Neues in Sölden

Infrastrukturelle Neuigkeiten aus Österreich: Aktuelle Informationen zu neuen Seilbahnen, Pistenbauten und Modernisierungen in den Skigebieten.
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snowflat
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von snowflat »

Und die 6 KSB/B Langegg wird die 4 SB Seekogl ersetzen:
Die Schilifte Gampe Ötztaler Gletscherbahn KG mit dem Sitz in Sölden beabsichtigt im Jahr 2026 den bestehenden Vierersessellift Seekogel durch die alte kuppelbare 6-er Sesselbahn Langegg zu ersetzen. Die Anlage 6SK-v Seekogel befindet sich zur Gänze im Bundesland Tirol, Bezirk Imst und auf dem Gemeindegebiet der Gemeinde Sölden. Die Umsetzung des Vorhabens soll 2026 stattfinden.
Geländeveränderungen sind im Bereich der Talstation und Bergstation notwendig. Im Bereich der Talstation wird das überschüssiges Aushubmaterial zur neuen Pistenbaustelle 23 im verführt und eingebaut.
Auch hier bleiben Tal- und Bergstation am gleichen Standort.

Quelle und Details: Schilifte Gampe - Ötztaler Gletscherbahn KG; Ansuchen um Erteilung der naturschutzrechtlichen Bewilligung für das Projekt „6SK-v SEEKOGL“; Öffentliche Bekanntmachung einer mündlichen Verhandlung
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snowflat
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von snowflat »

Und noch was ... die Bergbahnen haben beantragt, den natürlichen Rettenbachsee (Wasservolumen von ca. 700.000 m³) im Rahmen einer geregelten Entnahmemenge für die Beschneiung nutzen zu dürfen, eine UVP ist nicht notwendig:
Die Ötztaler Gletscherbahn GmbH & Co KG, vertreten durch DI (FH) Philipp Falkner MBA, Dorfstraße 115, 6450 Sölden, beabsichtigt die Entnahme von Wasser aus dem Rettenbachsee zum Betrieb von Beschneiungsanlagen. Mit Schreiben vom 27.10.2025 hat die Ötztaler Gletscherbahn GmbH & Co KG die bescheidmäßige Feststellung beantragt, ob für dieses Vorhaben eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorzunehmen ist.
Feststellung:
Es wird festgestellt, dass für das Vorhaben „Rettenbachsee – Nutzung als Beschneiungsteich“ nach Maßgabe der signierten Projektunterlagen „Schneeanlage Sölden Süd-West Technische Beschreibung Wasserentnahme aus Rettenbachsee“ vom 16.10.2025, erstellt durch ILF Consulting Engeneers, Feldkreuzstraße 3, 6063 Rum, eine Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß § 3 Abs. 7 in Verbindung mit Anhang 1 Z 12 Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz 2000 (UVP-G 2000), BGBl. Nr. 697/1993 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2025, nicht durchzuführen ist.
In der Zeit ohne Schmelzwasserzufluss soll Wasser aus dem Rettenbachsee entnommen werden. Dies in der Form, dass maximal 250.000 m3 Wasser mit einer Wasserleistung von maximal 120 l/s über den Entnahmeschacht entnommen und zur Pumpstation Rettenbachgletscher abgeleitet werden. Der Wasserspiegel des Rettenbachsees wird dadurch insgesamt um etwa 4 m abgesenkt werden. Die Entnahme erfolgt ausschließlich in dem Zeitraum, in dem kein natürlicher Überfluss in den Rettenbach stattfindet. Für die Dauer des Füllens des Rettenbachsees (durch Schmelzwasser/Niederschlag) soll keine unmittelbare Überleitung in den Rettenbach mehr stattfinden, sondern über die oben erwähnte Pflichtwasserleitung eine, noch in einem allfälligen wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren festzulegende, Pflichtwassermenge an den Rettenbach abgegeben werden. In den Sommermonaten ist mit einem weitaus stärkeren Zufluss von Schmelzwasser zu rechnen, wodurch der Rettenbachsee zur Gänze gefüllt wird, bis der natürliche Überlauf wieder anspringt.
Quelle und Details: Ötztaler Gletscherbahn GmbH & Co. KG, Sölden; Schneeanlage Sölden Süd-West; Verfahren nach dem UVP-G 2000; BESCHEID
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Firn77 »

