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Lanersbach (Tuxertal) & Hintertux 2. - 8. März 2014

Lanersbach (Tuxertal) & Hintertux 2. - 8. März 2014

Anfahrt: Ettlingen - Fernpass - Mieming 4:30 h. Am Folgetag Mieming - Axamer Lizum ca. 0:50 h. Axamer Lizum - Lanersbach ca. 1:30 h.
Wetter: Sa schön, So grausig, Mo schön, Di-Do schlecht bis mäßig, Fr-Sa schön. 0°C bis +10°C im Tal, -5°C bis + 8°C am Berg
Schnee: 5-20 cm Sulz und Maschinenschnee im Tal, 30-80 cm Nassschnee am Berg. Fast alle Abfahrten geöffnet außer Katzenmoos.
Anlagen in Betrieb: Alle.
Wartezeiten: Am Rosenmontag bei Schönwetter 3-5 min, sonst nicht erwähnenswert oder keine.
Gefallen: Pisten am Hintertuxer Gletscher, Eggalm, Penken
Nicht gefallen: Pisten Rastkogelgebiet bei Nebel schlecht zu fahren, Piste Beilspitzlift Eggalm katastrophal, Katzenmoos schwarze Piste gesperrt usw.
Internet: http://www.tux.at/


(Wie auch mein Bericht über den Besuch in der Axamer Lizum am Anreisetag erschient dieser Bericht zeitmangelbedingt mit einem Monat Verspätung - sorry dafür.)

An Fasching 2014 waren wir zum zweiten Mal in Lanersbach im Tuxertal, nachdem wir im Vorjahr dort vergleichsweise positive Erfahrungen gemacht hatten. Wie es halt so ist: Einmal gemachte, gute Erfahrungen lassen sich kaum toppen. Der Schneemangel dieses Winters auf der Alpennordseite machte sich auch in Lanersbach bemerkbar, wenn auch nicht dramatisch. Hinzu kam viel Schlechtwetter, und auch die angenehm lockere Frequentierung von Ort und Skigebiet aus 2013 wiederholte sich 2014 nicht - es war spürbar voller. Viele belgische Familien mit Kindern verbrachten ihre Schulferien in Lanersbach.

Der allgemeine Schneemangel des Alpennordrands hatte im Tuxertal eher wenige Spuren hinterlassen, dafür jedoch die komplette Woche Frühlingswetter vor der Faschingswoche. Vorher befand sich im gesamten Tal eine geschlossene Schneedecke, hinterher waren Südhänge und der Talboden teilweise abgetaut. Trotzdem waren alle Anlagen im Gebiet Zillertal 3000 geöffnet, jedoch nicht alle Abfahrten. Geschlossen blieben die meisten Skirouten ... und ausgerechnet die Katzenmoosabfahrt der Finkenberger Bahnen, auf die ich mich am meisten gefreut hatte. Pech gehabt.

Nach einem schönen Anreisesamstag in der Axamer Lizum war gleich der erste (Mon-)Tag im Lanersbacher/Mayrhofener Skigebiet eine Herausforderung. Die Sicht war so dermaßen schlecht, dass wir trotz Erfahrung mit dem Rastkogelgebiet die Horbergjochbahn und die Wanglspitzbahn kaum fanden und die Suche nach den Bahnen in kleinen Schneepflugkurven vornehmen mussten. Der Trost: Allen anderen Skifahrern ging es sichtbar auch nicht besser. Am Dienstag dann der Quotentag mit wolkenlosem Wetter, so dass unsere mitgereisten Freunde das Rastkogel-/Penkengebiet auch mal sehen durften. Bis auf einen Nachmittag blieb es bis Donnerstag bei weitgehend bewölktem Wetter und eher schlechter Sicht - enttäuschend. Oft fuhren wir am Penken, weil dort Baumbestand die Orientierung bei Nebel ermöglicht. Einmal hatten wir nebelbedingt sogar Mühe, am Penken innerhalb des Gebäudebestands ein Restaurant zu finden, obwohl wir quasi davor standen. Auch das ist ein Erlebnis. Die Finkenberger Abfahrten, unsere Lieblingsabfahrten aus 2013, waren an Fasching 2014 eine einzige abgefahrene und vereiste Katastrophe - schade. Immerhin war die überwiegende Mehrzahl der Abfahrten aber gut befahrbar. Die altersschwache DSB Lämmerbichl wurde zur Saison 2013/2014 durch eine 6KSB ersetzt. In diesem Zusammenhang hat man leider auch gleich den SCHL Lämmerbichl abgerissen, aber immerhin durch einen rund 300 m langen Übungsschlepplift (Doppelmayr Light) ersetzt. Der "Charme" des Lämmerbichl-Restaurants hat sich noch nicht geändert. Zelebrierte Kargheit, alter Teppichboden und Staubsaugereinsatz ab 15 Uhr zwischen den Kaffeegästen sprechen für sich ... das Bergrestaurant ist zusammen mit seinem Besitzer alt geworden. Die in 2013 vereiste und unangenehm zu befahrende Eggalm war an Fasching 2014 prima präpariert und hat Spaß gemacht ... wenn man von der Beilspitzabfahrt absieht, die diesmal ausschließlich aus Eisbuckeln und -platten bestand und somit quasi unbefahrbar war. Ich habe den Eindruck, dass man absichtlich die Benutzerzahlen des Lifts senken wollte, um einen Vorwand für seine Schließung in der Saison 2014/2015 zu haben. Die Rastkogel-/Eggalm-Talabfahrt war geöffnet, temperaturbedingt aber völlig durchnässt und bestand nach der Gabelung am Christlerhof nur noch aus einem zusammengeschobenen Sulzband. Eine Benutzung hat gereicht, danach nahmen wir lieber die Talfahrt mit der Rastkogelbahn.

