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Jägerndorfer Bahnen HO

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Matz » 04.01.2019 - 12:36

Der liebenswerte Herr Kollege wollte den Herrn Petz nicht aussaugen :wink:
Da gibt es vermutlich wichtigeres, wo ich Deine Hilfe/Fachwissen in Zukunft beanspruchen werde :ja:

Bei uns ist am Samstag Modellbahnbörse, da finde ich bestimmt was.
Aber zum Thema "Netzadapterbuchse passenden Stecker"....
Ich dachte ich kann die beiden Kabel mit dem offenen Ende verlängern und dann an den Trafo anschließen.
Ist das doch nicht so einfach?

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 04.01.2019 - 23:40

Matz hat geschrieben:
04.01.2019 - 12:36
Aber zum Thema "Netzadapterbuchse passenden Stecker"....
Offensichtlich hattest Du meinen Post schneller gelesen als Petz gecheckt hatte das Du auch aus optischen Gründen das Kabel mit dem äußeren Netzadapterhohlstecker nicht mehr verwenden willst und ich ihn deshalb dann nochmal editiert hatte - deshalb steht da jetzt auch nur mehr:
und ich würd dem gleich ein Kabel (bitte benötigte Länge angeben) beilegen...
:oops:

Dieses brauchst Du dann nur an die beiden kurzen Kabelstücke des weißen Steckers anzulöten - Polung ist dort egal.

Ich muß wegen eines fehlgeleiteten Paketes am Montag sowieso auf die Post; falls also die Modellbaubörse keinen vernünftigen Trafo "abwirft" bitte um PN mit der Kabellänge... :ja: ;D
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Matz » 11.02.2019 - 20:25

Hier kommen die ersten Bilder von meiner Jägendorfer H0 Seilbahn Aufgebaut auf einen Diorama mit den Abmessungen 120 x 60cm.
Es ist das erste solche Projekt, mit sicherlich so manch kleinem Fehler.
An der Laufruhe der Bahn muss ich noch arbeiten.
Die Trompeteneinläufe habe ich schon bearbeitet.
https://youtu.be/C9zMmKJVAbc

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 11.02.2019 - 21:16

Diorama ist sehr nett geworden... :ja: Soweit ich das im Video beurteilen kann verursachen eigentlich nur die Trompeten die Problemchen; teilweise auch verursacht durch die lattrige Klemmenlagerung die dazu führt das nicht jede Klemme im selben Winkel im Gehängearm steht. Versuch bei beiden Stationen die Trompeten genau zu analysieren denn einerseits käme es mir so vor als die Bergstation nicht exakt in Flucht steht da es dort auf der Einlaufseite hakt. Bei der Talstation scheint die Auslaufseite Probleme zu machen weil die Seilhöhe im Verhältnis zu den Trompetenführungen zu tief erscheint sprich u. U. sind auch die Hauben nicht tief genug draufgedrückt. Übrigens hab ich die Haubenführungen etwas ausgeweitet damit die relativ leicht rauf - und runtergehen weil ich Angst um die Teile hatte.

Ansonsten noch die Trompetenführungen innen weiter abschaben, ich hab die horizontalen Stege bis auf den vordersten Trompetenteil komplett entfernt denn kein Teil der Klemmen darf diese berühren um einen ruhigeren Durchlauf zu gewährleisten.
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Matz » 20.02.2019 - 12:44

Sorry für die späte Antwort, war 1 Woche in Berlin (und keine Zeit für die Seilbahn dort gehabt :( )
Die Trompeten habe ich noch weiter bearbeitet, aber einen ansehenden ruhigen Lauf bekomme ich nur hin,
wenn diese komplett abgebaut sind. Da muss ich noch tüfteln.

