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Garmisch-Classic - Schizug, die 1. (14.02.2015) (106 Pics)

Anfahrt:
3min per Auto zum Bahnhof, danach in 2,5 Stunden per S2 und Regionalzug bis zur Talstation Hausberg

Rückfahrt:
GAP-Hausberg - München Hbf - Markt Indersdorf in 3 Stunden (Zwischenaufenthalt am Hbf)
Zu Fuss vom Bahnhof nach Hause in 15min (Da am Folgetag auch wieder per Zug ins Schigebiet das Auto am BF stehen gelassen)

Wetter:
Heiter, Föhnig, 11°C im Tal, -2°C am Berg

Schneehöhe:
Tal: 60 cm
Berg: bis 150cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-keine

Wartezeiten:
Gondel: 0-2min
Sessellifte: 0-10min (DSB Hexenkessel)
Schlepper: 0-2min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse
-Wetter
-Alpspitzgebiet
-Landschaft im ganzen Gebiet
-Staufreie Anreise mit dem Zug.

Nicht Gefallen:
-tw. Wartezeiten

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:

Nach Ewigkeiten ist mal wieder eine Altlast fällig. Mittlerweile allerdings auch schon wieder einen Monat her. Diesmal gings mit dem Zug ins Garmischer-Classic Gebiet. Dafür neben einer MVV-Karte noch das Kombiticket nach Garmisch gelöst und los. Und wie fast irgenwie jedes mal, wenn ich mit dem Zug irgendwo hin fahr ging der pünktlich. naja der Regionalexpress nach Garmisch handelte sich später 5min Verspätung ein, allerdings steigt man am Haltepunkt Hausbergbahn direkt aus und muss nur mehr über den Parkplatz gehen. Ausserdem gibts mehr als genug Schliessfächer überm Schischulgebäude, (kosten 1€)

1. Erste Runden

Nunja nach der sehr kurzen Anreise per Auto (nur bis zum örtlichen Bahnhof raus und ab dort komplett mit dem Zug. In der Woche herrschte ebenso wie dzt. ein Hoch Mitteleuropa, allerdings in Form einer Inversionslage. Trotzdem gingen laut Wetterstation Garmisch, aufgrund von Föhneinfluss die Temperaturen auf bis zu +12°C rauf. Morgens wars natürlich bei weitem Kälter also erstmal ein wenig an der Hausbergbahn geblieben. Erst mal kurz in die Hornabfahrt, danach weiter mit

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So zum Start mal in die Hornabfahrt, war an dem Tag noch in gutem Zustand

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Tiefblick auf Garmisch

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Zoom runter

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Rückblick hoch im Flachstück

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Wieder ein Sprung rauf zum Hausberg

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Wank aus der Dreh

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Die Fernsicht hat auch gepasst, deutlich besser als zu Hause unterm Nebel sitzen

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So fast unten angekommen

2. Wechsel zur Alpspitze

Nach 3x Hausbergbahn, gings nur mehr runter bis zum Adamswiesenlift und kurz danach auf die Flucht vor den Massen. Leider gabs später eine kleine Wartezeit an der 6KSB/B. Daher nix wie weg. Als dann so richtig die Stoßzeit los ging, bloss noch weg. Leider zwischendurch auch einen Fehler gemacht mal kurz zur Hexenkessel DSB zu fahren. Wurde mit 10min Wartezeit bestraft. Danach gings nochmal in die 4KSB/B Kandahar hoch und bis zur Talstation Alpspitzbahn runter.

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Sprung in den SL Adamswiese, unten mit netter Steigung, nach der Kurve aber flach

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Kurve, die hört man jedoch schon von weitem. Früher gabs mal 3 Kurvenlifte (darunter auch eine DSB), aber seit man die Kandahar umgebaut hat nur noch den Adamswiesen

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Seitenblick zum Waxenstein

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Sprung runter Richtung Olympiaabfahrt

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Blick rüber in die Ammergauer

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Und unten

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Tja da die Stoßzeit erwischt, sich gleich mal 10min Wartezeit an der DSB Hexenkessel eingehandelt. hab die DSB danach gemieden.

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Bevor es dann zur Alpspitze ging, nochmal kurz in den Kandahar-Express runter

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Blick zur Alpspitze rüber vom Starthang

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Quasi-Luftaufnahme von Garmisch

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Hier gehts dne Tröglhang runter, wenn man von oben mit hohem Tempo kommt, wirds heikel, dank der Kreuzung unten

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Und runter, danach wollte ich Richtung freier Fall, wg. Vereisung bereits oberhalb, liess ich das lieber bleiben

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Dann lieber die leichtere rechte Kandahar-Variante

3. Bergfahrt auf den Osterfelderkopf

Unten angekommen, gings dann um vor den vielen Besuchern zu flüchten rüber zur Alpspitze. Hatte genug davon ständig haufenweise Leuten ausweichen zu müssen. Macht nämlich höheres Tempo unmöglich. An der Talstation gleich die nächste Gondel erwischt und auch noch einen halbwegs brauchbaren Fensterplatz ergattert, trotzdem da volle Gondel etwas suboptimal gewesen. Oben noch ein wenig runter geschaut, da man aus der Station einen netten Blick runter nach Garmisch-Partenkirchen hat.

