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Die große Klima-Diskussion

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 13.09.2019 - 01:58

scratch hat geschrieben:
12.09.2019 - 23:24
Wegen meinen Beitrag gleich von manipulativ und "allen Problemen Monothema" zu schreiben, halte ich nicht für angebracht........
Sorry, das war nicht an dich adressiert - ist leider falsch bei dir angekommen.
Damit hab ich die Thematisierung in den Medien und der Politik gemeint.


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 13.09.2019 - 07:25

Fab hat geschrieben:
12.09.2019 - 23:11
Ich empfinde es mittlerweile als höchst manipulativ, wenn der Klimawandel bei allen Problemen Monothema ist.
Das empfinde ich teilweise auch. Manipulativ ist mir in dem Fall aber zu hart.
Fab hat geschrieben:
12.09.2019 - 23:11
Vor 700 Jahren war es wärmer, die Gletscher kleiner und trotzdem war kein Waldsterben. Warum ? Weil es Wald gab.
Ob es vor 700 Jahren wirklich wärmer war als heute? Die Gletscher viel kleiner? Wenn hier mir die Geschichte des Aletschgletschers in den letzten 2500 Jahren, stand 1980, ansehe (siehe hier), dann war der Gletscher nie viel kleiner als 1980. Was seit 1980 mit den Alpengletschern passiert, ist kein Geheimnis. Das "kleiner als heute" bezieht sich auf die Gletschergrößen zur Zeit der Veröffentlichungsdaten vieler Studien, die teils weit in der Vergangenheit liegen. Aber wie auch immer.
Die heutigen Gletscher sind Fossilien, nicht im Einklang mit den derzeitigen Temperaturen. Ich würde mal schätzen das 90% der Alpengletscher selbst bei einer Stabilisierung des Klimas auf heutigem Niveau, restlos abschmelzen würden.
Auch Ötzi wurde an einer Stelle gefunden, die bereits seit 1991 eisfrei ist, zuvor 5000 Jahre eisbedeckt war. So warm kann es also nicht gewesen sein.
Fab hat geschrieben:
12.09.2019 - 23:11
Falls die globale Mitteltemperatur um 1,5°C - 2°C für den prognostizierten Zeitraum ansteigt - und Frankfurt/M dann Durchschnittswerte hat wie heute Lyon, oder Wien wie Bukarest. Da frage ich in die Runde - sind Lyon u. Bukarest die Klimahölle?
Könnte man meinen bei dem was grad so zu lesen ist.
Also das was von mir momentan hier zu lesen ist, bezieht sich noch immer auf
j-d-s hat geschrieben:
11.09.2019 - 22:20
...ich sehe keinerlei Szenario in dem selbst eine Klimaerwärmung um 5 Grad in Deutschland auch nur Ansatzweise katastrophale Folgen haben könnte - übrigens sagen das die Forscher auch nicht.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von j-d-s » 13.09.2019 - 08:09

Umweltschutz gilt halt heutzutage als unbedingtes höheres Ziel, so wie eine Religion. Man fordert sogar von allen, auch von Andersdenkenden, persönliche Opfer im täglichen Leben.

Und insbesondere gibts häufig keinerlei Abwägung der Verhältnismäßigkeit, bspw. wenn eine Umgehungsstraße nicht gebaut werden darf weil dort ein einziger Maulwurf lebt.

Was die Grünen vertreten, ist dabei dann schon politischer Extremismus, bspw. indem sie den Leuten das Autofahren verbieten wollen, den Fleischkonsum reduzieren wollen usw. Habeck hat übrigens sogar selber mal in ner Talkshow gesagt, dass er generell keine Autos in den Städten haben will, nichtmal wenn es alles Elektroautos sind.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von christopher91 » 13.09.2019 - 08:40

Bei dem was hier manche von sich geben kann man echt nur mit dem Kopf schütteln und einem Angst und Bange um die Zukunft werden :///
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Theo » 13.09.2019 - 09:51

