, soll das den Erfolg nicht schmälern.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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90 % sind noch keine 100 und bei dem Wetter zur Zeit ... naja, wollen wir mal hoffen:
Quelle: TTKitz-Weltcup zu 90 Prozent gesichert
Dass die Hahnenkamm-rennen (26.-28.1.) stattfinden, bezweifelt in Kitzbühel niemand. Doch eine Streckenverlegung steht im Raum.
"Wenn es weiter so taut, können wir über den Hausberg nicht fahren", erklärt Peter Obernauer, Nachfolger von Toni Sailer als Rennleiter der Skiweltcuprennen in Kitzbühel. "Doch zu 90 Prozent sind Abfahrt und Slalom gesichert." Im oberen Teil der Hahnenkamm-Abfahrt seien die Schneeverhältnisse perfekt, unten hingegen klaffe noch ein kleines Loch. "Bis jetzt hätten wir dort noch zu wenig Schnee für ein Abfahrtsrennen."
Umfahrung möglich
Möglich, dass die 67. Hahnenkammabfahrt deshalb einen Umweg einschlägt, eine alternative Streckenführung wurde bereits angedacht. Demnach könnte der Abfahrtslauf vor dem Hausberg abbiegen und Richtung Ganslernhang umgeleitet werden, um nach dem Zielschuss wieder auf der Originalstrecke ins Ziel zu düsen. Eine Variante, die bereits vor einigen Jahren erfolgreich erprobt wurde.
Strecke gesperrt
Die Prognose für die kommenden zehn Tage sieht jedenfalls mild aus. Regen, die Schneefallgrenze steigt vorerst auf 2000 m, fällt am Freitag auf etwa 1500 m. "Für die nächsten zehn Tage schaut es nicht unbedingt nach einem deutlichen Wintereinbruch aus", vermeldet die Wetterdienststelle Innsbruck.
Kitzbühel kann zwar auf Schneedepots zurückgreifen, "doch wenn es regnet, kann es in den Sturzräumen knapp werden", sagt Obernauer. Vorsichtshalber wird die Strecke bereits ab heute für den Publikumsskilauf gesperrt.
300 an der Strecke
30 Leute schuften derzeit täglich an der Piste, ab kommenden Montag wird das Personal verzehnfacht. Schließlich hat sich der Ski-Weltverband FIS am 16. Jänner zur Schneekontrolle angekündigt.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Quelle: ORFHahnenkamm-Rennen: Noch herrscht Zuversicht auf der Streif
Regen und milde Temperaturen haben der Piste für das Hahnenkamm-Rennen Ende Jänner wieder zugesetzt. Für die Verantwortlichen heißt es jetzt hoffen, dass es wieder kälter wird. Denn die Buchungslage ist ausgezeichnet.
Hoffen auf Kälte
Noch besteht Hoffnung, dass weitere Regenfälle ausbleiben, damit für die Hahnenkamm-Rennen in gut zwei Wochen die Pisten halten. Die Streif ist mittlerweile für den Publikumsskilauf gesperrt - seit Dienstag wird mit 100 Mann präpariert. Noch ist Pistenchef Peter Obernauer zuversichtlich:
"Es ist jetzt zwar extrem warm, und wenn es längere Zeit so bleibt, dann wäre das nicht gut. Aber wir hoffen auf kältere Tage, dann können wir mit den postierten Schneekanonen beschneien. Zudem sind wir für alle Szenarien gerüstet. Zur Not wird der Schnee auch mit Hubschraubern und Lkws herbeigeschafft."
Interesse an Rennen ungebrochen
Auch für die Hoteliers und Zimmervermieter ist das Hahnenkammwochenende der Saisonhöhepunkt. Laut einer Umfrage von ORF Radio Tirol ist die Buchungslage in der Gamsstadt ausgezeichnet. Vor allem auch deshalb, weil der Löwenanteil der Gäste schon sehr früh im Jahr Zimmer reserviert. Stornierungen gibt es derzeit noch nicht.
