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ZERMATT "across the universe" Bilder nicht mehr online

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BILDER NICHT MEHR ONLINE!

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ZERMATT-Cervinia-Valtournenche Dez 09/März 2010

Matterhornskiparadise


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Die Bilder vom März habe ich in den bestehenden Bericht auf allen 3 Seiten eingefügt und mit März 2010 beschriftet.

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„across the universe“ Teil I


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(the BEATLES)
Words are flowing out like endless rain into a paper cup
They slither while they pass they slip away across the universe.............



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Bericht 1272: Teiluniversum Z - „Matterhornskiparadise“

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Vor langer, langer Zeit verließ ich Euch und die transparenten Sphären des Universums „Aquamarin“
mit den korallenen Wänden von Raititi, der Plattform von Taurere, den Türmen von Raa, Baa und Ari
und nicht zuletzt das blaue Wunder von Utataki Enua um andere, fremde Universen zu bereisen.
AITUTAKI – der blaue Traum







mein Strandbungalow










MOOREA – Cook Bay



HUAHINE

von meinem Ausleger-Kanu aus Richtung Hotel






BORA - BORA

Blick auf mein Hotel auf der Matirahalbinsel. - einmal vom Fernsehsenderhügel und von meinem Boot aus.












TAHITI – Blick vom Zimmerbalkon nach Moorea





Von der für Wasserbewohner unsagbaren Fremdheit der Universen der lungenatmenden Zweibeiner (LaZ)
und von deren Vergnügungen will ich Euch berichten.

HP von Z
http://www.zermatt.ch/de/


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Wiederum habe ich, wie neuerdings jedes Jahr, das Kleinuniversum „Matterhornskiparadise“
mit seiner Basisstation „Z“ aufgesucht. Anfang März werde ich nochmals 2 Wochen dort sein.

Über ein Netz universaler Schneisen mit so wundervoll poetischen Namen wie A9, A6, A5 und A2,
habe ich diesen entlegenen Teil des Multiversums erreicht.

Wie soll ich Z und Matterhornskiparadise beschreiben?
Ihr werdet kaum verstehen warum ich hierher fahre, denn eigentlich ist Z schlichtweg die Hölle.

Es ist trocken! Es ist kalt! Es herrscht Schwerkraft!

Wie soll man jemandem Schwerkraft beschreiben, der in der transparenten Sphäre schwebt?

Wenn der Sturm das Wasser aufwühlt und ein unvorsichtiger Jungspund von den Brechern
aufs Riffdach gedrückt wird, so müßt ihr euch Schwerkraft vorstellen.
Dieser deprimierenden Kraft sind die LaZ ununterbrochen unterworfen!

Um dieser Last wenigstens ab und zu entgehen bzw. sie zum Vergnügen zu nutzen,
kommen die LaZ aus nah und fern nach Z. DieEinheimischen nennen alles Fremde „Tuurischte“

Eigentlich wollen die Einheimischen gar keine Fremden bei sich haben.

Als die ersten kamen, hat man noch entsetzt die Fensterläden zugeschlagen.
Doch der Dorfschamane hat ihnen beigebracht die „Fremdu“ bzw. „Tuurischte“ subtil auszubeuten.
Sie nennen das Dienstleistung.

Mittels aufwändiger Antischwerkrafttechnik, sogar ein Wurmloch namens Sunegga-Express
nutzt man hierfür, erreichen sie die Gipfel gewaltiger, schneebedeckter Berge.

Dort schnallen sich die LaZ flache Doppelrümpfe an die Füße die sie Ski nennen.
Ihr kennt das von den Katamaranen die die LaZ auf Aquamarin benutzen.
Auf diesen Katamaranen gleiten sie dann auf vorbereiteten, die Reibung vermindernden Bahnen,
die allgemein Pisten genannt werden, unter großem Vergnügen bergab.

Nebenbei aufgefangenen Wortfetzen u. Vergnügungsschreien wie z. B. „oh ist das geil“
kann man entnehmen das auch Paarungverhalten (siehe Bild) eine Rolle spielt.


Ich gestehe, auch ich bin dieser Antischwerkraftsucht verfallen.

Es gibt auch Einrumpfgleiter verschiedenster Größe und Bauart.

