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3 Vallées 18.-25.03.17

Nachdem es aufgrund des Wetters nichts mit einem Wanderausflug an diesem Wochenende wurde, habe ich mich mal um meine Bilder gekümmert und kann mal wieder einen Skibericht beitragen.
Es ging, mal wieder, in die 3V, allerdings so spät im Winter wie schon lange nicht mehr. Das und die katastrophale Schneelage in den Westalpen in diesem Nicht-Winter 16/17 führten zu einem ziemlichen Kontrastprogramm verglichen mit der genialen Woche, die Kaldini und ich im Vorjahr dort erleben durften.
Es zeigte sich, dass die Lanzenbeschneiung zu kaum mehr als Kosmetik taugt und nicht geeignet ist, um Pisten in einen guten Zustand zu bringen, wenn es zu wenig Naturschnee gibt. So hatte ich noch nie erlebt, dass der Menuires-Hang entlang der gleichnamigen 6KSB nicht in voller Breite befahrbar war. Im oberen, steileren Bereich klaffte ein grosses, teilweise schneefreies Loch, so dass es 2 schmalere Pisten gab, die links und rechts daran vorbeiführten. Auch die diversen Varianten hinunter nach Reberty waren grösstenteils geschlossen und auch auf der Boyes gab es am Nachmittag immer wieder dreckige Stellen, die nur mit Mühe bei der Pistenpräparierung geschlossen werden konnten. Nicht viel besser war es in Méribel, wo die Mauduit geschlossen war, aber auch die Doron-Variante, die direkt durchs Dorf führt, war kaum noch fahrbar. In Le Praz hörten die Pistenbänder an der Talstation der 6KSB Foret endeten, so dass man die letzten Meter zur 4EUB Praz durch den Matsch stiefeln musste. Auch hinunter nach 1550 war die Piste sehr viel schmaler als gewohnt und im Bereich Aiguille du Fruit/Marmottes war ebenso wie hinunter nach La Tania einiges geschlossen oder nur noch unter Inkaufnahme von möglichen Belagsschäden zu fahren.
Das Wetter war sehr wechselhaft, aber insgesamt sehr warm. Teilweise gab es starken Föhnsturm, was sich vor allem in Val Thorens negativ bemerkbar machte, während sonst überall die Sonne schien.
Wie immer, wenn es warm ist, drängte alles nach Val Tho, aber auch dort waren die Temperaturen zu hoch, so dass die Pisten schnell verbuckelt waren und aufsulzten. Der einzige Versuch am Mont Vallon war auch kein Vergnügen, da die Wartezeiten noch länger als sonst waren, und die Combe du Vallon schon um 10:30 Uhr morgens im oberen Teil eine glatte Eisbahn war und ab der Hälfte schon aufgeweicht und verbuckelt.

Man soll ja mit Superlativen vorsichtig sein, aber das dürfte die mieseste Woche gewesen sein, die ich in 20 Jahren 3V jemals hatte. Aber wenigsten war die Woche günstig und ich habe es nach vielen Jahren mal wieder geschafft, 20 Skitage in einer Saison zusammenzubringen.

Weitere Kommentare dann bei den Bildern, die nach Aufnahmedatum sortiert sind.

Immer wieder ein Highlight: 6KSB Becca

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Bergstation 6KSB Sunny Express mit Cime de Caron im Hintergrund

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Sieht schön aus, war aber wie alle Pisten am Morgen pickelhart

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Blick vom Mont Vallon in den Vanoise-Nationalpark mit Glacier de Gebroulaz

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und zur Kernzone des Parks Richtung Val d‘Isere

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Bellecote mit Gletscherskigebiet von La Plagne

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Der Mont Blanc darf natürlich auch nicht fehlen

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Bergstationen auf der Saulire

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Aiguille du Fruit

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Grande Casse

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Combe du Vallon ist geschafft, die Oberschenkel brennen

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Anfängerbereich in Mottaret, die Hänge im Hintergrund zeigen die prekäre Schneelage

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Mottaret aus der 6KSB Combes, man beachte das Verhältnis zwischen gesperrtem Stade de Slalom und der danebenliegenden Piste Aigle für die Allgemeinheit

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Blick nach oben mit der von links aus dem Plattieres-Sektor herunterführenden Piste Martre