snowflat hat geschrieben: 30.01.2026 - 10:54
Die Schilifte Gampe Ötztaler Gletscherbahn KG mit dem Sitz in Sölden beabsichtigt im Jahr 2026 die bestehende 6 SK-v Langegg durch eine 10er Umlaufbahn Auro zu ersetzen. Die neue Bahn verfügt gegenüber dem Bestand über eine deutlich höhere Förderleistung von 3.600 Personen/Stunde. Durch die Errichtung der neuen Anlage mit höherer Fahrgeschwindigkeit sollen die Sicherheit und der Fahrkomfort verbessert werden. Die Tal- und Bergstation wird mittels Auro System (Fahrgastbetrieb ohne Stationsbedienstete) von der Fa. Doppelmayr ausgestattet, dessen ROC (Ropeway Operation Center) in
der Bergstation angeordnet wird. Die Anlage 10 UB Langegg befindet sich zur Gänze im Bundesland Tirol, Bezirk Imst und auf dem Gemeindegebiet der Gemeinde Sölden. Die neue Anlage wird im ganzjährig für Berg- und Talförderung von Fahrgästen betrieben.
Standorte der Tal- und Bergstation bleiben unverändert.

Quelle und Details: Schilifte Gampe - Ötztaler Gletscherbahn KG; Seilbahnersatzanlage „10 UB LANGEGG“; Verfahren nach dem TNSchG 2005; Öffentliche Bekanntmachung einer mündlichen Verhandlung
Ich HASSE diesen EUB Wahn...
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von rxphl »

Bei so einer langen und wichtigen Anlage find ich die EUB Ausnahmsweise die richtige Wahl. Wirklich für Wiederholungsfahrten dürfte die Piste, wenn auch schön weitläufig im oberen Teil, von den meisten eh nicht genutzt werden. Dafür bekommt Seekogl ein signifikantes Upgrade, also meiner Meinung nach Win-Win.

Im Sommerbetrieb ist die Bahn zudem zentral und die Gondeln sind deutlich besser geeignet wie Haubensessel plus separate Bike-FBM.
https://www.instagram.com/rxphl/

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Skitage 2022/23: 4x Aletsch Arena, 1x Bellwald, 1x Feldberg, 1x La Bresse, 1x Arber
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Hoppernkopf »

flamesoldier hat geschrieben: 30.01.2026 - 09:23
Hoppernkopf hat geschrieben: 29.01.2026 - 23:08 Wo bleibt da der Aufschrei der Naturschützer etc.
Fürs Landschaftsbild schrecklicher als jede Liftstütze oder Schneekanone. Wobei diese Ecke von Sölden sowieso nicht zu den anschaulichsten zählt…

Aber stimmt hier wird ja grüner Strom produziert, dann gehts ja 🤦‍♂️
Diese Meinung hast du, ich habe eine andere. Die Solaranlagen dort sind schöner anzusehen als jede Betonstation eines Lifts in Sölden...
Und wenn nicht dort, wo sonst sollte man sowas im Gebirge realisieren? Wo das Solarfeld installiert wird ist nur toter Fels drunter, nebenan ist ein riesiger asphaltierter Parkplatz, ein künstlicher nicht in die Landschaft eingebetteter Speichersee und zwei Talstationen von kuppelbaren Bahnen, dazu noch ein Straßentunneleingang. Da machen die Solarplatten nun wirklich nicht die schlimmste Landschaftsbildverschandelung aus.

Ich wollte damit lediglich sagen, dass ich es teilweise interessant finde, wie solche Projekte ohne größere Gegenwehr gebaut werden können. In anderen Skigebieten gibt es teilweise, sobald innerhalb der Skigebietsgrenze irgendwelche Anlagen o.ä. Geplant werden, sofort einen großen aufschrei obwohl auch dort schon viel Infrastruktur vorhanden ist. Ich finde diese Doppelmoral teilweise fragwürdig. Das aber nur meine Meinung. Zurück zum Thema 😊
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Firn77 »

Hoppernkopf hat geschrieben: 30.01.2026 - 18:32
flamesoldier hat geschrieben: 30.01.2026 - 09:23
Hoppernkopf hat geschrieben: 29.01.2026 - 23:08 Wo bleibt da der Aufschrei der Naturschützer etc.
Fürs Landschaftsbild schrecklicher als jede Liftstütze oder Schneekanone. Wobei diese Ecke von Sölden sowieso nicht zu den anschaulichsten zählt…

