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Bärenalm(OÖ) / 25.5.2008 / Wanderung + LSAP Besichtigung

Bärenalm(OÖ) / 25.5.2008 / Wanderung + LSAP Besichtigung

Anfahrt:
Über Linz - Kirchdorf - Hinterstoder - Parkplatz beim ehemaligen Bärenalmlift in 1:10 h

Wetter:
Mix aus Sonne und Wolken

Temperatur:
Tal: ~20°C - Berg: ~15°C

Schneehöhe:
Tal: 0cm - Berg: bis zu 1m (auf 1650 m)

Schneezustand:
Sulz

Geöffnete Hütten:
Schaffereithalm (Wochentags ab 12 Uhr, Wochenende auch am Vormittag)
Peterhoferalm (nur am Wochenende)

Wegbeschreibung:
Vom Parkplatz des ehemaligen Bärenalmlifts(656 m) zur Schaffereithalm (~1050 m, ~1h), von dort weiter auf die Bärenalm (~1626 m, ~1:30 h). Insgesamt um die 1000 Hm und 2:30 h Aufstieg. Zurück am gleichen Weg.

Gefallen:
- Eindrucksvolles Panorama und schöne Landschaft
- Bergeinsamkeit, da kaum jemand unterwegs
- Schnee im Mai

Eine Wanderung auf die Bärenalm bei Hinterstoder stand schon immer auf meinem Plan und letzten Sonntag war es endlich soweit. Einerseits interessierte mich das LSAP Gebiet, indem immerhin Weltcuprennen stattgefunden haben, andererseits freute ich mich auf das herrliche Panorama und die Berge im Talschluss des Stodertals. Das LSAP Gebiet liegt im Bereich des Schafferkogels (1200 m). Die Bärenalm liegt ein Stück oberhalb auf 1626 m und wurde nie mit Liften erschlossen. Dennoch ist das ehemalige Skigebiet als Bärenalm bekannt. Hermann Maier absolvierte hier übrigens sein erstes Weltcuprennen am 10.2.1996 und belegte den 26. Platz. Historischer Boden also.
Im Jahr 2002 wurde das Gebiet aus Rentabilitätsgrunden geschlossen (lt. Besitzer Schaffereithalm). Inzwischen wurden die Pistenflächen teilweise aufgeforstet und sind mit Zäunen abgeriegelt, damit Tourengeher die nachwachsenden Bäume nicht beschädigen. Skifahren ist nur mehr im Bereich der ehemaligen Schlepplifte möglich, aber auch hier wurde teilweise aufgeforstet. Die Lifte wurden gründlichst abgebaut, die einzigen Anzeichen auf Skibetrieb sind die noch zu sehenden Lift- und Pistenschneisen, welche langsam zuwachsen. Das Bergrestaurant im Bereich der ehemaligen DSB Bergstation und die Bergstation des SL Steinerreith stehen noch. Das Bergrestaurant wird von Jägern aus der Region als Unterkunft genutzt, die restlichen Schlepplift Tal- und Bergstationen wurden abgebaut und stehen in den Gärten einiger Bewohner aus dem Stodertal (hätt ich auch gern :wink: ).
Ein Pistenplan des LSAP Gebiets ist unter http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=32&t=13142 zu finden.

Die Wanderung sollte eigentlich über die Bärenalm zur Türkenkarscharte (1741 m) und weiter auf den Türkenkarkopf führen, jedoch wäre ab der Bärenalm ein weitergehen auf Grund der Schneelage sehr mühsam gewesen. Die ersten Schneereste konnte man auf 1350 m antreffen, laut einem Einheimischen war bis letzte Woche auf der Höss in Hinterstoder die Abfahrt von der HössExpress Bergstation bis zu den Hutterer Böden ohne apere Stellen befahrbar. Und dann sperren die schon am 6. April zu, aber das ist eine andere Geschichte.


Nun aber zu den Bildern:

Höhenprofil der Tour - Erstellt mit HACtronic
0_hoehenprofil.jpg


Blick zur Angelmauer, Schwarzkogel, Kleiner Priel (2136 m)
1_kleinerpriel.jpg


Talschluss Stodertal mit Salzsteigjoch (1733m - Übergang zur Tauplitzalm (Stmk))
2_talschluss.jpg


Schaffereithalm (1050m) mit oberem Teil der Abfahrt Nr. 2 (bzw. Nr. 3) im Hintergrund (siehe Pistenplan)
3_schaferreithalm.jpg


