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Harz|16.01.17|Hahnenklee & St.Andreasberg| Ski Alpin :(

Als Harzlaie kenne ich vom diesem Mittelgebirge lediglich den Braunlager Wurmberg von einem Besuch im letzten Frühjahr. Das sollte sich jetzt ändern.
Der Winter ist angekommen im Harz, mit Macht.

Auf dem Brocken türmt der Schnee bereits über der Metermarke, selbst auf halber Höhe finden sich noch mehr als 50cm. Dazu Kaiserwetter, perfekte Bedingungen also für einen tollen Wochenstart im Harz - soweit die Theorie.
Bereits am Sonntag angereist konnte ich nach einer erholsamen Nacht in einem konfortablem Hotel am Rande von Hahnenklee in aller Frühe in den Skitag starten. Erstes Ziel, der nahe Bocksberg.

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#1 Fenstercheck in der Früh – Traumhaftes Winterwetter kündigt sich an

Die Anfahrt ist kurz, ich parke etwas oberhalb der Seilbahnstation am „Liebesbaumweg“, kostenfrei. Über die letzten Meter der herrlich präparierten Talabfahrt geht es dann zur Seilbahnkasse. Der Sessellift ist noch außer Betrieb. Kein Problem, denn die Fahrt mit der Kabinenbahn ist ein „must have“.

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#2 Trasse der Kabinenbahn bis zum Bocksbergipfel, parallel dazu, die fixe 4er Sesselbahn.

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#3 Talstation der Bocksbergbahn. Nein, das Bild ist nicht gepimpt – die Farben sind echt.

Als erster Gast fahre ich auf den Gipfel. Knapp 160 Höhenmeter werden während der etwa zehnminütigen Bergfahrt überwunden. Nicht wenig, aber auch nicht besonders viel für ein Mittelgebirge.

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#4 Rückblick nach Hahnenklee, die Trasse ist nicht sonderlich steil, aber mit gefällts.

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#5 Die Bergstation kommt in Sicht.

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#6 Sowohl die beiden Schlepper....

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#7 ...als auch die Sesselbahn stehen noch still. Macht nichts, ich möchte sowieso zunächst die Talabfahrt entjungfern.

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#8 Die Talabfahrt schlängelt sich gute 1300m durch den Bergwald. Recht flach aber schönblau :D. Die traumhafte Winterkulisse trägt ihren Teil dazu bei. Hat mich optisch ein bisschen an die Suttenabfahrt am Spitzingsee erinnert.

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#9


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#10 Ende der Talabfahrt

Nach ein paar Abfahrten sehne ich mich nach Abwechslung oder zumindest nach der Öffnung der Sesselbahn. In der Bergstation frage ich nach wann denn mit Betrieb am Schlepper bzw. der Sesselbahn zu rechnen sei, „das könne man mir nicht sagen“. Also nochmal die Talabfahrt, macht ja auch Spaß. In der Talstation dann Ernüchterung. Die Sesselbahn bleibt heute geschlossen. Zu allem Überfluss aber auch beide Schlepplifte „es hätte am Wochenende so viel Betrieb gehabt, die Piste an den Schleppliften sei völlig hinüber und müsse erst präpariert werden, dafür brauche man den ganzen Tag“ – das ist doch wohl ein schlechter Scherz?!?
Wollen die mich auf den Arm nehmen? Ich bin im Sauerland praktisch schon an jedem Dorflift gefahren, oft auch Wochentags, eine geschlossene Parallelanlage - hin und wieder, eine geschlossene Abfahrt bei ausreichend Schnee – nie. Ohne die beiden Schlepplifte reduziert sich die Größe des Skigebietes um mehr als die Hälfte und das bei Verhältnissen wie sie besser nicht sein könnten. Kostenpunkt natürlich der gleiche. Da braucht man sich nicht wundern das unter der Woche niemand kommt, ein Teufelskreis. Hinzukommen die getätigten, in meinen Augen, ich drücke mich man diplomatisch aus, wenig glaubhaften Aussagen.

Ein paar mal noch Schwinge ich die Talabfahrt hinab, dann reicht es mir. Abschnallen, Treppe hoch, durch die Station laufen, in die Kabine quetschen (es hängen vielleicht 10 am Seil, bei höchstens 50 Gästen), warten bis die Tür zugemacht wird, auf den Berg trödeln, Tür aufmachen lassen, aus der Station laufen, anschnallen. Das ganze dauert sicher 12-13 Minuten. Darauf folgen, 2-3 Minuten Abfahrt. Nostalgie hat ihre Berechtigung, irgendwann muss ich geduldig sein, später ist auch diese am Ende. Ich nutze meine 4 Stunden Karte nur zur Hälfte aus und suche dann, leicht frustriert, das Weite.
Schade. Der Bocksberg hat durchaus potenzial. Die Winterkulisse, die Landschaft, das Wetter – wie aus dem Bilderbuch. Nützt leider wenig wenn man sich in einer Servicewüste befindet. Mit diesem Rumpfangebot lockt man unter der Woche keine Gäste an, im Gegenteil. Mich hat es vertrieben.

wird fortgesetzt
 
Warum bist du nicht die Freeridepiste unter der Seilbahn gefahren?
Die macht doch richtig Spass.