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Nix wie rauf, bei Gondelbahnen fahr ich lieber rückwärts hoch, wg. Ausblick

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Macht allerdings gut Strecke, bei 3800m Länge, ist man trotzdem 9 Minuten unterwegs

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Tiefblick runter, hinten schaut der Starnberger See raus

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Ein Zoom nach München ging Hochnebelbedingt nicht, bei guter Sicht sieht man locker bis München hinüber

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Aber eine Gondel erwischen, gelang mir nicht, immer abgeschnitten

4. Erste Runde am Osterfelder+Einkehrschwung

Nach der Bergfahrt, erstmal raus und danach ab an den kurzen Osterfelderkopflift. Hier fand man hin und wieder auch ein paar Steine, aber nix wildes, dank der trotz verkorkstem Start im Februar guten Schneelage. Danach gings in die Hochalm, die Sonne kommt dort Mitte Februar erst Mittags richtig rein. Drin leicht verhockt und später mit der Kapazitätsschwachen Hochalmbahn zurück. Da muss man bis zur Haupteinkehrzeit warten, will man die fahren, sonst steht man längere Zeit an.

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Ausblick runter die 130cm Schnee an dem Tag langten einigermassen für den Schibetrieb

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Vom Ambiente her ists aber trotz "nur" 2000m Höhe hochalpin

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Rückblick ins Felsentor, die hohen Felswände, schirmane aber halt die Hochalm ziemlich von der Sonne ab (zumindest Mitte Februar)

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Ziel in Sicht, draußen hocken, diesmal nicht, zu schattig, aber drin ists auch gemütlich

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Pause!

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Als Stärkung ein Schnitzel mit Bratkartoffeln. danach ging ohne ...

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... einen Enzian mit Genusshalbe zur Verdauung nix!

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In der Hochalmbahn leider keinen guten Platz gehabt, daher ein Sprung zurück zum Osterfelderkopf. Oben gibts nur den einen kleinen Lift als Beschäftigungsanlage.

5. Am Osterfelderkopf

Nach der Einkehr gings wieder auf dne Osterfelderkopf. Trotz nur eines eher kurzen Schleppers, der jedoch im Vergleich zum Restgebiet in direkt hochalpinem Terrain liegt. Nur anhand der Latschen merkt man, dass man lediglich auf gut 2000m Höhe ist. Dazu eine Fernsicht, wenns keine Nebelpampe bis ins Flachland hat bis hinter München. Diesmal reichte die Sicht nur bis zum Starnberger See, da unterhalb 500-600m der Hochnebel so gut wie nie weg ging. Auch der leichte Föhn bewirkte nichts. Nach 4 Fahrten und einer kleinen Gipfelpanopause auf dem richtigen Gipfel gings rüber zum Bernadain, wo ich mich schliesslich erstmal hängen blieb.

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Ausblick Richtung Schachen

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Lift-Totale, gibt hier oben bloss die breite Hauptabfahrt und eine Variante vom eigtl. Osterfelderkopfgipfel, aber dafür genialer Ausblick

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Willkommen in den 70er-Jahren, der gnaze Komplex links mit beiden Gondelbahnen ist Jahrgang 1972

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Auf dem eigtl. Gipfel

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Ausblick am "Gipfel", ist aber nur ein Nebengipfel vond er Alpspitze, dementsprechend auch von ihr deutlich überragt.

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Waxensteine

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Tiefblick ins Tal hinab, 1300m tiefer

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Nordblick über die Ammergauer ins Flachland

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Tiefblick ins Höllental, den Alpspix hab ich diesmal nicht besucht

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Ausblick mal wieder

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Blick hoch zur Alpspitze, muss die auch mal im Sommer machen, aber nur bei perfekten Wetterbedingungen, ganz einfach ist die nicht.

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Ausblick über den Schachen hinweg.

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Bei dem Wetter war das Gipfelkreuz gut besucht. Ok man kommt auch mit 1-2min Fussweg vom Zieher hoch.

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Nochmal die Alpspitze, von Norden geht ein leichter Klettersteig hoch (A/B), allerdings sind auch die hinteren Anstiege eher schwierig.

