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    Euer Alpinforum-Team

Garmisch-Classic - Frühjahrsschi (24.03.2019)

Anfahrt:
10min per Auto ab Bergkirchen-GADA zum Bahnhof Lochhausen, danach in 1:45 Stunden per S3 und Regionalzug bis zur Talstation Hausberg (inkl. Umsteiger)

Rückfahrt:
GAP-Hausberg - München Hbf - Lochhausen in 2,5 Stunden mit dem Zug (Zwischenaufenthalt, mich hat interessiert was machen die mit dem Deppen)

Wetter:
Kaiserwetter, am Berg +5°C im Tal +15°C

Schneehöhe:
Tal: 30 cm
Berg: bis 230cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-keine
-keine

Wartezeiten:

Gondel: 0-5min
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-1min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Schneeverhältnisse Ende März
-Alpspitzgebiet
-Landschaft im ganzen Gebiet
-Weitgehende Bahnanreise, daher staufrei

Nicht Gefallen:
- Nervensäge auf der Rückfahrt im Zug

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-siehe oben

Mittlerweile fehlen nur noch 2 Märzleichen. Bei der hier kommen aber auch Frühlingsanbeter auf die Kosten, da es Unten Ende März schon sehr grün war. Da direkt nach der Nachtschicht, hatte es sich angeboten nochmal mit dem Kombiticket ins GAP-Classic zu fahren und mal in Ruhe die Pisten runter, im Februar hat man das ja da immer recht voll. Dazu diesmal direkt von der Nachtschicht aus, nach M-Lochhausen und dort nach dem Fahrkartenkauf gleich mit der nächsten S3 nach Pasing. Für ein Frühstück im Zug war auf der Route keine Zeit, da zu knapp dran. Ab dort gings dann per Kombiticket mit dem Zug weiter. Anfangs gings dann erstmal alle Talabfahrten am Hausberg hinab.

1. Morgendliche Talabfahrten

Da ja recht hohe Temperaturen angesagt waren, sollten es am Anfang sämtliche Talabfahrten am Hausberg werden, ok eine Variante gabs erst am Abend, nach dem obligatorischen Absacker im Bayernhaus, dazu waren gegenüber dem vorherigen Besuch nur Teile der Kandahar dicht, Vormittags wg. eines Rennens, Der "Freie Fall" aufgrund von Schneemangel. Das mit den Talabfahrten ging dann bei mir den ganzen Vormittag über, bis alle offenen einmal eingesackt waren. Zudem war mal gar nix los, klar ab Ende März denken nicht mehr viele an die Brettln, aber grad da gehts dann wenn mans kann oft noch gut. Zuerst gabs erstmal Horn und Dreh, danach alles nacheinander bis zur Kandahar und Olympia durch, so dass es dann Nachmittags dann die Abfahrten weiter oben wurden.

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Ab in die Horn, da war Dreck auf der Linse, hab den aber erst später entfernt

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Rückblick hoch, die ging morgens gut zum durchziehen, daher kaum Stopps

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Im unteren Teil hier klopft der Frühling schon an, aber gut liegt auch auf nur 700m

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Wieder oben, diesmal gleich in die Dreh

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Im SL Adamswiese, nimmt man den bleibt nur über einmal ganz runter zu fahren, dort fiel dann auch das Vmax

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Ab in die Baco-Kurve

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Blick ins Ergrünte Tal hinab

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Am Wank war schon einiges an Schnee weg, täuscht aber durch den Dichten Wald, oben am Berg lagen da locker noch Anderthalb Meter

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Seitenblick aus der Gondel und für Sonntag war wenig los

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Dann mal ab auf den Kreuzwankl, der Pulli blieb übrigens im Tal, obwohl mitgenommen, da es schon morgens im Tal recht mild war.

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Diesiger Vorlandblick, danach erstmal ab in die Tonihütten, die war tw. schon im Eimer, einige Stellen mit vielen Steinen, man kam aber abfahrend ohne Feindkontakt durch, wenn man aufgepasst hat.

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In der Route mit viel Gegenverkehr

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Unten kommt man auf der Hornabfahrt raus

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Und rüber Richtung Kreuzeck.