Aber stimmt hier wird ja grüner Strom produziert, dann gehts ja 🤦‍♂️
Diese Meinung hast du, ich habe eine andere. Die Solaranlagen dort sind schöner anzusehen als jede Betonstation eines Lifts in Sölden...
Und wenn nicht dort, wo sonst sollte man sowas im Gebirge realisieren? Wo das Solarfeld installiert wird ist nur toter Fels drunter, nebenan ist ein riesiger asphaltierter Parkplatz, ein künstlicher nicht in die Landschaft eingebetteter Speichersee und zwei Talstationen von kuppelbaren Bahnen, dazu noch ein Straßentunneleingang. Da machen die Solarplatten nun wirklich nicht die schlimmste Landschaftsbildverschandelung aus.

Ich wollte damit lediglich sagen, dass ich es teilweise interessant finde, wie solche Projekte ohne größere Gegenwehr gebaut werden können. In anderen Skigebieten gibt es teilweise, sobald innerhalb der Skigebietsgrenze irgendwelche Anlagen o.ä. Geplant werden, sofort einen großen aufschrei obwohl auch dort schon viel Infrastruktur vorhanden ist. Ich finde diese Doppelmoral teilweise fragwürdig. Das aber nur meine Meinung. Zurück zum Thema 😊
mich wundert ehrlich gesagt auch, dass es keinen Aufschrei bie der neuen Kreuzungssituation der Talabfahrten gab. Die wurden ja so dermaßen in den Steilhang reingejazzt, da sagt niemand was... (abgesehen davon, dass es an der Stelle eh auch schon so verbaut ist und ich es ohnehin begrüße...)
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Reginleif »

flamesoldier hat geschrieben: 30.01.2026 - 09:23 Wo das Solarfeld installiert wird ist nur toter Fels drunter, nebenan ist ein riesiger asphaltierter Parkplatz, ein künstlicher nicht in die Landschaft eingebetteter Speichersee und zwei Talstationen von kuppelbaren Bahnen, dazu noch ein Straßentunneleingang. Da machen die Solarplatten nun wirklich nicht die schlimmste Landschaftsbildverschandelung aus.
Also wenn ein abschmelzender Gletscher toten Fels freigibt halten die Umweltschützer den immer durchaus für schützenswert.
Warum hat man nicht den Parkplatz mit PV überdacht oder ne schwimmende PV in den Speichersee gesetzt?
Ich gehe davon aus dass diese Solarbäume deutlich teurer sind als normale PV Anlagen. Den einzigen Vorteil den ich sehe ist wenn die Module senkrecht installiert sind deckt der Schnee sie nicht gleich zu. Wobei die Frage ist wie schnell die Bäume nicht auch einschneien.
Firn77 hat geschrieben: 30.01.2026 - 12:22 Ich HASSE diesen EUB Wahn...
Ich denke du meinst den MGD Wahn. Auch ein Sessellift ist eine Einseilumlaufbahn=EUB.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Reginleif hat geschrieben: 30.01.2026 - 19:34 Also wenn ein abschmelzender Gletscher toten Fels freigibt halten die Umweltschützer den immer durchaus für schützenswert.
Warum hat man nicht den Parkplatz mit PV überdacht oder ne schwimmende PV in den Speichersee gesetzt?
Ich gehe davon aus dass diese Solarbäume deutlich teurer sind als normale PV Anlagen. Den einzigen Vorteil den ich sehe ist wenn die Module senkrecht installiert sind deckt der Schnee sie nicht gleich zu. Wobei die Frage ist wie schnell die Bäume nicht auch einschneien.
Beschäftige dich doch bitte erstmal mit dem Thema bevor du hier so rumpolterst.
Reginleif hat geschrieben: 30.01.2026 - 19:34 Ich denke du meinst den MGD Wahn. Auch ein Sessellift ist eine Einseilumlaufbahn=EUB.
Auch hier, bevor du andere belehrst solltest du dich mit der Verwendung der deutschen Begriffe beschäftigen.
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Reginleif »

Wo habe ich rumgepoltert? :roll:
Du ließt auch was du lesen willst oder?
Mich stört der Solarpark überhaupt nicht. Ich hätte es evtl. trotzdem für sinnvoll gehalten den Parkplatz zu überbauen. Das würde ich generell überall für sinnvoll erachten bevor man weiteres Gelände angreift. Oder siehst du das anders?