Für den Freitag und den Abreisesamstag war schönwetterbedingt der Besuch am Hintertuxer Gletscher geplant. Diese Idee hatten am Freitag wohl alle Gäste im Tuxertal. Gottseidank hatten wir uns einen frühen Skibus ausgesucht, so dass wir bereits vor der Masse und ohne erwähnenswerte Wartezeiten am Berg waren. Später erzählte man uns, dass andere Gäste angesichts des Menschenauflaufs an den Skibushaltestellen ihre Besuchspläne für den Gletscher gleich wieder verwarfen ... Oben auf dem Gletscher verläuft sich die Menschenmasse ohnehin. Wir genossen wie letztes Jahr vorwiegend die Abfahrten an Schlegeis und Kaserer. Wirklich gelungen ist der Neubau des Tuxer Ferner-Hauses - toll, große Empfehlung! Für alle, die meinen Bericht vom Vorjahr noch in Erinnerung haben: Nein, jetzt zieht es hinter den Panoramafensterscheiben tatsächlich nicht mehr. :D Schrecklich war am Freitag nur die überfüllte Abfahrt zur Sommerbergalm und die Talabfahrt Schwarze Pfanne. An der belagerten Hintertuxer Skibushaltestelle zurück nach Lanersbach gab es kleinere Schlägereien um die letzten Plätze im nächstbesten Bus - überflüssig, denn die Busse fuhren in Dreiergruppen. Am Abreisesamstag war es dann erwartungsgemäß leer am Gletscher, nur gab es oben trotz Schönwetters diesmal unerwartet Sturm, der Schneefahnen vor sich her trieb und das Skifahren in Gratnähe teilweise unangenehm machte. Die Talabfahrt führte uns diesmal über die Sommerbergroute, das ging besser als die Schwarze Pfanne.

Fazit: Lanersbach bietet mit seiner Lage zwischen dem Rastkogel-/Penkengebiet und dem Hintertuxer Gletscher für gute Skifahrer viel Abwechslung. Beide Skigebiete kommen auch mit großen Besucherzahlen zurecht. Für mich ist aber nach zwei Skiurlauben in Folge dort "die Luft raus" - für den Faschingsskiurlaub 2014/2014 brauche ich etwas Neues.

70 Fotos (42 aus den Lanersbacher Skigebieten und 28 vom Hintertuxer Gletscher):

Skigebiete Rastkogel, Penken, Eggalm:


Furchtbar schlechte Sicht am ersten Skitag (Sonntag) in Lanersbach. Fast hätten wir die Liftanlagen oberhalb der Baumgrenze nicht gefunden. Hier die Mittelstation der Finkenberger Almbahn.
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Kombibahn Penken ... die Bäume boten wenigstens etwas Orientierung.
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Schönes Wetter am zweiten Tag, dem Rosenmontag. Man sieht, dass die Lanersbacher Südhänge wegen des schönen Wetters der Vorwoche unten abgetaut waren.
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Völkerwanderung zur Rastkogelbahn. Das erste und bislang einzige Mal, dass wir hier eine Viertelstunde anstehen mussten.
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Am Restaurant Lämmerbichl im Rastkogelgebiet.
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So hätten wir es gern öfter gehabt. Piste der Wanglspitzbahn mit Tuxertal. Hinten links das Skigebiet am Hintertuxer Gletscher.
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Blick aus dem Horbergjoch auf die Panoramaabfahrt hinüber zum Penken. Interessant die Wolkenwalze hinten überm Stillupgrund.
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Gas geben auf der Panoramaabfahrt zum Penkengebiet.
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Das Horbergtal, der Mayrhofener Massenumschlagplatz.
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Abfahrt der Finkenberger Almbahn.
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Hasenmuldenlifte am Penken.
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Nein, das ist nicht das Etschtal bei Bozen im Mai, sondern das Zillertal an Fasching 2014 - kaum zu glauben.
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Genuss der einsamen Alpenidylle an der Schneekarbahn. :D
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Noch mehr einsame Alpenidylle im Horbergtal. Es ist Rosenmontag und Schönwetter, also kann es hier nicht anders aussehen.
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Abfahrt Unternbergalm, ein Stück weit weg vom Massenrummel und darum viel weniger frequentiert.
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Bergrestaurant Schneekar unterhalb der Horbergkarspitze. Dahinter die Bergstationen auf der Penkenseite: Lärchwald, Knorren, Nordhang.
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Gerentabfahrt, wunderbar zu fahren.
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Zoom übers Zillertal ins Skigebiet von Zell am Ziller mit der gut sichtbaren Sportabfahrt.
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Blick auf Knorren- und Nordhangbahn im Schatten einer nachmittäglichen Quellwolke.
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Pendelbahn 150er Tux. Eine wirklich gelungene Bahn, zweckdienlich und trotzdem ansehnlich.
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Abfahrt am Horbergjoch im Rastkogelgebiet mit Tiefblick ins Tuxertal und zum Hintertuxer Gletscher.
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Die neue 6KSB Lämmerbichl. Ersetzte zur Saison 2013/2014 die altersschwache, gleichnamige DSB aus den 1970ern.
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Abfahrt vom Lämmerbichl in Richtung Vogelaue/Eggalm. Mit einer direkten Talabfahrt aus dem Rastkogelgebiet nach Lanersbach war's in diesem Urlaub schneemangelbedingt nix.
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Vogelaue und 6KSB Eggalm Nord.
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Eggalm. In diesem Faschingsurlaub im Gegensatz zum letzten gut zu fahren (außer Beilspitzpiste).
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Talabfahrt zur Eggalmbahn. Matsch und Pfützen.
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Schon am Faschingsdienstag sah es wieder so aus - ein repräsentatives Bild für die Mehrzahl unserer Skitage in Lanersbach, hier am Lämmerbichl.
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Der neue Übungsschlepplift am Lämmerbichl, nachdem man den längeren Vorgänger im Zusammenhang mit dem Neubau der Lämmerbichl-Sesselbahn abgerissen hat. Länge ca. 300 m.
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Beilspitzlift. Seine "Abfahrt" bestand aus Eisplatten und Eisbuckeln und war quasi unbefahrbar. Das tat sich niemand freiwillig ein zweites Mal an. Will die Eggalm-Gesellschaft hier die Benutzerzahlen senken, um den Lift abreißen zu können? Unerklärlich. Ein Jahr zuvor gab es hier besten Pulverschnee.
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An der Bergstation Beilspitzlift, höchster Punkt des Eggalm-Gebiets.
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Talabfahrt zur Rastkogelbahn. Ebenfalls Matsch und Pfützen. Sieht aus wie am Kronplatz.
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Talstation Rastkogelbahn. Die Talabfahrt haben wir uns nur einmal angetan.
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Am Mittwoch am Lämmerbichl im Rastkogelgebiet.
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Etwas besseres Wetter am Donnerstag, aber auch nicht wirklich gut. Hier auf der Abfahrt der neuen 6KSB Lämmerbichl.
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Repräsentatives Bild für das Wetter am Donnerstag. Lämmerbichlgebiet.
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Morgendliche Übergabe des Nachwuchses an die Skischule an der Bergstation der Rastkogelbahn.
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Noch einmal geht es hinüber zum Penken. Panoramaabfahrt. Wolkenspiel.
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Abfahrt des Penkenexpress.
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Devil's Run an der Schneekarbahn. Oben gut zu fahren, unten zu nass und zu weich.
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Abfahrt Unternbergalm.
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Unternbergalm. Kurze Zeit später wurde sie von der Wolke geschluckt.
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Gerentabfahrt. Letztes Jahr an Fasching haben wir irgendwie verpasst, dass das so eine schöne Abfahrt ist.
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Ausflüge zum Hintertuxer Gletscher am 7. und 8. März 2014