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 20.02.2019 - 19:22

Dann prüfe bitte auch ob alle Klemmenlagerstifte wirklich soweit reingepresst wurden das sich der Gehängearm gerade noch leichtgängig bewegen lässt; manche stehen nämlich zuweit raus und schleifen auch am Trompetenseitenteil.
Falls Du ein altes Durchschreibkohlepapier oder ganz nobel eine zahntechnische Artikulationsfolie zuhause haben solltest kleines Stückchen abschneiden, mit der Kohleseite nach außen über die Klemme legen, FBM langsam durchfahren lassen und dann nachsehen wo es Farbspuren hinterlassen hat. Falls in nächster Zeit ein Zahnarztbesuch anstünde könntest Du auch diesen fragen ob er Dir ein Stück Folie abgeben kann... :wink:
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Matz » 20.02.2019 - 20:29

Prüfe ich die Klemmenlagerstifte mit einer kleinen Zange, oder nur zwischen den Fingern auf deren sitz?
Nicht das ich da was abbreche :wink:

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 20.02.2019 - 21:38

In einer kleinen Zange in der linken Hand (falls Du Linkshänder bist umgekehrt... :wink: ) den Kopf des Lagerstiftes einklemmen und mit der anderen Hand zwischen Daumen und Zeigefinger die Klemme mittig auf Ober - und Unterseite halten und drehend sowie gleichzeitig leicht schiebend gegen den Lagerstift drücken. Immer laufend checken ob die Kabinenschwenkbewegung noch leichtgängig ist; wenn sie zu klemmen beginnt dann den Stift auch wieder drehend minimal rausziehen.
Wenn Du bissl Übung darin hast kannst Du dann mit gleichzeitigen Bewegungen beider Hände während des Eindrückvorganges die Kabine schwingen lassen und merkst dann sofort wenn es die Pendelbewegung einbremst... ;D
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Matz » 17.04.2019 - 15:42

Einen befriedigenden Lauf mit den Trompeten habe ich bisher nicht hinbekommen.
Trotzdem ging es beim Bau weiter:
https://youtu.be/uBeIx6EHB_g

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 17.04.2019 - 20:56

Zuerstmal hast Du die Aufstellung der Bahn als auch das Gelände und dessen Ausgestaltung samt Hintergrund wunderschön gemacht - daher ganz dickes Lob vom Petz... :!:
Bitte prüfe mal bei der Talstationsausfahrtsstütze bergfahrtsseiting von der Station aus gezählt die dritte Zweierrollengruppe der Achterroba denn am Video sieht es so aus als könnte sich die nicht einwandfrei bewegen. Entweder sitzt die Balancierlagerschraube der Gruppe zu fest oder wahrscheinlicher hat die Schraube den Zweiergruppenkunststoffstummel etwas aufgeweitet. In dem Fall Gruppe abbauen und mit einem passenden Bohrer vorsichtig rein händisch die Aufnahmebohrungsinnenseite etwas ausschaben sowie den inneren Bohrungsrand minimal ansenken bis sich die Gruppe frei schwenken lässt.

Ich hab bei meiner Testanlage nur mehr "rudimentäre" Trompeten im Einsatz sprich vom jeweils unteren nach innen stehenden Führungsleistenteil existieren nur noch die vordersten etwa 4 mm; den Rest hab ich komplett entfernt sodaß dahinter statt dem ursprünglichen U - Profil nur noch ein Winkelprofil besteht welches die Klemme theoretisch nur noch von oben führen könnte. Zusätzlich noch prüfen ob nicht die Einfahrtsstützen nach einer Seite hin etwas geneigt sind denn die Klemme darf das Profil bei korrekten Verhältnissen an keiner Stelle berühren; die Schienen sollen im Modell nur rein optischen Zwecken dienen.
Ich hab den unteren Schienenteil mit allerhöchster Vorsicht mit einem Skalpell abgetrennt und alle Reste durch Abschaben entfernt sodaß eine nach unten durchgehende Seitenfläche entstand und diese Modifikation auch ausnahmslos bei allen H0 - Bahnen durchgeführt die durch meine Hände gingen.

Edit: Auf dem Scan siehst Du ganz gut was ich von der unteren Führungsleiste überhaupt noch übrig lasse.... ;D
Trompetenmodifikation02.jpg
Ein großes Problem sind auch die viel zu fest sitzenden Haubenaufnahmen die häufig verhindern das die Haube wirklich vollständig unten sitzt; dies führt dann dazu das die untere Trompetenführungsleiste im Verhältnis zur Seilhöhe zu hoch sitzt und zwangsläufig die Kabinen aus der vertikalen Position lenkt. Schlimmstenfalls kann es ausfahrtsseitig sogar dazu kommen das sich die Klemmen verhaken oder schlimmstenfalls sogar neben der Trompetenschiene laufen; auch deshalb hab ich die drei Aufnahmebohrungen für die Haube vorsichtig stufenweise bis zur absoluten Leichtgängigkeit vergrößert.
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