Ansonsten scheint es wohl ein Personalproblem zu geben, die müssen ja auch freie Tage haben.
 
Rüganer schrieb:
Warum bist du nicht die Freeridepiste unter der Seilbahn gefahren?
Die macht doch richtig Spass.
Bin ich einmal runter mangels Alternativen, ich bin allerdings nicht besonders Buckelpisten affin, zu diesen haben die Wochenendmassen den schönen Pulverschnee nämlich verarbeitet. Das Schiebestück am Schluss hat mich dann dazu veranlasst das ganze nicht zu wiederholen.

Rüganer schrieb:
Ansonsten scheint es wohl ein Personalproblem zu geben, die müssen ja auch freie Tage haben.
Ach, Mitarbeiter habe ich da genug herrumstiefeln sehen.
 
Ok, dann nennen wir es eben Harzer Effektivität :D
 
^^ Tja, das ist echt traurig.

Das fängt schon damit an das die Bediensteten nicht wissen was aufgemacht wird.

Pisten die fertig sind werden über Nacht hergerichtet.

Oben hätte mindestens noch ein Schlepper auf sein müssen. Nur die Gondel, das ist doch fad.


So vergrault man wirklich Gäste. :naja:
 
Trotz Besitzerwechsel und Investitionen erinnert das alles an den Zustand von vor 10 Jahren ... so wie Du es erleben musstest. Aus den selben Gründen bin ich damals auch oft vorzeitig wieder weg- bzw. gar nicht erst hingefahren. Und für das Elend hast Du auch noch in Hahnenklee übernachtet. Na ja, sei froh, dass es wenigstens nicht voll war. :tot:
 
Puh, das hätte mich auch richtig genervt. Mein Beileid. Bei mehr als einem halben Meter Schnee auf Mittelgebirgswiesen sollte man zwei popelige SL wohl ein paar Tage vernünftig in Betrieb halten können. Mag sein, dass eine 8KSB die Pisten dann schrubbt, aber doch nicht die paar SL-Fahrer.

Zur Ehrenrettung der Betreiber: Heute steht es auf der Homepage.
 
@noisi: Das ist das alte Harzproblem! Darum steht der Harz im Wintertourismus im Vergleich zum Sauerland da wo er steht! Im Abseits!
 
Rüganer schrieb:
Ok, dann nennen wir es eben Harzer Effektivität :D
Mag sein.

playjam schrieb:
Vermutlich wird es Gründe gegeben haben, die nicht ausreichend kommuniziert wurden. Heute sind zumindest alle Pisten auf.
Gründe gibt es immer, kein Bock oder unvermögen sind auch Gründe. Eigentlich ärgert es mich noch mehr, dass seit heute wieder alle Pisten geöffnet sind.

DAB schrieb:
@noisi: Das ist das alte Harzproblem! Darum steht der Harz im Wintertourismus im Vergleich zum Sauerland da wo er steht! Im Abseits!
Das hat mir dieser Montag klar vor Augen geführt.
 
Danke für den Bericht, der zeigt, dass noch so millionenschwere Invenstitionen den harz nie nach vorne bringen werden, wenn Gebiete so deletantisch betrieben werden. Wir waren früher auch sonntags oft im Harz zum Skifahren und haben uns über dutzende fehlender Schleppliftbügel geärgert, welche abgerissen waren. Reparieren? Wieso? Der Lift fährt doch auch so .... die Leute kommen trotzdem.

Man stelle sich mal ein Skigebiet in den Alpen vor, welches einen Tag benötigt um eine Skipiste wieder herzurichten :lach:
Die Begründung im Bericht, klingt ja so, als ob auf der Abfahrt eine Bombe eingeschlagen ist und der Krater erstmal mit schwerem Gerät geschlossen werden muss :roll:
 
Auch von meiner Seite danke für den Bericht!

snowflat schrieb:
Danke für den Bericht, der zeigt, dass noch so millionenschwere Invenstitionen den harz nie nach vorne bringen werden, wenn Gebiete so diletantisch betrieben werden. Wir waren früher auch sonntags oft im Harz zum Skifahren und haben uns über dutzende fehlender Schleppliftbügel geärgert, welche abgerissen waren. Reparieren? Wieso? Der Lift fährt doch auch so .... die Leute kommen trotzdem.