Die Begriffe sind mir durchaus geläufig. Vielleicht solltest du dich auch nochmal informieren. Wenn du mich belehrst, erklär mir bitte was an dem Satz auch jeder Sessellift ist eine EUB falsch war? Nix anderes hab ich geschrieben. Wenn schon klugscheißen, dann ließ genau :wink:
Ich weiß doch dass EUB gerne nur für die Kabine verwendet wird, aber seitens der Hersteller kommuniziert man nunmal die MGD und CLD und versteht unter EUB den Gattunsbegriff für jede Seilbahn mit einem Seil.
Reginleif hat geschrieben: 30.01.2026 - 19:34 Ich denke du meinst den MGD Wahn.
Die Frage (an die ein Fragezeichen gehört) war ohnehin etwas rhetorisch gemeint da für jeden klar war was gemeint ist. Und ich glaube Firn77 hat sich von der kleinen Klugscheißerei meinerseits jetzt nicht angegriffen gefühlt. Es war mal nicht meine Absicht.
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Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von snowflat »

Reginleif hat geschrieben: 30.01.2026 - 21:07 Mich stört der Solarpark überhaupt nicht. Ich hätte es evtl. trotzdem für sinnvoll gehalten den Parkplatz zu überbauen. Das würde ich generell überall für sinnvoll erachten bevor man weiteres Gelände angreift. Oder siehst du das anders?
Wie würdest Du denn den Parkplatz mit Solar überbauen ohne dass bei Schnee die Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst wird? Man sagt, dass ab einer Schneeschicht von 15 cm die Leistung beeinträchtigt ist. So wie ich es verstanden habe, ist das der Grund für die Solarbäume.
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Reginleif »

Das habe ich ja auch vermutet.

So wie ich es mitbekommen habe waren die Bäume ja ein Pilotprojekt das zunächst mit kleiner Zahl getestet wurde und sich nun wohl als gut herausgestellt hat.

Für den Parkplatz hätte man vielleicht sowas testen können:https://www.detail.de/de_de/photovoltai ... xjoH4STk9H
https://www.bartholet.swiss/weitere-loe ... lar-wings/
Hätte ich zumindest ebenfalls als Versuch spannend gefunden.
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von snowflat »

snowflat hat geschrieben: 30.01.2026 - 11:12 Und noch was ... die Bergbahnen haben beantragt, den natürlichen Rettenbachsee (Wasservolumen von ca. 700.000 m³) im Rahmen einer geregelten Entnahmemenge für die Beschneiung nutzen zu dürfen, eine UVP ist nicht notwendig:
Die Ötztaler Gletscherbahn GmbH & Co KG, vertreten durch DI (FH) Philipp Falkner MBA, Dorfstraße 115, 6450 Sölden, beabsichtigt die Entnahme von Wasser aus dem Rettenbachsee zum Betrieb von Beschneiungsanlagen. Mit Schreiben vom 27.10.2025 hat die Ötztaler Gletscherbahn GmbH & Co KG die bescheidmäßige Feststellung beantragt, ob für dieses Vorhaben eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorzunehmen ist.
Feststellung:
Es wird festgestellt, dass für das Vorhaben „Rettenbachsee – Nutzung als Beschneiungsteich“ nach Maßgabe der signierten Projektunterlagen „Schneeanlage Sölden Süd-West Technische Beschreibung Wasserentnahme aus Rettenbachsee“ vom 16.10.2025, erstellt durch ILF Consulting Engeneers, Feldkreuzstraße 3, 6063 Rum, eine Umweltverträglichkeitsprüfung gemäß § 3 Abs. 7 in Verbindung mit Anhang 1 Z 12 Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz 2000 (UVP-G 2000), BGBl. Nr. 697/1993 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2025, nicht durchzuführen ist.
In der Zeit ohne Schmelzwasserzufluss soll Wasser aus dem Rettenbachsee entnommen werden. Dies in der Form, dass maximal 250.000 m3 Wasser mit einer Wasserleistung von maximal 120 l/s über den Entnahmeschacht entnommen und zur Pumpstation Rettenbachgletscher abgeleitet werden. Der Wasserspiegel des Rettenbachsees wird dadurch insgesamt um etwa 4 m abgesenkt werden. Die Entnahme erfolgt ausschließlich in dem Zeitraum, in dem kein natürlicher Überfluss in den Rettenbach stattfindet. Für die Dauer des Füllens des Rettenbachsees (durch Schmelzwasser/Niederschlag) soll keine unmittelbare Überleitung in den Rettenbach mehr stattfinden, sondern über die oben erwähnte Pflichtwasserleitung eine, noch in einem allfälligen wasserrechtlichen Genehmigungsverfahren festzulegende, Pflichtwassermenge an den Rettenbach abgegeben werden. In den Sommermonaten ist mit einem weitaus stärkeren Zufluss von Schmelzwasser zu rechnen, wodurch der Rettenbachsee zur Gänze gefüllt wird, bis der natürliche Überlauf wieder anspringt.
Quelle und Details: Ötztaler Gletscherbahn GmbH & Co. KG, Sölden; Schneeanlage Sölden Süd-West; Verfahren nach dem UVP-G 2000; BESCHEID
Es war ja nur eine Frage der Zeit bis die Medien darauf aufmerksam werden: Land sieht keine UVP-Pflicht - Wieso in Sölden ein Gletschersee angezapft werden soll
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von snowflat »