Auch Ötzi wurde an einer Stelle gefunden, die bereits seit 1991 eisfrei ist, zuvor 5000 Jahre eisbedeckt war.
Ich hab jetzt die Ötzi Fundstelle grad nicht vor meinem Auge, aber dass der vor 5000 Jahre genau an der Fundstelle zu Tode gekommen und seither immer genau dort gelegen haben soll würde dem was allgemein über Gletscher bekannt ist auch ziemlich widersprechen.
Bautagebuch 3S Bahn Klein Matterhorn
https://drive.google.com/drive/folders/ ... sp=sharing

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von icedtea » 13.09.2019 - 10:12

Theo hat geschrieben:
13.09.2019 - 09:51
Auch Ötzi wurde an einer Stelle gefunden, die bereits seit 1991 eisfrei ist, zuvor 5000 Jahre eisbedeckt war.
Ich hab jetzt die Ötzi Fundstelle grad nicht vor meinem Auge, aber dass der vor 5000 Jahre genau an der Fundstelle zu Tode gekommen und seither immer genau dort gelegen haben soll würde dem was allgemein über Gletscher bekannt ist auch ziemlich widersprechen.
Das war eine recht ausgeprägte Felskuhle, die wohl dazu geführt hat, dass der Gletscher an dieser Stelle über den "Tatort" hinweggeschoben hat. Es wurden ja auch die Ausrüstungsgegenstände alle im unmittelbaren Umfeld gefunden, was auch dafür spricht, dass Fundort in der Tat gleich "Tatort" war.
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Was als nächstes kommt: Laax, danach Montafon

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 13.09.2019 - 10:18

Theo hat geschrieben:
13.09.2019 - 09:51
Auch Ötzi wurde an einer Stelle gefunden, die bereits seit 1991 eisfrei ist, zuvor 5000 Jahre eisbedeckt war.
Ich hab jetzt die Ötzi Fundstelle grad nicht vor meinem Auge, aber dass der vor 5000 Jahre genau an der Fundstelle zu Tode gekommen und seither immer genau dort gelegen haben soll würde dem was allgemein über Gletscher bekannt ist auch ziemlich widersprechen.
Soweit ich das verstanden habe (das Museum in Bozen ist sehr zu empfehlen) lag der Körper in einer zwar eisgefüllten Mulde, die aber vom aktiven Eis überflossen wurde. Ansonsten wäre von Körper, so er den Kräften des Eises ausgesetzt gewesen wäre, nichts mehr übrig. Ganz abgesehen davon, dass die Reste dann auch mit dem Gletscher ins Tal gewandert wären. Tatsächlich soll er genau am Fundort zu Tode gekommen sein.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wmenn » 13.09.2019 - 10:56

Fab hat geschrieben:
12.09.2019 - 23:11
Vor 700 Jahren war es wärmer...
Die vorhandenen Messdaten deuten eigentlich darauf hin, dass das "Mittelalterliche Klimaoptimum" ein ziemlich lokales Phänomen war, die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel war insgesamt niedriger als heute.
https://www.klimafakten.de/behauptungen ... -als-heute

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 13.09.2019 - 12:03

wmenn hat geschrieben:
13.09.2019 - 10:56
Fab hat geschrieben:
12.09.2019 - 23:11
Vor 700 Jahren war es wärmer...
...... dass das "Mittelalterliche Klimaoptimum" ein ziemlich lokales Phänomen war............
Schon, aber auch die mitteleuropäische Fichtenplantage bzw. der natürliche Buchen-Eichenmischwald ist ein ziemlich lokales Phänomen :D - und darum gings.