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Blick runter Richtung Bernadain

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Hochalpines Gelände, obwohl ich mcih gerade mal in 2. Reihe befinde (hinterhalb der Voralpen)

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So nochmal an der Bergstation vorbei, bevor es weiter Richtung Bernadain ging

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Statt nochmal zur Talstation, gings auf dem Zieher rüber Richtung Bernadain

6. Wechsel zum Bernadain

Nach der Abfahrt runter vom Osterfelder, die unter anderem durch einen Felsdurchlass führt. Dort sollte man wg. Steinschlag nciht stehen bleiben. Der Fels im Wettersteingebirge und erst recht in den Miemingern ist ja durchaus mal bröselig. Unten gings dann noch oberhalb der Hochalm Off-Piste rüber, bzw. in ner Art Schiroute, war ja gut ausgefahren. Danach kommt man fast direkt beim Bernadainlift raus

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Felsdurchfahrt sehr genial, aber Schifahrerisch, eher leicht.

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In meinem Lieblingshang, gut steil und immer als Naturpiste ausgefahren, wenn ich dort bin. Hatte noch etwas Gemüse drin, aber unproblematisch

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Bernadainwände

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Kann bedingt auch mit den Dolomiten mithalten hinten am Bernadain, aber dort sind die Felsformationen viel wilder.

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Rückblick aus dem Schlepper in den zuvor befahrenen Hang.

7. Am Bernadainlift

Nach der Abfahrt zum Bernadainlift, gings dann obwohl der nur eine richtige Abfahrt hat erstmal einige Runden entlang. Die Abfahrt dazu ist recht abwechslungsreich. Daher gleich 4x dort gefahren. Manchmal nur den unteren Lift, manchmal auch die 2. Sektion, die ein kurzer Tellerlift ist. Warum man dort keinen Kurvenlift bis rauf gebaut hat, keine Ahnung.

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Oberer Teil, schön durch eine Mulde

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Landschaftlich kann der Lift was, aber die Aufteilung in 2 Sektionen check ich nicht

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"Mittelstation" Bernadainlift

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Blick hinter zum Schachen, drüber die Dreitorspitzen glaub ich

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Nochmal die selbe Ecke, sehr genial dort hinten

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Im Bernadainlift, bin wechselnd nur den längeren unteren Lift und auch 2x zusätzlich den kleinen Tellerlift oben gefahren

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In die kleine Mulde hier wollte ich auch noch rein

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Unten hat der eine Waldtrasse und der Lift selber klassischer Doppelmair aus den 70ern

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Seitenblick nach Norden, bis München konnte man nebelbedingt kaum sehen

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Blick hinter zum Wank, nun aber schon vom Längenfelder aus.

8. Am Längenfelderkopf

Nach einigen Runden am Schlepper, wechselte ich zum Längenfelderkopf. Auch dort steht eine lahme DSB und noch dazu mit Zwischeneinstieg, so dass es sich dort durchaus staut. Schifahrerisch ist der untere Teil zwar landschaftlich nett, aber nur ein Zieher, während es oben einen zu kurzen Hang hat mit 2 Varianten. Dass die Bahn aber 1996 dort neu hingesetzt wurde wag ich zu bezweifeln. Technisch ist die eher 80er-Jahre, also wohl gebraucht gekauft und wieder aufgestellt.

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Tiefblick nach Garmisch-Partenkirchen runter, könnte genausogut grad so als Große Kreisstadt durchgehen (mit 30000EW), aber warum auch immer ists "nur" ein Markt

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Kaum ist man auf Tempo, ist schon die Mittelstation erreicht

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Nach unten geht nur eine Ziehwegige Abfahrt, die jedoch einige nette Ausblicke bietet, aber das sind dort auch keine Idealhänge, alles eher steil, eng und umständlich.

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Ausblick

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Wenig später gings wieder rauf, diesmal blieb ich aber auf dem kurzen oberen Hang, nach 2 Runden gings wieder zurück in die vorderen Gebietsteile

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Bernadainwände vom Längenfelderkopf aus, könnte auch aus Kanada sein, ist aber Alpennordrand

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In der DSB Längenfelder

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Auf der Direkten Variante

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Wieder die Waxensteine, sind aber nur über schwierige Bergtouren zu machen. Der Kleine ist Erwanderbar, aber mit mindestens T5 (nach der SAC-Skala fast schon ne Klettertour)

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Zurück gings über den Hochalmweg, danach blieb ich für den Rest des Tages in den vorderen Gebietsteilen

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Sprung auf den Zieher zum Hausberg rüber

9. Letzte Runde am Kreuzeck

Nach der Abfahrt zum Kandahar-Express, gings nochmal ganz rauf aufs Kreuzjoch und wieder in die Kandahar hinein. Danach gings bei unten fast frühlingshaften Temperaturen wieder in die Kreuzeckbahn. Danach gings rüber zum Hausberg, dort blieb ich dann bis zum Feierabend.

