eins hab ich noch vergessen-- von der Talstation der Osthangbahn geht n recht netter und gar net so lahmer Schiweg zur Südhangbahn-- den fahrn gar net viele... so kann ma den Stau eigentlich am leichtesten umgehn...
und noch n Tip-- falls mal an der Zinsberg 4 KSB ( von Brixen ) arg viel Leut anstehn, dann kann ma über den kleinen Tellerlift Poldanger zur Filzbodenbahn abfahrn... auch son ne Spezialität von mir... is ne schöne und meist leere Abfahrt.... und sollten dort viele Leut anstehn-- so wars früher beim alten Schlepplift-- dann kann ma n paarSchritte zu Fuß raufgehn und zur Silleralmbahn runterfahrn...
auf diese Art und Weise sind wir früher Schi und net Anstehn gefahrn...
übrigens-- wei einige die Kraftalmbahn verwünschen würden-- die und die alte Brandstadlbahn können sich d Hand geben... ich persönlich find sie besser als die alte über 2000 m lange DSB und anschließend die DSB Kasbichl- die Bahn für Romantiker im schattigen Wald... zu dieser Zeit gabs ja auf die Hohe Salve noch den ESL... dann lieber Kasbichl- und dann in die Sonne...
schifreak hat geschrieben:eins hab ich noch vergessen-- von der Talstation der Osthangbahn geht n recht netter und gar net so lahmer Schiweg zur Südhangbahn-- den fahrn gar net viele... so kann ma den Stau eigentlich am leichtesten umgehn...
Psst, verrate das doch nicht!! Da fahr ich auch immer lang, wenn an der Osthangbahn zu viel los ist....
aaaaaaaalso...
bzgl. Westendorf: also rein von den Daten her hätte es sich bei den beiden 4SBs bei der neuen KiWest schon gelohnt, KSBs hinzustellen (800m bzw. 850m). Ich war zwar noch nie in Westendorf, kanns also nicht genau beurteilen wie des da is, aba ich find für 800m kann man schon mal ne KSB hinstellen (siehe Kummereralmbahn z.B. )
Das Problem mit der Schiwelt iss halt, die haben gebaut wie die Weltmeister, und haben dadurch auch hohe Schulden gemacht, Kitzbühl dagegen hatnur Geld ausgegeben, was sie auch wirklich haben
hmmm bist du dir da sicher? Gut dass mit Ellmau/Going kann gut sein, aber Söll, Scheffau und Brixen haben bei mir eigentlich immer den Eindruck erweckt, als würde dort vernünftig geplant werden; also immer brav alle 3-4 Jahre ne neue Anlage, jenachdem wie hald die Winter waren.
Einzig Hopfgarten war bekanntermaßen auch fast pleite, allerdings wohl eher deshalb weil sie zu wenig bzw. an den falschen Stellen investiert hatten oder?
Und bezüglich den Förderbändern würde mich mal interessieren, inwiefern das überhaupt problemlos möglich ist, die einfach nachzurüsten. Ich könnte mir vorstellen, dass des eben nicht so einfach geht, die Bahn einfach so 0,5 m/s "hochzudrehen", wenn alle entsprechenden Bauteile nicht dafür ausgelegt sind... oder wie ist das so?!?
Hmm, also hier mal mein Ranking der reichsten Gesellschaften in der Skiwelt:
1. Scheffau (Ist klar, wer 2 EUBs braucht und immernoch überlaufen ist...)
2. Söll (viele Einheimische, alternativer Einstieg für Münchner)
3. Brixen (dürfte auf dem Gleichen Niveau sein wie Söll)
4. Westendorf (die haben schon Geld...wirtschaften halt vorsichtig)
5. Elmau(Profitieren von den Scheffau-Massen)
6. Hopfgarten(Naja, fast Pleite, aber haben jetzt ja ne EUB)
7. Going (Haben doch nur ne 4KSB und die Talschlepper oder?)
8. Itter (Die haben doch nur die EUB und Talschlepper)
9. Kelchsau(Obwohls interessant aussieht)
Geld bekommen Scheffau und Söll relativ einfach, da sie sehr viele Tagesausflügler ziehen, und oben bereits sehr viele Anlagen haben
Brixen und Westendorf hingegen ist als Einstig für Mehrtagesgäste interessant, haben oben auch viele Anlagen.
Elmau und Going ist vorallem bei älteren Besuchern und Familien beliebt, auch im Sommer ists dort voll.
Hopf und Itter sind vorallem bei Einheimischen beliebt (10 min von Wörgl )
Kelchsau ist auch ein Geheimtip für Einheimische.
Das Thema Kitz und Geld stimmt natürlich auch...Viel sparen-> wenig Kredite -> weniger Zinsen -> im Vergleich mehr Geld am Saisonende
Weiss eigentlich jemand wie die Aufteilung der Einkuenfte in der Siwelt funktioniert?
