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Loferer Almwelt 11. März 2018 - Mit zwei Liftoldies gegen die Anspruchslosigkeit

Loferer Almwelt 11. März 2018 - Mit zwei Liftoldies gegen die Anspruchslosigkeit

Anfahrt: Kössen - Lofer in ca. 0:35 h
Wetter: Heiter bis bedeckt, Föhn, +11°C
Schnee: ca. 20 - 80 cm nasser Altschnee
Anlagen in Betrieb: Alle
Wartezeit: keine
Gefallen: Schlepplifte Postalm und Grubhörndl mit schönen Abfahrten, Panorama
Nicht gefallen: Abfahrten von EUBn und KSBn anspruchslos bis eintönig
Bewertung: 4 von 6 Punkten


Dieser Bericht ist Bestandteil meiner viertägigen Skifahrt im März 2018:
Hochkössen / Unterberghorn 11. März 2018
Loferer Almwelt 11. März 2018
St. Jakob in Haus / Buchensteinwand 12. März 2018
Kitzbüheler Horn 12. März 2018
Schnalstaler Gletscher 13. März 2018
Sulden 14. März 2018


1977/78 verbrachte ich mit meinen Eltern einen Weihnachts- und Neujahrs-Skiurlaub in Hinterglemm. Die Heimfahrt führte uns bei Neuschnee mit Kaiserwetter über Saalfelden und Lofer. Ein wenig betrübt sah ich damals am Saalfeldener Biberg die Hänge von Einsessellift und Schleppliften in der Sonne blitzen, ohne dort Ski fahren zu können. Und auch in Lofer entschwebten Doppelsessel in eine verschneite Traumlandschaft unter wolkenlosem Himmel. Diese Impression hat sich unlöschbar eingebrannt. Seither wollte ich immer wissen, wo die Sessel wohl hinfahren und wie schön es da oben ist. Nun, in Saalfelden wurde der Skibetrieb am Biberg leider schon vor Jahrzehnten eingestellt. Und in Lofer sind die Doppelsessellifte natürlich auch längst Geschichte, aber sie haben Nachfolgeranlagen, und Ski gefahren wird dort noch immer. Diesmal darf ich also erleben, was mir 40 (!) Jahre zuvor vorenthalten blieb. :)

Ob ein Föhntag mit +11°C und Wasserski-Flair die richtigen Rahmenbedingungen für so einen Ausflug in die eigene Geschichte bietet, sei dahingestellt. Aber ich komme halt nicht oft ins Salzburger Land. Schon an der Bergstation der ersten EUB-Sektion kann ich die Fahrt ins Hauptskigebiet leider vorläufig nicht fortsetzen, denn hier steht der Postalmlift, liebenswert mit grün lackierten Gitterportalstützen ... und vor allem mit richtig guten Abfahrten und anständigem Panorama. Fast schon muss ich aufpassen, dass ich mich am Postalmhang nicht verspiele und die Weiterfahrt ins Hauptskigebiet vergesse.

Zum Trost geht es an der Bergstation der EUB-Sektion II ähnlich weiter, denn hier steht der nicht weniger steile Schlepplift Grubhörndl, sogar mit Waldtrasse und Kurve. Der Grubhörndllift hat laut Pistenplan eine schwarze, unpräparierte Skiroute, die sich bei meinem Besuch allerdings als durchpräparierte, dunkelrote Abfahrt erweist. Immerhin ist sie schön schmal. Leider zieht das Wetter schon bald zu. Nach ein paar Fahrten am Grubhörndllift erinnere ich mich des restlichen Höhenskigebiets mit drei Sesselbahnen. Das ist durchweg langweilig, die vorwiegend viel zu flachen Abfahrten sind nicht weiter erwähnenswert. Das Terrain bietet ein alternatives Urlaubsziel für die Klientel der extrem flachen, benachbarten Winklmoosalm. Nur das Panorama ist hier interessant. Neben den Loferer Steinbergen sieht man das Skigebiet Steinplatte und diverse andere Skischneisen an verschiedenen Berghängen, die ich erst einmal einordnen muss. Hochfelln-Südhang oder Rauschberg oder Marquartstein/Hochplatte vielleicht ... Der Liftschluss um 16 Uhr setzt der skifahrerischen Tristesse im Loferer Höhenskigebiet ein Ende, aus der mich eine letzte Fahrt mit dem Grubhörndllift erlöst. Selbst die Talabfahrt besteht hauptsächlich aus Schussstrecken und einfachsten Passagen, alles viel zu anspruchslos. Nun weiß ich, wo vor 40 Jahren die Doppelsessel hingefahren sind ... aber nach Lofer würde ich bestenfalls wegen der beiden erwähnten Schleppliftanlagen noch einmal zum Skifahren kommen, falls sie erhalten bleiben, sonst sicherlich nicht.