Die Steuerleute der Einrümpfe unterscheiden sich wesentlich von denen der Katamarane.
Sie sind meist besser gelaunt, liegen aber oftmals hinter Schwerkraftanomalien,
von den Hiesigen „Kuppen“ genannt, herum. Sie verlassen auch gerne die Pisten.
Hab einen beobachtet der kopfüber in den Schnee sprang.

Dank meines implantierten HighTechTranslatorChips entnahm ich der Bemerkung seines Begleiters
„Host woll widda Schneeblimmla gfunna“, daß Einrumpffahrer nicht zum Vergnügen dahingleiten,
sondern auf der Suche nach winterblühenden botanischen Raritäten sind.

Doch bevor ich zum „Skifahren“ komme, will ich noch kurz von der Basisstation Zermatt (Z) berichten
und vor allem die Bilder sprechen lassen.

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Während ich letzte Saison sowohl im Dez. als auch im März mit viel Schlechtwetter
und Starkwind zu kämpfen hatte, war mir in diesem Dez. das Wetterglück wieder hold.

Bei 3 Wochen Aufenthalt schien über 2 Wochen die Sonne.

Gleich nach der Ankunft im Spätherbst :-) fiel Sonntag bis Montag über ein ¾ Meter Neuschnee.


Bild nicht gefunden - leider ist mittlerweile ein Großteil der Bilder nicht mehr hochladbar.
Demnächst werde ich "across the universe" jahreübergreifend neu auflegen.

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Z ist frei von Fahrzeugen die die universalen Schneisen befahren und ist dadurch weitgehend befreit vom Lärm und Gestank.

Lediglich Elektroautos und ein paar Kutschen (von 4-beinigen Kreaturen gezogene Holzgefährte!)
gefährden noch regelmäßig die Fußgänger. Das tun sie wirklich!



Z bietet den „Tuurischte“ Unterkünfte vielfältigster Art, dazu noch Restaurants und allerhand Vergnügungsstätten.

Wie die Einheimischen auch, trinken die „Tuurischte“ allerlei Berauschendes, was zur Folge hat,
daß sie fröhlich und lärmend durch die Gassen ziehen bzw. herumsitzen.







Ein Abendspaziergang lohnt sich immer.


















du Pont: best Chäsfondue in town




Viele Leute flanieren durch die Gassen des überwiegend gemütlichen Dorfes im Walliser Stil.

Sie begucken die vielen Schaufenster von Sportgeschäften, Juwelieren u. Uhrengeschäften, Büchereien, Andenkenläden, Confiserien usw.



Die Leckereien der Confiserien(Schokolade, Truffes) und die Schweizer Käsespezialitäten lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Die Schweizer, zu denen auch die Ureinwohner von Z gehören, sind Meister der Käsezubereitung.

Käse ist etwas höchst eigenartiges.
Aus großen 4-beinigen Grasfressern wird die Milch herausgequetscht (wie bei Seegurken in etwa).
Dann läßt man die Milch verfaulen und antrocknen. Die Reste werden wiederum zusammengequetscht.
Die gequetschte Masse lässt man dann wiederum verschimmeln. Das ist Käse. 8O
Schmeckt aber himmlisch.

Die Schweizer sind (siehe TV-Werbung) sehr erfinderisch.
Sie haben nicht nur medizinisch-psychologische Kräuterpillen entwickelt "Ricola-fürchterlich" Die Leute bleiben gesund um das nicht lutschen zu müssen),
sondern auch Käse den man als Kriegswaffe benutzen kann. „Vacheron Fribourgois“ so heißt die Wunderwaffe.

Er schmeckt nicht nur unglaublich gut. Mit der ihm innewohnenden Ausdünstung kann man auch ein Micro-Universum, die luftatmenden Zweibeiner nennen das Wohnung,
völlig unbewohnbar machen.

Falls ein LaZ Typus Schweizer das liest, kann er mich evtl. beraten, wie man sich gegen das Giftgas schützen kann.
Auch in gummiumwickelte Gefrierbeutel eingepackt haben nix gebracht.
Ich vermute das Vacheron-Kampfgas diffundiert wie Wasserstoff durch jegliche feste Materie.