LKW-Ladungen mit Schnee ist man mittlerweile ja gewohnt, aber mit Hubschraubern
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Und für die Damen:
Quelle: VNZAUCHENSEE: Veranstalter rechnen mit Weltcup-Rennen
Die Veranstalter des Damen-Weltcuprennens in Zauchensee (Pongau) rechnen trotz Warmwetters und Regens, dass die Rennen am Wochenende stattfinden können. Am Mittwoch wurde das erste Training abgesagt, um die Piste zu schonen.
Training am Donnerstag vorverlegt
Die warme und regnerische Nacht hat den Pisten in Zauchensee zugesetzt. Dennoch halten die Veranstalter am Programm fest: Nur das Training am Donnerstag wird um eine Stunde vorverlegt.
Der Schnee auf der Piste sei im Kern hart, nur die oberste Schicht sei aufgeweicht, sagt ÖSV-Damenchef Herbert Mandl. Wenn es in der Nacht kälter wird, stehe einem Training am Donnerstag nichts im Wege.
Die geplanten Bewerbe
Am Freitag ist in Zauchensee die Abfahrt geplant, Samstag die Super-Kombination und Sonntag der Super-G. Sollte am Donnerstag aber doch kein Training möglich sein, müssten Abfahrt und Kombination gestrichen werden.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Stani
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LKW-Ladungen mit Schnee ist man mittlerweile ja gewohnt, aber mit Hubschraubern
denk mal ein bissl nach, wir sprechen über eine Abfahrt! Das ist ganz anders, als ein Langlaufwettbewerb auf einer Ebene oder die verschiedene Snowboard-Events, zB Big Air in einer Stadt.
Wahrscheinlich mit den LKWs könnten sie nicht ganz rauffahren und für die obere Passage brauchen sie die Helis, zumindest das wäre eine logische Erklärung
- snowflat
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^^ Okay, aber eine gewisse Verhältnismäßigkeit sollte wohl bestehen. Auch wenn ein Ausfall Mio. kosten würde, die ja eh durch Versicherungen abgedeckt sind, finde ich nun den Einsatz von Helis etwas übertrieben. Forststraßen werden sie ja wohl haben und die sind ja nun mal schneefrei
Da beklagt man sich in Österreich über zu hohe Feinstaubbelastungen, zu hohen LKW-Verkehr etc., aber ist bereit zusätzlichen LKW-Verkehr mit Schnee auf die Straße zu bringen und dann im Anschluß durch Helis weitere Abgase zu erzeugen. Und das alles nur um einen Wettkampf zu retten? Sorry, aber da fehlt mir so langsam das Verständnis. Diese Saison mussten ja nun schon einige Orte ohne Weltcup auskommen, denke da nun an Sölden, warum soll es Kitzbühel nicht können. Zumal es ja nun nicht die erste Absage dort wäre.
Warum schützt man die Piste nicht mit Folien, so wie man es auf den Gletschern auch macht? Zu teuer kann ja nicht das Argument sein, wenn man sich LKW und Heli leisten will/kann ...
Naja, mal warten wie es sich noch heute/morgen entwickelt - dann werden wir ja sehen - um nun unnötige Spekulationen zu vermeiden ...
Da beklagt man sich in Österreich über zu hohe Feinstaubbelastungen, zu hohen LKW-Verkehr etc., aber ist bereit zusätzlichen LKW-Verkehr mit Schnee auf die Straße zu bringen und dann im Anschluß durch Helis weitere Abgase zu erzeugen. Und das alles nur um einen Wettkampf zu retten? Sorry, aber da fehlt mir so langsam das Verständnis. Diese Saison mussten ja nun schon einige Orte ohne Weltcup auskommen, denke da nun an Sölden, warum soll es Kitzbühel nicht können. Zumal es ja nun nicht die erste Absage dort wäre.