Nachdem dem Wetterbericht für den Folgetag keinerlei Aussage über verlässliches Schönwetter in irgendeiner Region im Umkreis von 200 km zu entnehmen ist, beschließe ich, in der Region zu bleiben, und finde ein für meinen Bedarf geeignetes Hotel in Waidring.

40 Fotos:

Pistenplan Loferer Almwelt.
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Start der EUB in Lofer. Erfreulicherweise war es bei meinem Besuch hier nicht voll. Das geht auch ganz anders.
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Die Almbahn Sektion I passiert kurz vor der Bergstation den vom restlichen Skigebiet isolierten Postalmhang. Er ist einer meiner erklärten Teilziele in diesem Skigebiet. Früher stand weiter rechts am Hang sein Pendant, der Nachbaralm-Schlepper. Leider ist der Geschichte, dort steht heute auf gleicher Teiltrasse nur noch ein kurzer Übungsschlepper.
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Rückblick aus der Almbahn Sektion I in die Loferer Steinberge. Rechts die Talstation des Postalmlifts. Früher lag die Talstation tiefer, und die Lifttrasse querte die unter der EUB-Trasse sichtbare Talabfahrt.
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Postalm-Lift. Klassik-Skifahren mit Gitterportalstützen und Blick in die Loferer Steinberge.
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Kurz vor der Bergstation passiert der Lift die Postalm. Die kann man als FeWo mieten, sie ist kein Bergrestaurant.
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Wunderbare Postalm-Standardabfahrt.
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Weiterfahrt ins Hauptskigebiet mit der Almbahn Sektion II.
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Leider zieht es hier oben in kürzester Zeit zu. Blick zur Almbahn II-Bergstation, wo fast alle anderen Lifte starten - hier links der Family-Express und rechts die Schwarzeckbahn.
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Und gottseidank startet hier auch der Grubhörndl-Schlepper, neben dem Postalmlift letztes Relikt historischer Loferer Skizeiten ... und anspruchsvolleren Skifahrens in Lofer.
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Warum der Lift für so wenig Richtungsänderung eine Zwirbelkurve bekommen hat, verstehe ich nicht. Eine RoBa-Bananenkurve hätte es hier eigentlich auch getan. Egal, eine Zwirbelkurve hat immer Unterhaltungswert.
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Blick von der Bergstation des Grubhörndl-Schlepplifts. Der weiße Klecks im Wald unter der Stütze ist die Winklmoosalm, der weiße Höhenrücken oberhalb der Bildmitte das Dürrnbachhorn, auf das ein ESL fährt.
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"Skiroute" vom SCHL Grubhörndl, bei meinem Besuch komplett präpariert. Eigentlich ist das eine ganz normale, rote Abfahrt. Hinten links Vorderlahnerkopf und Sonntagshorn.
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Trasse Grubhörndllift mit Zwirbelkurven-Umlenkung.
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An der Bergstation Grubhörndllift kann man zu diesem Aussichtspunkt aufsteigen, von dem man in die Loferer Steinberge schauen kann.
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Blick nach Süden in die Tauern.
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Nochmal die Grubhörndl-"Route".
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Zoom zum Kitzbüheler Horn. Dass ich dort 24 Stunden später Ski fahren werde, weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
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Pano an der Bergstation der Schwarzeckbahn mit Loferer Steinbergen, der Waidringer Steinplatte und ganz rechts dem Dürrnbachhorn über der Winklmoosalm. Im Alpenvorland bricht der Föhn zusammen.
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Pano nur mit Loferer Steinbergen.
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Blick hinüber in die Kitzbüheler Alpen.