Auf zum Hintertuxer Gletscher am Freitagmorgen! Wir waren vor den Massen an der Seilbahn.
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Gletscherbus und Gefrorene Wand.
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Rückblick vom Gletscherbus zum Tuxer Ferner-Haus.
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Olperer mit Gletscherskigelände. Im Sommer trainieren dort die Leistungs-Skisportler.
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Blick von der Gefrorenen Wand Richtung Dolomiten. Diese vielen hässlichen Schneefangzäune an der Gefrorenen Wand kann ich nicht leiden.
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Olpererlifte.
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Skilifte Gefrorene Wand mit ihren Abfahrten.
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Das neue Tuxer Ferner-Haus, ein sehr gelungener Bau, wenn auch natürlich reichlich voluminös geraten.
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Skigelände unterm Olperer.
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SCHL Kaserer I, mein Lieblingslift am Hintertuxer Gletscher. Erschließt tolle Speedabfahrten.
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Kaserer II, eine Stufe zahmer, aber sehr schön gelegen.
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Eigentlich sollte das Tuxertal an Fasching komplett weiß sein, mag der Mann gerade denken ...
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Abfahrt 2a Richtung Sommerbergalm. Die Abfahrt 2 war am Freitag völlig überfüllt.
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Rückbringer-6SB zur Sommerbergalm. Unten stand eine ordentliche Wartetraube. Erstaunlich viele Skifahrer wollten deshalb lieber zur Sommerbergalm hinauflaufen. Aber die Perspektive täuscht. Die Aufstiegstrecke ist mindestens dreimal so lang wie der hier sichtbare Teil. Viele fuhren wieder zur Sesselbahn ab. Wartezeit dort: Gerade mal 8 Minuten.
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Piste zum Tuxer-Joch-Haus vor dem Start zur Talabfahrt "Schwarze Pfanne".
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Patschnasser Schnee bei rund +10°C auf der "Schwarzen Pfanne".
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Fast unten. Hotelsiedlung Hintertux.
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Abreisesamstag am Hintertuxer Gletscher. Oben stürmt es.
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Schlegeisabfahrt, sehr schön.
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Abfahrt 2 zur Sommerbergalm diesmal leer.
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Abfahrt 2 ... man sieht die Schneefahnen.
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Im SCHL Kaserer I. Sandstrahl-Peeling durch Eissturm. Wenig später wurde der Lift abgestellt. Kaserer II lief weiter.
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Abfahrt am SCHL Kaserer II.
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Abfahrt Kaserer II; gigantisch schön gelegen.
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Rückbringer-6SB zur Sommerbergalm mal aus anderer Perspektive. :D
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Skigelände Tuxerjoch. Zur Saison 2013/2014 wurde hier einer der Schelpplifte ersatzlos abgerissen.
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Skiroute Sommerberg nach Hintertux, besser zu fahren als die "Schwarze Pfanne".
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Schlussimpression eines Familienskiurlaubs unten in Hintertux. Von hier aus rund 7 Stunden Fahrzeit bis nach Hause nach Ettlingen.
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Schöner ausführlicher Bericht! :D

Diese vielen hässlichen Schneefangzäune an der Gefrorenen Wand kann ich nicht leiden.
Sind aber effektiv. :wink:

Rückbringer-6SB zur Sommerbergalm. Unten stand eine ordentliche Wartetraube. Erstaunlich viele Skifahrer wollten deshalb lieber zur Sommerbergalm hinauflaufen. Aber die Perspektive täuscht. Die Aufstiegstrecke ist mindestens dreimal so lang wie der hier sichtbare Teil. Viele fuhren wieder zur Sesselbahn ab. Wartezeit dort: Gerade mal 8 Minuten.
Da muss nur eine einzige Person auf die Idee kommen hochzulaufen und schon finden sich Leute die dann das gleiche tun. :lach:
Es gibt ja auch ein paar Lifte bei denen ich im Falle von extremen Wartezeiten ein paar Meter aufsteige und den Lift umgehe, aber am Sommerberg 6er bin ich noch nie auf die Idee gekommen. Da läuft man schon ein Stück. :lol:
 
Auch von mir einen Daumen hoch für den Bericht.
Stand an der Einfahrt zur Route nicht das obligatorische Schild "Achtung Steine"? Auf den Bilder sehen die Verhältnisse gut aus. Ich habe mir bei scheinbar besseren Schneeverhältnissen mal ein paar Andenken in den Belag geholt.
 