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Anfängerbereich mit Förderband-Tunnel und Tellerlift

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Mottaret, unten Meribel

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Mittelstation

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Blick aus dem steilsten Stück hinunter nach Mottaret

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Und Sekunden später kommt dann die Bergstation in Sicht

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Den Anblick gibt es künftig auch nicht mehr: Die KSL Roc de Tougne, die diesen Sommer durch eine 6KSB ersetzt werden

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Von deren Bergstation schaut man auf der Rückseite hinunter zum SL Teppes und zur 6KSB Granges

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Zoom zur 2. Sektion der 12EUB Masse

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Vallée des Allues mit Mont Blanc am Horizont

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Schneebänder schlängeln sich zum Dreh- und Angelpunkt Chaudanne in Meribel

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Vallée des Belleville mit Cime de Caron links und La Masse rechts

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6KSB St. Martin Express, rechts hinten die 6KSB Granges mit Roc des Trois Marches

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Vor der Bergstation geht es nochmal ein Stückchen bergab

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Standardblick vom Roc de Fer über den Grat zwischen Vallée des Belleville rechts und Vallée des Allues links. In der Mitte hinten die Aiguille de Peclet, an deren Fuss Val Thorens liegt.

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8EUB Saulire 1, rechts die gesperrte Mauduit-Piste

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2. Sektion

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Rechts kommt die Mittelstation der 8EUB Pas du Lac in den Blick

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Plattieres- und Tougnete-Sektor auf der anderen Talseite

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Noch geht’s flacher dahin, aber das finale Steilstück mit dem darunter liegenden Couloir Tournier ist immer im Blick

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Schöne Pisten in diesem Bereich und vor allem viel Platz

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8KSB Altiport

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Blick nach oben zu den etwas anspruchsvolleren Pisten des Altiport-Sektors. Wie immer bei höheren Temperaturen wurde hier nur noch eingeschränkt präpariert, so wurden z.B. die obere Mauduit, die Renard und die Chamois die ganze Woche nicht gewalzt.

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Saulire von der Bergstation 6KSB Dent de Burgin

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Der Altiport hoch über der braunen und schneefreien Tarentaise

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Nochmal im Zoom

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An der 6KSB Bouc Blanc, wo die Schneelage auch nicht ideal war. Im Stade de Slalom gab es dieses Problem natürlich wieder mal nicht.

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Hier der Vergleich: Links die Piste für den Normalskifahrer, rechts für die Wenigzahler der Skiclubs

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Abendlicher Blick von der Croisette zum Mont de la Chambre. Die Schneelage war wie gesagt nicht so toll.

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Zoom zur PB auf dem Cime de Caron

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Das angesprochene Loch in der Menuires-Piste

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Neue 6KSB Boismint, deren Trasse etwas weiter links verläuft. Ist ein echter Mehrwert, weil die tollen Pisten in dem Bereich nun mit weniger Wartezeiten zu erreichen sind.

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Aiguille de Peclet und Val Thorens

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Cime de Caron

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Es geht über die Haute Combe

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Vallée des Belleville, schlechteres Wetter kündigt sich an

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Bergstation 6KSB Boismint, ich stehe ungefähr am Standort der alten Bergstation

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Panorama vom Caron

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Tiefblick zum Plan du Bochet

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Der höchste Punkt der 3V auf der Epaule du Bouchet

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Aiguilles d‘Arves

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Les Karellis

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140(?)PB Caron

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Die allgemein bekannte Bergstation

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Und wieder an der Talstation 6KSB Boismint

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Auslauf der Haute Combe mit Caron im Hintergrund

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Zoom zur zweiten neuen Bahn dieser Saison, die 6KSB Stade

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In der ich jetzt auch schon sitze

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Talstation

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Im Prinzip eine tolle Bahn, die ordentlich Höhenmeter macht. Aber auch hier sind von den 4 möglichen Pisten nur 2 nutzbar, nämlich die ganz linke, schmale Croissant und die Beranger, die aber auch vom Funitel Peclet und der 6KSB Cascades erschlossen wird und dementsprechend voll ist. Die direkt unter der Bahn verlaufende Piste war dem Skiclub vorbehalten und die rechts noch erkennbare Vires war trotz bester Schneelage nicht präpariert. Fazit also: Rausgeschmissenes Geld und vertane Chance, die neue Bahn.

