Fliegen mit Skifahren zu verbinden, hatte ich am 9.2.23 gemacht. Und ein bisschen stolz bin ich schon, dass ich damit den Bericht mit den meisten Danksagungen ever erstellen konnte.
Fliegen mit einer Skitour zu verbinden, war am 22.5.23 erstmals bei mir das Thema.
Höchste Zeit also, Fliegen mit Wandern zu verbinden!
Heute gegen 9 Uhr, während der Arbeit am Compi, dachte ich mir, dass es ja nicht sein könne, dass ich bei diesem tollen Wetter den ganzen Tag im Office verbringen würde, denn ich hatte lediglich um 17.30 Uhr einen Rundflug auf dem Programm. Doch was könnte ich tun? Ein Blick ins Reservationssystem sagte mir, dass ein Flugzeug in Kägiswil den ganzen Tag frei wäre. Ein Gedanke in meinem Hirn sagte mir, dass ich schon lange nicht mehr auf dem spektakulär anzufliegenden Flugplatz Ambri gelandet sei. Und mein Herz sagte mir, dass etwas sportliche Aktivität, zB. Wandern, wie mal mein Kardiologe meinte, mal wieder gut wäre. Aus diesen drei Punkten formte sich nach kurzer Recherche im Internet und einem lustigen deutsch-italienisch-englischen Anruf in Ambri das nachfolgende.
Um 10.30 hob ich ab Richtung Grimselpass:
Eisberge gibt es auch in der Schweiz: Chüebodengletscher am Gerenpass (nähe Nufenenpass):
Danach ein steiler Sinkflug ins Bedrettotal runter:
Um 26min nach dem Start in Ambri zu landen:
Parkplatz mit Blick auf die Gotthardarena des HC Ambri-Piotta:
Wanderschuhe montieren. Im Hintergrund mein nächstes Ziel:
Mit dem Postauto, das unweit des Parkplatzes fährt geht es in 7min zur Talstation der Ritom-Standseilbahn. Dumm nur, dass der Bus um 11.20 ankommt, die Bahn aber um 11.15 oder 12.00 fährt.
Jaja man ist hier nahe an Italien 
Dafür ist die Bahn cool und steil. Und immer mit Blick auf mein Flugzeug:
Bergstation:
In 15min geht es auf asphaltierter Strasse zum Ritom-Stausee. Auf dieser Seite ansehnlich, von unten grauenvoll wüst.
In weiteren 45min erreiche ich den Lago di Tom auf 2020m.ü.M.
Mutterseelenallein braucht es für ein kühles, nein eiskaltes Bad nicht mal eine Badehose.
Nach einer einstündigen Pause mache ich mich auf den Abstieg:
Die Rifugio Lago Ritom überzeugt nicht. Keine Bedienung auf der Terrasse, der Kellner liegt mit dem Laptop im Haus drin rum, alles ziemlich italostyle verlottert, keine wirkliche Aussicht ins Tal, dafür eine Baustelle nebendran. Das kleine Plättli für 14.- ist aber soweit ok:
Also mache ich mich bald wieder auf den Weg zur Bahn. Der Flieger ist zum Glück noch da:
Auch die Talfahrt ist cool.
Der Fussweg der Piste entlang zieht sich. Aber lieber als im Stau zu stehen.
Mittlerweile gibt es nebst Autostöpplern auch Flugzeugstöppler
. User trainrunner hat nach einem Weiterbildungsanlass in Biasca im Zug Richtung Gotthard meinen Whatsapp-Status angeschaut und spontan gefragt, ob ich noch einen freien Platz hätte. Also steigt er subito in Ambri aus und läuft zum Flugplatz. Was für ein Zufall! Somit geht es zu zweit auf den Rückweg.
Mein heutiges Ausflugsziel aus der Luft:
Im Abendlicht sind die Eisberge noch schöner:
Und der Rhonegletscher strahlt auch um die Wette:
Nach 27min landen wir wieder in Kägiswil. Und anschliessend folgt dann der Alpenflug mit zahlenden Gästen. So gehts wieder auf
Fliegen mit einer Skitour zu verbinden, war am 22.5.23 erstmals bei mir das Thema.
Höchste Zeit also, Fliegen mit Wandern zu verbinden!
Heute gegen 9 Uhr, während der Arbeit am Compi, dachte ich mir, dass es ja nicht sein könne, dass ich bei diesem tollen Wetter den ganzen Tag im Office verbringen würde, denn ich hatte lediglich um 17.30 Uhr einen Rundflug auf dem Programm. Doch was könnte ich tun? Ein Blick ins Reservationssystem sagte mir, dass ein Flugzeug in Kägiswil den ganzen Tag frei wäre. Ein Gedanke in meinem Hirn sagte mir, dass ich schon lange nicht mehr auf dem spektakulär anzufliegenden Flugplatz Ambri gelandet sei. Und mein Herz sagte mir, dass etwas sportliche Aktivität, zB. Wandern, wie mal mein Kardiologe meinte, mal wieder gut wäre. Aus diesen drei Punkten formte sich nach kurzer Recherche im Internet und einem lustigen deutsch-italienisch-englischen Anruf in Ambri das nachfolgende.
Um 10.30 hob ich ab Richtung Grimselpass:
Eisberge gibt es auch in der Schweiz: Chüebodengletscher am Gerenpass (nähe Nufenenpass):
Danach ein steiler Sinkflug ins Bedrettotal runter:
Um 26min nach dem Start in Ambri zu landen:
Parkplatz mit Blick auf die Gotthardarena des HC Ambri-Piotta:
Wanderschuhe montieren. Im Hintergrund mein nächstes Ziel:
Mit dem Postauto, das unweit des Parkplatzes fährt geht es in 7min zur Talstation der Ritom-Standseilbahn. Dumm nur, dass der Bus um 11.20 ankommt, die Bahn aber um 11.15 oder 12.00 fährt.
Jaja man ist hier nahe an Italien Dafür ist die Bahn cool und steil. Und immer mit Blick auf mein Flugzeug:
Bergstation:
In 15min geht es auf asphaltierter Strasse zum Ritom-Stausee. Auf dieser Seite ansehnlich, von unten grauenvoll wüst.
In weiteren 45min erreiche ich den Lago di Tom auf 2020m.ü.M.
Mutterseelenallein braucht es für ein kühles, nein eiskaltes Bad nicht mal eine Badehose.
Nach einer einstündigen Pause mache ich mich auf den Abstieg:
Die Rifugio Lago Ritom überzeugt nicht. Keine Bedienung auf der Terrasse, der Kellner liegt mit dem Laptop im Haus drin rum, alles ziemlich italostyle verlottert, keine wirkliche Aussicht ins Tal, dafür eine Baustelle nebendran. Das kleine Plättli für 14.- ist aber soweit ok:
Also mache ich mich bald wieder auf den Weg zur Bahn. Der Flieger ist zum Glück noch da:
Auch die Talfahrt ist cool.
Der Fussweg der Piste entlang zieht sich. Aber lieber als im Stau zu stehen.
Mittlerweile gibt es nebst Autostöpplern auch Flugzeugstöppler
Mein heutiges Ausflugsziel aus der Luft:
Im Abendlicht sind die Eisberge noch schöner:
Und der Rhonegletscher strahlt auch um die Wette:
Nach 27min landen wir wieder in Kägiswil. Und anschliessend folgt dann der Alpenflug mit zahlenden Gästen. So gehts wieder auf