In Kitz wars vor dem Kitzbuehler Alpen Skipass ja recht einfach: Alle Anlagen gehoerten zur BAG, und somit kriegte die BAG auch alle Einnahmen. Mit der Einfuehrung des Kitzbuehler Alpen Skipass muss sich auch an der Aufteilung was veraendert haben, und so schon seit langem in der Skiwelt.
Kann mir nicht vorstellen dass die gesamten Einkuenfte an die Gesellschaft geht die den Skipass verkauft hat ...
26.11.1985
Poolvertrag mit den übrigen Großraum-Bergbahnen Brixen, Ellmau, Going, Scheffau, Söll und Westendorf, mit Gegenverrechnung und Installierung einer SkiData-Computeranlage.
Heißt doch auf deutsch, dass nach Fahrten abgerechnet wird oder?
Und da es in der Skiwelt Punktekarten gibt und dementsprechend von Haus aus jedem Lift eine Punktezahl zugeordnet ist, vermute ich mal, dass die Fahrten auch noch anhand dieser Punktezahl gewichtet werden.
1. Scheffau (Ist klar, wer 2 EUBs braucht und immernoch überlaufen ist...)
2. Söll (viele Einheimische, alternativer Einstieg für Münchner)
3. Brixen (dürfte auf dem Gleichen Niveau sein wie Söll)
4. Westendorf (die haben schon Geld...wirtschaften halt vorsichtig)
5. Elmau(Profitieren von den Scheffau-Massen)
6. Hopfgarten(Naja, fast Pleite, aber haben jetzt ja ne EUB)
7. Going (Haben doch nur ne 4KSB und die Talschlepper oder?)
8. Itter (Die haben doch nur die EUB und Talschlepper)
9. Kelchsau(Obwohls interessant aussieht)
Stimm dir im Großen und Ganzen bei deiner Einschätzung zu Af - nur Brixen mit Söll auf das gleiche Niveau zu stellen halte ich doch eher für etwas gewagt. Ich habs schon mal gepostet, aber in Söll hams an den Spitzentagen locker 10000 Fahrten (da auch fast 5000 Gästebetten). In Brixen habens glaub ich nicht mal die Hälfte an Betten und garantiert keine Flut an Tagesgästen (die eher in Scheffau oder eben Söll hängenbleiben)
Generell glaub ich, dass man sich nicht ernsthaft Sorgen machen muss (um keine der Bergbahnen), da die Abhängigkeit vom Winter jedes Jahr reduziert wird (Stichwort Hexenwasser in Hochsöll - diesen Sommer rund 200.000 Besucher )
1. Scheffau (Ist klar, wer 2 EUBs braucht und immernoch überlaufen ist...)
2. Söll (viele Einheimische, alternativer Einstieg für Münchner)
3. Brixen (dürfte auf dem Gleichen Niveau sein wie Söll)
4. Westendorf (die haben schon Geld...wirtschaften halt vorsichtig)
5. Elmau(Profitieren von den Scheffau-Massen)
6. Hopfgarten(Naja, fast Pleite, aber haben jetzt ja ne EUB)
7. Going (Haben doch nur ne 4KSB und die Talschlepper oder?)
8. Itter (Die haben doch nur die EUB und Talschlepper)
9. Kelchsau(Obwohls interessant aussieht)
Ist das "nur" Deine Liste oder basiert die auf tatsächlichen Zahlen? Und wenn ja, auf welchen? Umsatz, Gewinn, Fahrgastzahlen, liquide Mittel? Brixen und Scheffau gehören außerdem auch zusammen, auch wenn es nominell zwei Gesellschaften sind.
Wenn man es getrennt betrachtet, liegt Brixen beim Ersteintritt in die Skiwelt sicher hinter Ellmau, insgesamt aber wahrscheinlich sehr weit vorne, möglicherweise sogar vor Söll. Die meisten Tagesgäste scheinen in Scheffau oder Söll einzusteigen, um sich jedoch dann schwerpunktmäßig auf den Brixener Hängen aufzuhalten (Sonnenseite).
MarkusW hat geschrieben:aaaaaaaalso...
bzgl. Westendorf: also rein von den Daten her hätte es sich bei den beiden 4SBs bei der neuen KiWest schon gelohnt, KSBs hinzustellen (800m bzw. 850m). Ich war zwar noch nie in Westendorf, kanns also nicht genau beurteilen wie des da is, aba ich find für 800m kann man schon mal ne KSB hinstellen (siehe Kummereralmbahn z.B. )
Wenn man das nötige Kleingeld hat kann man sicher alles, aber das muss halt erstmal da sein.
so wies aussieht ist die Bahn in direkter Linie geplant. Sieht so aus als ob da ein paar Hütten im Weg lägen, wie sind denn diesbezüglich die gesetzlichen Bestimmungen?
Ansonsten sehe ich kein Problem für die Trasse, die Steigung im oberen Teil ist zwar beträchtlich, dürfte aber immernoch deutlich unter 100% liegen; -> siehe auch Karte auf tirol.gv.at.
und das ist der ESL, der dafür weg muss.... nennt mich gefühllos ^^, aber ich werde ihm keine Träne nachweinen, weils mich jedes Mal unendlich nervt, in dem lahmen Ding zu hocken (+ 3SB Hohe Salve 2 davor!!!)