Zoom zum ehemaligen Bergrestaurant. Gleich daneben war die Bergstation der DSB
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Spitzmauer (2446 m - Bildmitte) und Großer Priel (2515 m - rechts daneben). Die markantesten Erhebungen im Toten Gebirge. Die Spitzmauer wird nicht zu Unrecht als das "Matterhorn Österreichs" bezeichnet.
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Unterer Teil der Trasse des ehemalen SL Steinerreith mit zugehöriger Abfahrt
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Oberer Teil der Trasse, die Bergstation steht links davon im Wald
6_slsteinerreith.jpg


Totes Gebirge mit eindrucksvollen schneebedeckten Karen
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Während des Aufstiegs ergeben sich immer wieder tolle Blicke auf Spitzmauer und Großer Priel
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Auf 1400 m dann die ersten größeren Schneereste, schöner Kontrast zur saftig grünen Wiese
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Weiter gehts Richtung Bärenalm, im Hintergrund das Hirscheck (2068 m). Die geschlossene Schneedecke ist schon in Sichtweite
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Die unbewirtschaftete Bärenalm (es gibt lediglich einen Schutzraum mit Ofen und etwas Holz), dahinter beginnt der Winter
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Blick zum Schrocken (2281 m) und Hochmölbing (2336 m)
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Blick zum Nationalpark Kalkalpen mit Hochsengs (1838 m) und Hoher Nock (1963 m)
13_kalkalpen.jpg


Hinter der Hütte hält sich der Winter noch hartnäckig mit jeder Menge Schnee
14_winter.jpg


Schön zu sehen die Schneegrenze auf rund 1600m, im Hintergrund wieder die markanten Erhebungen des Toten Gebirges
15_winter.jpg


Immer wieder ergeben sich schöne Kontraste aus grünen Almwiesen und verschneiten Bergen
16_gruenweiss.jpg

17_gruenweiss.jpg

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Blick hinunter zum Schafferkogel mit Bergrestaurant und Abfahrt Nr. 3
19_bergstationdsb.jpg


Trasse des SL Steinerreith von der Bergstation aus
20_trassesteinerreit.jpg


Bergstation desselbigen
21_bergstationst.jpg


Abfahrt am SL Steinerreith, unten die Schaffereithalm
22_abfahrtsteinerreith.jpg


Ehemaliges Bergrestaurant, gleich daneben muss die Bergstation der DSB gewesen sein
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Starthäuschen des WSV Windischgarsten, hier war der Start der Weltcupstrecke
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Blick in den ersten Hang der Weltcupstrecke (Abfahrt Nr. 1)
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Abfahrt Nr. 3 zur Schafferreithalm - rechts am Bildrand kam der Himberluckenlift herauf
26_abfahrtschaffereith.jpg


Zoom zum SL Steinerreith mit Abfahrt, im oberen Teil sieht man die Aufforstungen
27_steinerreith.jpg


Der restliche Abstieg sowie auch der Aufstieg quert des öfteren die Südabfahrt (Nr. 2 am Pistenplan). Hier die Südabfahrt kurz unterhalb der Schaffereithalm
28_talabfahrt.jpg


Eine schmale Waldpiste die sich zu Tal schlängelt. Im Bereich der Hütte muss die Talstation des Himbeerluckenliftes gestanden haben.
29_talabfahrt.jpg


Trasse Himbeerluckenlift mit Abfahrt Nr. 3
30_himbeerluckenlift.jpg


Weiter gehts mit der Südabfahrt
31_talabfahrt.jpg

32_talabfahrt.jpg


Schlusshang der Weltcupstrecke mit Parkplatz. Die Talstation der DSB stand am rechten Ende des Parkplatzes
33_wcstrecke.jpg


Zum Schluss noch zwei Bilder der ehemaligen Weltcupstrecke. Zuerst der Steilhang kurz oberhalb des Parkplatzes
34_wcstrecke.jpg


Blick vom Parkplatz auf Steilhang und Schlussstück der Weltcupstrecke
35_wcstrecke.jpg


Kurz gesagt, eine wunderschöne Bergtour und eine interessante LSAP Besichtigung. Das Skigebiet mag schon seinen Reiz gehabt haben, ich selbst hatte leider nie das Vergnügen dort meine Schwünge zu ziehen. Nun gewinnt die Natur das Gebiet zurück, die menschlichen Eingriffe werden aber noch jahrzehntelang zu sehen sein. Als begeisterter Skifahrer aber auch Naturliebhaber kann ich mich hier immer nur sehr schwer entscheiden, was denn nun das bessere ist. Normalerweise meide ich Skigebiete im Sommer, vor allem jene in denen auch noch die Seilbahnen fahren und Touristen massenweise hinaufgekarrt werden. Die Bärenalm und der Schafferkogel sind nun zu einem wunderschönen Wander- und Tourengebiet geworden und das mag auch gut so sein.