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Hier nochmal die 4 theoretisch erschlossenen Pisten

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Oberer Bereich

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Es geht noch über eine Kuppe und ein Stück bergab

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Rechts die Bergstation Funitel Peclet und die 3SB Glacier

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Ganz bis zur 3SB Glacier schafft man es nicht

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Bergstation

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Nochmal die Mulde vor der Bergstation

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Und nochmal die Strecke

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Talstation im selben Stil wie die 6KSB Pionniers

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Am Plein Sud, mit auf dem Bild nicht hörbarem Folie Douce-Gewummer. Wer‘s mag...

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Sprung ans andere Ende des Skigebiets mit schlechterem Wetter. Im Sektor Courchevel-Moriond geht es mit der 6KSB Signal an der Bergstation der 6EUB Ariondaz vorbei, die diesen Sommer ersetzt wird.

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6KSB Roc Mugnier mit den KSL Pyramides

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Blick hinüber zur Saulire und Verdons

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Altiport Courchevel mit Chenus/Loze Sektor im Hintergrund

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Courchevel-Moriond

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6EUB Ariondaz mit den SL Sainte Agathe und Marquis, die alle 3 durch die neue Bahn ersetzt werden

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Rückblick

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Dann kam der Nebel, der leider sehr hoch reichte und aus dem nur die Berge oberhalb von ca. 2400 m herausragten. Hier die 6KSB Tougnete 2 auf ihren letzten Metern.

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In Richtung Menuires geht es gleich wieder in den Nebel

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In der 6KSB Granges geht es dann auf halber Strecke wieder in die Sonne

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Mont Vallon

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Der Nebel stieg auf und erreichte jetzt fast den Gipfel des Roc des Trois Marches auf 2700 m

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Auf der Masse lag wenigstens die obere Hälfte der zweiten Sektion oberhalb des Mer des Nuages

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Durch den leichten Föhn gab es ein kleines Sonnenfenster in Val Thorens

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Und je stärker der Föhn wurde, desto besser wurde das Wetter

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Gleich geht’s wieder in die Sonne mit der 3SB Lac Noir

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Weitere Wetterbilder

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An der 6KSB Becca

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12EUB Bruyeres 1, rechts die braune und geschlossen Plan-Piste

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Mittelstation

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4KSB Cote Brune

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Pendel-Funitel Thorens

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In der Talstation

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Die Tyrolienne überspannt hoch das Tal mit der darunterliegenden Lory

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3SB Rocher Noir

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Val Thorens liegt in den Föhnwolken

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Les Menuires

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Föhnwolken am Talschluss, links die gesperrten Pisten hinunter nach Reberty

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Am Dorflift in St. Martin liegt abseits der Piste gar kein Schnee mehr

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Neuer, unterer Teil der Piste Jerusalem, links unten die Biolley, die von der Talstation Mittelstation St. Martin herüberkommt.

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6KSB Tougnete 2 in Meribel

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6KSB Chatelet mit 10EUB Plattieres, die den Bereich mit dem krassesten Misverhältnis zwischen Kapazität und Pistenfläche erschliessen.

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Ausfahrt der 4EUB Praz mit schiefer Ebene

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6KSB Foret mit kläglichen Schneeresten hier auf 1300 m

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Le Praz, lt. bayrischem Sprachexperten mit B und hartem ZZ gesprochen. Und natürlich entgegen der Schreibweise ist es LA BRAZZ

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4EUB Praz mit Talabfahrt Bd. des Amoureux

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Bergstation

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Steuerung durch die bekannte französische Mikrowellentechnologie

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6KSB Plantrey, von deren Pisten keine einzige präpariert wurde

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Abschiedsfahrt 6EUB Ariondaz

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Verdons-Osthang, wo im unteren Teil nicht mehr viel ging

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4EUB Grangettes, auch hier war die Piste sehr schmal und sämtliche Varianten waren geschlossen

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Einfahrt nach Courchevel 1850, rechts das perfekt präparierte, aber unzugängliche Stade de Slalom

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143(?)PB Saulire

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Bunte Gondeln der 6EUB Plattieres 3

