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Davos/Klosters 05.-12. Februar 2005 - Alle 5 Skigebiete

Hi,

vom 5.-12. Februar 2005 waren wir zum Skifahren in Davos. Die guten Wetter- und Schneebedingungen boten beste Voraussetzungen, alle fünf Davoser Skigebiete

- Rinerhorn
- Parsenn
- Pischa
- Jakobshorn
- Madrisa

kennenzulernen. Das sechste, Schatzalp/Strela, ist leider derzeit Lost Ski Area, dazu später mehr in der entsprechenden Rubrik.

Anfahrt: Über Basel - Zürich - Landquart (wieso hat Zürich eigentlich bis heute keine Autobahnumgehung? Kaum zu glauben ...)
Wetter: 6 Tage Sonne + 2 Tage bewölkt
Schneehöhe: ca. 1,00 m (Tal) - 1,50 m (Berg)
Geöffnete Anlagen: Alle
Geöffnete Pisten: 99,5%; eine der beiden Pisten an der Weissfluh war gesperrt
Gefallen: Abwechslungsreichtum der Skigebiete; quasi keine Wartezeiten trotz Faschingszeit
Nicht gefallen: Intolerable Gastronomie-Wucherpreise in allen Skigebieten (2x Bratwurst + 1x Rivella = 20 SFR ist Standard); volle Pisten und sehr viele Boarder am Jakobshorn

Für die einzelnen Gebiete gibt's im folgenden je einen eigenen Artikel. Hier die Pistenpläne von Parsenn/Gotschnagrat/Madrisa und Pischa/Jakobshorn/Rinerhorn.

Frank
 
freu mich schon auf den Bericht

(wieso hat Zürich eigentlich bis heute keine Autobahnumgehung? Kaum zu glauben ...)
Die Frage hat sich glaubs schon jeder gestellt, der da mal durch musste. :lol:
 
Das Skigebiet Rinerhorn befindet sich etwas abgelegen im Davoser Ortsteil Glaris und ist von Davos aus in ca. 15 min Skibusfahrt zu erreichen. Nach der Bergfahrt mit der 6EUB Rinerhorn stehen oben 3 längere Schlepper und ein Trainerlift zur Verfügung. Mein Lieblinge sind der SCHL Nüllischgrat ("Nülli", wie der SCHL Juonli ein Röhrs) mit seiner wunderschönen, blau-roten Abfahrt und die schwarze Talabfahrt mit ihren Engpässen. Kaum vorstellbar: Es bestanden bereits ernsthafte Überlegungen der Gemeinde Davos, dieses schöne Gebiet zu schließen ... Empfehlenswert: Nachtrodeln auf der Rodelbahn von der Berg- zur Talstation der Rinerhornbahn.

^^ 6EUB Rinerhorn
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^^ SCHL Nüllischgrat
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^^ SCHL Nüllischgrat
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^^ SCHL Nüllischgrat
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^^ SCHL Juonli
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^^ SCHL Juonli
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^^ SCHL Juonli
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^^ SCHL Hubel
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^^ SCHL Hubel
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Das Parsenn-Gotschnagebiet zwischen Davos und Klosters ist natürlich das größte und bekannteste der derzeit fünf Davoser Skigebiete. Von Davos aus geht es mit der sehr leistungsfähigen SSB hinauf zur Station Höhenweg. Von dort verteilt die 6KSB Parsenn Rapid die Gäste weiter ins Skigebiet rund ums Weissfluhjoch. Hier hat man die Wahl zwischen der Weiterfahrt auf die Weissfluh (wenig lohnend), dem Wechsel in Richtung Gotschnagebiet und einer der vielen Abfahrten in Richtung Schifer, die von einer megalangen 6EUB bedient werden ... für mich die schönsten Abfahrten in diesem Gebiet. Der Gotschnagrat selbst bietet neben der schönen Talabfahrt nach Klosters eigentlich bloß 2 SB und einen Schlepper. 2 dieser 3 Lifte sind sehr alt. Hier müßte Klosters mal neue, attraktivere Anlagen hinstellen. Für die schwarze, einzige Talabfahrt von der Station Höhenweg nach Davos sollte man den großen Ansturm zum Liftschluss am besten im Restaurant abwarten. Ohne Überfüllung ist die Piste dann gut zu fahren.

