So nachdem ich jetzt bissl Zeit hab leg ich mal los:
Anfahrt:
Problemlos von Grindelwald bis zum Brünigen Pass. Von dort gings dann ein paar Kurven Richtung Hasliberg. Nach einigen Kurven standen wir dann allerdings im Stau, welcher sich bis zur Talstation hinzog und aufgrund der misserablen Parkplatz-Situation zu Stande kam. 1 kleienr Parkplatz vor der Talstation, einer Gegenüber hauptsächlich für Busse und ein weiterer als kleines Parkhaus. Nach 20 Minuten im Stau stehen konnten wir dann auf dem Dach des Parkhauses parken. Wie sich später herausstellte mussten die später anreisenden Besucher auf der Straße parken, wobei diese dann nur noch einseitig befahrbar war und im wechslenden Einbahnverkehr geregelt wurde - zum Glück sind wir schon um 15:30 losgefahren, sonst wären wir wahrscheinlich jetzt noch im Abreisestau.
Wetter:
Strahlender Sonnenschein, das perfekte Skiwetter - dafür gibts ja auch den einen
Temperatur:
unter 0°
Schneehöhe:
Tal (1050m): 25cm
Berg (1840m): 85 cm
Berg (2433m): 89 cm
Wenn das stimmt, muss ich die Frage stellen, wieviel cm Schnee braucht dieses Skigebiet um in ca. 1.900 m eine nur einigermassen steinlose Piste zu präparieren? Aber wahrscheinlich nehmen die dort die Steine zur Schneehöhe dazu.
Schneezustand:
von Pulverschnee bis zum blanken Steinweg gabs alles
Geöffnete Anlagen:
von den wichtigen Anlagen allse ausser die 4-SB Häggen-Glogghüs
Geschlossene Anlagen:
4-SB Häggen-Glogghüs, evtl. n paar Ponylifte auf der Übungswiese
Offene Pisten:
Pisten? Welche Pisten, selbst die am interessantesten aussehendenPisten endeten in oder enthielten Langlaufetapen mit Anstiegen
Ausserdem hätten viele der sogenannten Pisten wegen zu vielen Steinen geschlossen werden müssen. Einzigst die beschneiten Pisten waren gut fahrbar
Geschlossene Pisten:
viel zu wenige
Meisten Gefahren mit:
Gondelbahn Wasserwendi - Lischen 3x aber nur weil wir mit der Bahn zu Tal fuhren
Wenigsten Gefahren mit:
Die meisten Bahnen und Lifte haben wir nur 1 x benutzt.
Wartezeiten:
Gutes Thema.
Im Stau 20 Minuten, vor der
Express-[/]Kasse 10 Minuten, vor der EUB zum Käserstatt mindestens 30 Minuten. An der 6-KSB Hochsträss wieder 10-15 Minuten
Gefallen:
Ausser dem Wetter nix, baer auch gar nix
Nicht gefallen:
- Parkplatzsitutaion
- Parkplatzgebühren (wenn ich die zum Skipass addiere kann ich auch nach Ischgl und krieg wesentlich besseres geboten)
- Wartezeiten an Kasse und Liften
- Pistenzustand (man hätte meinen können man befindet sich in Stone- Hedge)
- Unfreundliches Liftpersonal
- viele Lifte stehen auf kleinen Hügeln auf die man erst hoch laufen muss
- Ziehwege in den meisten Abfahrten
- Talabfahrt von Bidmi nach Wasserwendi hätte sofrt geschlossen werden müssen
- Bekanntgabe von geschlossenen Verbindugnspisten fehlte
Und jetzt ein kleines Berichtli:
Nachdem wir endlich einen Parkplatz und einen Skipass hatten, standen wir auch schon wieder an der Talstation der 6-EUB. Nachdem wir dann endlich mal oben angekommen sind, erwartewte uns die nächste Schlange an der 6-KSB, aber gut was tut man nicht alles um ins Gebiet Mägisalp zu gelangen. Als wir oben engelangt waren sellten wir fest, dass die Verbindung nur über den am Käserstatt gelegenen Tellerlift möglich war. Also fuhren wir dort hin und stellten uns wiederum genügsam in die Schlange.
Oben angekomen fuhren und schoben wir bis zur Mägisalp. Dort stellten wir fest, dass die weiteren Lifte so unkooriniert gebaut wurden, dass man 2 Ponylifte benötigte um zu ihnen zu gelangen. Also mit dem Ponylift hoch und runter zur 4-KSB Hääggen. Da gabs dann auch nur 1 Minute Wartezeit. Doch auf der Piste zurück zur Mägisalp musste man wiederum die Ponylifte benutzten um zur 8-EUB zu gelangen. Also wieder mit den Ponyliften hoch und nach dem Mittagessen dann die 8-EUB benutzt. Hier oben sind wir dann nochmal den SL gefahren um dann teilweise schiebend wieder zur Talstation der 8-EUB zu gelangen.
Von der haben wir dann die Piste zum SL Spycher benutzt, welche aufgrund der Beschneiungsanlage im TOP Zustand war. ALlerdings musste man unten um die Talstation herumfahren und wiederum einen kleinen Hügel erklimmen um den Lift benutzten zu können. Nach eienr weiteren Abfahrt gings zur Station Bidmi, von der aus wir mit der DSB nach Käserstatt fuhren um von dort nochmal die beschneite Piste nach Bidmi zu nehmen, im oberen wie im unteren Teil mussten wir natürlich weider schieben. Von Bidmi wollten wir dann zur Talstation nach Reuti um die Wartezeit an der Mittelstation nciht in kauf nehmen zu müssen. Doch hätte man dazu einiges an Höhenmetern wieder Bergaufsteigen müssen. Also haben wir uns für die Piste nach Wasserwendi entschlossen. An deren Start stand sogar eine Schneekanone, doch hat wohl jemand vergessen den Schnee nach unten auf die Piste, äh ne Loipe zu schieben, denn man furh dann erstmal auf fast blankem Stein nach unten. So schoben wir mehr oder weniger bis fast nach Wasserwendi, dort mussten wir dann nochmal aufsteigen um einen 1m breiten Pflugruschweg zu absolvieren, welcher seitlich auch noch aus Steinen bestand.
So gings dann wider hoch und wir fuhren noch die beiden SL Balisalp und Hohbühl. Nachdem auf der Piste vom Hohbühl zum Käserstatt die Steine noch mehr wurden entschied ich mich die anschliessende Fahrt mit der 6-KSB auszulassen. Nachdem Donhill und Kaldini mich wieder eingesammelt hatten, gings dann zur Mittelstation von wo wir mit der Bahn ins Tal fuhren um unseren Skitag vorzeitig zu beenden.
Und bevor dieses Schieb[/]gebiet mal über eine Verbindung mit anderen nachdenkt, sollte es erstmal das eigene Gebiet auf Vordermann bringen.
Mich sehen die auf jedenfall garantiert nie[/] mehr.