Witzigerweise war ich einen Tag nach deiner Abreise im Zillertal-3000 Gebiet unterwegs. hab heuer beide Gebiete schon besucht (Tagesausflüge aus dem Münchner Raum), wenn auch später. Am 9.3. war ich bei Kaiserwetter im Zillertal 3000, allerdings meine Kombirunde mit dem Ahorngebiet gemacht. Da wart ihr aber offensichtlich nicht, jedenfalls sind da keine Bilder im Bericht drin und der Grund die Talabfahrt (die war am 9.3. noch offen, dank absoluter Nordhanglage und Beschneiung).
Nunja und neulich am Gletscher (vorgestern) hatte ich das gleiche trübe und bewölkte Wetter wie du im Zillertal 3000-Gebiet. Aber leider eben keine Bäume.
Obwohl ich mir nach einigen Besuchen dort eine gewisse Ortskenntnis anmasse, hab ich tw. die Abzweigungen nicht gefunden. Bei Nebel sieht man nämlich am Riepensattel genau gar nix und dort hatte ich den ständig herumwabern. Auch Kaserer war nicht viel besser, da wars so dichter Nebel, dass selbst die leichte Kessellage kaum was gebracht hat. Aber dafür halt Private Skiing Area und am Ende des Schitags einige wenn auch kurze sonnige Abschnitte erwischt, hat sich also Hartknäckigkeit ausgezahlt, wenn auch nur bedingt.

mFg Widdi
 
Meckelbörger schrieb:
Auch von mir einen Daumen hoch für den Bericht.
Kann ich mich nur anschliessen. Etwas schade, dass Du dieses Jahr nicht wie in früheren Jahren Touren durch die speziellen Skigebiete im Schwarzwald, Schweiz, Tessin oder Norditalien gemacht hast sondern dich diese Jahr dem Einheitsbrei hingegeben hast. Hoffe dies ist nur vorübergehend. :lach:
 
Danke für Eure netten Rückmeldungen!

David93 schrieb:
Rückbringer-6SB zur Sommerbergalm. Unten stand eine ordentliche Wartetraube. Erstaunlich viele Skifahrer wollten deshalb lieber zur Sommerbergalm hinauflaufen. Aber die Perspektive täuscht. Die Aufstiegstrecke ist mindestens dreimal so lang wie der hier sichtbare Teil. Viele fuhren wieder zur Sesselbahn ab. Wartezeit dort: Gerade mal 8 Minuten.
Da muss nur eine einzige Person auf die Idee kommen hochzulaufen und schon finden sich Leute die dann das gleiche tun. :lach:

Das ist der selbe Effekt wie bei einer Gänseherde. Eine einzige reckt den Hals, schreit und schüttelt die Flügel - und alle anderen machen grundlos das Gleiche. :D

Meckelbörger schrieb:
Stand an der Einfahrt zur Route nicht das obligatorische Schild "Achtung Steine"? Auf den Bilder sehen die Verhältnisse gut aus. Ich habe mir bei scheinbar besseren Schneeverhältnissen mal ein paar Andenken in den Belag geholt.

Klar stand das Schild da, wie immer. Steine waren bei uns keine auf der Sommerberg-Route.

Widdi schrieb:
Am 9.3. war ich bei Kaiserwetter im Zillertal 3000, allerdings meine Kombirunde mit dem Ahorngebiet gemacht. Da wart ihr aber offensichtlich nicht, jedenfalls sind da keine Bilder im Bericht drin und der Grund die Talabfahrt (die war am 9.3. noch offen, dank absoluter Nordhanglage und Beschneiung).

Am Ahorn waren wir am Abreisetag des Faschingsskiurlaubs 2013, siehe hier. Das kleine Skigebiet hat uns gut gefallen. Wegen des arg grünen Zillertals an Fasching 2014 haben wir drauf verzichtet. Gern wieder bei weißem Zillertal.