Warum schützt man die Piste nicht mit Folien, so wie man es auf den Gletschern auch macht? Zu teuer kann ja nicht das Argument sein, wenn man sich LKW und Heli leisten will/kann ...
Naja, mal warten wie es sich noch heute/morgen entwickelt - dann werden wir ja sehen - um nun unnötige Spekulationen zu vermeiden ...
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Wengen mit Teilabsage:
Quelle: APASuper-Kombination der Herren in Wengen abgesagt
Die für Freitag geplante Super-Kombination der Herren in Wengen ist abgesagt worden. Bereits in den frühen Freitagmorgenstunden wurde die für 10:30 Uhr (Abfahrt) und 13:30 Uhr (Slalom) in Wengen geplante Super-Kombination der Herren zum alpinen Ski-Weltcup abgesagt. Grund war laut FIS-Renndirektor Günter Hujara nach einer Nacht mit Regen und starken Winden vor allem der schlechte Zustand des Slalom-Hanges.
"Dem Slalom-Hang hat das Warmwetter sehr stark zugesetzt", meinte der Deutsche, der jedoch für den Abfahrts-Klassiker am Samstag (12:30 Uhr) zuversichtlich ist.
Die Abfahrtsstrecke, auf der am Donnerstag 95 Läufer ein Abfahrtstraining absolviert hatten, brauche nun "Ruhe". "Die Piste braucht so viel Schonung wie möglich. Wenn die Wetterprognosen stimmen, kommen keine neuen Niederschläge hinzu.
Durch kältere Temperaturen in der Nacht von Freitag auf Samstag sollte es dann am Samstag ähnlich gute Bedingungen wie im Training am Donnerstag geben", meinte Hujara.
Nach dem Training hatten Michael Walchhofer, Hermann Maier und Co. in höchsten Tönen von der Strecke im Berner Oberland geschwärmt.
Die Absage der Super-Kombi trifft vor allem Benjamin Raich hart, denn der Österreicher hat beide bisher in Wengen ausgetragenen Super-Kombis 2005 und 2006 für sich entschieden. Ob die Super-Kombi anderswo nachgetragen wird, wird die FIS erst entscheiden.
Hujara präsentierte Notfallpläne
Hujara berief für Freitagfrüh eine "Krisensitzung" mit sämtlichen Teamcoaches ein. Bei der morgendlichen Mannschaftsführersitzung präsentierte Hujara die möglichen Optionen der kommenden beiden Tage.
Die ungeschminkte Wahrheit zum Thema Slalom-Hang präsentierte der FIS-Renndirektor so: "Der Slalom-Hang ist derzeit nicht vorhanden."
Am Samstag soll um 12:30 Uhr - eine Vorverlegung der Starzeit ist aus TV-technischen Gründen nicht möglich - die Abfahrt bestritten werden. Bereits am Vormittag soll die Entscheidung fallen, ob man für den Slalom-Hang eine Chance sieht.
Erst dann sollen jene Slalom-Läufer nach Wengen gelotst werden, die noch nicht angekommen sind. Hujara forderte die Trainer zu einem "Anreisestopp" der Athleten auf, da es in einigen Hotels zu Quartierproblemen gekommen ist.
Für Sonntag lässt man sich in Wengen sämtliche Optionen offen. Sowohl die Abfahrt (12:30 Uhr, im Falle einer Absage am Samstag), die Super-Kombi (10:30 und 13:30 Uhr) als auch der Slalom (9:45 und 12:45 Uhr) sind Optionen für den Sonntag.
Sollte die Variante Slalomhang gestrichen werden, dann könnte der Slalom-Durchgang der Kombi im unteren Teil der Abfahrt stattfinden.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- snowflat
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Das war ein 2.Lauf
Mario Matt hatte den Vorteil als erster Läufer im 2.Lauf die besten Bedingungen vorzufinden. Kurz darauf ging es teilweise über Erde und Gras, erkennbar immer dann, wenns die Fahrer apruppt stoppte. Waren, wenn es danach geht, unfaire Bedingungen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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In einer Kombination ist es natürlich auch einfacher, nach vorne zu fahren. Die ersten 10 Fahrer nach der Abfahrt sind allesamt keine Slalomspezialisten. Trotzdem ist Matt sicher ein verdienter Sieger und wäre auch bei normalen Bedingungen weit nach vorne gefahren.