2. Doppelte Talabfahrten vom Kreuzeck

Nachdem alles Talabfahrtstechnische auf der Hausbergseite durch war, gings dann gleich noch die beiden kreuzeck-Talabfahrten runter. Eine 3. nämlich eine Variante der Kandahar war wg. eines Schirennens gesperrt, da kam man aber Nachmittags dann noch rein und hatte dort trotz Sulz noch gute Verhältnisse, weil eben nur ein paar Vereine da runter gefahren sind. Zuerst war wegen der Exposition natürlich die Olympiaabfahrt dran, danach folgte die Kandahar. Den Hauptteil des Schitags gabs dann aber im Höhengebiet, mit ab und an mal runterfahren. Da der Größte Teil des Gebiets aber nordseitig ist, wars trotz um 15°C im Tal gut zu fahren.

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In der Olympiaabfahrt, das war die erste Rennstrecke in Garmisch, mittlerweile gibts schon die 3. Generation da man die Kandahar ja vor einigen Jahren komplett umgebaut hat

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Blick rüber zum Kramer an den Südhängen ist schon einiges Aper gewesen

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Im unteren Teil

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Fast unten angekommen, hier merkte man die Frühlingswärme, war aber gerade noch Rechtzeitig zum Firnfenster angekommen

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Hinten grüßt der Waxenstein, wär mal ne lohnende aber schwere Bergtour (T5 II)

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Unten angekommen und ab aufs Kreuzeck, danach stand noch die Kandahar an, zumindest der offene Teil

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Rüber muss man per Zieher

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Rauf in die Kandahar, leider war ein Teil gesperrt

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Blick rüber zur Alpspitze

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Tiefblick nach Garmisch hinab, unten ist bereits Frühling

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Blick rüber zum Wank

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Hier war leider ein Rennen

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Im unteren Teil

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Und runter da

3. Wechsel zum Osterfelderkopf+Einkehr

Unten angekommen, gings dann gleich auf den Osterfelderkopf hoch. Eine Gondel fuhr mir leider davon, eine Bahn später (ca. 10min) war ich drin, samt Fensterplatz. Oben dann erstmal kurz am Osterfelderlift gefahren, bevor es dann zur Einkehr ging. Mangels Alternativen in dem Bereich frühzeitig ins Alpspitz-SB-Restaurant oben gegangen. Auch auf 2000m konnte mans bequem im T-Shirt aushalten, Schnee war aber ausser wo die Sonne voll reinbrennen konnte ganz gut für Ende März

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In der Alpspitzbahn

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Blick runter auf den Parkplatz, gut gefüllt aber noch genug Platz nach unten

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Stütze 1, die Bahn ist schon älter und ein Schweizer Fabrikat (Habegger)

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Im Mittelteil

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Die Gegengondel rauscht vorbei

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Fast oben knapp 1300hm später

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Pause, ja es ist eine Mass!

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Mittag, später war ordentlich was los an der Theke, gab diesmal Schweinebraten

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Blick runter auf den Hang, den Schlepper hat eh ein Mildwinter gerettet

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Landschaft, der Ausblick ist eh oben auf 2035m nicht schlecht

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Seitenblick zum Schlepper, mit Totpunktausstieg

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Blick ins Vorland

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Noch eins fürn Genuss, aber die Einheit gewechselt (abgetrunken, leider) und der Enzian danach. Erstmal aber am Osterfelder geblieben, obwohl nur ein kurzer Lift und eine landschaftlich nette aber leichte Abfahrt dort oben warten.

4. Am Osterfelderkopf

Nach der Einkehr gleich mehrmals ab auf den Schlepper. Schnee war je nachdem wo die Sonne hin kam gut oder auch schon sulzig. Ging aber gut zu fahren, nix bremsiges. Der Schlepper oben hat ja mehrere Varianten, alle aber nur sehr kurz. Man kann rechts direkt ab, Links auf der anderen Seite des Lifts oder man nimmt den Zieher an der Bergwachthütte vorbei und fährt dann direkt runter. Danach kam auch die Hochalmabfahrt dran, relativ flach aber mit Felsdurchfahrt etc.