„Josi cheese & wine“ Hieß mal, bis der Laden andernorts abbrannte, „Chäs-Josi“
Spezialität sind Käse, Wein, Marmeladen u. Nudeln.


Leute aus dem gesamten Multiversum tummeln sich auf der Bahnhofstraße. Neben den Schweizern
vor allem viele Deutsche, Italiener, Engländer, Amis und neuerdings viele Spanier.


Dazu noch Exoten wie Chi`in u. Japaner. Beide gehören zu der Subzpezies der schlitzäugigen Kurzbeiner.
Sie mögen einander nicht, mögen sonst niemanden und niemand sonst mag sie.


Speziell die Japaner fallen durch ausgeprägtes Schwarmverhalten auf. Der einzelne J. wirkt orientierungs- bis hilflos.
Durch ständiges Gekichere wirken sie infantil und werden notorisch falsch eingeschätzt.
Dabei sind Japaner als Multi-Cyborgs evolutionär weit entwickelt.

Die Biokomponente ist mit diversen kybernetischen Komponenten aufs Engste vernetzt.
Allen voran sogenannte Aipotts, Mobailes u. Digicämms. Letztere wird instinktiv benutzt.

Nach der Heimkehr und mindestens einem Schwarmwechsel wird im jeweiligen Schwarm ausgewertet wo sich die Biokomponente befunden hat.

Auch alle diese kybernetischen Elemente werden in Z zum Kauf angeboten.


Die Japaner sind für Aquamariner potentielle Nahrungskonkurrenten, denn sie bevorzugen seafood.
Dies gilt ebenfalls für die Subzpezies der Rüganer. Der Normal-Rüganer ist mit nem Bia und nem Koorn erst einmal erfolgreich ablenkbar. ;D
Die Chi`in essen einfach alles.


All diese Subzpezies finden in Z was ihr Herz begehrt.

Im Dezember ist das Dorf wg. des Weihnachtsfestes schön herausgeputzt.






Ein Juwelier. Es werden bis zu 100.000,-- sfrs für Uhren bezahlt.

Auch für Diamanten, nix weiter wie gepresster Kohlenstoff, zahlen die Lungenatmer Unsummen.
Hätt ich ahnen müssen. Auf anderen Planeten liegt das Zeugs im Gebirge so rum. (Bericht: Arkon)






Doch nun genug von der Basisstation Z ........................

am zweiten Morgen zeigt der morgendliche Prüfblick bei anhaltendem Schneefall „heit geht nix“




Doch dann am nächsten Morgen heißt es schnell aus den Federn,



gefrühstückt und schnell zur Bushaltestelle. Die ist nur ein paar Meter von meinem Quartier entfernt.
Vor der Haustüre-16. Jhdt.


Von der Haltestelle wendet sich der Blick nochmal Richtung Quartier und dann erwartungsvoll zu den Bergen.






über den Wolken......der Trockene Steg


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Zu den Pisten- und Schneeverhältnissen:

Dezember 2009


Ab Saisonanfang Ende November wird das Skigebiet Piste um Piste geöffnet.
Zumeist ist das gesamte Skigebiet nach der 1. Dezemberwoche, teileise noch durch Bahnen, durchgehend befahrbar.
Aber diese kritischen Anmerkungen muß ich machen:

Man könnte, dessen bin ich sicher, man beim Öffnen von Pisten deutlich flotter sein.
So war am Riffelberg bis 15.12. lediglich eine Piste fertig beschneit und präpariert.

Beispielsweise hat die kleine Cime Bianche SpA aus Valtournenche das eigene Gebiet perfekt beschneit und samt Talabfahrt bestens präpariert.
Vorbildlich!

Ärgerlich auch die Nichtöffnung der zusammenhängenden Pisten Schusspiste/oberer Garten.
Der obere Garten hat eine neue Schneianlage (lief auch irgendwann) und die Schusspiste hatte, denke ich, genug Schnee.

Die Pistenverhältnisse in Z sind meist einwandfrei.

Lediglich im Bereich Rothorn sind manchmal eisige Pisten zu finden, die am nächsten Tag wieder griffig sind.
Was aber zeigt, daß eisige Pisten nicht sein müssen.
Durchgängig griffig wars im Technikbereich Süd (Garten, Sandiger Boden, Furggsattel, Weiße Perle)

Werde Hernn Baumann (CEO ZBAG) vorschlagen den Bereich Nord dorthin zum Lernen zu schicken.