Ach ja: Das Bundesamt für Umwelt untersucht die Lauberhorn-Rennen, da allein auf dem Slalomhang mehr als eine Tonne Amoniumnitrat eingesetzt wurde.
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- snowflat
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Quelle: APAKitz-Abfahrt wird "zu 99,9 Prozent" in Garmisch nachgeholt
Neben dem Slalom am 25. und der Abfahrt am 24. Februar soll zuvor die in Kitzbühel ausgefallene Abfahrt ins Programm genommen werden.
Garmisch-Partenkirchen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Ende Februar drei statt wie geplant zwei Rennen im alpinen Ski-Weltcup der Herren ausrichten. Neben dem Slalom am 25. und der Abfahrt am 24. Februar soll zuvor die in Kitzbühel ausgefallene Abfahrt ins Programm genommen werden. Das stehe "zu 99,9 Prozent" fest, sagte der Renndirektor des Internationalen Skiverbandes FIS, Günter Hujara, am Freitagabend in Kitzbühel.
Die in Wengen ausgefallene Super-Kombination könnte Anfang März in Kvitfjell (Norwegen) nachgeholt werden. Ob vor dem Weltcupfinale noch Platz für den ausstehenden Super G ist, blieb offen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Quelle: SkimagazinAlpine Ski-WM in Are
Der Höhepunkt des Winters 2006/2007 ist die Alpine Ski-Weltmeisterschaft im schwedischen Are. Vom 2. bis zum 18. Februar streiten die besten Skirennläufer um Medaillen und Ruhm. Während bei den Damen die Österreicherinnen gegen den Rest der Welt kämpfen, scheint das Herrenfeld so bunt und unberechenbar wie nie zuvor zu sein.
Der bisherige Saisonverlauf war neben den zahlreichen witterungsbedingten Problemen vor allem durch zwei ganz unterschiedliche Gesichter gekennzeichnet. Auf der einen Seite ist bei den Herren die Anzahl der Skirennläufer mit einer reellen Medaillenchance so groß wie nie. In den ersten acht Rennen gab es acht verschiedene Sieger aus acht unterschiedlichen Nationen. Auf der anderen Seite dominieren die Österreicherinnen den Damen-Weltcup fast nach Belieben.
Die Favoriten: Super-G Herren
1. Bode Miller (USA) 35%
2. Didier Cuche (SUI) 25%
3. Hermann Maier (AUT) 20%
4. Aksel Lund Svindal (NOR) 15%
5. Peter Fill (ITA) 5%
Ein Top-Favorit auf die Goldmedaille im Super-G der Herren ist Bode Miller. Der US-Boy gewann die Veranstaltungen in Gröden und in Hinterstoder. Gute Erfahrungen hat er auch auf der Piste von Are gemacht, als er zum Abschluss des vergangenen Winters beim Weltcup-Finale den Super-G für sich entschied. Seine Kontrahenten kommen aus Italien, Norwegen, Österreich und der Schweiz. Der Italiener Peter Fill hat sein Können in dieser Saison ebenso unter Beweis gestellt wie Christoph Gruber und Hermann Maier aus Österreich. Für den »Herminator« scheint der Super-G die einzige Chance zu sein, noch einmal eine WM-Medaille zu gewinnen, denn in den anderen Disziplinen zählt der 34-Jährige nicht mehr zur absoluten Weltspitze. Dort ist diesen Winter John Kucera angekommen. Der Kanadier gewann in Lake Louise vor heimischem Publikum seinen ersten Weltcup und will nun auch bei einer Großveranstaltung glänzen.
