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Alpspitzbahnen Nesselwang & Buronlifte Wertach (Allgäu) 29. Dezember 2017

Alpspitzbahnen Nesselwang & Buronlifte Wertach (Allgäu) 29. Dezember 2017

Anfahrt: Ettlingen - A8 - Ulm - A7 - AS Oy-Wertach - Nesselwang in 3:15 h wegen Stauumfahrung, viel Verkehr und Autofahrern ohne Sonnenbrille (Rückfahrt 2:35 h)
Wetter: Sonnig, nachmittags von Westen Eintrübung, -8°C bis -3°C, vormittags starker Südwind
Schnee: geschätzt 20-50 cm Altschnee mit Pulverdecke (30 cm über Nacht)
Anlagen in Betrieb: alle
Wartezeiten: Nesselwang 0-2 min; Buronlift I 4-10 min, Blässelift 0 min
Gefallen: Endlich Skifahren bei Schönwetter in diesem grauen Frühwinter; Blässehang Buronlifte
Nicht gefallen: nichts Erwähnenswertes
Bewertung: 5 von 6 Punkten, da die beiden kleinen Voralpengebiete nicht mehr hergeben

Irgendwie fällt der Winter 2017/18 bislang zwar einigermaßen wintersportfreundlich, aber auch arg trüb und niederschlagsreich aus (soeben von den Wetter-Serviceseiten im Internet bestätigt). Im Südschwarzwald schien die Sonne nur vom 23.-25. Dezember - genau dann, als ich nicht hinfahren konnte. Nachdem mich die schöne Wetterprognose fürs Allgäu für den 29. Dezember 2017 am Vorabend überrascht hatte, fiel der Spontanentschluss für einen Skibesuch dort, da der Südschwarzwald schon morgens die nächste Wetterfront abbekommen sollte. In Oberstdorf fand am 29. Dezember bereits das Trainingsspringen für die Dreischanzentournee statt, und das obere Illertal würde sicherlich Ziel tausender Tagestouristen werden. Also entschied ich mich für das ruhigere Mittel- bis Ostallgäu, wo mir noch einige Skigebiete in der "Sammlung" fehlten. An Nesselwang war ich bislang wahlweise achtlos auf der Autobahn vorbeigefahren oder an der Betriebspause vor dem Flutlichtfahren gescheitert, und an den Buronliften Wertach stand ich bereits am 1. Januar 2016 bei Sonnenschein vor der defekten Liftanlage. Also wurden dies die Tagesziele. Als eventuelles Ausweichziel stand noch das Skizentrum Pfronten zur Verfügung, das ich vor Ort im Dezember 2010 schon einmal wegen eingeschränkten Liftbetriebs verworfen hatte. Am Pfrontener Tegelberg war schneemangelbedingt kein Skibetrieb.

Die Anreise am Morgen des 29. Dezember wurde passend zur Liftbetriebszeit ab 9 Uhr geplant. Natürlich klappte das trotz frühzeitigen Starts überhaupt nicht - einerseits, weil mehrere Verkehrsteilnehmer am Ulmer Autobahndreieck Hittistetten mal wieder Faltauto gespielt hatten :evil: , was ich umfahren musste, andererseits, weil die Anreise über die streusalznasse Autobahn 7 morgens oft genau auf die tiefstehende Sonne zuläuft und die Mehrzahl der geblendeten Autofahrer wohl mangels Sonnenbrille dann nur noch Tempo 50 fahren konnte. :evil: Zu allem Überfluss war auch noch Blockabfertigung am Füssener Grenztunnel, und die meisten Fahrzeuge verließen die Autobahn zusammen mit mir an der Anschlussstelle Oy-Mittelberg ... nochmals Stau. :evil: Gut, dass mich niemand im Auto fluchen hören konnte.

Statt um 9 Uhr fuhr ich also endlich gegen 10 Uhr auf den gut organisierten Nesselwanger Großparkplatz und stand schnell an der erfreulich leeren Seilbahnkasse. Auch die Nesselwanger Liftwartezeiten sollten für einen Schönwettertag in den Weihnachtsferien erstaunlich gering ausfallen. In der Nacht zuvor waren 30 cm Neuschnee gefallen, und das Allgäu präsentierte sich samt Alpenvorland in bayerisch weiß-blau - so hatte ich es mir gewünscht. Sowohl das Nesselwanger Skigebiet an der Alpspitze als auch das Wertacher Gebiet an den Buronliften sind Nordhänge, was an den kürzesten Tagen des Jahres zwangsläufig zu viel Schatten im Skigebiet führt. Das wusste ich vorher, darum hat es mich vor Ort nicht gestört.