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Zu den Pisten- und Schneeverhältnissen:

März 2010


Die Verhältnisse waren für Z in mehrfacher Hinsicht eher untypisch. Normalerweise liegt Anfang März der meiste Schnee, es sollte strahlend schönes Wetter bei eher milden Temperaturen haben.

Es hatte so wenig Schnee wie seit Jahren nicht mehr. Die Pisten waren trotzdem in ausgezeichnetem Zustand
und überwiegend griffig. Lediglich weit unten waren einige Pisten hart aber nicht eisig.

Einzige Ausnahme (wie immer): Wer seine Ski versichert hat und Neue braucht, dem empfehle ich die insgesamt sehr schöne Naturschneepiste Tufternkumme.

Wie immer war das Pistenende (Steilhang-Traverse-Steilhang) steinig und abgefahren.

Das Wetter war zum Skifahren zwar überwiegend schön, aber 4 Traumtagen standen 4 Schlechtwettertage gegenüber. Die anderen 5 Tage waren o.k. zum Skifahren, aber zumindest teilweise bedeckt , milchig o. neblig.

Außerdem war es eine Woche lang ungewöhnlich kalt.


Bilder zum „durchwachsenen“ Wetter.
Matterhorn im Nebel
März 2010







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Doch jetzt zum Eigentlichen, dem Skifahren

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So follow me along the lines - across the universe





Pistenplan „Matterhornskiparadise“ Durch Anklicken vergrößern.
http://www.myswitzerland.com/wispo_images/karten/601_KARTE.jpg


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Images of broken light which dance before me like a million eyes that call me on and on
across the universe ..............


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Mit dem "Matterhorn-Express" via Furi nach Schwarzsee.


Die Bergstation Schwarzsee mit neuer Winkelstation








März 2010


der neue Matterhorn-Express am Schwarzsee Richtung Furgg-Trockener Steg






Blick ins Pistenareal „Sandiger Boden“ (links) und „Garten“
März 2010


Das Hotel Schwarzsee mit der schönen Sonnenterrasse. Gehört zu meinen Lieblingsplätzen.
März 2010


März 2010


mit Monte Rosa 4633m


auf der weißen Perle Richtung Furi.

Die „Weiße Perle“ führt ihren Namen zu Recht.
Sie windet sich, mal kupiert, mal flach, mal steil, unmodelliert durchs Gelände.
Den in sich verwundenen Schlußhang, den „Chatzler“ lieb ich über alles.
Wenn man die Hörnlipiste noch mit einbezieht, hat man kaum überbietbaren Fahrspaß.
März 2010








Die „rote“ Hörnli-Piste
März 2010






die weiße „Weiße Perle“ war nach nächtlichem Neuschnee und Wind mit einer Schneechicht bedeckt.
Ich fuhr wie auf Samt, während die Massen berwärts strömten.
März 2010


Der Hörnlilift. Mein nächstes Ziel.
März 2010




Talstation Hörnli-Lift. Ziemlich steiler 2er-Bügelschlepper. Herrliche Aussicht. Sehr schöne, gut fahrbare schwarze Piste.
März 2010


März 2010


gaaanz tief unten Z. Dahinter die Mischabel-Gruppe mit dem Dom 4545m.
März 2010


März 2010


die schwarze Hörnli
März 2010


Blick zur Dent Blanche
März 2010


März 2010


März 2010


Horu-Nordwand. Eine der 3 großen Nordwände der Alpen.
März 2010


nun die Anfahrt über die bogenförmige Traverse zum „Chatzler“, den herrlichen Schlusshang, bevor es in den langen Waldziehweg nach Furi geht.