Die Favoriten
Riesenslalom Herren:
1. Kalle Palander (FIN) 35%
2. Aksel Lund Svindal (NOR) 25%
3. Benjamin Raich (AUT) 20%
4. Bode Miller (USA) 15%
5. Hermann Maier (AUT) 5%
Ein starkes Comeback feierte in diesem Winter Didier Cuche. Damit verfügen die Schweizer endlich wieder über einen Siegfahrer, dem wie Miller auch gute Chancen in der Abfahrt einzuräumen sind. In norwegischer Tradition darf man Aksel Lund Svindal vorne erwarten. Der 24-Jährige tritt in die Fußstapfen von Lasse Kjus und Kjetil-Andre Aamodt und zählt als Allrounder zu den Favoriten in allen fünf Disziplinen. Seine Chancen sind in der Kombination und im Riesenslalom am besten.
Die Favoriten: Abfahrt Herren
1. Michael Walchhofer (AUT) 35%
2. Didier Cuche 30%
3. Bode Miller (USA) 20%
4. Marco Büchel (LIE) 10%
5. Steven Nyman (USA) 5%
Nach einer schwarzen Serie von 13 sieglosen Rennen hat Michael Walchhofer die Österreicher endlich wieder jubeln lassen, als er in Bormio beide Abfahrten gewann. Aufgrund der Kritik, die das österreichische Herrenteam einstecken musste, werden auch Fritz Strobl und Mario Scheiber »heiß« sein, um es der Welt zu zeigen. Aber auch das US-Team ist schnell unterwegs. Neben Miller haben die Amerikaner mit Steven Nyman, Marco Sullivan und Scott Macartney drei Athleten, die auf das Podest rasen können. Seine zweite WM-Medaille will Marco Büchel einfahren. Der Liechtensteiner gewann 1999 Silber im Riesenslalom und will nun im Speedbereich auf das Podium. Außenseiterchancen hat neben dem Slowenen Andrej Jerman und Italiens Patrick Staudacher auch Stephan Keppler, der derzeit beste deutschen Speedfahrer, der sich in dieser Saison mehrfach in den Top Ten platzierte.
Die Favoriten: Slalom Herren
Slalom Herren:
1. Benjamin Raich (AUT) 30%
2. Markus Larsson (SWE) 25%
3. Kalle Palander (FIN) 20%
4. Giorgio Rocca (ITA) 15%
5. Ted Ligety (USA) 10%
Im Super-G der der Damen konnte im bisherigen Saisonverlauf vor allem Renate Götschl überzeugen. Die »Speed-Queen« gewann in Lake Louise und auf der Reiteralm. Trotzdem will die Österreicherin von einer Favoritenrolle nichts wissen: »Eine WM, ich will jetzt nicht sagen hat eigene Gesetze, aber da muss in einem Rennen an einem Tag einfach alles passen.« Gepasst hat es bei der ersten Abfahrt der Saison auch bei Maria Riesch. Die Deutsche kann nach ihrem Sieg in Kanada auch in Are überraschen. Ebenfalls ganz oben auf dem Podium standen in diesem Winter Lindsey Kildow und Julia Mancuso. Einen US-Sieg will bei ihrer Heim-WM Anja Pärson verhindern. Die Schwedin kam nach einer Knieoperation nicht so gut in den Winter, wird aber in Are mit voller Motivation und großer Unterstützung ihrer Ski begeisterten Landsleute in allen Disziplinen an den Start gehen. In Abwesenheit ihrer Dauerrivalin Janica Kostelic könnte Pärson zum Star der WM werden.