Das Nesselwanger Skigebiet an der Alpspitze wird hauptsächlich von der Kombibahn-Achse aus zwei Sektionen erschlossen, aber es verfügt mit Stellenbichl- und Kronenlift nach wie vor über zwei längere Schleppliftanlagen, die man im Zuge der Skigebietsmodernisierung schlauerweise stehen gelassen hat, darüber hinaus über einen Übungstellerlift und Seillifte. Im Verlauf des Vormittags bewegte ich mich zwischen Schatten und Sonne kreuz und quer durch das kleine Gebiet. Im unteren Skigebietsbereich sind alle Abfahrten blau, nur die obere Sektion der Kombibahn erschließt zwei hellrote Abfahrten und außerdem eine steile Skiroute. Die hatte es mir bei meinem Besuch dank der 30 cm nächtlichen Neuschnees besonders angetan, sie fuhr sich prima. Meine Lieblingsliftanlage wurde der Kronenlift mit seiner Kurve und nicht zuletzt wegen des prächtigen Liftleroriginals am Einstieg. Ausblick auf ein paar Allgäuer Alpenberge und den Bogen des Ammergebirges gibt es in Nesselwang nur von der Bergstation, wo auch das sonnig gelegene Sportheim Böck steht. Von dort machten sich viele Tourengeher auf die letzten 80 Höhenmeter zum Alpspitzgipfel und zogen schöne Linien durch den Pulverschnee.

Da man gegen 13 Uhr bereits die von Schwarzwald und Schwäbischer Alb nahende Schlechtwetterfront kommen sah, verwarf ich die Idee einer Sonnenpause im Bergrestaurant Sportheim Böck und machte mich auf den Weg zum zweiten Tagesziel, den Buronliften Wertach.

Die Buronlifte sind ein überaus beliebtes Familienskigebiet, und so ist der Parkplatz an Schönwettertagen stets zu klein dimensioniert. Genervt drehte ich Runde um Runde, bis das Auto endlich abgestellt war. Am Frühnachmittag war die unglücklich geführte Warteschlange am Tallift der Buronlifte erstaunlich lang; hier stand ich 10 Minuten an. Aber mein Hauptziel war sowieso die obere der beiden Schleppliftanlagen, der Blässelift, welcher einen sehr steilen, unpräparierten Hang bedient. Aus diesem Grund ist die Anlage nur bei guter Schneelage und gutem Wetter nur an Wochenenden und in den Ferien in Betrieb - meistens also nicht, und dann lohnt sich für mich der Besuch dort nicht.

Am Blässelift gibt es wegen der hohen Anforderungen an seine Benutzer keine Wartezeiten. Lift und Abfahrt gehören in der Tat mit zu den ca. 15 steilsten, die ich bislang gefahren bin. Um 1970 hat man so etwas noch erschlossen, heute würde das kein Skigbiet mehr tun. Hier wird der Sportler gefordert. Von der Liftbergstation unterhalb des Voralpenberges Reuterwanne bietet sich ein noch schönerer Blick ins Alpenvorland als in Nesselwang, außerdem schaut man in die Daumengruppe, nach Ofterschwang, nach Unterjoch und zum Grünten. So lange der Himmel noch einigermaßen blau und die Sonne noch zu sehen war, strapazierte ich die Oberschenkel am Blässehang, dann kamen die drei z.T. sehr schönen, leichten Abfahrten des Tallifts zu ihrem Recht. Um 16:15 Uhr ist Liftschluss an den Buronliften, dann ging es zwar nicht wirklich schnell, aber immerhin staufrei über A7 und A8 zurück nach Hause.

Fazit: Genau so einen sonnigen Voralpenskitag habe ich inmitten des trüben Wetters in Südwestdeutschland gebraucht, und abgesehen vom Anreisestau war der Tag im Wesentlichen weniger andrangsbelastet als erwartet. Feine Sache das!

