Die große Klima-Diskussion
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- Petz
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Re: Die große Klima-Diskussion
Ich bezweifle sehr das dies auf Freiwilligkeit basierte sondern die Trumpadministration sprich der Schurkenstaat USA die EU bei den Zollverhandlungen u. a. damit erpresst hat. Wie gut das Parolibieten aus einer Position der Stärke funktioniert sieht man ja aktuell an China - man dreht bissl an der Exportbeschränkungsschraube der seltenen Erden und schon hat die US - Wirtschaft ne Grippe...
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Und nichts mehr ist von ihr übrig:hegauner hat geschrieben: 09.09.2025 - 22:04 Ich packe es mal hier herein. Passt zum Thema.:
Betretung lebensgefährlich: Eiskapelle am Watzmann eingestürzt | BR24 https://share.google/M4xKKzhoBKFrxacv0
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Chlosterdörfler
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Re: Die große Klima-Diskussion
Schweizer Klimaszenarien 2025
abgerufen am 04.11.2025
Tropennächte erschweren Menschen in den Städten den Schlaf, Gemüsebäuerinnen kämpfen mit zu trockenen Böden und Hausbesitzer stellen sich auf drohende Überschwemmungen ein – eine Zukunft, die gemäss den Resultaten der neuen Schweizer Klimaszenarien bei ungebremstem Klimawandel absehbar ist.
Im Winter nehmen die Niederschläge leicht zu, diese fallen jedoch vermehrt als Regen statt als Schnee. Die durchschnittliche Nullgradgrenze im Winter wird um 550 Meter auf etwa 1450 Meter (Andermatt) steigen. Die natürliche Schneedecke wird sich als Folge der zunehmenden Erwärmung und des daraus folgenden Anstiegs der Nullgradgrenze in Zukunft vor allem in tiefen Lagen weiter reduzieren.
Aus der Medienmittelung: https://www.edi.admin.ch/de/newnsb/COnE ... f3Q632k9kk
Info: https://www.meteoschweiz.admin.ch/klima ... arien.htmlWas ist neu an Klima CH2025?
Seit der Veröffentlichung der Schweizer Klimaszenarien CH2018 haben sich sowohl das Klima, die Wissenschaft als auch die Bedürfnisse der Nutzenden weiterentwickelt. Ein zentrales Ziel von Klima CH2025 war es, Beobachtungsdaten und modellbasierte Szenarien besser zu verknüpfen. So können konsistente und anwendungsorientierte Informationen bereitgestellt werden – etwa durch die Einführung globaler Erwärmungsniveaus (Global Warming Levels, GWLs). Diese ermöglichen eine direkte Verknüpfung politischer Klimaziele mit klimatischen Auswirkungen.
Klima CH2025 baut auf CH2018 auf und erweitert es um längere Messreihen, verbessertes Prozessverständnis und Informationen aus neuen, hochaufgelösten und konvektionserlaubenden Klimamodellen. Ausserdem wurde die aktuelle MeteoSchweiz-Referenzperiode 1991–2020 verwendet. Zudem konnten unter anderem detaillierte Informationen zu Starkniederschlägen sowie Hitze im urbanen Raum erarbeitet werden. Im Einklang mit der beobachteten raschen Erwärmung zeigen die neuen Szenarien eine höhere Erwärmung als die früheren Projektionen. Bei einer globalen Erwärmung von 3 °C gegenüber der vorindustriellen Zeit entspricht dies einer etwa 10 bis 15 Prozent stärkeren Erwärmung als in CH2018.
abgerufen am 04.11.2025
Tropennächte erschweren Menschen in den Städten den Schlaf, Gemüsebäuerinnen kämpfen mit zu trockenen Böden und Hausbesitzer stellen sich auf drohende Überschwemmungen ein – eine Zukunft, die gemäss den Resultaten der neuen Schweizer Klimaszenarien bei ungebremstem Klimawandel absehbar ist.
Im Winter nehmen die Niederschläge leicht zu, diese fallen jedoch vermehrt als Regen statt als Schnee. Die durchschnittliche Nullgradgrenze im Winter wird um 550 Meter auf etwa 1450 Meter (Andermatt) steigen. Die natürliche Schneedecke wird sich als Folge der zunehmenden Erwärmung und des daraus folgenden Anstiegs der Nullgradgrenze in Zukunft vor allem in tiefen Lagen weiter reduzieren.
Aus der Medienmittelung: https://www.edi.admin.ch/de/newnsb/COnE ... f3Q632k9kk
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Re: Die große Klima-Diskussion
Ich frage mich in dem Zusammenhang immer warum ich, aber offensichtlich nicht die große Mehrheit, bereits 1992 beim Erwerb meiner aktuellen Liegenschaft akribisch ermittelt hatte, ob diese konkret jemals einer Gefahr durch Überschwemmung, Vermurung oder Steinschlag ausgesetzt sein könnte. So war für mich z. B. ein Grundstück direkt im Talboden schon immer ein generelles NoGo.Chlosterdörfler hat geschrieben: 04.11.2025 - 19:06Hausbesitzer stellen sich auf drohende Überschwemmungen ein – eine Zukunft, die gemäss den Resultaten der neuen Schweizer Klimaszenarien bei ungebremstem Klimawandel absehbar ist.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Kompass Schweiz wurde heute in Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt.
abgerufen am 17.11.2025
Langlaufen auf Naturschnee wird in meiner Region im Jahr 2050 nur noch in jedem zweiten Winter möglich sein. Sofern die zugrunde liegenden Zahlenwerte stimmen. Beim technischen Schnee sieht es etwas besser aus, allerdings dürfte es an der Finanzierung scheitern.
Quelle und weitere Infos: https://www.stnet.ch/de/kompass-schnee/In Zusammenarbeit mit dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF, MeteoSchweiz und dem Institut für Atmosphäre und Klima der ETH bieten Seilbahnen Schweiz, der Verein Schweizer Tourismusmanager und Schweiz Tourismus mit dem Kompass Schnee eine wissenschaftlich fundierte Orientierungshilfe zu den aufgeworfenen Fragen für die Schweizer Wintersportdestinationen an.
Wie sind die Klimadaten zu interpretieren?
Die Daten im Kompass Schnee stehen jeweils als Ausgangswerte für das Referenzklima 1991-2000 (Klimadurchschnittswerte 1991-2020) sowie als projizierte Werte für eine Erwärmung der Jahresmitteltemperatur in der Schweiz gegenüber dem Referenzklima von +1, +2, und +3°C zur Verfügung.
Die Schnee- und Klimaforschenden in der Schweiz erwarten derzeit (Stand 2025), dass bis im Jahr 2050 eine Erwärmung von +1 bis 1.5°C (erwartetes Klima) gegenüber dem Referenzklima des Kompass Schnee eintreten wird.
abgerufen am 17.11.2025
Langlaufen auf Naturschnee wird in meiner Region im Jahr 2050 nur noch in jedem zweiten Winter möglich sein. Sofern die zugrunde liegenden Zahlenwerte stimmen. Beim technischen Schnee sieht es etwas besser aus, allerdings dürfte es an der Finanzierung scheitern.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Sommerbilanz 2025
- Der Juni stach als besonders heißer Monat heraus und war im Alpenraum der zweit- oder drittwärmste, übertroffen nur vom Juni der Jahre 2003 und 2019
- Gemittelt über den Alpenraum der drei Länder war das Sommerhalbjahr 0,7 bis 0,8 Grad Celsius wärmer als das Klimamittel 1991 bis 2020.
- In diesem Jahr erreichte die Nullgradgrenze im Juni einen neuen Monatsrekord von 5.125 Metern.
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