Hoffe die Bilder gefallen. Ich freue mich über Kommentare und stehe natürlich für Fragen zur Verfügung.

mfg Andi
 
Dann wurde wirklich sauberst abgeräumt. Hätte ich jedenfalls nicht erwartet... Nicht mal Fundamente sind zu sehen.

MFG Dachstein
 
Weißt du zufällig ob die DSB wirklich nur bis zum Bergrestaurant ging oder noch ein kleines Stück weiter hinauf? Oberhalb des Bergrestaurants geht der Hang noch wenige Meter hinauf und oben war ein Betonblock zu erkennen. Hab davon leider kein Foto. Neben dem Bergrestaurant bestand der Boden jedoch aus jeder Menge Bauschutt, was auf Abbrucharbeiten an dieser Stelle hindeutet.

Fundament konnte ich auch kein einziges mehr entdecken.

mfg Andi
 
Meiner Erinnerung nach endete die DSB direkt neben dem Resto. Im Doris vom Land Oberösterreich ist jedenfalls die Bahn noch im Luftbildatlas eingezeichnet und am Satelitenbild zu erkennen.

MFG Dachstein
 
Danke für die PN.

Auf den Luftbildern ist schön zu erkennen, dass die Bahn direkt neben dem Restaurant endete. Man erkennt auch den kurzen Hang oberhalb der DSB. Vielleicht wurde dieser als Starthang für die Weltcuptrennen gedacht oder verwendet - keine Ahnung. Der SL Steinerreith ist auf den Luftbildern ebenfalls erkennbar, der Himbeerluckenlift allerdings nichtmehr.

mfg Andi
 
Bitte gerne.

Der Himbeerluckenlift war damals schon weg. Wenn man mit der DSB raufgefahren ist, dann konnte man kurz vor der Bergstation die des Himbeerluckenliftes erkennen. Jedes Mal wenn ich als Skizwerg oben war, war der Schlepper jedenfalls zu.
Was sieht man eigentlich noch von der Beschneiung? Weil da alles rausreißen, das wäre schon extrem viel Arbiet gewesen.

MFG Dachstein
 
Von der Beschneiung sieht man rein gar nichts. Laut Schaffereithalm Besitzer wurden alle Rohre wieder ausgegraben, kann mir das aber nicht ganz vorstellen. Erkennbar ist jedenfalls nichts. Welche Pisten waren denn beschneit?
 
andyman1609 schrieb:
Welche Pisten waren denn beschneit?

Die Standartabfahrt war maschinell beschneibar. Es gab mehrere Pistenbullies, welche mit 2 Kanonen ausgerüstet waren. Ich konnte mir nie vorstellen, dass man ein Gebiet mit einer damals schlagkräftigen Beschneiung schließt.

MFG Dachstein
 
Naja wenn kaum Skifahrer kommen nutzt auch die Beschneiung nix. Und diese hatten sie sicher nur um die Weltcuprennen zu sichern.

mfg Andi
 
Hach die Bärenalm... das waren noch Zeiten, als ich dort meine Landescup-Rennen fuhr... :roll:

Schrottige (aber kultige) DSB, Lifte mit coolen Namen (Himbeerluckenlift - das fand ich damals echt witzig :) ) und geile Abfahrten... schade drum! Bärenalm hatte echt was - aber halt leider nicht kostendeckend zu führen.

Die Schneianlage war für damalige Verhältnisse mit 15 Lanzen und 8 Kanonen für eine Piste (Weltcupstrecke) aber wirklich sehr gut ausgerüstet. Und das Know-How für den Kunstschnee hatten die Stodertaler ja schon immer.

Ich war dort auch einmal bei einem Weltcuprennen selbst als Zuschauer hinten - der Steilhang war echt toll zum Anschauen. Und vor allem - vom Ziel aus konnte man die letzten 30 Fahrsekunden verfolgen.

Aber das Problem der Bärenalm (die vom Weltcup lebte) war halt die fehlende Infrastruktur dort hinten - kaum Parkflächen, enge Zufahrtsstraße, keine Hotellerie, kaum Gastronomie. Wir haben damals bei der Hössbahn geparkt, die Straße war - so glaube ich - sogar für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Nur die Weltcup"stars" durften mit dem Auto zur Talstation fahren. In der Öffentlichkeit bekannte Pläne für eine Verlegung der Weltcupstrecke von der Bärenalm auf die Höss gab es schon im Jahr 2000.