^^ Mittelstation Höhenweg, SSB zum Weissfluhjoch
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^^ 6KSB Parsenn Rapid zum Weissfluhjoch
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^^ SSB Höhenweg-Weissfluhjoch
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^^ 6KSB Parsenn Rapid mit Mittelstation Höhenweg
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^^ PB Weissfluhgipfel
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^^ Blick aus der PB Weissfluhgipfel auf die Stationen am Weissfluhjoch
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^^ Blick aus der PB Weissfluhgipfel zur 6EUB Schifer
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^^ SCHL Hauptertäli am Weissfluhjoch. Das große Gebäude ist die Bergstation der ehem. PB ins Strela-Gebiet (derzeit Lost Ski Area), deren Mast auf dem Grat erkennbar ist.
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^^ Verbindungs-PB Jochexpress
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^^ Skigebiet Parsenn-Gotschna mit Weissfluh
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^^ 4KSB Meierhoftäli. Viel Verkehr am Seil!
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^^ 4KSB Totalp
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^^ SCHL Furka
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^^ Piste Weissfluhjoch-Schifer am Kreuzweg
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^^ 6EUB Schifer, Mittelstation
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^^ Talabfahrt Gotschnagrat-Klosters, Klosterser Schwendi
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^^ PB Gotschnagrat
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^^ Gotschnagrat, 4KSB Gruobenalp
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^^ Gotschnagrat, SCHL Parsennmäder. Man beachte die unterschiedlichen Masten.
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Das Skigebiet Pischa an der Straße zum im Winter gesperrten Flüelapass ist sicherlich das am wenigsten frequentierte Davoser Skigebiet und stand dementsprechend bereits auf der Abschussliste der Gemeinde Davos, die trotz ihrer (vermuteten) Finanzstärke ihre Skigebiete knallhart als individuelle Profitcenter zu betreiben versucht. Eine Bürgerinitiative versucht, das Gebiet zu retten. Neben der PB gibt es hier drei Schlepper, allesamt an schönen Südhängen und folglich den ganzen Tag in der Sonne. Hier hat man ordentlich Platz zum Carven, bis das Donnern in den Ohren in ein Brüllen übergeht ... ;-) Ein wunderbares, stressfreies Skigebiet zum Austoben.

^^ PB Pischa, Talstation
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^^ PB Pischa, Talstation
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^^ PB Pischa, Bergstation
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^^ SCHL Mitteltäli
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^^ SCHL Mitteltäli
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^^ SCHL Mitteltäli
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^^ SCHL Mittelgrat
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^^ SCHL Mittelgrat
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^^ SCHL Mittelgrat
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^^ SCHL Flüelamäder
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^^ Blick von der Piste am Flüelamäder nach Davos
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^^ Talabfahrt
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Das Jakobshorn ist das Davoser Lieblingsgebiet der Boarder, gibt es hier doch superbreite Pistenautobahnen und drei Uni-G-KSB. Leider macht sich das bei der Frequentierung der schönen Pisten bemerkbar: Man muss ständig gut aufpassen, um Kollisionen zu vermeiden. Die Sonne kommt erst sehr spät auf die Hänge an der Davoser Talseite, so dass man den Skitag grundsätzlich an den KSB Jatz Quattro und Clavadeler Bubble über dem Sertigtal beginnen muss. Am steilen SCHL Brämabüel mit seinen Buckelpisten habe ich mich letztendlich wohler gefühlt als auf den vollen Pisten der Sesselbahnen. Unser Besuch am Berg endete mit Sonnenuntergangs-Erlebnis und Käsefondue-Essen im Panoramarestaurant - empfehlenswert!

^^ PB Davos-Ischalp, Talstation
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^^ PB Davos-Ischalp, Talstation
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^^ PB Ischalp-Jakobshorn
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^^ Bergstationen der Uni-G-KSB Clavadeler Bubble und Jatz Quattro
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^^ Zubringer-PB Güggel von den KSB zur Bergstation
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^^ 6KSB Clavadeler Bubble
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^^ 6KSB Clavadeler Bubble
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^^ 4KSB Jatz Quattro
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^^ 4KSB Usser Isch
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^^ SCHL Brämabüel
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^^ SCHL Brämabüel
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^^ SCHL Brämabüel
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^^ Einstieg Buckelpiste Brämabüel
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^^ Blick in die Lost Ski Area Schatzalp/Strela
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^^ Sonnenuntergang am Jakobshorn-Gipfel
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^^ Abendstimmung am Jakobshorn-Gipfel
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Auch das Klosterser Skigebiet Madrisa steht wie das Rinerhorn und die Pischa auf dem Prüfstein der Rentabilität. Schwachpunkt des Gebiets ist sicherlich die alte, leistungsschwache 4EUB mit einer Kapazität von nur 770 Pers./h. die mal ersetzt werden müsste. Oben geht es dann aber mit einem modernen Panoramarestaurant und sportlichen Pisten mit fünf SCHL weiter. Sehr schön die Abfahrt von der Bergstation des SCHL Madrisa zum reinen Zu(-rück)bringer-SCHL Zügenhüttli, der keine offizielle Piste hat - auch das gibt's. Wie die Pischa liegt auch die Madrisa den ganzen Tag in der Sonne. Im Januar und Februar ist das ein Vorteil gegenüber anderen Davoser Skigebieten.