Die Favoriten: Super-Kombination Herren
Super-Kombination Herren:
1. Aksel Lund Svindal (NOR) 35%
2. Ted Ligety (USA) 25%
3. Rainer Schönfelder (AUT) 15%
3. Bode Milller (USA) 15%
5. Benjamin Raich (AUT) 10%
Die Favoriten: Super-G Damen
1. Renate Götschl (AUT) 40%
2. Lindsey Kildow (USA) 30%
3. Anja Pärson (SWE) 15%
4. Nicole Hosp (AUT) 10%
5. Julia Mancuso (USA) 5%
In den technischen Wettbewerben bekommt es Pärson aber mit der geballten Stärke des Österreichischen Skiverbands zu tun. Der ÖSV hat mehr starke Läuferinnen als Startplätze. Sicher dabei sind Marlies Schild, Nicole Hosp und Kathrin Zettel. Der vierte Startplatz dürfte wohl an Michaela Kirchgasser gehen. Die Slalom-, Riesenslalom- und Kombinationswettkämpfe in dieser Saison glichen eher einer Österreichischen Meisterschaft als einem Weltcup. Im Slalom schaffte es Therese Borssen aus Schweden am Semmering, in die rot-weiß-rote Phalanx einzubrechen und gewann ihren ersten Weltcup. Auch die Deutschen Annemarie Gerg und Monika Bergmann-Schmuderer sind für eine Überraschung im Slalom gut. Im Riesenslalom ist Kathrin Hölzl derzeit beste DSV-Fahrerin. Neben Hölzl haben sich auch Susanne Riesch und Fanny Chmelar für die WM qualifiziert. Ein Podiumsplatz von ihnen käme aber einer Sensation gleich.
Die Favoriten: Abfahrt Damen
1. Lindsey Kildow (USA) 45%
2. Renate Götschl (AUT) 30%
3. Julia Mancuso (USA) 15%
4. Maria Riesch (GER) 5%
4. Anja Pärson (SWE) 5%
Bei den Herren gibt es in diesem Jahr ein Novum. Erstmals wird es im Riesenslalom ein Qualifikationsrennen geben, um das zuletzt riesige Teilnehmerfeld einzugrenzen. Die ersten 50 der Weltrangliste haben die Startberechtigung. Um weitere 25 Startplätze geht es dann in der Vorausscheidung, in der viele »Exoten« um ihre Chance kämpfen. Sicher starten darf Kalle Palander. Der Finne hat Großes vor: »Ich will die Goldmedaille im Slalom und Riesenslalom!« Allerdings weiß er auch, wie schwer das wird: »Der Wettbewerb ist jetzt härter als jemals zuvor. Alle sind so dicht beieinander, aber das ist richtig gut für den Sport.«
Die Favoriten: Riesenslalom Damen
1. Kathrin Zettel (AUT) 35%
2. Nicole Hosp (AUT) 25%
3. Marlies Schild (AUT) 18%
4. Tanja Poutiainen (FIN) 12%
5. Anja Pärson (SWE) 10%
Ein Heimspiel haben Markus Larsson und Andre Myhrer. Die zwei Schweden konnten in diesem Winter bereits einen Slalom gewinnen. Der 24-jährige Myhrer ist dabei nur ein Beispiel von vielen für den Generationenwechsel im Technikbereich. Probleme hatten Routiniers wie Giorgio Rocca, Ivica Kostelic und Benjamin Raich, die man aber gerade bei einer WM, wo die Nerven eine wichtige Rolle spielen, nicht abschreiben darf. Raich siegte zwar noch in Levi, danach fehlte dem Österreicher aber der richtige Schwung. Diesen vermisste auch Alois Vogl, sodass die größte Medaillenhoffnung der deutschen Herren Felix Neureuther ist. Der 22-Jährige unterstrich mit einem dritten Platz, dass seine Form stabiler geworden ist.
Die Favoriten: Slalom Damen
1. Marlies Schild (AUT) 60%
2. Kathrin Zettel (AUT) 15%
3. Nicole Hosp (AUT) 10%
3. Anja Pärson (SWE) 10%
5. Therese Borssen (SWE) 5%
Viele der Techniker versuchen, auch in Riesenslalom und Super-Kombination ihre Stärken auszuspielen. Ted Ligety gewann bereits bei Olympia 2006 in Turin für die USA Gold in der Kombination. Neben dem 22-Jährigen zählen auch Didier Defago, Peter Fill, Rainer Schönfelder, Miller und Svindal zu den Medaillenkandidaten.