Westendorf: Großraumkarte lässt auf sich warten
Ein gemeinsamer Skipass für zwei Skigebiete ist das große Ziel der Westendorfer. Vorerst ist das Vorhaben auf den Kitzbüheler-Alpen-Skipass beschränkt.
Die neue Ki-West-Bahn wird im Dezember eröffnet.
Bild: Fusser
Mit dem Bau der neuen Gondelbahn "Ki-West" nach Aschau und der Einrichtung eines gemeinsamen Skibusverkehrs rückt eine Verbindung der Skigebiete von Westendorf und Kitzbühel in greifbare Nähe. Voraussetzung für die optimale Nutzung der Skischaukel ist aber eine einheitliche Tarifgestaltung.
"Diese ist mit dem Kitzbüheler-Alpen-Skipass gegeben", erklären Herbert Pircher, Aufsichtsratvorsitzender der Bergbahn Westendorf, und Georg Hechenberger, Vorstand der Bergbahn AG Kitzbühel. Für Gäste ist dieser überregionale Skipass heuer deshalb erstmals ab drei Tagen erhältlich.
Für einheimische Skifahrer ist die vorherrschende Tarifgestaltung nicht so leicht zu durchschauen: Wer den Alpen-Skipass (436 Euro) nicht erwirbt, fährt relativ kostengünstig mit einer Saisonkarte - allerdings nur in dem jeweiligen Skigebiet. "Saisonkarten der Skiwelt gelten nicht in Kitzbühel und umgekehrt", bestätigen Pircher und Hechenberger.
Deshalb werden ab kommenden Winter Ein- und Zwei-Tagestickets angeboten, die nur auf Westendorf und Kitzbühel beschränkt und um 36 Euro zu haben sind. Für Kitzbüheler eine teure Sache: Eine Tageskarte zum Einheimischentarif kostet hier nämlich nur 22,50 Euro, wie Hechenberger bestätigt.
"Diese Tarife müssen heuer als Zwischenlösung gesehen werden", sagt Westendorfs Bürgermeister Toni Margreiter, der das Skifahren für alle Familien kostengünstig anbieten will. Pircher geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert eine Vereinfachung: "Nächstes Jahr darf es nur noch zwei Skipässe geben."
Ellmau: Bergung von Passagieren aus Sessellift geübt
Skifahrer, die aus den luftigen Höhen eines Lifts befreit werden müssen, gehören zur Realität. In Ellmau wurde die Bergung geübt.
"Die Zusammenarbeit hat hervorragend geklappt. Alle Passagiere konnten rasch und sicher aus ihrer misslichen Lage befreit werden." Der Bezirksobmann der Bergwacht Kitzbühel, Remigius Höck, ist mit dem Verlauf der jüngsten bezirksübergreifenden Übung der Einsatzkräfte sehr zufrieden.
Am Ellmauer Hartkaser musste - die Übungsannahme - der Betrieb eines Sessellifts eingestellt werden. Für die rund 60 an der Übung teilnehmenden Helfer der Bergwachtrtsstellen Going und Ellmau, der beiden Feuerwehren sowie dem Liftpersonal bedeutete dies, die im Lift sitzenden Personen zu bergen. "Bleibt zu hoffen, dass wir auch im Ernstfall so gut kooperieren", sagt Höck abschließend.
Dateianhänge
Männer der Bergwacht bergen in Not geratene Passagiere aus der Luft
Also ich finde den 1er-Sessellift einfach kult. Es natürlich schöner, dass nächstes Jahr eine Kobibahn gebaut wird, denn dann kommt man auch schneller nach oben und muss nich mehr den lahmen 3er fahren.
Habe mir eben nochmal den neuen Pistenplan der Skiwelt angeguckt und mir ist aufgefallen, dass die Seilbahn in Söll nicht mehr eingezeichnet ist, es dafür aber eine neue Piste oberhalb der Keatbahn gibt. Weiß jemand warum sie die Bahn außer Betrieb gesetzt haben?
Du meinst sicherlich die alte Pendelbahn oder? Weil die wriklich nicht mehr auf dem Pistenplan steht.Das würd mich auch mal intressieren was mit der Bahn gemacht worden ist.Wenn sie abgebaut worden ist würd mich auch mal gerne Intressieren warum die Bahn nicht mehr in Betrieb ist.
Weiß jemand mehr
... steht zwar schon irgendwo hier, aber man hat die Piste, die vorher anscheinend als Weg schon bestanden hat, in Richtung Silelralm gebaut, damit ist die PB jetzt halt überflüssig = Kostenreduzierung
@ Jens = habe ich nicht gesehen, sorry. Ja, ich finde zwar eine Skiverbindung besser, aber der Skiweg zurück ist ein langer Ziehweg, dann wäre die Bahn schon nicht schlecht.