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Ochsentour Hohe Salve/ Skiwelt am 24.05.2010

Am Pfingstmontag, den 24.05.2010 gab es in Anbetracht des sonnigen Wetters kein Halten mehr. Auf ging's zur Hohen Salve. Lifttechnisch ist der Berg recht interessant, was auch der Hauptgrund meines Besuchs war.

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Wie immer hielt ich auch nach Überresten Ausschau:

lt. Einer alten Karte aus dem Internet verlief der erste ESL „Berglift Hohe Salve“ (1949-1954) auf der gleichen Trasse wie der Nachfolgesessellift und schließlich die 2004 abgetragene DSB. Die Bergstation müsste irgendwo unterhalb des Bereichs gelegen haben, wo heute die Salvenbahn II durch den steilen Bergwald hinaufführt (vielleicht war es aber auch anders, ich kann das als Ortsfremder natürlich nie genau sagen)

Auf einer leider nicht mehr verfügbaren Website war ein Bild einer übrig gebliebenen Gittermaststütze dieses Sessellifts zu sehen. Die Aufnahme soll angeblich aus 2006 stammen und man kann erkennen, dass die Stütze (im Vergleich mit den alten SW-Aufnahmen definitiv vom besagten Lift) irgendwo am Pistenrand steht, denn es sind Skifahrer zu sehen; gleich dahinter kann man einen Waldrand erahnen.
Leider suchte ich vergeblich nach dieser Stütze. Am Heimweg gönnte ich mir ne Talfahrt mit der Salvenbahn, doch von der Gondel aus war auch nichts zu sehen.

vom 2008 abgebauten ESL stehen noch die Betonstützen

vom Foischinglift ist noch die Trasse gut erkennbar und das Talstation-Häusl steht noch

genauso vom Kreuzlift

vom Kälbersalvenlift kann man noch die Trasse durch den Wald sehen

vom Gipfelschlepplift auf die Hohe Salve ist nichts mehr zu sehen; genauso wenig vom Kasbichllift


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Blick vom Parkplatz zum Gipfel. Gelb markiert die Trasse der Vorgänger-Sessellifte. Ich vermute – gestützt auf eine uralt-Karte aus den 50ern, dass auch der 1. Sessellift zur Hohen Salve diesen Weg nahm.

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Nach vergeblicher Ausschau nach der besagten Stütze des 1. ESL gab es hier endlich was zu knipsen: Talstation der DSB Schernthann

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Baujahr 1977 – zuvor müsste hier ein ESL verlaufen sein

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Hier kommt die Salvenbahn, Sektion 1 rauf

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Rechts der 8EUB verlief früher die DSB, die ich leider verpasst habe...

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Die 3SB hat 1983 einen ESL ersetzt

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Blick zurück zur 8EUB

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Hier müsste bis 1988 der Vorgänger der 4SB, ein Gitterportalmastenschlepper, verlaufen sein. Von ihm gibt es im Internet einige Bilder zu sehen und in der Kompasskarte haben's ihn auch noch drin gelassen

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Hier müsste bis 1986 der Kasbichllift raufgekommen sein.

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Talstation 4SB Rigi

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Die 4SB kreuzt die DSB Kasbichl – mittlerweile gehören beide Anlagen ja schon zu den Älteren (Bj. 1988 und 1986)

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Vom Kasbichllift ließ sich nix mehr finden

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Oder stammt das hier noch vom Lift?

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Dann müsste er hier hochgegangen sein

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Noch einmal die Sesselliftkreuzung

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Hier kommt die DSB aus dem Wald heraus.

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Hier oben neben der Bergstation des DSB müsste auch die vom Kasbichllift gewesen sein

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Die 3SB

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Das tut dem Oldtimer-Fan richtig weh: Der ESL ist nicht mehr da

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Hier schwebte man früher ohne Sicherheitsbügel am durchhängenden Seil dem Gifpel entgegen

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Rot: Der ESL-Verlauf; blau der des Gipfelschleppers – in nem alten Skiatlas ist noch ein Foto von der gleichen Position aus drin

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Hier kam von rechts unten der Schlepper hoch

Beweis:
http://www.tnet-broadcasting.com/skiwelt/pictures/seilbahnen/hopfgarten/gipfellift_talstation.jpg

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Hier müsste die Schlepptrasse verlaufen sein – nix mehr zu sehen...