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Ausblick am Ende sicher 5-10x am Schlepper gefahren

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Unten kommt gerade eine Gondel der Hochalmbahn hoch, die ist ebenso wie die Alpspitzbahn aus den 70er-Jahren. In dem Eck ist die Zeit stehen geblieben, das ist Schifahren wie in den 70er-Jahren, vorne ist alles modern ausgebaut, aber zu viele Leute verträgt der Osterfelderkopf eh nicht

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Alpspitz-Totale

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Landschaft in dem Eck, der Lift ist kurz, aber sehr schön gelegen

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Im Lift, den bin ich so 10x gefahren an dem Tag

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Ausblick bei der Bergwachthütte, zuvor waren oben am Restaurant, welche, mit einem Unfallopfer gesessen. Der hatte sich das Bein übel aufgeschürft, die hatte ich nur wenig davor ind er Kreuzeckbahn gesehen. Also Schifahrer waren trotz Sonntag eher wenig unterwegs, aber gut Ende März und niedriges Gebiet

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Kulisse in der Hochalmabfahrt, danach gings gleich mal mehrere Runden runter zum Bernadain, ebenfalls eine sehr schöne Ecke, leider halt umständlich mti Ziehwegen verbunden und einem Handschuhfresser zum Kreuzeck retour

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Ab zum Bernadainlift.

5. Im Bernadainkessel

Nunja kaum unten gings gleich in den Bernadainbereich. Die Abfahrt dort, da gibts nur die eine war zwar ausgefahren und Bucklig aber Landschaftlich und Schifahrerisch ein Genuss. Bin dann gleich 3x mit dem Schlepper gefahren, mit dem oberen Rückbringer nur 1x danach gings via Hochalmbahn noch einmal auf den Osterfelder zurück. Die meiste Zeit bin ich dann in den 70er-Jahren (technisch) geblieben.

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Blick die Bernadainabfahrt hinab

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Im unteren Teil gegenüber müsste der Schachen liegen, man sieht aber das Schloss zumindest vom Bernadain kaum

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Im Lift

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Blick hoch zur Alpspitze

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Im Schlepper

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hier kommt man raus, wenn man oben Off-Piste reinfährt

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Blick talauswärts Kulisse fast den Dolomiten würdig je nachdem wo, ist aber Alpennordrand

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Auf der Abfahrt, die machte tierisch Spaß, kaum Leute drin, gut da sonnenexponiert tw. weich

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Oben erhebt sich die Bernadainwand

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Wieder drin nach 4x fahren, gings nochmal auf den Osterfelderkopf, wie immer hat mir der hintere Schigebietsteil gefallen, trotz älterer Anlagen, dafür hatte man seine Ruhe

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Seitenblick aus dem Lift

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Und ab auf die 2. Sektion, hätte man meiner Meinung nach auch als Kurvenlift bauen können, wobei der obere Teil sehr schmal ist

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Rückblick runter

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Und wieder auf den Osterfelderkopf hinauf

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Fast oben, im Hinteren Bereich gibts nur Pendelbahnen und Schlepper, sowie einen Doppelsessel dazwischen also Schifahren wie vor mindestens 40 Jahren

6. Wieder am Osterfelder

Tja oben angekommen noch 5x Osterfelderkopf gefahren, bevor es dann wieder Richtung Kreuzeck ging. Davor wartet aber noch der Längenfelderkopf. Der ist durch eine ältere DSB mit Mittelstation erschlossen, Oben hat man einen kurzen Hang, unten Zieher, aber die Topographie des Geländes gibt eben nix besseres her. Da hat man vor ca. 30-40 Jahren einfach alles was schitauglich aussieht erschlossen und heutzutage wird wg. einem 30 Jahre Alten Schiweg, den man vllt. etwas grob bearbeitet hat im Hochgebirge gleich alles gesperrt und monatelang diskutiert. Gibt ja dafür 60km weiter südlich ein Beispiel, ich sag nur Brunnenkogel.

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Bei der Bergwachthütte, bin dann später nochmal kurz die 3 Minuten mit geschulterten Brettln hoch und erstmal die Aussicht genossen

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Am Schlepper vor fast hochalpiner Kulisse

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An der Bergstation, keine Augenweide aber so baute man eben in den 70er-Jahren

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Alpspitze die steht bei mir hoch oben auf der Sommerliste

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Tiefblick ins Höllental, bin da das kurze Stück zum Gipfel hochgestiegen

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Nordblick

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Gipfelkreuz Osterfelder, da werden wohl auch da wo anders eine Art Bank/Tisch gesehen wohl auch Bergmessen gefeiert im Sommer

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Ausblick gen Norden unten war eine Nebelschicht, zum Glück drüber gewesen

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Am Altar, hier auch apere Stellen, aber das war abgeblasenes Zeug

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Kulisse dort

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Gegenüber geht im Sommer der Rinderweg rüber, für den Alpennordrand eine durchaus Alpin angehauchte Tour (T3)

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Gipfelkreuz, geht man zur Scharte rauf, kann man den Höllentorkopf machen, ist aber ned ganz einfach (T4 und leichte Kletterei)

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Parkplatz, viele nehmen beim kurzen Anstieg die Schi einfach mit rauf, ist halt bequemer mit den Brettln abzufahren als zu Fuß in sperrigem Schuhwerk

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Hier pfeifts ordentlich ins Höllental hinab

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Und runter gen Längenfelder

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Wieder in die 15

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Ausblick gen Schachen, danach gings direkt zur DSB Längenfelder rüber.