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Ja sind wir in den Rockies oder was?, naja ned ganz, ist "nur" das Werdenfelser Land

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Schaut man nach Norden geht die Sicht bis ins Flachland

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Am Tröglhang, der von einem Schitunnel unterquert wird, drüben die Kramerspitz, der eigentliche Garmischer Hausberg

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Nochmal auf der Kandahar, wurde wieder die leichtere Variante, der Freie Fall war mir zu eisig

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Unter der Kreuzeckbahn, müsste gar der Freie Fall sein, aber weiter oben wars schon eisig, daher weg gelassen

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Und wieder oben, danach gings zum Hausberg zurück.

10. Später Nachmittag am Hausberg

Wieder am Hausberg zurück reichte die Zeit noch um dort alles nacheinander zu fahren. Auch die beiden Rimmlermooslifte, die man vor kurzem durch gescheite Tellerschlepper ersetzt hat. Unterwegs kam man natürlich an einem Schirm vorbei, dort klangen dann ältere Songs aus der Anlage, aus den 70er-80er Jahren, besser als Micki Krause und Konsorten, die man sonst hören muss. Trotzdem verlegte ich den Absacker dann doch rüber ins nett gelegene Bayernhaus.

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Sprung in den Trögllift, der Hang hat aber nix mit dem eigtl. Tröglhang der Kandahar zu tun

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Oben gings in die Kreuzwanklabfahrten

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An den Rimmlermoosliften

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Wank mit beiden Sektionen SL Rimmlermoos davor

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Talstation 6KSB/B, da gabs trotz später Stunde kurze Wartezeiten, aber selten mehr als 2-3 Minuten

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Ausblick, die Zeit reichte locker für alle Varianten aus, bevor es später ins Tal zurück ging via Bayernhaus und Dreh

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Unter der 6KSB/B, auch dort alles eher blau, aber astreine Carvingstrecken, dort kann mans krachen lassen

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Rückblick zum Waxenstein, danach gings nur mehr talwärts.

11. Endgültige Talabfahrt

Nach den Wiederholungen oben am Kreuzwankl, gings via Bayernhaus und Dreh ins Tal. Auch hier ging nix mit draußen sitzen, zu frisch und zu Schattig gewesen. Aber dann geht man halt rein und macht es sich gemütlich. Um ein Haar hätte ich mich dort verhockt. Mal eine Anekdote von der Rückfahrt ab Tutzing bin ich in eine Gruppe Narren geraten, die auf dem Weg zu einem der Faschingsbälle vom BR waren und gleich mal ins Vorglühen reingeraten. Zum Glück konnte ich das Auto stehen lassen, da nur als Materialtransporter benutzt. Wieder zu Hause am Bahnhof angekommen, alles ins Auto geworfen, ausser Mütze und Handschuhe, die brauchte ich für den Rückweg noch und zu Fuss back home, da ich ja am Faschingssonntag nochmal weg bin, diesmal aber zum Firstalmfasching, ebenfalls mit dem Zug.

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Fernsicht, aber die Inversion merkte man trotz leichtem Föhn deutlich

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So letzte Abfahrt, unten dann zum Bayernhaus abgebogen

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Zieher zum Bayernhaus rüber

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Und Pause, sind wieder 2 Tegernseer geworden, leider untenraus verplant. Kaum umgezogen war der Zug weg (17:21), der um 17:53 wurde es.

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Abendstimmung

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Abfahrtsverlauf ab der Hütte, hinten der Wank

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Rückblick zum Bayernhaus, sehr empfehlenswerte Wirtschaft und ideal für einen Absacker geeignet

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Auf der Dreh gehts Downtown Garmisch-Partenkirchen entgegen

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Kramer von der Dreh aus, die Fahrer vor mir sind früher runter, hab die trotz zerfahrener Piste noch bequem überholen können, für den Zwischenzug langte es unten aber nimmer.

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Unterer Teil, die Karte gab ich unten an der Talstation ab, da eine Kasse wg. Rücknahme noch besetzt war

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Abenddämmerung an der Bahn

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Nochmal mit Abendrot. Die Spanier, die morgens mit im Zug aus München waren, fuhren ebenfalls um 17:53 mit der Werdenfelsbahn zurück, hat man deutlich gehört.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 89,7km
Vmax: 87,6km/h

mFg Widdi
 
Sehr schöner Bericht! Die Hexenkessebahn sollte in der Tat mal ersetzt werden. Über die ärgere ich mich schon den ganzen Winter... Unter der Woche zu langsam und am Wochenende stehste ewig wenn du zum Längenfelder rüber willst!
 
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