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4SB Rigi

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Auf Googleearth sieht es so irgendwie aus, als ob an diesem Hang ein Lift verläuft, was sich natürlich aus unzutreffend herausstellte

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Zoom zum Hexen6er – rot die von mir vermutete Trasse des Vorgänger-Schlepplifts

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Vor der DSB Salvenmoos gab es hier einen Gitterportalmastenlift, der an ganz anderer Stelle verlaufen ist

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Wieder zurück an der 4SB Rigi

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Schnee hat's hier auch noch

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Reste des ESL

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Rechts der Pfeil müsste den Bergstationsbereich des alten Gipfelschleppers kennzeichnen

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Hier kam der ESL rauf

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Ist das Holzhäusl links noch von der alten Bergstation?

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Blick zur Südhangbahn

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Ist der Vorgänger-SL eigentlich dort auf der gleichen Trasse verlaufen?

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Die andere 8EUB auf den Gipfel – drum wimmelte es hier auch nur so von Leuten und machte mich schnell wieder vom Acker. Was mich total ärgerte: Beim Abstieg auf der anderen Seite war vor mir und hinter mir so eine Familiensippe, die – z.T in kurzen Hosen und Sandalen – einen Höllenlärm veranstaltete. Obendrein hatten sie noch so einen kleinen Kläffer dabei, der die ganze Zeit zwischen den Nachzüglern und den vorauseilenden Kindern hin und her flitzte – jedes Mal fast schon zwischen meinen Füßen hindurch. Am liebsten hätte ich den Köter in die Tiefe gekickt! Nach meiner Brotzeit nahe der Kälbersalvenbahn stieg ich zur Talstation des Kreuzlifts hinab und traf – natürlich – wieder auf die besagte Sippe!

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Zoom ins Kitzbühler Skigebiet (Ehrenbachhöhe)

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Zoom in Richtung Westendorf

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So müssten lt. Meinen Infos die ersten beiden ESL (1947-1969) raufgefahren sein. In meiner Wanderkarte steht da auch noch was von „Alter Mittelstation“. Stimmt das, dass die Bergstation der alten 2. Sektion in oder bei der Alpenrosenhütte war? Ich kenne mich da drüben noch zu wenig aus.

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Nachgezeichnet: Die Trasse des alten Foischinglifts

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Hier kam früher der Kreuzlift rauf

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Stütze der 6KSB Kälbersalve, 13 Jahre alt

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Ein bisserl kann man hier noch die Schlepptrasse erahnen

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Bei den Fichten da vorne muss früher die Kurve gewesen sein

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Zoom zur Filzbodenbahn

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Schaut so aus, als ob der SL so verlief...

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hier sieht man die untere Trasse bis zur Talstation des Kreuzlifts

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Hier quert die Nachfolgebahn

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Ein Wunder, dass die Station noch steht – bei den anderen Schleppern sind sie beim Abbau ja überaus gründlich gewesen.

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Hier kamen wohl die talwärts fahrenden Bügel runter

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Nochmal die Trasse von der Talstation aus

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Oder führten die talwärts fahrenden Bügel über diese Schneise nach unten?

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Hier kam der Kälbersalvenlift rauf

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Man kann nach 13 Jahren am Gelände noch immer den Verlauf der Schlepptrasse erkennen

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Hier muss irgendo die Bergstation gestanden haben – nix mehr da

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Die obere Trasse des Kreuzlifts nach der Kurve aus der Ferne gezoomt

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Hier vor der Bergstation der 8KSB stand früher die des Foischinglifts

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Auch hier kann man am Gelände noch immer die Schlepptrasse erkennen

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Fundamentreste?

