Wie im Forum für die "Neuigkeiten" bereits angesprochen, wollte ich den Furgler (3004m) in Serfaus mal mit Schnee im Sommer besteigen. Vor einigen Jahren hatte ich schon mal die Möglichkeit und bin mit drei meiner Töchter bei sonnigem Wetter und ca. 10cm Neuschnee ab 2500m (Scheid) ohne Probleme rauf gekommen. Diesmal hat es auch nicht nach viel mehr Schnee (lt. Wetterbericht) ausgesehen. Das Wetter war am Mittwoch (9.7.) zwar noch bedeckt und es hat am Morgen bis ca. 2200m noch ganz leicht geschneit, aber ich dachte: "Das geht schon..."
Also rauf mit der Lazid-Bahn um 9Uhr:
Der Blick Richtung Scheid bzw. Furgler in den Wolken:
Die Kühe zeigen sich unbeeindruckt vom Schnee und fressen weiter:
Die Almwiese im Schnee bei der Moosbahn:
An der Scheid schaut der Weg ja noch gut aus:
Aber etwas weiter oben, unterhalb der Bergstation von der oberen Scheid-Bahn wird richtig winterlich:
Und aus den Steilrinnen kommen kleinere Schneerutschen runter:
Schön langsam ist der Weg kaum noch zu erkennen:
Obwohl ich schon mehr als 25x auf dem Gipfel war und gedacht hatte, dass ich den Weg "blind" finde, habe ich den Steig mehrmals verloren:
Aber dann nach vielen Metern Umweg doch wieder gefunden:
Knapp unterhalb vom Tieftalsee ist es mir aber dann doch zu gefährlich geworden und ich habe die Besteigung abgebrochen.
Bis zum Abbruch war ich mehr als zwei Stunden unterwegs. Bei schönem Wetter brauchen wir zwei Stunden bis zum Gipfel...
War es leichtsinnig? Gerade am 9. und 10. gab es ja wieder einige Meldungen von leichtsinnigen Touren, sogar mit tödlichem Ausgang.
Eigentlich bin ich eher auf der vorsichtigen Seite und vielleicht wäre so Mancher an meiner Stelle weiter gegangen.
Also rauf mit der Lazid-Bahn um 9Uhr:
Der Blick Richtung Scheid bzw. Furgler in den Wolken:
Die Kühe zeigen sich unbeeindruckt vom Schnee und fressen weiter:
Die Almwiese im Schnee bei der Moosbahn:
An der Scheid schaut der Weg ja noch gut aus:
Aber etwas weiter oben, unterhalb der Bergstation von der oberen Scheid-Bahn wird richtig winterlich:
Und aus den Steilrinnen kommen kleinere Schneerutschen runter:
Schön langsam ist der Weg kaum noch zu erkennen:
Obwohl ich schon mehr als 25x auf dem Gipfel war und gedacht hatte, dass ich den Weg "blind" finde, habe ich den Steig mehrmals verloren:
Aber dann nach vielen Metern Umweg doch wieder gefunden:
Knapp unterhalb vom Tieftalsee ist es mir aber dann doch zu gefährlich geworden und ich habe die Besteigung abgebrochen.
Bis zum Abbruch war ich mehr als zwei Stunden unterwegs. Bei schönem Wetter brauchen wir zwei Stunden bis zum Gipfel...
War es leichtsinnig? Gerade am 9. und 10. gab es ja wieder einige Meldungen von leichtsinnigen Touren, sogar mit tödlichem Ausgang.
Eigentlich bin ich eher auf der vorsichtigen Seite und vielleicht wäre so Mancher an meiner Stelle weiter gegangen.