7. Am Längenfelder+Wechsel ans Kreuzeck

Tja nachdem ich oben genug unterwegs war, gings dann gleich ein wenig runter zur DSB Längenfelder, dort dann alles durchgefahren. Leider muss man auf dem Rückweg vom Osterfelder zum einen ein gutes Stück schieben, oder eben den Seillift nehmen. Die andere Variante ist ein kurzer Fussweg, da wäre mir ein Förderband lieber, streckentechnisch ist das auf der kurzen Strecke (100m) kein Problem. Dort alles durch gemacht und dann das Restliche Gebiet an Hausberg und Kreuzeck abgegrast.

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In der DSB da war mal gar nix los

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Blick auf die untere Abfahrt, nett aber ein Zieher, aber gut ging da nciht anders als die den erschlossen haben

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Seitenblick aus der DSB in die Ammergauer

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Blick Rüber Richtung Wettersteinmassiv

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Alpspitze aus der DSB Längenfelder

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Oberer Teil, leider nur ein kurzer Hang, Schnee war aber für 15°C im Tal recht gut zu fahren, wohl auch da das GAP-Classic weitgehend Nordhänge hat.

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Ausblick am Längenfelder

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Wank und diverse Gipfel der Ammergauer

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Wieder der Waxenstein

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Wieder rauf zur DSB, da gings dann von unten hoch, der Schiweg läuft gut, aber nervig

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Auf dem Rückweg gen Hochalm, für den Rest des Schitags, im vorderen, modernisierten Bereich geblieben

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Sprung zum Hexenkessel an der DSB wartete man vllt 1,2 Minuten wenig für ein sonniges Wochenende, aber gut war da eh schon Ende März

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In der 4KSB/B Kandahar-Express, Die Rennfahrer waren weg, also nix wie rein in die Rennstrecke

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Oberer Teil an manchen Ecken gabs Schilder wg. Vereisung, liess sich aber bei Plusgraden bis auf über 2000m hinauf ausschließen, ausser morgens halt

8. Kandahar zum 2.

Tja oben am Kreuzjoch angekommen gings gleich nochmal direkt die Kandahar hinab, diesmal aber in die während des Rennens gesperrten Bereiche. Unten dann erstmal rauf und dann via Kreuzwankl und Trögllift wieder vor zum Hausberg. Man muss da zwar öfters mal einen Zieher nehmen, aber die benötigen dank Nordlage eh kaum Schieberei, nur da wo die Sonne eben voll hin kommt, kanns mal pappiger sein im März

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Oben angekommen

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Talblick aus dem Tröglhang, nicht den vom Schlepper in der Nähe

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Ausblick im Flachland blieb es diesig

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In der Kandahar-Abfahrt, trotz hoher Temperaturen problemlos und nach dem halben Einschlafen im Zug so hellwach gewesen, dass ich erst gegen Mitternacht ins Bett kam (hatte aber dann kaum zu Hause noch ein nahes Lokal aufgesucht und es mal richtig krachen lassen)

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Kurz vor der Kreuzeckbahn

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Oben muss man leider früher oder später in den Hexenkessel da war aber gegen 15:20 nix mehr los

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Nix los aber die kurze DSB kriecht vor sich hin.

9. Letzte Runden am Berg

Tja oben angekommen, gings dann glatt rüber zum Kandahar-Express und von dort aus gleich Hausberg und Rimmlermoos. Die Liftler wunderten sich da, dass ich da so problemlos rein bin, gut einmal hab ich auch nen Teller nicht erwischt, aber kein Problem, nimmt man den nächsten. Hab den Abstecher eh nur weil er am Weg lag gemacht. Die Letzten Fahrten waren dann beim Kreuzwankl, aber das war von vorne herein so geplant, möglichst alles einmal zu Nehmen.