ATV schrieb:
Etwas schade, dass Du dieses Jahr nicht wie in früheren Jahren Touren durch die speziellen Skigebiete im Schwarzwald, Schweiz, Tessin oder Norditalien gemacht hast sondern dich diese Jahr dem Einheitsbrei hingegeben hast. Hoffe dies ist nur vorübergehend.
Meckelbörger schrieb:
Auch von mir einen Daumen hoch für den Bericht.
Kann ich mich nur anschliessen. Etwas schade, dass Du dieses Jahr nicht wie in früheren Jahren Touren durch die speziellen Skigebiete im Schwarzwald, Schweiz, Tessin oder Norditalien gemacht hast sondern dich diese Jahr dem Einheitsbrei hingegeben hast. Hoffe dies ist nur vorübergehend. :lach:

Das hier war der Familien-Faschingsskiurlaub. Wegen des Schweizer Preisniveaus müssen wir ihn seit einigen Jahren in Österreich verbringen (Serfaus, Gerlos, Lanersbach). Für Schweiz-Fans wie uns eine bittere Pille ... vielleicht geht der nächste nach Südtirol. Südschwarzwald-Experimente waren im Winter 2013/2014 schneemangelbedingt nicht drin, wie auch insgesamt Ausflüge in die Kleinskigebiete der Alpennordseite. Meine Individualisten-Tour führt mich stets dorthin, wo Schnee und schönes Wetter ist. Das war im März 2014 eine Schweiz-Italien-Tour (Savognin, Bivio, Chiesa in Valmalenco, Aprica, Bormio, Santa Caterina Valfurva, Passo Tonale). An den Berichten schreibe ich noch.
 
Danke für den Bericht. Gegenüber unserem Silvesterurlaub dort fallen mir folgende Dinge auf:
- viel mehr los
- noch weniger Schnee im Tuxer Tal
- schlechteres Wetter
- anscheinend gute Pistenbedingungen auf der Eggalm (das war zum Jahreswechsel nix)
- Rückfahrt dauerte viel länger (da standen wir aus den Dolos zurückkommend am Samstag nach Fasching bestimmt im gleichen Stau über den Fernpass...)
Haben wir wohl einfach mehr Glück gehabt.

Klein Harzwinter war dann auch bestimmt bei Luggi in der Skischule? Die hat uns sehr gut für unsere Kleine gefallen, Euch auch?

Trotz der guten Skischule werden wir ab jetzt alle Familienskiurlaube in die Dolos verlegen, la dolce vita passt besser zu uns als die Schürzenjäger...
 
Harzwinter schrieb:
Wohin fahrt Ihr an Fasching in die Dolomiten?

Wir waren (und sind nächstes Jahr wieder) auf der Seiser Alm, landschaftlich fantastisch, ohne lange Wartezeiten (max 5 min). Wetter für diesen Südwinter auch gut. Vorteil wenn man oben wohnt ist halt, dass Du beim ausrangieren der Bahnen schon auf der Piste bist. Zudem kannst Du auch super rodeln, Langlaufen oder einfach mal nur wandern... Traumhaft in einer sternenklaren Nacht, soviel Stille.

Nachteil: Skigebiet ist halt eher klein und oft flach, obwohl das nur für die Eltern und sicher nicht für eine 6jährige ein Problem ist... Die jagt den Papa dann mal gepflegt in die half-pipe. :lol: Aufgrund der Skischulzeiten (in der Faschingswoche immer 10-13 Uhr und Freitags 10-16 Uhr, andere Zeit 2xdie Woche bis 16 Uhr) ist es allerdings kaum möglich, dass alle mitfahrenden Erwachsenen / Eltern geminsame große Touren ins Val Gardena, bzw. die Ronda unternehmen.

Wir haben dann halt unsere Kleine auch noch einen Tag in der Woche aus der Skischule genommen und das Grödnertal unsicher gemacht. Bei insgesamt 8 Skitagen ( dv. 4 Gruppenkurs) waren dann 3 Familienausflüge und ein Papa-darf-alleine-Tag drin... das war dann für uns schon ok.