März 2010


ein paar lange Schwünge und dann, die Zentrifugalkraft geniessend, geradeaus den Bogen fahren!!
März 2010


März 2010


ach! sooo schöööön!.......der „Chatzler“
März 2010


in wenigen, schnellen geschnittenen Schwüngen hinab
von Wolfgang Ambros "Schifoan": „und waun da Schnee staubt – und waun de Sunn scheint – dann hob i ollas Glick in mia veraant..“

März 2010


März 2010


In schneidigem Tempo zum oberen Pistenrand, die Ski flachgestellt und die Skienden regelrecht nach oben geschleudert, stark aufkanten, nach unten-nach oben – immer wieder....
...durch die kupierte Traverse..

von Wolfgang Ambros "Schifoan": „denn Skifoan is des leiwandste wos ma si nur vurstölln kau....dideldideldum.......“ ..“

März 2010


März 2010


März 2010


dann.....seufz – der nicht enden wollende Waldziehweg. Aber die Piste vorher ist jede Mühe wert.
März 2010


Nordwand


der Weiler Zmutt. Leider, leider nicht ins Skigebiet einbezogen.

Das Rest. „Jägerstube“ hat offen,
das empfehlendswerte Restaurant „Dörfli Zmutt“ von Konsti u. Gusti (praktisch der ganze Weiler) im Winter nicht.
März 2010


in Furi! Von hier gehen 3 Bahnen Richtung Schwarzsee, Trockener Steg und Riffelberg. Auch 3 Pisten führen hierher.
März 2010




März 2010


Es hat außerdem eine Reihe schöner, gemütlicher Restaurants.
Traditioneller Rastplatz neben der „weißen Perle“ die Sonnenmulde „Gitz Gädi“


März 2010




that`s me


ebenfalls gemütlich das „le Marmottes“ oder das „Furri“ siehe Bilder


dann wieder zum Schwarzsee und weiter Richtung Trockener Steg, entweder mit dem MEX
März 2010
ES


Blick auf die Mittelstation Furgg. Gut erkennbar die beiden Zufahrtspisten vom Garten her.


oder via Furggweg und 4er-Sessel „Theodul“


März 2010
die Matterhornpiste im Bereich „Furgg“. Darüber die Tumigu-Couloirs.


Rückblick auf Furgg, den Furggweg u. Schwarzsee
März 2010


über dem unteren Garten
März 2010


Mit Vorfreude sehe ich die wunderbaren Bedingungen im „Garten“ aus dem Sessellift.
März 2010


März 2010


März 2010


gut zu erkennen: an der Trennlinie zw. Oberer u. Unterer Garten die Trasse des MEX
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März 2010


zum oberen Garten gelangt man vom Furggsattel her via Schusspiste o. über eine Verb.-piste von der Bergstation des 4er-Sessels „Glacier Theodul“. Zum unteren Garten gibt es eine kurze Verbindungspiste vom „Sandigen Boden“ her.
März 2010




Der „Trockene Steg“ , vorne die Talstation des 6er-Sessels „Furgsattel“
Im Hintergrund die beiden Bergriesen Zinalrothorn und Weisshorn.


hin und wieder weht in dieser Höhe auch mal ein laues Lüftchen


Der gesamte Gastro-Bereich „Trockener Steg“ wurde völlig umgebaut und neu gestaltet.
Der Self-Service (Bild) wirkt erheblich verkleinert, die Pizzeria ist vom 1. Stock auf die gleiche Ebene wie der Self gekommen.

Im 1. Stock ist der Self-Familienbereich mit Wolli-Ecke. Auch die Terrassen wurden verändert.
Kann mich nicht weiter dazu äußern, da ich mich dort noch fremd fühle.
Mein erster Eindruck war jedoch nicht gut.


März 2010
Bergstion „Theodul-Express“, dessen Konzession verlängert wurde. Dahinter der Furggsattel.


zum Furggsattel führt ein 6er-Sessel mit Hauben








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Gletscherstütze: Stand mal eben auf dem Eis. Zurückgeschmolzen!


im Blick das Sommerskigebiet Plateau Rosa




perfekte Naturschneverhältnisse auf den beiden Furggsattelpisten






Furggsattel 3349m


März 2010


Blick vom Furggsattel über den Trockenen Steg hinweg ins Mattertal. Rechts die Mischabelgruppe.
Im Hintergrund die Berner Alpen.


Im Vordergrund das oberste Glied der Sesselliftkette Cervinias mit der Bergstation Bontadini.
Rechts darüber Testa Grigia. Sozusagen Cervinias Weltraumstation.