@noisi
wie der Aletsch im Hochmittelalter war weiß ich nicht. Aber daß mehrere heutige Gletschertäler bewaldet waren weiß ich aber auch. Da gabs mehrere Veröffentlichungen der Uni Bern und glaub auch der ETH.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 13.09.2019 - 12:39

Fab hat geschrieben:
13.09.2019 - 12:03
wie der Aletsch im Hochmittelalter war weiß ich nicht. Aber daß mehrere heutige Gletschertäler bewaldet waren weiß ich aber auch. Da gabs mehrere Veröffentlichungen der Uni Bern und glaub auch der ETH.
Genau, darum geht es im verlinkten Dokument, dort wird von, vom Gletscher überfahrenen Bäumen, auf den Gletscherstand der letzten 2500 Jahren geschlossen.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 13.09.2019 - 15:46

wmenn hat geschrieben:
13.09.2019 - 10:56
Die vorhandenen Messdaten deuten eigentlich darauf hin, dass das "Mittelalterliche Klimaoptimum" ein ziemlich lokales Phänomen war, die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel war insgesamt niedriger als heute.
https://www.klimafakten.de/behauptungen ... -als-heute
Das ist falsch.
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Seit 2010 bündelt die Stiftung Mercator ihre Projekte in den Bereichen Klimawandel, Europa, Integration und kulturelle Bildung. Ihr vielleicht prominentestes Projekt ist die Initiative Agora Energiewende, die auch von der European Climate Foundation unterstützt wird. Agora Energiewende versteht sich als energiepolitisches Denklabor und will durch Studien, Expertisen, Workshops und ähnlichen Initiativen der Energiewende den Weg bereiten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Mercator


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von icedtea » 13.09.2019 - 15:54

Das mit Mercator kommt auch alle 20 Seiten in diesem Thread :langweilig:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wmenn » 13.09.2019 - 20:10

wetterstein hat geschrieben:
13.09.2019 - 15:46
wmenn hat geschrieben:
13.09.2019 - 10:56
Die vorhandenen Messdaten deuten eigentlich darauf hin, dass das "Mittelalterliche Klimaoptimum" ein ziemlich lokales Phänomen war, die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel war insgesamt niedriger als heute.
https://www.klimafakten.de/behauptungen ... -als-heute
Das ist falsch.
Dann gib mal bitte eine Quelle an (aber nicht "KenFM", EIKE oder sonstige Seiten...)
Ich finde immer die Bestätigung dessen, was auf "klimafakten.de" steht, z. B. hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalt ... maanomalie
https://wiki.bildungsserver.de/klimawan ... e_Warmzeit
Dort wird auch auf die entsprechenden Publikationen verlinkt.


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 13.09.2019 - 20:56


Dann gib mal bitte eine Quelle an (aber nicht "KenFM", EIKE oder sonstige Seiten...)
Ich finde immer die Bestätigung dessen, was auf "klimafakten.de" steht, z. B. hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalt ... maanomalie
https://wiki.bildungsserver.de/klimawan ... e_Warmzeit
Dort wird auch auf die entsprechenden Publikationen verlinkt.
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Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin

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Vortrag von Prof. Dr. Jörn Thiede (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) im Rahmen des Studium Generale am 19. November 2018.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Martin_D » 13.09.2019 - 21:44

Einige Diskussionsteilnehmer denken offenbar, solange in Deutschland die Folgen des Klimawandels noch einigermaßen beherrschbar sind, ist es wurscht, wenn in Bangladesch oder Afrika oder sonstwo der Klimawandel die Lebensgrundlage von vielen Millionen nimmt.
Mich widert das an.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wmenn » 13.09.2019 - 22:34