^^ Madrisa, Technische Daten der Seilbahnanlagen
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^^ 4EUB Klosters-Madrisa
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^^ SCHL Schaffürggli
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^^ SCHL Schaffürggli
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^^ SCHL Schaffürggli, Ausstieg
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^^ SCHL Madrisa
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^^ Piste Madrisa-Zügenhüttli
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^^ SCHL Zügenhüttli - reiner Zubringer ohne eigene Piste
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^^ SCHL Glatteggen
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^^ SCHL Glatteggen
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^^ SCHL Glatteggen
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Tolle Doku, endlich war mal jemand in allen Gebieten! :top:
 
Super Bericht! :gut:
Mal nach Küblis abgefahren? Die derzeitige Schneelage sollte das ja fast ermöglichen.

Harzwinter.de schrieb:
Der Gotschnagrat selbst bietet neben der schönen Talabfahrt nach Klosters eigentlich bloß 2 Sessellifte und einen Schlepper. 2 dieser 3 Lifte sind sehr alt.
Zugegeben, der Parsennmähder ist uralt. Aber die 2KSB Schwarzseealp ist doch recht neu, die wurde erst 1995 auf kuppelbar umgebaut und ist seither eine dieser Garaventa Kompakt-Kultanlagen.
Davor war's übrigens ein richtiges Gewürge an der Gotschna, als es die Gruobenalp-KSB noch nicht gab. Vor allem wenn im März der Schnee knapp wurde, und die Talabfahrt nach Klosters nicht ging. Da mußte man von der Parsennhütte bis zum Parsennmähder-Skilift queren, der oft mit Zwischeneinstieg betrieben wurde, weil die Talstation schon aper war, um mit der Gotschnabahn ins Tal fahren zu können ;-)
 
Hi,

Mal nach Küblis abgefahren? Die derzeitige Schneelage sollte das ja fast ermöglichen.

einige Mitglieder meiner Skireisegruppe haben das gemacht und fanden's prima. Die Pistenbedingungen waren sehr gut. Ich wollte das nachmittags machen, wäre dann aber an der dünnen Taktfrequenz der Rhätischen Bahn und den mäßigen Busanschlüssen zurück nach Davos gescheitert, die ich erst kurz vorher beim Studieren der Fahrpläne bemerkt habe.

Lerneffekt: Die Abfahrt vom Weissfluhjoch nach Küblis macht als Davos-Urlauber nur vormittags Sinn. Man fährt dann von Küblis mit der Rhätischen Bahn bis Klosters zurück und liftet von dort wieder ins Gotschna-/Parsenngebiet zurück. So ist man auf die nachfolgenden Busverbindungen nicht angewiesen und verschwendet weniger Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Aber die 2KSB Schwarzseealp ist doch recht neu, die wurde erst 1995 auf kuppelbar umgebaut und ist seither eine dieser Garaventa Kompakt-Kultanlagen.

Kuppelbar und Kult hin oder her - was stört, ist die "2" bei "2KSB". Die Kapazität der Bahn reicht nicht aus. Gruobenalp war der einzige Lift, an dem wir 10 min anstehen mussten. Das ist die Abfahrt nicht wert.

Frank
 
Ziemlich viel Schlepplifte und beförderungsschwache Pendelbahnen für ein so bekanntes Gebiet..

.. soweit ich das von den Fotos jedenfalls sagen kann :)

Aber abgesehen davon macht es (optisch) einen interessanten Eindruck...
 
Danke für den tollen Bericht aus meinem Stammskigebiet. Ich muß die Dir zustimmen, dass die Preise auf den Hütten trotz Schweiz-Niveau viel zu hoch, gar unverschämt sind. Selbst Einheimische aus Küblis haben mir schon versichert, dass man da nicht einkehren kann!