Vom Furggsattel führen rechts u. links des Sessels 2 schöne, aber immer flacher werdende Pisten zum Tr. Steg. Man kann aber auch links zu den Pisten „Matterhorn“ o. Schusspiste abbiegen.
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Bergstation „Theodulexpress“ Wie lange die Verlängerung der Konzession den Bau des „Gartensessels“ und den Bau der 2. Gartenpiste hinauszögert ist wohl auch bei der ZBAG noch unklar.
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Zuerst via Trockener Steg über Theodulsee u. Sandiger Boden nach Furgg (ca. 2400m)




Vorsicht Kreuzung




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auf dem „Sandigen Boden“ Z im Blick
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in Furgg der neue Express-way


die neue Mittelstation


im Vordergrund die „Käsestube“, dahinter 2 Ruinen (rosa=GUB + PB) und der 4er „Theodul“.


mit dem 4er wieder Richtung Tr. Steg, mit der Gelegenheit zwischendrin auszusteigen und den „Sand. Boden noch mal zu fahren. Mach ich gerne.




Kopf einziehen!


links der Furggsattelsessel, rechts die Bergstation „Gl. Theodul“


Gletscherschmelze! Da ist man vor Jahren fast eben auf den Gletscher rausfgefahren.




Wieder zum Furggsattel
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am Furggsattel hat man großflächig „Schneefänger“ präpariert um weiteres Abschmelzen zu verhindern.
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nun folgen ca. 1500 Höhenmeter Pistenvergnügen vom Furgsattel via Schusspiste – Garten (alternativ Piste „Matterhorn“) - Furgg-Furi
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März 2010


die Schusspiste
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die Verbindung zum Garten ist schon in Sicht
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Pause (make foto)
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März 2010


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die kurze Verbindung zum oberen Garten.
Links am Bildrand wäre der ungefähre Standort des (immer noch geplanten?) 6er-Gartensessels.
März 2010


Der obere Garten. Ideal zum carven.
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März 2010


der untere Garten hat schon ein ganz schönes Gefälle. Da muss man schon Tempo rausnehmen.
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im Garten


Blick vom Garten zum Schwarzsee mit der MEX-Trasse und der GUB Ruine.


der Garten ist wirklich lecker. Ab Anfang Dez. liegt er im Schatten.


März 2010




alternativ könnte man auch vom Furggsattel via Piste „Matterhorn“ nach Furgg fahren.
Bringt skifahrerisch nix, da, mit Ausnahme des „Hohlwegs“, total flach.
Die Fahrt am Furggengrat entlang direkt unters Matterhorn ist landschaftlich sehr eindrucksvoll. Hier einige Bilder

Vom Furggsattel kommend biegt man kurz oberhalb des Abzweigs Schusspiste ebenfalls links ab.
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Rückblick: Matterhornpiste mit v. l. Lyskamm, Breithorn u. Kl. Matterhn.
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März 2010


am Furggen vorbei
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März 2010


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näher geht’s nimmer! Rechts auf der Schulter zu sehen: die Hörnlihütte/Berghaus Matterhorn
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der unbeliebte Hohlweg, da oft ausgefahren u. steinig. Bei mir war es einwandfrei.
März 2010


März 2010


Richtung Furgg. Im Hintergrund v. l. 4000er der Mischabelgruppe: Dom, Täschhorn, Alphubel, Alallinhorn u. Rimpfischhorn.
März 2010


oben links Station Schwarzsee u. Rchts die Ruine der GUB
März 2010


nochmal im Furgg


auf der „Schwarzen“ nach Furi und zck. Zum Tr. Steg



die schwarze Furgg-Furi aus dem MEX
März 2010




in Furi. Hinter dem Hüttchen, von den Bäumen links des Pistenrandes etwas verdeckt, das „Le Marmottes“. Empfehlenswert!


die PB zum Trockenen Steg. Dahinter der Lyskamm 4527m


vom Trockenen Steg führ eine PB an den oberen Rand des Universums
März 2010


März 2010



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Fortsetzung folgt auf Seite 2:
Cervinia/Valtournenche via Klein Matterhorn u. Plateau Rosa







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Hey Fab,

riesen Kompliment für diesen hochkarätigen Bericht, den ich schon lange herbeigesehnt habe. Freue mich auf die Fortsetzung im März, wünsche dir dabei Hals und Beinbruch und wieder so viel Glück mit dem Wetter und einigen mehr geöffneten Pisten

Grüße Callisto
 
DANKE!