wetterstein hat geschrieben:
13.09.2019 - 20:56
:arrow:
Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin
:arrow:
Vortrag von Prof. Dr. Jörn Thiede (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) im Rahmen des Studium Generale am 19. November 2018.
Hmm, ich kann in beiden Vorträgen nichts zum Thema "mittelalterliches Klimaoptimum" finden. Vielleicht habe ich das aber nur übersehen, bitte mal eine konkrete Zeitangabe.
Im ersten Vortrag geht es um die Periode nach der kleinen Eiszeit. Allerdings ist die Temperaturkurve, die er bei 22:30 zeigt, ziemlich merkwürdig mit diesem ausgeprägten Maximum um 1790. Auch die These, dass die heutige globale Erwärmung allein durch die Sonne verursacht wird, hält einer kritischen Betrachtung nicht stand. Z. B. hätte es sich in den letzten 15 Jahren ja deutlich abkühlen müssen.
Im zweiten Vortrag geht es doch um den Wechsel von Kalt- und Warmzeiten über hunderttausende von Jahren. Konkretes zum mittelalterlichen Klimaoptimum konnte ich nicht finden.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von scratch » 13.09.2019 - 22:46

Erstaunlich, dass sich hier überhaupt noch wer an einer ernsthaften Diskussion mit gewissen Leuten versucht. Das massenhafte verlinken von immer wieder den gleichen Inhalten wird auch nicht besser/korrekter, wenn man es noch 1000x verlinkt. Da lebe ich gerne in meiner "Filterblase" und lasse manchen auf der Ignore-Liste. Ist und bleibt verschwendete Lebenszeit. Nur der Threadverlauf sieht inzwischen seltsam aus, wenn ein Großteil der Beiträge ausgeblendet ist :D.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 13.09.2019 - 23:03

wmenn hat geschrieben:
13.09.2019 - 22:34
wetterstein hat geschrieben:
13.09.2019 - 20:56
:arrow:
Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin
:arrow:
Vortrag von Prof. Dr. Jörn Thiede (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) im Rahmen des Studium Generale am 19. November 2018.
Hmm, ich kann in beiden Vorträgen nichts zum Thema "mittelalterliches Klimaoptimum" finden. Vielleicht habe ich das aber nur übersehen, bitte mal eine konkrete Zeitangabe.
Im ersten Vortrag geht es um die Periode nach der kleinen Eiszeit. Allerdings ist die Temperaturkurve, die er bei 22:30 zeigt, ziemlich merkwürdig mit diesem ausgeprägten Maximum um 1790. Auch die These, dass die heutige globale Erwärmung allein durch die Sonne verursacht wird, hält einer kritischen Betrachtung nicht stand. Z. B. hätte es sich in den letzten 15 Jahren ja deutlich abkühlen müssen.
Im zweiten Vortrag geht es doch um den Wechsel von Kalt- und Warmzeiten über hunderttausende von Jahren. Konkretes zum mittelalterlichen Klimaoptimum konnte ich nicht finden.
Prof. Horst Malberg ab 8:58 als "MW" bezeichnet
Prof. Dr. Jörn Thiede ab 33:12

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 13.09.2019 - 23:10

scratch hat geschrieben:
13.09.2019 - 22:46
.... massenhafte verlinken von immer wieder den gleichen Inhalten ....... Beiträge ausgeblendet .....
Finde den Fehler ;D


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von icedtea » 13.09.2019 - 23:32

Kein Fehler Wetterstein :nein:
Deine Postings, auch wenn ausgeblendet, kann man ziemlich sicher aus Zitaten und Folgebeiträgen anderer User kombinieren :idea:
Aber ist ja auch egal :vielposten:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 14.09.2019 - 08:08

Martin_D hat geschrieben:
13.09.2019 - 21:44
Einige Diskussionsteilnehmer denken offenbar, solange in Deutschland die Folgen des Klimawandels noch einigermaßen beherrschbar sind, ist es wurscht, wenn in Bangladesch oder Afrika oder sonstwo der Klimawandel die Lebensgrundlage von vielen Millionen nimmt.
Mich widert das an.
Es stimmt einen schon etwas traurig, dass diese Aussage erstaunlich wahr ist und sicherlich auch in vielerlei Hinsicht auf mich zutrifft. Dennoch muss ich leider ganz ehrlich sagen, wenn es darum ginge wirklich ein schlechtes Gewissen zu haben, dann wäre der Klimawandel jetzt nicht das erste Thema, dass mir ein schlechtes Gewissen bereiten würde oder zumindest sollte.