Zum Abschluss der WM steht das Team-Event auf dem Programm. Titelverteidiger ist Deutschland. Die junge deutsche Mannschaft fährt trotzdem nicht als Favorit nach Are. Das große deutsche Ziel ist die WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen. Klarer Goldanwärter ist Österreich. Aber auch die Schweden könnten, angeführt von Anja Pärson, vor heimischem Publikum ganz oben stehen. In Are wird sich zeigen, ob die Weltmeisterschaft rot-weiß-rot wird – oder kunterbunt.
Die Favoriten: Super-Kombination Damen
1. Marlies Schild (AUT) 35%
2. Nicole Hosp (AUT) 25%
3. Anja Pärson (SWE) 20%
4. Lindsey Kildow (USA) 10%
4. Kathrin Zettel (AUT) 10%
Die WM im Fernsehen
Tag//Veranstaltung//Damen o. Herren//Sender
03. Februar//Super G//Herren/ZDF//Eurosport
04. Februar//Super G//Damen//ZDF/Eurosport
08. Februar//Super Kombination//Herren//ZDF/Eurosport
09. Februar//Super Kombination//Damen//ARD/Eurosport
10. Februar//Abfahrt//Herren//ARD/Eurosport
11. Februar//Abfahrt//Damen//ZDF/Eurosport
13. Februar//Riesenslalom//Damen//ZDF/Eurosport
14. Februar//Riesenslalom//Herren//ARD/Eurosport
16. Februar//Salom//Damen//ZDF/Eurosport
17. Februar//Slalom//Herren//ZDF/Eurosport
18. Februar//Team-Event//Damen, Herren//ZDF/Eurosport
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Nachtslalom in Schladming mal wieder Gänsehautatmosphäre selbst vor dem Fernseher und unglaublich spannend!
Vergesst Kitzbühel, dieses Rennen ist die absolute Nr. 1 im Weltcup!
Bravo Benni!
Wers nicht gesehen hat, um 23:15 gibts auf Bayern ne Zusammenfassung!
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Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
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Quelle: APAAbgesagte Kitz-Abfahrt wird am 23.2. in Garmisch nachgetragen
Die in Kitzbühel auf Grund Schneemangels abgesagte Weltcup-Abfahrt der Herren soll nun am Freitag, 23. Februar 2007 (Startzeit 12:45 Uhr), in Garmisch-Partenkirchen nachgetragen werden.
Diesen Termin gab der Internationale Ski-Verband (FIS) am Donnerstag bekannt. In Garmisch finden außerdem noch eine weitere Abfahrt (24.2.) sowie ein Slalom (25.2.) statt.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Was der Tages-Anzeiger zu den Schweizer Aussichten an der WM meint:
Swiss-Ski kokettiert mit vier Medaillen, möglich ist allerdings auch eine Nullnummer wie in Bormio. Im Klartext: An den Ski-Weltmeisterschaften in Åre ist alles möglich.
Hoffnungsträger:
Aufgrund der Weltcup-Resultate ist von Didier Cuche und Marc Berthod am meisten zu erwarten. Cuche war viermal Zweiter in dieser Saison, zum Teil geschlagen nur um eine oder zwei Hundertstelsekunden. Der Olympia-Zweite 1998 in Nagano wartet immer noch auf seine erste WM-Medaille.
Am meisten setzt Männer-Chef Martin Rufener auf die Abfahrt und die Superkombination, mit Cuche und den «jungen Wilden». Einer davon ist Marc Berthod, der schon dreimal auf dem Podest stand. Auch Daniel Albrecht, Marc Gini und Ambrosi Hoffmann ist ein Exploit zuzutrauen.
Podestplätze erreichten auch Silvan Zurbriggen (Superkombination Wengen) und Didier Défago (Riesenslalom Alta Badia). Zurbriggen weckt mit seiner kontinuierlichen Formsteigerung Erinnerungen an die WM 2003 (Silber im Slalom).