Die Vorfreude steigt bei Deinen Bildern... am 14. gehts frühmorgens nach Zermatt. Zwar nur vier Tage, aber immerhin :mrgreen:
 
Du bist echt ein Verrückter, aber im absolut positiven Sinne. Danke für dieses Kleinod des Alpinforums. Im Februar berichte dann ich wieder als Katamaran-fahrender LAZ und werde mich bemühen an diese Klasse heranzureichen!!!
 
Sehr phantasielos, aber umso mehr: D A N K E F A B ! ! ! !
Du bist ein echter "Fool on the Hill" ;)
 
Wow was für ein toller Bericht. Ich liebe Zermatt auch und bei dem Bericht werden viele schöne Erinnerungen wach.
 
Ah, darauf hatte ich gewartet, hatte schon gedacht du warst nicht dort...;) Toll wie immer, Z ist eh auf der Liste meiner Top Destinationen schon auf Platz 2... Die neue Bahn sieht super aus!

Gruß br403, der noch gerne an den März 2009 zurück denkt...
 
Ausserirdisch guter Bericht, ich habe mich galaktisch gut unterhalten!

Als LaZ der Gattung Homo helveticus gebe ich noch einen Tip zur Geheimwaffe Vacherin fribourgois. Der ist übrigens nicht treibender als andere vergärte Milcherzeugnisse. Du hast ihn in geschmolzener Form zu dir genommen, gell? Tja, Fondue kann ganz schön für Wallungen im Verdauungstrakt sorgen. Gegen das Völlegefühl hilft eine Flüssigkeit, deren Herstellung typisch LaZ-mässig hochkompliziert und sehr ineffizient ist. Man nehme die Erzeugnisse von Bäumen oder Sträuchen und vermische sie mit Wasser zu einem Brei. Den lässt man solange stehen, bis die Vergärung erfolgt. Dann gibt man die Masse in einen Kessel und erhitze das Ganze auf hohe Temperatur bis es an der Oberfläche der Maische zur Verdampfung kommt, ohne dabei aber den Siedepunkt zu überschreiten. Der dabei entstehende alkoholhaltige Dampf wird abgeleitet und wieder kondensiert. Damit aber noch nicht genug! Der erste Teil der Flüssigkeit, der sogenannte Vorlauf sowie die zuletzt kommende Teil, Nachlauf genannt, enthalten ungeniessbare, ja sogar giftige Stoffe! Es gilt den sogenannten Mittellauf zu erwischen, das erfordert viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Die dabei gewonnene Flüssigkeit hat einen Alkoholgehalt von 60% und wird mit Trinkwasser auf 40-50% verdünnt. Kleine Mengen dieser Flüssigkeit nach der üppigen Mahlzeit genossen beruhigen den Magen angeblich.

wso schrieb:
Sehr phantasielos, aber umso mehr: D A N K E F A B ! ! ! !
Du bist ein echter "Fool on the Hill" ;)
Ich hoffe, du meinst da ironisch. Die Idee, ein Alien Zermatt und Umgebung erkunden zu lassen ist doch sehr originell!
 
Erst mal danke für die Blumen.

br403 schrieb:
Toll wie immer, Z ist eh auf der Liste meiner Top Destinationen schon auf Platz 2...
Gruß br403, der noch gerne an den März 2009 zurück denkt...
und was, bitte schön, soll die Nr. 1 sein? :wink:

@GMD
ich habe ihn geschmolzen und fest genossen. Nein, solche Probleme hatte ich nicht. bin ja Alien. Verdaue alles :D
Was ich meinte ist der unglaubliche Gestank der alles durchdringt. Eingewickelt in einen Gefrierbeutel, den Beutel oben verdrillt, geknickt und mit Gummi umwickelt. Vergeblich! Wurde verdächtigt eine Leiche zu verstecken.
 