Man stelle sich mal ein Skigebiet in den Alpen vor, welches einen Tag benötigt um eine Skipiste wieder herzurichten :lach:
Die Begründung im Bericht, klingt ja so, als ob auf der Abfahrt eine Bombe eingeschlagen ist und der Krater erstmal mit schwerem Gerät geschlossen werden muss :roll:


Naja, könnte höchstens sein, dass es keinen separaten Walzenfahrer gibt und man sich das Ganze erst am Montag bei Tageslicht anschauen wollte.
Dass die Bügel nicht repariert wurden, wundert mich aber schon, denn das wirkt sich doch unmittelbar auf die Förderleistung und somit auch auf den Gewinn aus. Da ist ein geschlossener Lift unter der Woche noch eher nachvollziehbar, zumal man dem Harz dann sicher auch nicht die Türen einrennt.
Bezüglich Investitonen hätte man im Harz und auch in Neuastenberg wohl besser in kuppelbare Anlagen investieren sollen. Fixe Bahnen sind auf der Länge schon heute nicht mehr zeitgemäß...
 
Sehr ärgerlich das Ganze. Auch wenn es sich schon gebessert hat, ist dieser Zustand bei solch Verhältnissen sehr sehr peinlich.
Am Freitag waren am Wurmberg (Parkplatz Hexenritt) um kurz vor 10 Uhr (Betrieb lt. Hompage ab 09 Uhr) nicht mal die Parkplätze geräumt.
Ein unbekannter Schleppliftmitfahrer sagte mir, dass das städtische Aufgaben sind.
Ehrlich gesagt: mir Wurscht. Millionen in Beschneiung und Aufstiegsanlagen investieren, aber den Parkplatz net freibekommen macht den gesamten Ort einfach ziemlich lächerlich. Es gibt Leute, die dafür freie Tage opfern. Um nach 10 öffnet dann endlich der Parkplatz, wiederum 20 Minuten später das Kassenhäuschen am einzig betriebenen Schlepper. Der etwas mäßig gelaunte Verkäufer trägt nicht gerade zur Besserung der Stimmung bei.
Ich habe ja unter der Woche schitechnisch wirklich mal Bock auf den Harz (an Wochenenden gehe ich lieber wandern), aber dann müssen die Betreiber auch Bock auf uns haben. Das Rad und die Mundpropaganda (dazu zähle ich auch solche Foren) dreht sich erst, wenn man dieses spürt.
 
snowflat schrieb:
Danke für den Bericht, der zeigt, dass noch so millionenschwere Invenstitionen den harz nie nach vorne bringen werden, wenn Gebiete so deletantisch betrieben werden. Wir waren früher auch sonntags oft im Harz zum Skifahren und haben uns über dutzende fehlender Schleppliftbügel geärgert, welche abgerissen waren. Reparieren? Wieso? Der Lift fährt doch auch so .... die Leute kommen trotzdem.
Ich habe mich ehrlich gesagt beim Gedanken erwischt, ach ist doch so schön hier, wieso macht man nicht aus dem ganzen Harz einen Nationalpark 8O

snowflat schrieb:
Man stelle sich mal ein Skigebiet in den Alpen vor, welches einen Tag benötigt um eine Skipiste wieder herzurichten :lach:
Man stelle sich den Winterberger Poppenberg mit 8KSB vor, der nach einem Hölensamstag zum abendlichen Flutlichenfahrne wiederhergerichtet ist.

Kastanienallee schrieb:
Am Freitag waren am Wurmberg (Parkplatz Hexenritt) um kurz vor 10 Uhr (Betrieb lt. Hompage ab 09 Uhr) nicht mal die Parkplätze geräumt.
Gleiches kann ich auch durch die Aussagen einer Arbeitskollegin berichten die ein Verlängertes Wochenende zu Langlaufen im Harz war (Hohegeiss). Dort waren die Loipen auch erst gegen Samstagmittag gespurt.

Kastanienallee schrieb:
Ich habe ja unter der Woche schitechnisch wirklich mal Bock auf den Harz (an Wochenenden gehe ich lieber wandern), aber dann müssen die Betreiber auch Bock auf uns haben. Das Rad und die Mundpropaganda (dazu zähle ich auch solche Foren) dreht sich erst, wenn man dieses spürt.
Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie viele der Harzer Lifte bzw. gleich Skigebiete, unter der Woche erst garnicht in Betrieb gegen (Torfhaus, Sonnenberg...). Denn ich muss sagen, ich hab mir vorher eigentlich gar nicht vorstellen können das Lifte, Parallel außen vor, bei der Schneelage, nicht in Betrieb sein könnten.
 
noisi schrieb:
Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie viele der Harzer Lifte bzw. gleich Skigebiete, unter der Woche erst garnicht in Betrieb gegen (Torfhaus, Sonnenberg...). Denn ich muss sagen, ich hab mir vorher eigentlich gar nicht vorstellen können das Lifte, Parallel außen vor, bei der Schneelage, nicht in Betrieb sein könnten.