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Seitenblick

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Und schon im Trögllift, samt kurzem Hang, der eigtl. Tröglhang ist weiter oben

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Bereits im Rimmlermoos, da hats 2 kurze Schlepper, die Seillifte ersetzt haben, sonst wäre ich eh ned in die Ecke rüber

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in der 6KSB/B Kreuzwankl, die ging sich dann bis ca. 16:30 noch 4x aus, danach gings dann direkt rüber ans Bayernhaus, dort aber lieber sich rein gesetzt, da es eben Abends recht schnell abgekühlt hat.

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Wieder im Lift, 4 Runden gefahren, meist durchgezogen, trotz des weichen Schnees kein Problem gehabt, sah bei vielen anderen schlechter aus, aber was den Andrang betrifft ist März im GAP-Classic besser als Februar, der Besuch einige Wochen vorher war ja nur, weil keine Ahnung ob sichs noch mal aus ging per Bahnanreise

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Nochmal der Wank

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Kreuzwanklabfahrten um 16:15 war nix mehr los, unten musste man da durchs Schmelzwasser, bin da immer reingestochen, natürlich ned zu schnell, aber kein Wunder bei 15°C im Tal, das waren auf 1400m auch noch 2-Stellige Werte

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Noch einmal rauf, danach gings ins Tal

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Unter der 6KSB/B die letzten Fahrten stand unten tw. das Schmelzwasser, es war aber auch recht warm an dem Tag auch in der Höhe, einfach rein Klamotten abspritzen

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Und nochmal hoch, Schnee wurde unter 1500m schnell weich und tw. Wasserschi (Pfützen wobei es recht warm war), aber anpeilen, wird man halt bissl nassgespritzt mehr passiert ned, und die Hose wieder Sauber Untenraus wars dann doch noch eher Firn als Sulz, da bremste nix, aber kein Wunder so lang wie der schon ohne nennenswerten Neuschnee lag.

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Fast oben, danach gings ins Tal via Dreh, die war natürlich Jahreszeittypisch Sulzig, aber problemlos, aber wenn man oft Schifahren geht weiss man ja auf was man sich da einlässt.

10. Endgültige Talabfahrt

Oben am Kreuzwankl angekommen gings dann gleich mal direkt zur Dreh hinüber. Allerdings erst einmal von oben kommend rüber ins Bayernhaus. Die Hütte bau ich wenn noch offen immer ind ei Besuche ein, auch Ende März noch. Die Wirtin schickt die Schigäste so ab ca. 17:30 runter, viel mehr Zeit hab ich nicht, weil eben dann die Präparierungsarbeiten los gehen, wobei bei dem was in GAP an Touristen unterwegs ist kein Wunder. Um 17:53 gings dann per Bahn wieder bis M-Lochhausen, unterwegs war dann noch ein offensichtlich stark Alkoholisierter Tourist (Deutscher aber so eher Richtung NRW oder nördlicher der Sprache nach) an Bord, der wurde dann am HBF von der Security in Empfang genommen. Erst fand ich das Gequatsche noch lustig aber das nervte Tierisch so ein Depp und mir den Unfug Anderthalb Stunden anhören! Der war sturzbesoffen, offenbar irgendwo zu lang verhockt!

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So runter da, die Sessel hängen wohl durch den vielen Schnee heuer recht tief, normal hat man da nen Meter Mehr Freiraum überm Kopf

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Im unteren Teil

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Rüber gen Bayernhaus

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Pause!

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Hüttenkatze, wie üblich blieb ich dann noch ne Weile dort, erst so gegen 17.20 gings ins Tal, musste mich unten bei der Schischule ja noch umziehen etc und um 17.53 kommt der Zug

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Ausblick

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Tja das Hüttenzamperl hält ein Nickerchen, aber krass die haben da Hunde und Katzen und die vertragen sich komischerweise

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Totale der Wirtschaft, das Gebäude stammt aus den 1940er-Jahren

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Ab auf die Dreh und runter zum Zug

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Im unteren Teil

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Orts-Totale, unten sich umgezogen und ein schnelles Radler gezischt

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Fast unten angekommen nur dort bremste es ob der Hohen Temperaturen leicht

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Feierabend, der stark betrunkene Tourist im Zug hätte aber nicht sein müssen, das ging dann Allen Fahrgästen auf die Nerven

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Noch ein Zwischenstopp am HBF, hätte in Pasing raus gekonnt, aber da meine Müdigkeit kaum im Schigebiet weg war und ich wollte noch wissen was machen die mit der Nervensäge doch zum HBF gefahren.

Facts:

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GPS-Track:

Strecke: 98km
Vmax: 87km/h

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