Moin
Hier ein Text von der Kapruner Homepage:
Die sichere, komfortable und witterungsgeschützte Fahrt zum Alpincenter, eine hohe Windstabilität, eine entsprech-ende Förderzahl, das bequeme Ein- und Aussteigen und der schöne Rundblick aus den modernen Kabinen waren unsere wichtigsten Vorgaben bei der Planung für den Gletscherjet 2", sind sich die beiden Vorstandsdirektoren
J. Peter Präauer und Ing. Manfred Müller einig.
Neben Panorama- und Langwiedbahn verfügen die Kapruner Gletscherbahnen ab Oktober 2002
mit Gletscherjet 1 und 2 wiederum über zwei technisch unabhängige Zubringerbahnsysteme. Das lässt auch wieder einen ganzjährigen Betrieb zu. Das Kitzsteinhorn zählt damit zur handverlesenen Zahl der ganzjährig geöffneten Bergbahnen im gesamten Alpenraum.
Mit den Bauarbeiten für den Gletscherjet 2 wird im Mai begonnen. Die Bahn wird nahezu parallel zur Langwiedbahn geführt. Bei einer Gesamtlänge von 1460 Metern überwindet sie rund 474 Höhen-meter. Insgesamt 27 Kabinen für je 15 Personen, 9 Sitz- und 6 Stehplätze, werden in der ersten Ausbaustufe bis zu 2200 Personen pro Stunde zum Alpincenter, dem Herzstück und Mittelpunkt am Kitzsteinhorn, befördern können. Die Antriebsstation wird unterirdisch in die Bergstation integriert, der Bahnhof für die Kabinen ist im Gebäudekomplex am Langwiedboden untergebracht. Nicht nur die Skifahrer und Boarder wird es freuen, auch Ausflugsgäste und Wanderer fahren bis zur Gipfel-station (3029 m) nun wieder in geschlossenen und witterungsgeschützten Bahnen ins einzige Glet-scherskigebiet und auf den höchsten Aussichtsberg Salzburgs.
7,3 Millionen Euro wird der neue Gletscherjet 2, geplant und gebaut vom österreichischen Seilbahn-profi Doppelmayr, kosten. In das gesamte System Gletscherjet 1 und 2 werden von der Gletscher-bahnen Kaprun AG somit mehr als 27 Millionen Euro investiert.
Auf der HP gibts auch ein Video...
Noch eine Frage von mir: Gab es letztes Jahr nicht eigentlich erhebliche Kapazitätsprobleme? Denn wenn die Leute mit der Funitel und der alten 8er Gondel bis zum Langwiedbogen gebracht wurden und da alle auf die 4er Sesselbahn umsteigen mussten, war das doch bestimmt ein viel zu grosser andrang mit den damit verbundenen Wartezeiten oder?
Gruss
Jakob
Hier ein Text von der Kapruner Homepage:
Die sichere, komfortable und witterungsgeschützte Fahrt zum Alpincenter, eine hohe Windstabilität, eine entsprech-ende Förderzahl, das bequeme Ein- und Aussteigen und der schöne Rundblick aus den modernen Kabinen waren unsere wichtigsten Vorgaben bei der Planung für den Gletscherjet 2", sind sich die beiden Vorstandsdirektoren
J. Peter Präauer und Ing. Manfred Müller einig.
Neben Panorama- und Langwiedbahn verfügen die Kapruner Gletscherbahnen ab Oktober 2002
mit Gletscherjet 1 und 2 wiederum über zwei technisch unabhängige Zubringerbahnsysteme. Das lässt auch wieder einen ganzjährigen Betrieb zu. Das Kitzsteinhorn zählt damit zur handverlesenen Zahl der ganzjährig geöffneten Bergbahnen im gesamten Alpenraum.
Mit den Bauarbeiten für den Gletscherjet 2 wird im Mai begonnen. Die Bahn wird nahezu parallel zur Langwiedbahn geführt. Bei einer Gesamtlänge von 1460 Metern überwindet sie rund 474 Höhen-meter. Insgesamt 27 Kabinen für je 15 Personen, 9 Sitz- und 6 Stehplätze, werden in der ersten Ausbaustufe bis zu 2200 Personen pro Stunde zum Alpincenter, dem Herzstück und Mittelpunkt am Kitzsteinhorn, befördern können. Die Antriebsstation wird unterirdisch in die Bergstation integriert, der Bahnhof für die Kabinen ist im Gebäudekomplex am Langwiedboden untergebracht. Nicht nur die Skifahrer und Boarder wird es freuen, auch Ausflugsgäste und Wanderer fahren bis zur Gipfel-station (3029 m) nun wieder in geschlossenen und witterungsgeschützten Bahnen ins einzige Glet-scherskigebiet und auf den höchsten Aussichtsberg Salzburgs.
7,3 Millionen Euro wird der neue Gletscherjet 2, geplant und gebaut vom österreichischen Seilbahn-profi Doppelmayr, kosten. In das gesamte System Gletscherjet 1 und 2 werden von der Gletscher-bahnen Kaprun AG somit mehr als 27 Millionen Euro investiert.
Auf der HP gibts auch ein Video...
Noch eine Frage von mir: Gab es letztes Jahr nicht eigentlich erhebliche Kapazitätsprobleme? Denn wenn die Leute mit der Funitel und der alten 8er Gondel bis zum Langwiedbogen gebracht wurden und da alle auf die 4er Sesselbahn umsteigen mussten, war das doch bestimmt ein viel zu grosser andrang mit den damit verbundenen Wartezeiten oder?
Gruss
Jakob