Wir waren jetzt zum zweiten Mal bei der "roten" Skischule, Kurse auch gut und nur 8 Kinder (Luggi aber imho besser). Am Abreisesamstag haben wir der Kleinen dann früh morgens (günstig!) noch eine Privatstunde gegönnt... Wahnsinn was das bringt.

Der Wechsel ins Grödnertal und zurück geht übrigens auch mit kleinen Kindern gut, nur Frauen sollten bei der Busfahrt von Saltria(Seiser Alm) nach Monte Pana (Gröden) nicht vorne sitzen... :D

Fazit:
- wenn es nur ums Skifahren (auch mit Kindern) geht, dann gibt es sicher bessere Ziele in den Dolos (Alta Badia!)
- wenn es nur um die Landschaft geht, gibt es auch was besseres (San Martino di Castrozza!!!)
aber für die Abwechslung, die wir suchen (zu einem nicht total unerträglichen Preis ... der ist in den Top-Destinationen der Dolos über Fasching halt auch gesalzen) ist die Alm praktisch ideal.

Noch ein Hinweis: Bei den Skischulen in den nicht südtirolerischen Gebieten (ausser Fassatal) der Dolos sind die Skikurse m.W.n. nicht immer deutschsprachig, hier kann vielleicht der User CV im Bedarfsfall genauere Auskünfte geben.

Wenn Du möchtest kann ich Dir gerne Hoteltipps für die Alm, Völs am Schlern und Pozza di Fassa zukommen lassen ... Und für ein do-not-Hotel in Wolkenstein und für eins in San Martino.
 
Danke Skilinde für die vielen Tipps! :top:

Frau Harzwinter und ich fahren jeweils seit >40 Jahren Ski und benötigen während der Skischulzeiten entsprechend viel skisportlich fordernden Auslauf, wollen aber im Notfall innerhalb einer halben Stunde beim Nachwuchs sein. Das bieten uns nur sportlich orientierte Verbundskigebiete, und im Fall Lanersbach hat Luggis Skischule letztes Jahr sogar unsere Ausflüge zum Gletscher unterstützt, indem der Skilehrer sich morgens vorzeitig um Klein Harzwinter kümmerte.

Die Seiseralm wäre für uns insofern eher ein Tagesskigebiet. An Gröden habe ich auch schon gedacht. Alta Badia ist vielleicht auch eine gute Idee. Das einzige, was bei Südtiroler Zielen nervt, sind die Länge der Anfahrt und das Grauen der Brennerroute. Wie geht Ihr mit dem Staurisiko am Brenner um?

Im Fassatal war ich dreimal (2x Pozza di Fassa, 1x Campitello) und habe von den Urlauben hauptsächlich braune Wiesen, notorischen Schneemangel und Regen in Erinnerung, aber nichts skisportlich Begeisterndes. Da mag ich nicht mehr hin.
 
Seid ihr an den Samstag als Anreisetag gebunden?
Ich fahre als ehemaliger Zillertalfan seit Jahren auch eher nach Südtirol als nach A und mich stört die etwas längere Anreise kaum.
Das ist mit Kindern zwar etwas anders, aber zu bestimmten Zeiten ist das Staurisiko sehr gering.
Alta Badia hat meiner Meinung nach eine schöne Mischung aus Landschaft, kindertauglichen und sportlichen
Pisten. Und wenn es sportlich zu wenig ist, gibt es in der Umgebung ja noch Alternativen.
Die letzten "braun mit weißen Bändern-Jahre" müssen schon länger her sein, oder?
 
Harzwinter schrieb:
Frau Harzwinter und ich fahren jeweils seit >40 Jahren Ski und benötigen während der Skischulzeiten entsprechend viel skisportlich fordernden Auslauf, wollen aber im Notfall innerhalb einer halben Stunde beim Nachwuchs sein. Das bieten uns nur sportlich orientierte Verbundskigebiete...
Ich würde dann eher Corvara oder Colfosco empfehlen als Wolkenstein, liegen zwar alle drei zentral an der Ronda und auch gut um sich "gegen den Strom" zu bewegen, aber uns hat Wolkenstein jetzt nicht so gut gefallen. Aber in 30 Minuten werdet ihr es nicht von überall zurück schaffen können. Von Lupo Bianco (grob gesagt die "Talstation" zwischen Campitello und Canazei) bis nach Colfosco und Corvara halte ich für unrealistisch, insbesondere in den Faschingsferien... da hat Vorderlandersbach als Mittelpunkt von Z3000 schon Vorteile, auch wenn es dorthin in 30 Min von der Talstation Schlegeis auch nicht geht. Als Skigebiet in AT (vielleicht für dich zu industriell, aber aus meiner Sicht klasse und deinen Kriterien bestens entsprechend) ist sicherlich SFL mit Standort Serfaus. Obwohl es wirklich sehr ausgedehnt ist, kommt man nach Serfaus immer sehr schnell mit wenigen Abfahren und Bahnen zurück. Und die Skischule -wenn auch etwas viel Kasperletheater drum herum- ist auch richtig gut, wie auch die in Fiss. (auch hier: Hoteltipp gerne / do-not-Hotel auch). SFL ist halt schon finde ich wirklich teuer (aber kein Vorwurf meineinerseits an BB und Hotels).