Bist du sicher, dass du Vacherin fribourgois dabei hattest und nicht Vacherin Mont d'Or? Falls es ein kleiner, runder und fast flüssiger Käse in einer Holzschachtel war, reden wir von letzterem. Der kann in er Tat einen starken Geruch entwickeln, gilt nichtsdemzutrotz als Delikatesse (und ist es auch).
 
Grosses Kino, Fab! Jetzt könnte ich Dich theoretisch ja, falls es tatsächlich einmal per Zufall so weit kommen sollte, in Zermatt auf der Strasse oder auf der Piste ansprechen, schliesslich weiss ich jetzt um Dein Konterfei Bescheid!

Und im März nicht vergessen: Nicht allzu schnell nach Valtournenche runterheizen, sonst verpasst' Du ein schönes gastronomisches Erlebnis!
 
Für diesen wunderbaren Bericht danke ich auch viel mals.
Aber ich vermisse Fotos einer ganz, ganz wichtigen Anlage :D

Hast du die neue Pancheron in Cervinia nicht ausprobiert? :biggrin:
 
*träum*träum*... irgendwann, IRGENDWANN!!!!

Vielleicht sollte ich mir mal ne Skigruppe für eine Woche Zermatt suchen. Alle aus meinem Bekanntenkreis und Familie sagen, dass es zu weit ist...
 
@GMD
Ich meine schon den Hartkäse "Vacherin Fribourgois". Den kreig ich auch neuerdings bei mir zuhause im Supermarkt.
Es ist die Rinde. Hab sie wegeschnitten. aber dann vertrocknet der Käse.

@corviglia-fan
Ganz,ganz, ganz klein war Pancheron auf einem Bild :D
An der Rocce Bianche, die vom Pancheron erschlossen wird, war bis auf ein Witzpistchen noch alles zu.
Pancheron wurde, wenn ich mich nicht irre, am 27.12. eröffnet. Im März gibts Bildnachschub.

@Arlberg-Irrer
Ist von Hamburg nicht schwerer fahrbar als Livigno o. Moritz.
auf der universalen Schneise Nr. 7 inkl. Korridor-Vignette an Bregenz vorbei-Zürich-Bern-Lötschberg bzw. 5 via Basel.
Evtl. eine Zwischenübernachtung. Es lohnt.
 
Für den Rest meiner Familie war die Fahrt nach St. Moritz eigentlich schon ein NoGo. Und wenn ich daran denke, wie lange die Fahrt trotz optimalster Bedingungen letztes Jahr in die 3V waren und man nach etwas über der Hälfte dachte, man hätte schon in Tirol sein können...

Ich mach es irgendwann! Ansonsten mach ich hier nen Thread auf und such mir ein paar Technikverrückte mit demselben Problem zusammen :D
 
Arlberg-Irrer schrieb:
Für den Rest meiner Familie war die Fahrt nach St. Moritz eigentlich schon ein NoGo. Und wenn ich daran denke, wie lange die Fahrt trotz optimalster Bedingungen letztes Jahr in die 3V waren und man nach etwas über der Hälfte dachte, man hätte schon in Tirol sein können...

Ich mach es irgendwann! Ansonsten mach ich hier nen Thread auf und such mir ein paar Technikverrückte mit demselben Problem zusammen :D

Hmm...hätte jetzt nicht damit gerechnet, dass es bei eurer, ohnehin so weiten Anreise - wie lange fahrt Ihr von Hamburg an Arlberg ? - noch ne Rolle spielt...
Dachte immer das sein ein Luxusproblem von uns im tiefen Süden, ich hab bisher immer die (relativ ;) ) weite Anfahrt nach Zermatt gescheut, da ich ja im 2h-Radius zig Top Skigebiete (bspw. Laax, Davos, Andermatt usw.) habe.
Ist es nicht egal, ob man jetzt 10 oder 12 Stunden fährt ?
 
Vielleicht hat es ihm ja doch zu wenig KSBs in Zermatt :) Kleiner Tipp: Hamburg Hbf ab 10.24, Zermatt an 20.14, Fahrzeit 9h50, dreimal umsteigen (es gibt aber auch Verbindungen mit nur zweimal umsteigen). Dürfte die bequemste, schnellste und erholsamste Art des Reisens sein.
 
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