Mit Abstand meistdekorierter Schweizer Athlet in Åre ist Bruno Kernen, der – neben Olympia-Bronze – schon einen kompletten WM-Medaillensatz besitzt (1. und 2. in Abfahrt und Kombination 1997 in Sestriere, 3. in der Abfahrt in St. Moritz). Die bisherige Saison verlief zwar eher durchzogen, doch gehört er zu denen, die im richtigen Moment ihre Leistung abrufen können. Und in Åre bestreitet der 34-jährige Berner Oberländer wohl seinen letzten grossen Wettkampf.
Hugues Ansermoz, seit dem Frühjahr 2006 Chef der Frauen, gibt sich keinen Illusionen hin: «Unser Hauptziel ist, ein Topresultat zu erzielen. Doch uns ist bewusst, dass wir nicht zu den Favoriten gehören. Es könnte durchaus passieren, dass wir wie aus Bormio ohne Medaille nach Hause zurückkehren.» Mit zwei Podestplätzen (Martina Schild und Dominique Gisin) gegenüber 35 der Österreicherinnen sind die Pfründe klar abgesteckt. «Shooting Star» ist Dominique Gisin.
Am meisten zugetraut wird dem Speedteam. Ansermoz: «In der Abfahrt oder im Super-G könnte es vielleicht klappen mit einer Medaille.» Eine Kandidatin ist Nadia Styger, die sich nach einem verhaltenen Saisonstart gesteigert hat.
Auch Fränzi Aufdenblatten scheint im richtigen Moment der Knopf aufgegangen zu sein. Bringt sie einmal eine Fahrt fehlerfrei runter, ist eine Topklassierung möglich.
Nicht zu vergessen sind Martina Schild, Olympiazweite von Turin, Sylviane Berthod und Catherine Borghi. Und drei der Jungen, Rabea Grand, Sandra Gini und Fabienne Sutter, werden im Nationenwettkampf die Schweizer Farben vertreten – und vielleicht für eine Überraschung sorgen?
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Kann ich bestätigen. War heuer mal live vor Ort und kann jedem nur sagen, da muss man mal dabei gewesen sein. Die Stimmung kommt im Fernsehen bei weitem nicht so rüber.Werna76 hat geschrieben:Nachtslalom in Schladming mal wieder Gänsehautatmosphäre selbst vor dem Fernseher und unglaublich spannend!
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Na, das fängt ja gut an:
Die Prognosen sehen auch nicht rosig aus: Gegen Mitte der Woche Temperaturen um - 14°C für Åre vorhergesagt. Das is ja kein Problem, aber bis Mittwoch soll zudem jeden Tag noch Neuschnee dazukommen.
Vorhersage:
Quelle: ZDFErstes Rennen, erste Absage
Sturm verhindert Austragung des Super-G der Männer
Bereits zu Beginn der alpinen Ski-Weltmeisterschaften im schwedischen Are hat das schlechte Wetter das Programm durcheinander gewirbelt. Rund zwölf Stunden nach der Eröffnungsfeier wurde der für diesen Samstag um 12.30 Uhr geplante Super-G der Herren wegen stürmischer Winde von bis zu 34 Metern pro Sekunde abgesagt.
Zudem hatte es seit Freitagabend heftig geschneit, was die Pistenpräparierung erschwerte. Das Rennen soll am Montag nachgeholt werden. Auch für den Super-G der Damen an diesem Sonntag sind die Wetterprognosen ungünstig. Erst am Montag soll sich das Wetter bessern. Zwar werden dann deutlich sinkende Temperaturen, aber weniger Wind erwartet.
Die Prognosen sehen auch nicht rosig aus: Gegen Mitte der Woche Temperaturen um - 14°C für Åre vorhergesagt. Das is ja kein Problem, aber bis Mittwoch soll zudem jeden Tag noch Neuschnee dazukommen.
Vorhersage:
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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