Noch zur Nutzung des Rettenbach-Gletschersees für für die technische Beschneiung:
In Sölden wird geprüft, ob Wasser aus einem natürlichen Gletschersee auf fast 2700 Metern Höhe für Kunstschnee eingesetzt werden kann. Es handelt sich um den Rettenbachsee, direkt neben dem Ziel der Weltcup-Piste am Rettenbachferner. Laut dem Land Tirol ist für diesen Plan keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich.
Die Liftgesellschaft reichte Ende 2025 einen Antrag ein, um prüfen zu lassen, ob die Nutzung des Sees automatisch eine Umweltverträglichkeitsprüfung erfordern würde. Das Land Tirol entschied Mitte Januar, dass dies nicht der Fall ist. Damit ist der Weg frei für die weitere Planung, obwohl die Behörden betonen, dass dies keine endgültige Genehmigung bedeutet. Für die tatsächliche Umsetzung sind noch separate Natur- und Wassergenehmigungen erforderlich. Erst in diesen Verfahren wird beurteilt, welche Auswirkungen auf Ökologie, Wasserhaushalt und Landschaft entstehen.
Auffällig ist, dass auch der Tiroler Umweltschutz den Plan nicht direkt ablehnt. Laut der Landesumweltanwaltschaft ist es ökologisch günstiger, Wasser aus einem bestehenden natürlichen See zu nutzen, als in großer Höhe ein neues künstliches Becken mit schweren baulichen Eingriffen anzulegen.
Wichtiges Detail: Laut Glaziologen steht der See nicht mehr in direkter Verbindung mit aktivem Gletschereis. Die vorhandenen Eisreste werden als sogenanntes „Toteis“ betrachtet. Das war ein entscheidender Punkt, denn eine direkte Kopplung mit dem Gletscher hätte automatisch eine UVP verpflichtend gemacht.
Von einem schnellen Start ist keine Rede. Die Ötztaler Gletscherbahnen sprechen von einem Zeithorizont von maximal drei Jahren. Vorerst geht es vor allem darum, eine Option offenzuhalten, um das Gletscherskigebiet auch in Zukunft betriebsbereit zu halten.
Quelle: Gletschersee als Wasserquelle: Tirol gibt grünes Licht für Pläne in Sölden
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von SchwarzeSchneid »

Auf der Seite der Bike Republic stand bei den Betriebszeiten der Lifte bei der Langeggbahn vor einiger Zeit noch "Somme 2026 wegen Umbau geschlossen". Jetzt steht dort "Betriebszeit: Do, 04.06 - So, 04.10.26". Ich gehe daher davon aus, dass die 10 EUB Langeggbahn diesen Sommer nicht gebaut wird und damit auch nicht die 6KSB/B Seekogl.
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von ZahnZugspitze »