Hast du schonmal daran gedacht, wie wahrscheinlich über 90 Prozent der Leute in Europa leben?
-Kleidung aus Indien, Bangladesch, China etc. Stichwort Löhne und Kinderarbeit.
-Smartphones, Computer und sonstige derartige elektronische Geräte, die teils zu Löhnen produziert werden die das Wort Lohn nichtmal verdienen.
-Getränke aus Flaschen, die entweder aus Kunststoff bestehen, der Müll erzeugt oder Glasflaschen, die unter hohem Energieaufwand wieder gereinigt werden müssen
-Nutzung von Internet an sich...hat eine katastrophale Ökobilanz
-Wohnen in Häusern, die wahrscheinlich alle wesentlich zu groß sind, für das was einem eigentlich zustehen würde, wenn jeder gleich viel bekommen soll

-Und aktuell bzw. vor allem in Zunkunft gehts ja schon weiter mit dem äußerst umweltfreundlichen Abbau von Silizium und Kobalt, dessen Folgen wir wiederum auf Afrika abwälzen. Hauptsache der Tesla fahrer fühlt sich gut weil er ein "umweltfreundlicheres" Auto fährt...

Kurzum, eigentlich gehöre ich allein dafür, dass ich wie der breite Durchschnitt in Deutschland lebe eigentlich gesteinigt. Und da jeder der hier schreibt ja zumindest mal ein Smartphone, PC oder ähnliches besitzen muss, müssen wir uns bezüglich unserer Lebensweise wohl alle an die Nase fassen. :wink:

Übrigens selbst ich habe schon in einigen Punkten an mir gearbeitet. Z.B. benutze ich generell keine Plastiktüten, sondern schon immer Körbe/Jutebeutel was auch immer. Ich trinke seit 2 Jahren fast ausschließlich Leitungswasser und kaufe nur noch "Genussgetränke" wie Säfte oder Cola mal in Flaschen (spart eine Menge Geld und Müll) und seit letztem Jahr drehe ich die Heizung deutlich weniger auf und ziehe stattdessen lieber mal nen Pulli drüber. Wie gesagt halt die Dinge, die mich nicht einschränken. Und da sich eben jeder bei etwas anderem eingeschränkt fühlt bringt mich das halt wieder auf das Thema Verbote, von dem ich nicht viel halte...andererseits wissen wir alle, dass an die Vernunft appellieren nicht bei genügend Leuten funktionieren wird.

Verbote gefallen mir aber letztlich auch wieder nur dann nicht, wenn sie wiederum direkte Folgen für mich haben. Das ist nunmal eine Eigenheit von mir, aber wahrscheinlich auch vielen anderen. Wenn es mich selbst nicht betrifft, kann das ruhig weg ist mir ja eh egal, erst wenns um einen selbst geht wirds interessant... Und Mobilität/das Hobby Auto an sich und Skifahren ist für mich halt z.B. ein Großteil meines Lebens, während ich ein Verbot von neuen Ölheizungen durchaus begrüße. Wobei ich eine solche eh nicht mehr einbauen würde (gibt ja genügend Alternativen und einen Heizungsfetisch habe ich nicht :lol: )

Wäre mal ganz witzig, wenn man statt einem Verbot von Verbrennungsmotoren mal ein Verbot von Smartphones in die Runde werfen würde. Man wäre das ein weltweiter Aufschrei :lol: Und auch wenn ich ja grade hier schreibe, wenn ich zwischen Auto und Smartphone wählen müsste, die Wahl würde klar aufs Auto fallen :wink:

Also ja mich widert das auch an und ich widere mich auch oft selbst an. Aber wenn ich ganz genau hinsehen würde, dann widert mich jeder Mensch auf diesem Planet irgendwie an denn jeder hat etwas/macht etwas das mir nicht gefallen würde...
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wmenn » 14.09.2019 - 09:25

wetterstein hat geschrieben:
13.09.2019 - 23:03
Prof. Horst Malberg ab 8:58 als "MW" bezeichnet
Prof. Dr. Jörn Thiede ab 33:12
OK, die Grafik bei Prof. Malberg habe ich übersehen. Allerdings sieht auch diese Grafik etwas merkwürdig aus, ich würde als Referenz wohl
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... gleich.png
aus https://de.wikipedia.org/wiki/Klimageschichte sehen.
Bei Prof. Thiele finde ich weiterhin nichts.
scratch hat geschrieben:
13.09.2019 - 22:46
Erstaunlich, dass sich hier überhaupt noch wer an einer ernsthaften Diskussion mit gewissen Leuten versucht...
Das ist offensichtlich richtig, und ich werde versuchen, in Zukunft die Beiträge gewisser Leute auch zu ignorieren.
Ich habe allerdings auch schon versucht, Leute davon zu überzeugen, dass die Erde nicht flach ist, oder das es keine "freie Energie" gibt, die man einfach so anzapfen kann.
Diese Diskussionen sind sinnlos, aber man versucht es halt dann doch immer wieder... :lol:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 14.09.2019 - 10:52

Generation Greta: Wie die Angst vor dem Untergang eine ganze Gesellschaft und ihre Medien bewegt

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 14.09.2019 - 18:53

wmenn hat geschrieben:
13.09.2019 - 20:10
Dann gib mal bitte eine Quelle an (aber nicht "KenFM", EIKE oder sonstige Seiten...)
Prof. Werner Kirstein ab 15:04
:arrow:


Direktlink


:arrow:
North America

The 2009 Mann et al. study found warmth exceeding 1961–1990 levels in Southern Greenland and parts of North America during the Medieval Climate Anomaly (defined in the study from 950 to 1250) with warmth in some regions exceeding temperatures of the 1990–2010 period.
Alaska experienced three time intervals of comparable warmth: 1–300, 850–1200, and post-1800.[30]

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Oceania

A 1979 study from the University of Waikato found,"Temperatures derived from an 18O/16O profile through a stalagmite found in a New Zealand cave (40.67°S, 172.43°E) suggested the Medieval Warm Period to have occurred between AD c. 1050 and c. 1400 and to have been 0.75 °C warmer than the Current Warm Period."[44]

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Antarctica
A sediment core from the eastern Bransfield Basin, Antarctic Peninsula, preserves climatic events from the Little Ice Age and the Medieval Warm Period. The authors noted, "The late Holocene records clearly identify Neoglacial events of the Little Ice Age (LIA) and Medieval Warm Period (MWP)."[35]

:arrow:
South America
The Medieval Warm Period has been noted in Chile in a 1500-year lake bed sediment core[37] as well as in the Eastern Cordillera of Ecuador.[38]

A reconstruction based on ice cores found the Medieval Warm Period could be distinguished in tropical South America from about 1050 to 1300 that was followed, in the 15th century, by the Little Ice Age. Peak temperatures did not rise as high as those from the late 20th century, which were unprecedented in the area during the study period of 1600 years.[39]

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Asia
Adhikari and Kumon (2001), investigating sediments in Lake Nakatsuna in central Japan, found a warm period from 900 to 1200 that corresponded to the Medieval Warm Period and three cool phases, two of which could be related to the Little Ice Age.[40] Another research in northeastern Japan shows that there is one warm and humid interval, from 750 to 1200, and two cold and dry intervals, from 1 to 750 and from 1200 to now.[41]
https://en.wikipedia.org/wiki/Medieval_Warm_Period

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 14.09.2019 - 19:20

wmenn hat geschrieben:
13.09.2019 - 20:10
Dann gib mal bitte eine Quelle an (aber nicht "KenFM", EIKE oder sonstige Seiten...)
So viel dazu.
http://scienceblogs.de/primaklima/2010/ ... i-leipzig/

Aber das Leben in einer Filterblase benebelt offensichtlich alle sieben Sinne.
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