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6KSB Plan des Mains mit Talstation 12EUB Mont Vallon

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Steil geht’s hinauf

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Die Sonne blitzt zum Abschied nochmal kurz durch die Wolken

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Mit 3 Monaten Abstand sind die grössten Ärgernisse schon wieder ziemlich verblasst, aber jetzt beim Schreiben fiel mir wieder ein, wie sehr sich die Bergbahngesellschaften dann doch auf den Namen 3 Vallées verlassen und wie schlecht der Service war. Eigentlich wollte ich mich ja beschweren, aber wie immer lässt man es dann doch, leider…
 
Vielen Dank für deinen interessanten und kritischen Bericht! Ich war zwei Wochen später da und es war natürlich noch deutlich schneeärmer. Hoffentlich kann ich zum Vergleich auch noch meinen Bericht fertig machen!

Enttäuscht war ich auch von der Beschneiung in Les Menuires, im April ging dort kaum noch was und an eine Verbindung nach La Masse war nicht zu denken für uns. Da hätte man sich sicherlich die Skier komplett zerstört und wir sind schon recht schmerzfrei gefahren.

Die mangelhafte Präparierung nervt doch immer wieder, da ist definitiv Luft nach oben.

Auch war ich (wie du) von der neuen Anlage Stade etwas enttäuscht. Klar ist das eine toller Lift, an dem man nicht anstehen muss, aber an sich sind alle guten Pisten belegt und nicht zugänglich und die einzig bei uns offene für den Normalverkehr ist nur über einen Ziehweg zu erreichen. Eigentlich hätte man hier das ganze bis zum 3er Sessel bauen sollen bzw. können.

Ich hoffe nächstes Jahr auf jeden Fall auf einen besseren Winter!
 
Vielen Dank für den Bericht! Sind trotz der schlechten Schneelage sehr viele schöne Bilder dabei!
Man soll ja mit Superlativen vorsichtig sein, aber das dürfte die mieseste Woche gewesen sein, die ich in 20 Jahren 3V jemals hatte.
Heißt das, normalerweise kann man schon einen zuverlässigen Winter dort erwarten?
Das Gebiet an sich soll ja eigentlich ganz gut sein, so wie es im Forum ja immer schon gelobt worden ist. Demnach wäre es für mich vielleicht eine Überlegung wert, auch mal dorthin zu fahren.
 
Tendenziell ist natürlich auch dort festzustellen, dass die Schneemengen abnehmen, aber zum einen liegt das Gebiet recht hoch (1300-3230 m) und zum anderen ist es keine inneralpine Trockenzone. Bisher hatte das auch in unterdurchschnittlichen Wintern immer ganz gut gereicht, um ohne sich gross Gedanken machen zu müssen durch die Täler zu cruisen. Und genau dieses unbeschwerte Drauflosfahren war dieses Mal kaum möglich, weil entweder zu wenig Schnee lag oder man die Uhrzeit beachten musste, um die schlimmsten Sulzbuckel-Bereiche zu umfahren.
 
Oha, da bin ich aber schon überrascht. Erstmal vielen Dank für den Bericht Thomas! Ich war ja als 3V Neuling auch in der selben Woche dort, fand es aber bei weitem nicht so tragisch. Aber gut, dann ist ja noch Luft nach oben...:)
 
Die Schneelage war schon als ich gebucht habe nicht sonderlich, also wusste ich worauf ich mich einlasse. Vergleichen kann es natürlich nur ein Besucher det scon öfters und bei gutet Schneelage da war. Naturschnee war in der Höhe aber definitiv mehr als bei uns in Z. Das war auch nötig da dir Bedchneiung dafür nicht so gut ist wie bei uns. Das merkte man vor allem Bereich von Mottaret wp mam sich schon fragem muss wie das da on der Spitzenzeit noch halbwegs vernünftig funktionieren soll.
Warum ich aber dennoch nochmals hin müsste um mir ein besseres Urteil bilden zu können war das Wetter in der zweiten Wochenhälfte mit den Sturmsperrungen und der daraus resultierenden Tatsache dass ich Cime de Caron und Mont Vallon nur jeweils ein mal fahren konnte. Die Sperrungen waren aber Berechtigt und die Möglichkeit dass es genau dann passiert dann man da war vorher bekannt.
 
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