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Sesselbahn Schönbühel, die immerhin einen etwas steileren Hang erschließt. Ansonsten ist hier oben jede Skipiste zu flach. Hinten wieder das Dürrnbachhorn.
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Blick zum Wilden Kaiser und zur Waidringer Steinplatte mit ihrem Skigebiet, das ich im März 2015 besucht habe.
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Blick über den Grubhörndllift nach Nordosten. Moment ...
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... links des frech ins Bild ragenden Rabensteinhorns sehen wir Salzburg. Und das da am rechten Bildrand sieht wie ein Skigebiet aus.
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Genau! Das ist der Predigtstuhl in Bad Reichenhall. Oben links am bewaldeten Buckel erkennt man die die Pendelbahn-Bergstation. Und Schneise und Abfahrten gehören zum Einsessellift Schlegelalm. Der Buckel rechts ist der Hochschlegel, ebenfalls mit ESL. Leider ist das kleine Höhenskigebiet seit Jahren stillgelegt, aber die Lifte stehen noch.
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KSB Schwarzeck. Kurz, aber etwas weniger langweilig als die beiden anderen Sesselbahnen hier oben.
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Da ist immerhin ein kurzes Stück rote Abfahrt dabei. Blick gegen Grubhörndl und Loferer Steinberge.
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Wegen der Eintönigkeit des Hauptskigebiets freue ich mich vor Antreten der Talabfahrt über eine letzte Fahrt mit dem Grubhörndllift.
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Blick gegen Schwarzeckbahn und Dürrnbachhorn.
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Zoom zur Bergstation Schwarzeckbahn. Links der Bildmitte die Winklmoosalm, hinten der Hochgern, am rechten Bildrand das Dürrnbachhorn.
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Zoom nach Norden in ein Stück Alpenvorland. Links davon der Ruhpoldinger Unternberg mit der Abfahrtsschneise des früheren Südhanglifts, der längst Geschichte ist.
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Bergstation Grubhörndllift gegen Steinplatte. Hinten leuchtet der Geigelstein in der Sonne.
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Noch einmal die nette Grubhörndl-Route durch den Wald hinunter, ...
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... dann geht es auf die Talabfahrt. Die hat nur wenige etwas steilere Stücke ...
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... und ist ansonsten teils ein Ziehweg, ...
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... teils einfach nur flach.
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Das nächste etwas steilere Stück Talabfahrt an der EUB-Mittelstation. Hier sieht man unten links die alte und rechts der Bildmitte die neue Talstation des gekürzten Postalmlifts.
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Flach geht es am Loferer Ortsteil Faistau vorbei.
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Schlusshang der Loferer Talabfahrt.
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[Edit: Typos korrigiert]
 
Harzwinter schrieb:
1977/78 verbrachte ich mit meinen Eltern einen Weihnachts- und Neujahrs-Skiurlaub in Hinterglemm. Die Heimfahrt führte uns bei Neuschnee mit Kaiserwetter über Saalfelden und Lofer. Ein wenig betrübt sah ich damals am Saalfeldener Biberg die Hänge von Einsessellift und Schleppliften in der Sonne blitzen, ohne dort Ski fahren zu können. Und auch in Lofer entschwebten Doppelsessel in eine verschneite Traumlandschaft unter wolkenlosem Himmel. Diese Impression hat sich unlöschbar eingebrannt. Seither wollte ich immer wissen, wo die Sessel wohl hinfahren und wie schön es da oben ist. Nun, in Saalfelden wurde der Skibetrieb am Biberg leider schon vor Jahrzehnten eingestellt. Und in Lofer sind die Doppelsessellifte natürlich auch längst Geschichte, aber sie haben Nachfolgeranlagen, und Ski gefahren wird dort noch immer. Diesmal darf ich also erleben, was mir 40 (!) Jahre zuvor vorenthalten blieb. :)