Den Sessel hatten sie gar nicht erst angefahren, nur kurz gegen halb Elf. Das ging so fünf Minuten. Man rechtfertigte dies mit Sturm. Ich habe allerdings bei stürmischeren Wetter schon in diesem gesessen. Nun kann meine Wahrnemung ja auch falsch sein. Beim Blick auf den Parkplatz und der Anzahl der Menschen schlich sich dann aber noch ein ganz anderer Verdacht ein. Nämlich der, diese paar Hansels mit dem Schlepplift abzuspeisen.
Dazu kam noch, dass die Aussage von einem freiwilligen Helfer (Rentner), der aus dem Lifthäuschen kam, getroffen wurde. Wenn dort Angestellte Mangelware sind, möchte ich gerne mal wissen, wieviel wenige Leute sich da die Taschen vollstecken wollen. Denn dieser Verdacht nährt sich, wenn man das alles mal genau betrachtet.

Denn oft sind Fragen über nichtlaufende Anlagen bei optimalen Verhältnissen nur mit diesem Aspekt zu beantworten. Wie auch bei politischen und wirtschaftlichen Dingen allgemein.
 
Kastanienallee schrieb:
Wenn dort Angestellte Mangelware sind, möchte ich gerne mal wissen, wieviel wenige Leute sich da die Taschen vollstecken wollen. Denn dieser Verdacht nährt sich, wenn man das alles mal genau betrachtet.
Denn oft sind Fragen über nichtlaufende Anlagen bei optimalen Verhältnissen nur mit diesem Aspekt zu beantworten. Wie auch bei politischen und wirtschaftlichen Dingen allgemein.

Ganz klar, es geht bei Betrieb einzig um den finanziellen Aspekt. Grundsätzlich finde ich das in Ordnung wenn das im Vorfeld ausreichend kommuniziert wird. Das aber von der Anzahl der Gäste abhängig zu machen, den zahlenden Kunden also noch dafür zu bestrafen das er da ist, ist ein No-Go. Möglichst viel kassieren und möglichst wenig dafür tun, das ist die Devise. Das kann in der heuzigen Zeit ganz schnell nach hinten losgehen.
Das gleiche Gefühl hatte ich auch in Hahnenklee und mein Verstand sagt mir, dass ich da nicht so falsch liegen kann.
 
noisi schrieb:
Grundsätzlich finde ich das in Ordnung wenn das im Vorfeld ausreichend kommuniziert wird.

Das ist meiner Meinung nach das größte Problem, die mangelnde Kommunikation.
Wenn, wie bspw. in vielen italienischen Skigebieten üblich, in der Woche nur die Hälfte der Lifte fährt und dies klar erkenntlich im Internet steht ist dies in Ordnung.
Und wenn dann der Skipasspreis auch noch dementsprechend niedriger ist wird kaum einer meckern.
Aber die Gäste erst anfahren zu lassen und dann auch noch den vollen Preis für die halbe Leistung zu verlangen ist in unserer heutigen Zeit unverschämt.
Wobei es bei italienischen und anderen Skigebieten auch genügend Kommunikationsexperten gibt, die ich gerne auf den Mond schießen würde da sie mir einen an sich schönen Skitag mit so was versaut haben.
 
Schade ist nur, dass dann auch das Zahnradprinzip greift. Die Leute kommen nicht wieder, propagieren auch nicht oder raten eher davon ab. Das schadet den Restaurants, Imbissen, Geschäften aller Sparten in der Wintersaison.
 
Kastanienallee schrieb:
Schade ist nur, dass dann auch das Zahnradprinzip greift. Die Leute kommen nicht wieder, propagieren auch nicht oder raten eher davon ab. Das schadet den Restaurants, Imbissen, Geschäften aller Sparten in der Wintersaison.
Meiner Meinung nach ist das auch gut so.
Wenn nicht alle Räder ineinandergreifen läuft eben nichts. Wenn ich als Gast das Gefühl habe (und nur das Gefühl ist schon ausreichend) nur die Melkkuh zu sein dann läuft bereits etwas falsch und natürlich komme ich dann nicht wieder und kommuniziere das weiter.
 
Ja da hast du sicherlich Recht. Alpinschiambitioniert in den Harz zu Reisen muß man wohl leider immer wieder mal einen Plan B oder gar C in der Tasche haben.
Für mich auch sicher noch weniger schmerzhaft, als für jemanden, der von weiter her kommt.
Wenngleich so ein freier versauter Tag auch dolle weh tut.
 
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