30 Fotos aus Nesselwang ...

Erste Impression vom Skigebiet Alpspitze.
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Bergfahrt in der 1. Sektion Kombibahn.
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2. Sektion Kombibahn, von der 1. Sektion technisch getrennt.
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Rückblick über die morgens noch schattige Mittelstation ins schon sonnige Alpenvorland.
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1. Abfahrt im oberen Skigebietsteil.
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Blick hinauf zum Alpspitzgipfel, der den Tourengehern vorbehalten ist.
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Typische Abfahrtsimpression an der Alpspitze ...
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... und noch eine.
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Zoom von der Alpspitz-Bergstation zum ... Hochvogel? Muss ich noch verifizieren.
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Blick von der Alpspitz-Bergstation über den Raum Reutte zum Zugspitzmassiv.
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Kombibahn-Trasse.
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Meine Lieblingsabfahrt, die unpräparierte Skiroute mit 30 cm Powder.
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Im Stellenbichllift.
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Abfahrt am Kronenlift, Blick nach oben ...
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... und nach unten.
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Talstation Kronenlift.
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Einstieg Kronenlift. So muss ein Liftler aussehen - erfahren, bärtig, freundlich. Klasse!
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Trasse Kronenlift unten ...
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... und weiter oben.
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Hauptabfahrt neben Kombibahn und Stellenbichllift.
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Rückblick auf der Hauptabfahrt.
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Typisches Nordhangskifahren im Dezember zwischen Schatten und Sonne.
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Bergrestaurant Sportheim Böck mit Blick in den Raum Füssen und aufs Ammergebirge. Irgendwo am rechten Bildrand müsste Schloss Neuschwanstein sein.
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Klassische Kurve Kronenlift.
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Familienlift, ein kurzer Tellerlift. Kann man sich sparen.
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In der Kurve des Kronenlifts.
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Tyoische Abfahrtsimpression im unteren Skigebietsbereich.
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Noch eine Fahrt mit dem Stellenbichllift, zu schön ...
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Bergstation Kombibahn 1. Sektion.
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Eine der roten Pisten im oberen Skigebietsbereich. Stets dominiert der Blick ins verschneite Alpenvorland.
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... und 29 Fotos von den Buronliften Wertach:

Talstationsbereich.
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Tallift. Der Hügel oben ist die Blässe mit dem 2. Skilift.
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Kurve Buron-Tallift.
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Der alte Doppelmayr-Lift ist laaang ... 1650 m.
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Neugierde auf den Skihang Blässe oberhalb des Tallifts.
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Buronhütte und Talstation Blässelift.
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Im Blässelift.
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Rückblick über die Bergstation des unteren Schleppers.
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Der Blässelift und seine Abfahrt sind in der Tat ordentlich steil ...
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Und so sieht es an der Bergstation aus.
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Blick von der Bergstation Blässelift auf Unterjoch und die Daumengruppe.
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Zoom von der Bergstation zum Grünten. Rechts unterhalb des Gipfels erkennt man das Häuschen der Bergstation des Grünten-Gipfellifts und ein paar Portalstützen. Was ein Jammer, dass die Grüntenlifte diesen Winter still stehen und vielleicht nie wieder laufen ...
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Flachlandpano.
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Zoom ins Skigebiet Ofterschwang. Wer ganz genau hinschaut, erkennt im Wald die Stützen der Weltcup-Sesselbahn.
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Sturm auf den Allgäuer Gipfeln ... muss noch heraussuchen, welche da zu sehen sind.
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Zoom zu den Spieserliften in Unterjoch.
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Auf der Blässe-Abfahrt.
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Steil ...
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Noch ein Pano-Versuch.
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Auf ins Vergnügen!
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Rückblick über die steile Blässe-Abfahrt.
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An der Bergstation Blässelift. Von Westen trübt es ein.
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Blick hinunter zum Tallift.
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Mit der Eintrübung wechselte ich auf die unteren Abfahrten. Rückblick zur Blässe.
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Reutele-Abfahrt direkt am Tallift entlang.
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Buron-Abfahrt des Tallifts. Für mich die schönste der drei Talabfahrten.
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Und noch die Schanzbach-Abfahrt.
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Talstationsbereich mit Restaurant und Imbiss.
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Und auf dem Liftparkplatz steht diese Windenraupe ungenutzt herum ... warum? War die für die Blässeabfahrt gedacht und ist irreparabel defekt?
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Grüss dich Harzwinter wegen der Pistenraupe mit Seil am Buronparkplatz . So um 2009 rum war die schon im Einsatz zum Walzen der Blässeabfahrt.Aber da ist einmal das Seil gerissen und der Fahrer dann ein Stück runtergerutscht. Seitdem wird nicht mehr präpariert. Die funktioniert schon noch die Pistenraupe steht glaube ich auch zum Verkauf.Ob etwas defekt ist weiss ich nicht. Übrigends in der kleiner Hütte wo von der Bergstation Blässelift ein paar Meter weg ist.Ist eine alte Seilwinde drinnen,da wurde zuerst das Seil der Pistenraupe raufgezogen mit der Winde und wenn man fertig war mit präparieren wieder runtergelassen wurde von einem alten VW Käfer Motor angetrieben. Wenn Intresse besteht könnt ihr ja mal wenn ihr am Lift fährt den Liftlar fragen wo in der Bergstationhütte sitzt ob er euch aufsperrt.

Freundlichen Gruss :D
 
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