So ging es mir dann als Knirps ab Mitte der 80er bis Anfang der 90er oftmals...ist es immer wieder nett zu wissen, dass auch andere Leute diesen Liftespleen haben. 40 Jahre Vorenthaltung bei Skigebieten muss ich hoffentlich nicht durchmachen - Stoderzinken habe ich mir morgen vor einem Jahr nach ca. 30 Jahren mal endlich erfüllt und spätestens nächstes Jahr will ich mal noch in Ramsau die Einzellifte abklappern, auch wenn seit damals nur noch die Hälfte steht. Dann habe ich in der alten Dachstein-Tauern-Region endlich alles mal durch - das war ab 1985 immer der große Wunsch ;)

Ich habe die Loferer Almwelt mal vor etlichen Jahren besucht, als die alte 4EUB vom Tal herauf noch gestanden hat. Das war aber von den Stützen und Stationen her wohl 1:1 die alte DSB, die man in den 80ern in eine Gondelbahn umgebaut hat. Ähnlich vmlt. wie die Salvistabahn in Itter in der Skiwelt. Die war nur 3 Jahre lang ne DSB...

Leider habe ich das mit dem gekürzten Postalmlift damals beim Besuch vor Ort gar nicht gewusst - sonst hätte ich die alte Station sicherlich aufgesucht. Früher muss der auch mal im Wald verlaufen sein - damals gab (gibt?) es entsprechende Bilder bei Liftworld.

Das mit dem Liftekürzen geschah ja öfters - in Kitzbühel die alte 4SB Hochsaukaser (oder wie die halt heißt ;) )...der mittlerweile komplett abgebaute lange Schlepper rechts der Sesselbahn im Skigebiet "Alpsee-Skirzirkus" bei Immenstadt, das es leider nicht mehr gibt...der alte Fleiding-ESL in Westendorf reichte früher noch eine Kuppe weiter runter, ehe man die 3SB gebaut hat...im Brandnertal hat man einen Schlepper leider oben gekürzt, sodass die steile Waldschneise nun leer steht...besonders krass wurde das ja in Biberwier betrieben (Schöner-Hang-Lift)...der Schmiedalmlift in der Skiwelt ging bis 2009 auch weiter hinauf in die heutige Piste hinein...dafür haben die in Garmisch den Adamswiesenlift in den 70ern wenigstens gescheit nach oben verlängert.

Ansonsten ist da oben wirklich nur noch der Kurvenlift interessant - der aber dafür sehr... der andere Kurvenlift wurde ja abgetragen, aber als Trost darf man die alte Trasse bis zur Ex-Kruve noch im Tellerlift erleben.
 
Seelenverwandtschaft ... :lach:

Na ja, besser Lifte kürzen als Lifte entfernen, denke ich.

vovo schrieb:
Leider habe ich das mit dem gekürzten Postalmlift damals beim Besuch vor Ort gar nicht gewusst - sonst hätte ich die alte Station sicherlich aufgesucht.
Das Stationshäuschen steht heute isoliert da. Man kann natürlich das Stück dorthin auf Ski abfahren, aber der kurze Aufstieg zurück zur Piste im Tief- oder Sinkschnee dürfte wenig Unterhaltungswert haben.

vovo schrieb:
[...] der andere Kurvenlift wurde ja abgetragen, aber als Trost darf man die alte Trasse bis zur Ex-Kruve noch im Tellerlift erleben.
D.h. der Nachbaralmlift hatte auch eine Kurve? Dann ist es um so mehr schade um diesen Verlust.
 
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