Harzwinter schrieb:
Das einzige, was bei Südtiroler Zielen nervt, sind die Länge der Anfahrt und das Grauen der Brennerroute. Wie geht Ihr mit dem Staurisiko am Brenner um?
Hinfahrt: Freitags nach der Schule der Kleinen geht es immer bis ca. Brixen (Hoteltipp gerne)... haben dieses jahr 5,5 Std. gebraucht (von Ettlingen sind es dann also 8 Minuten mehr :D ) ... trotz totaler Polizeikontrolle auf der Autobahn bei Nesselwang (alle schwarzen Autos wurden durchsucht und wir dann doch durchgewunken). Samstag ist man dann je nachdem wo man hin will schnell auf der Piste .
Rückfahrt: immer Skifahren (bis ca. 14:30 Uhr) und danach los, hat bisher mit einer Ausnahme immer gut geklappt (6,5 Std.). Ausnahme dieses Jahr: LKW Brand auf dem Brenner in einer Baustelle ... alte Brennerstrasse natürlich auch mehr als voll dadurch ... dann abends auch über den Fernpass, der auch immer noch voll war, weil der Samstag halt ein guter Tag in AT (Wetter) war und viele Wochenbesucher anscheinend noch nen langen Tag auf Skiern drangehängt hatten + Tagesgäste. War halt dieses mal Pech, ansonsten wird der Brenner m.E. schlechter gemacht als er ist, dass Pustertal sollte halt früher weg sein.


Harzwinter schrieb:
Im Fassatal war ich dreimal (2x Pozza di Fassa, 1x Campitello) und habe von den Urlauben hauptsächlich braune Wiesen, notorischen Schneemangel und Regen in Erinnerung, aber nichts skisportlich Begeisterndes. Da mag ich nicht mehr hin.
Lustig, ich kenne das Fasstal nur tief verschneit, bei viel Sonne und einige kleine, aber schöne Skigebiete. Apropos Schneesicherheit: Da sind die Seiser Alm und Wolkenstein und auch Alta Badia (etwas weniger) aber deutlich hinter den anderen Dolo-Skigebieten zurück, auch hinter dem Fassatal. Obwohl ich jetzt bei 6-8 Dolo-Urlauben immer genug Schnee (auch neben der Piste) hatte, zeigen sich deutlich Unterschiede bei den Natur-Schneemengen.
Platz 1: San Martino inkl. Rolle
Platz 2: Arabba
Platz 3: Civetta (nur ein ein Tagesbesuch)
...
Drittletzter: Alta Badia (ausser Colfosco)
Vorletzter: Seiser Alm
Letzter: Gröden
 
Super Info, herzlichen Dank (auch wenn wir dadurch nun gänzlich off topic sind :D ).

judyclt schrieb:
Seid ihr an den Samstag als Anreisetag gebunden? [...] Die letzten "braun mit weißen Bändern-Jahre" müssen schon länger her sein, oder?

Ja, leider geht für unseren Faschings-Skiurlaub nur Vor-Anreise am Freitagnachmittag, Übernachtung hinterm Engpass, Rest-Anreise am Samstag.
Und ja, meine letzten Urlaube im Fassatal mit braunen Wiesen sind eine zweistellige Anzahl von Jahren her. Allerdings lagen sie gegen Ende März, nicht Anfang März.
 
Schöner Bericht aus einer meiner liebsten Ecken :) gut dass ich erst die 2 Wochen drauf da hinten gewohnt habe, vom Andrang und vom Wetter her ;)

Aber das sieht doch trotzdem gut aus, und man ist immer schneesicher bis ins Tal im März da hinten.
 
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