KLICK

Den Ausschlag für die endgültige Schließung gab dann aber eine kurzfristige Absage eines Weltcuprennens im Jänner 2003 - damals ist denen wenige Tage vor dem Weltcup die Kunstschneepiste völlig davongeschwommen. Aus diesem Grund hat man sich dann endgültig entschlossen, auf der Höss die Wertung zu bauen (erst später die Hannes-Trinkl, nachdem man für die Wertung keine Rennen bekommen hat) - damit war dann die Bärenalm quasi überflüssig.

Ein Artikel aus den OÖN vom 2.1.2003 zeigt das Problem gut auf:

KLICK (Ich hoffe der Link funktioniert)

Ich kann mich sogar dunkel an Pläne des LSV OÖ erinnern, dort hinten ein alpines Trainingszentrum errichten zu wollen. Sogar von einem Neubau als Gondelbahn hab ich damals Gerüchte gehört. Konkret war das aber - glaub ich - nie.



Was die Bergstation angeht - die lag direkt neben dem Restaurant (falls man das so nennen kann, Jausenstation trifft´s wohl besser). Das Starthäuschen lag ein paar Meter oberhalb - da musste man raufgehen (bin da selber ein paar Mal rausgestartet im Rahmen von Landescup Super-Gs und RTLs :wink: ).
 
Schrottige (aber kultige) DSB

Einspruch ;) So schrottig war die Bahn gar nicht. Es wurde sogar noch die Elektronik der Bahn modernisiert und ein Zustieg auf der Strecke gebaut. Hatte meines wissens Girak / Garaventa gemacht. Zumindest waren deren Schilder drauf.

Die Schneianlage war für damalige Verhältnisse mit 15 Lanzen und 8 Kanonen für eine Piste (Weltcupstrecke) aber wirklich sehr gut ausgerüstet.

Lanzen habe ich dort nie gesehen. Ich kenne nur die Bullies mit je 2 Schneeerzeugern drauf. Gut, mein Wissen bezieht sich jetzt auf die 80er und frühen 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts ;)


Einspruch ;) Das Dietlgut gibt es immer noch, wenn ich mich recht enstinne.

MFG Dachstein
 
lanschi schrieb:
Was die Bergstation angeht - die lag direkt neben dem Restaurant (falls man das so nennen kann, Jausenstation trifft´s wohl besser). Das Starthäuschen lag ein paar Meter oberhalb - da musste man raufgehen (bin da selber ein paar Mal rausgestartet im Rahmen von Landescup Super-Gs und RTLs :wink: ).
Also wurde der kurze Hang oberhalb der DSB als Starthang genutzt? Das Starthäuschen auf meinem Bild steht allerdings auf gleicher Höhe mit dem Restaurant und der ehemaligen Bergstation.


Dachstein schrieb:
Einspruch So schrottig war die Bahn gar nicht. Es wurde sogar noch die Elektronik der Bahn modernisiert und ein Zustieg auf der Strecke gebaut.
Wo in etwa befand sich dieser Zustieg?


mfg Andi
 
Irgendwo im unteren Streckenteil. Wo genau, kann ich leider nicht genau sagen. Ich kenne ihn persönlich nicht mehr, lediglich vom Pistenplan.

MFG Dachstein
 
Auf den von stavro_ geposteten Google Earth Bildern im Historisch + LSAP Bereich erkennt man glaube ich sogar den Zwischeneinstieg auf der Höhe wo der Steilhang beginnt. Hätt ich eigentlich gleich dort nachsehen können, sorry.

mfg Andi
 
Puh... wo die Mittelstation genau war, weiß ich auch nicht mehr genau. Aber andyman1609 könnte mit der Vermutung oberhalb Steilhang Recht haben. Das Ding war ja elendig lang für eine DSB (jedenfalls für heutige Verhältnisse).

Was das Starthüttel angeht: Ja gut - das liegt ungefähr 10-20 Höhenmeter oberhalb der Bergstation. Da hat man ein wenig raufgehen müssen (jedenfalls wenn es das gleiche Hüttel ist, das ich kenne).

@Dachstein: Naja, ich find schon, dass das Ding schrottig war. :wink: Die hatte ja sogar noch Seitwärts-Schließbügel wie die Höss-DSBen. Ich hab übrigens 8 Fotos von Alpenkoenig von der Bärenalm-DSB auf meinem Rechner, wenn er selbst nichts dazu schreibt, dann werde ich die posten - ich kenn den Stefan eh persönlich, der hat da nichts dagegen, wenn ich die poste (oder sind sie sogar irgendwo im Forum???).

Bzgl. Beschneiung bezieht sich meine Info auf die OÖN.
 
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