Auf der Webseite unter dem Reiter Projekte ist auch nur noch der 6Sk Gratl zu finden.
Zur Langeggbahn steht nichts mehr.
https://bergbahnen.soelden.com/de/proje ... e-projekte
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von mipie003 »

wäre dann schon sehr komisch da man ja in den Pistenplänen die beiden Bahnen bereits angekündigt hatte
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Pistenbully Ulli »

Puh es wäre sehr schade, wenn es um ein Jahr verschoben wird. Die neue Langeggbahn in Verbindung mit Seekogel wäre eine massive Qualitätssteigerung, wohingegen der Gratl eher "unnötig" erscheint.
Man muss immer hinhören, wenn der Berg ruft :!:

Thunderbird80
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Thunderbird80 »

Das wäre schon echt peinlich, wenn im Sommer nicht die angekündigten und beworbenen Bahnen gebaut würden. (Was auch immer der Grund sein mag) aber gab es ja schon öfters dass beworbene Projekte mit genauen Baujahr dann doch nicht kamen.
ralleycorse
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von ralleycorse »

Pistenbully Ulli hat geschrieben: 23.02.2026 - 13:37 Puh es wäre sehr schade, wenn es um ein Jahr verschoben wird. Die neue Langeggbahn in Verbindung mit Seekogel wäre eine massive Qualitätssteigerung, wohingegen der Gratl eher "unnötig" erscheint.
Sehe ich genau andersrum!
Die Piste am Gratl ist eine meiner Lieblingspisten. Als Wiederholungspiste aber wg des lahmen Lifts nur bedingt attraktiv.
OK der Langegg war oft überlastet, aber ist er es immer noch? Ein nicht unwesentlicher Teil kann doch nun über die neuen Pisten "auf die richtige Seite" wechseln!?
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basti59
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von basti59 »

Wir waren im Dezember und Januar je eine Woche vor Ort und je nach Uhrzeit war der Langegg, wie gewohnt, überlastet.
Ja, das Pistenkreuz nimmt dem Ganzen sicher etwas Druck, aber gerade zum Ende der Saison, wenn die Talabfahrten unattraktiv werden braucht es das Langegg Update.
Durch das Update am Einzeiger und der doch teils für Anfänger schwierigen eisigen Verhältnisse auf der Piste 30, war der Seekogl ebenfalls gut ausgelastet.
Dieser ist nach meinem Geschmack aber von der Geschwindigkeit und Komfort nicht mehr ganz Zeitgemäß.
Durch das Update am Gratl wird leider, ähnlich wie am Wasserkar, die Piste "leiden".
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von miki »

Ich empfinde es nicht gerade als Katastrophe wenn der 'doppelte Ersatz' (= neue 10 EUB Langegg statt 6KSB + 6KSB statt 4SB Sekogl) auf 2027 verschoben wird, es gibt schlimmeres :) . Persönlich ist mit die 6KSB Gratl eh wichtiger, Ersatz DSB durch 6KSB bringt sowohl was die Förderleistung betrifft als auch von der Fahrzeit her mehr als Ersatz 6KSB durch 10 EUB.

Trotzdem wäre es interessant zu wissen, warum man umgeplant hat. Wären 3 Baustellen in einer Bausaison einfach zu viel für die Baufirma/Montageteams und man hat sich das Vorhaben eben auf 2 Bausaisonen aufgeteilt, oder gibt es evtl. ernstere Probleme mit Langegg / Seekogl?
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von TheSalamist »

Wenn er 2027 dann wirklich kommt.
Stutzig macht mich nur, dass das Projekt auf der Website gar nicht mehr erwähnt wird.
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von 4-Berge »

Angeblich wird wohl dafür kräftig in die Beschneiung investiert also eine Beschneiung auf den Gaislachkogl und auf den Schwarzkogl.

Das kann man schon verstehen da ja die Pisten vom Gaislachkogl und vom Schwarzkogl diesen Winter auch erst sehr spät geöffnet haben.
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von maba04 »

Das wäre ja sehr zu begrüßen, allerdings stellt sich mir dann schon die Frage, warum das jetzt auf einmal möglich sein soll, wenn seit Jahren von den Bergbahnen gesagt wurde, dass das technisch nicht umsetzbar wäre wegen des Permafrosts. Wäre aber in jedem Fall eine enorme Qualitätssteigerung.
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Re: Neues in Sölden

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Naja, der Permafrost taut ja auf. Vielleicht hat sich die Situation ja mittlerweile so geändert, dass es geht.

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