Die kuppelbare 2er Sesselbahn "Schwarzseealp" reicht nach meinen Erfahrungen eigentlich immer von der Kapazität aus: Ausnahme, wenn bei Schneefall nur diese Bahn läuft, dann hab ich mal Wartezeiten erlebt, aber sonst noch nie. Ich finde diese Bahn außerdem toll, geringe Fahrzeit und nicht immer diese Uni-G 4 er und 6er Sessellifte. Es sollte viel mehr dieser Anlagen geben....
 
...toller Bericht! Es hat Spaß gemacht alles zu lesen und die schönen Bilder anzusehen. 6 von 6
 
Harzwinter.de schrieb:
Ich wollte das nachmittags machen, wäre dann aber an der dünnen Taktfrequenz der Rhätischen Bahn und den mäßigen Busanschlüssen zurück nach Davos gescheitert, die ich erst kurz vorher beim Studieren der Fahrpläne bemerkt habe.
1. Die RhB verkehrt im Stundentakt.
2. Sie fährt bis Davos, man braucht nicht in einen Bus umzusteigen.
3. In der Saison werden Zwischenzüge, die sogenannte Sportzüge, eingesetzt.
 
Toller bericht mit schönen Fotos.
Ich kenne die Skigebite alle.
Die Abfahrt nach Küblis würde ich aber schon am Abend machen mit dem Anschluss in Küblis siehts glaub nicht so schlimm aus mit nur jede stunde.
da fährt doch jeweils ein schnellzug und ein regionalzug rauf oder eben die sportzüge.
Was ich an Davos Schade finde dass die da nur ein richtig grosses Skigebiet haben (Parsenn) und die anderen mittlere oder kleinere sind.
Für einen Wochenaufenthalt ist das natürlich intressant aber als tagestourist muss man sich eintscheiden und dan fährt immer an den gleichen Liften.

Harzwinter.de schrieb:
Hi,
Anfahrt: Über Basel - Zürich - Landquart (wieso hat Zürich eigentlich bis heute keine Autobahnumgehung? Kaum zu glauben ...)
Deine Frage kann ich beantworten die heisst Umweltverbände (VCS).
Da wurde den Einwohner jahrelang eingebläut dass es mit einer Autobah nnur schlimmer wird im Knonaueramt und die Einwohner haben da sogar viele N4 Nie oder N4 Nein aufgestellt.
Wenn man heute da durchfährt stehen überall N4 JA Schilder.
Das Stück wäre eigentlich schon seit ca. 25 Jahren fertig es wurde ja damals bereits gebaut aber dann gabs eben die Umweltverbände.
Und so darf nun jeder der richtung Graubünden will durch die Stadt Zürich fahren :-) Was als Stadtzürcher eher als Mühsam empfunden wird wenn man im Stau steht zum Einkaufen und alle rundherum haben Skiboxen auf den Dächern und die fahren in die Berge ;-(
 
Geiler Bericht und geile Fotos!
Steigert meine Vorfreude!

Warum warst Du denn abends auf dem Berg? War das eine besondere Tour?
 
@skikoenig:

Unsere Reisegruppe nahm am abendlichen Käsefondueessen im Panoramarestaurant auf dem Jakobshorn teil. Dafür kann sich jeder anmelden und einen Tisch reservieren. Nach dem Essen gibt's im Restaurant Disco, Interessierte können an der Fackelabfahrt zur Ischalp teilnehmen. Letztere verzögerte sich für die Teilnehmer unserer Gruppe bis 22.30 Uhr, weil bei der jugendlichen Vorgängergruppe zwei Teilnehmer verschwunden waren und erst von der Bergwacht wiedergefunden werden mussten. Keine Ahnung, warum nicht gleich weiter von der Ischalp bis Davos mit Fackeln weitergefahren wird. Das hätte meiner Gruppe die technischen Schwierigkeiten der Seilbahn erspart, die die Arbeit verweigerte, weil ihre Waage ständig Überladung meldete. Erst nachdem alle Fahrgäste wieder aus- und wieder eingestiegen waren, konnte die Talfahrt zu später Stunde beginnen.

Frank
 
vielen dank fuer den tollen bericht! das weckt erinnerungen, in davos habe ich skifahren gelernt. ist wirklich gelungen und ich habe alles mit grossem interesse gelesen, vielen dank nochmals. vielleicht koennen wir an anderer stelle mal diskutieren was in davos verbessert werden koennte. ich haette ein paar anregungen...
 
Schöner Bericht, tolle Bilder, ich war vor 4 oder 5 Jahren eine Woche in Klosters, soweit ich das beurteilen kann, gibts nicht viel Neues, mit Ausnahme der Einstellung des Strela-Gebiets. Sind die Lifte eigentlich abgebaut oder stehen sie nur?
 
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