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Schneefeld am Steilhang unterhalb des Gipfels der Hohen Salve

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Ich wanderte die Trasse des ehemaligen Foischinglifts weiter nach unten

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Der Verlauf lässt sich hier noch einwandfrei nachvollziehen

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Stützenloch

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Hier führte der Lift durch ein steiles Waldstück

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Steilhang von unten

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hier kam er hoch

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Unten war der Lift wohl recht flach

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Blick zurück nach oben

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hier sieht man die alte Talstation

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Die Trasse vom ehemaligen Einstieg aus

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Die Talstation ist mittlerweile in eine Kuh-WG umfunktioniert worden

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Weiter drüben sah es aus wie bei Hempels unterm Sofa

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Die 8 KSB im Sommerschlaf

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Zurück an der DSB Schernthann

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Weiter oben – dieses Gittermastending stammt definitiv nicht aus den 50ern. Ich vermutete nämlich die übriggebliebene Stütze oberhalb der jetzigen Mittelstation. Aber vielleicht hat man sie ja beim Bau der 2. EUB-Sektion in 2008 abgerissen.

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Blick nach unten zur Mittelstation. Der Bereich hier sah auch genauso aus wie auf den alten Bildern, die noch vom Berglift Hohe Salve im Netz rumschwirren

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Zoom zur Talstation in Hopfgarten unten

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Hier oben muss irgendwo die 1954 durch eine Lawine zerstörte Bergstation des ersten ESL gestanden haben.

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Fundamentreste?

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Hier müsste der Lift raufgekommen sein – das haut auch hin, wenn man die alte DSB-Trasse bei Googleearth geradeaus nach oben verlängert

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Zoom

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Nochmals die Steine – ich glaube aber, dass lt den alten Fotos die Bergstation ein Stück weiter unten lag. Man konnte nämlich vom Ausstieg aus direkt ins Tal runterblicken

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Hier oben auf der Wiese ist sie wohl gewesen

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Blick nach unten

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Zoom zur 3SB

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Trasse 3SB komplett

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Da ich mittlerweile total platt war, gönnte ich mir eine Talfahrt mit der Gondel und konnte so nochmal nach der besagten ESL-Stütze Ausschau halten – doch leider vergeblich.

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Rechts sieht man die Schneise, aus der früher die DSB hochkam – LEIDER hab ich sie nicht mehr erlebt

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Rot die Trasse der DSB

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Trasse des LSAP-Stemag-Lifts im Tal unten. Meine Beine hatten aber was dagegen, hier auch noch hochzulaufen; außerdem habe ich die Stützen oben 2008 noch fotografiert.

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Zoom vom Parkplatz aus

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Ich hab jeweils den Bereich gekennzeichnet, wo ich die Bergstation des 1. ESL auf die Hohe Salve vermute

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ENDE
 
Die Gittermaststütze von dieser website steht aber schon noch, zumindest habe ich sie im letzten Winter noch gesehen
Wenn ich mal wieder rauf komm, dann fotografiere ich die Sütze
 
Danke für die vielen interessanten Perspektiven und die Mühe, das alles in einen Bericht zu packen. Fand ich sehr interessant..

Mfg, Andi
 

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Neiiin, da muss ich wohl zu viel von der Sonne abgekriegt haben, dass ich die übersehen hab! Ich werd gleich morgen mal einen Termin beim Augenarzt ausmachen... :wink:
 
vovo schrieb:
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So müssten lt. Meinen Infos die ersten beiden ESL (1947-1969) raufgefahren sein. In meiner Wanderkarte steht da auch noch was von „Alter Mittelstation“. Stimmt das, dass die Bergstation der alten 2. Sektion in oder bei der Alpenrosenhütte war? Ich kenne mich da drüben noch zu wenig aus.
Nicht ganz. Meines wissen nach war an der "alte Mitte" die Mittelstation und dort musste man dann umsteigen und von dort aus ist die Alpenrose 2 bis auf den Gipfel gefahren. Die Bahn wurde 1987 verkürzt. die Schneise kann man nur noch erahnen, weil sie inzwischen schon zugewachsen ist. Ich weis es aber nicht mehr genau die Wirtin des Gasthofs "Alte Mitte" hat mir das vor 2 Jahren erzählt. Ich frage nächsten sommer nochmal nach.
 
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