überfüllte Skigebiete

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Mt. Cervino
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Re: überfüllte Skigebiete

Beitrag von Mt. Cervino »

Florian86 hat geschrieben: 12.01.2025 - 18:20 Hatten auch mit Arlberg, Serfaus oder Ischgl geliebäugelt, war aber auf jeden Fall gut, eher mittelgroße Gebiete aufzusuchen. Zudem war Samstag und Montag mit Freunden, die ein Freizeitticket haben, insofern war die Gebietsauswahl etwas eingeschränkt.
Das war definitiv eine gute Entscheidung. In SFL war am 06.01. aufgrund des Windes oben alles zu. D. h. Nordseite komplett, Schönjoch 2 und Sattelbahn in Fiss zu. In Serfaus war alles hinter Lazid zu inkl. Lawens, die beiden Scheidlifte und Plansegg und Königsleithebahn.
D. h. die Skifahrer tummelten etwa sich etwa auf 40% der sonst üblichen Lift- und Pistenfläche und Warteizeiten von 25 bis 30 min an einigen Bahnen (Waldbahn, Möseralm, Schonjoch 1, Rastbahn etc.) waren zwischen 10:00 und 14:00 Uhr Mittag keine Seltenheit.
Trotzdem gab es, wenn man sich auskannte, auch Möglichkeiten dem Stau aus dem Weg zu gehen. So mieden die Skifahrer fast komplett die Schleppflifte (Wonne, Möser), an denen man trotz langen Schlangen an den anderen Hauptanlagen kaum oder keine Wartezeiten hatte, aber auch die ungeliebte Puizbahn hatte auch nur recht kurze Anstehzeiten...
Galtür war an diesem Tag aber sicher die bessere Wahl :D.
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j-d-s
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Re: überfüllte Skigebiete

Beitrag von j-d-s »

Nunja, Wartezeiten sind heutzutage in erstklassigen Skigebieten generell kein Problem mehr, allenfalls zu Betriebsbeginn oder an vereinzelten Punkten in einzelnen Gebieten kommt das noch vor (teilweise weil man wegen der Umweltheinis keinen Ausbau vornehmen darf). Wenn es sich anders verhält, würde ich nicht von einem erstklassigen Skigebiet sprechen.

Am beeindruckendsten konnte man das in der Sellaronda beobachten in den 00er und 10er-Jahren. Zu Beginn gab es noch eine ganze Reihe notorischer Warteschlagen-Lifte (Borest als das noch ne 4KSB war, Porta Vescovo usw.), die dann durch Ausbauten konsequent korrigiert wurden. Nur bei der Marmolada die PBs haben noch enorme Wartezeiten, wobei dort Ausbauten durch die Umweltheinis verboten wurden, also die Seilbahngesellschaft nichts machen kann.

Freilich muss auch das Geld da sein, bestes Beispiel finde ich hier immer Grindelwald, wo man dank der hohen Einnahmen die Jungfraujoch-Besucher ausmachen zwei tolle und teure neue Seilbahnen finanzieren konnte.
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