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Hochrappenkopf ♦♦♦ 12.09.2010 ♦♦♦ Das schönste Stück Allgäu

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Auch für den Sonntag war sehr stabiles Hochdruckwetter vorhergesagt, also musste es einfach wieder in die Berge gehen. Da ich mich nach dem gestrigen Tag auf den Säuling sehr gut gefühlt habe am Abend, wurde eine Tour ausgesucht, die nicht so ganz ohne sein sollte, die ich schon ein paar Male auf der Karte begutachtet, aber bisher nicht angetreten hatte. Zum einen muss für diese Tour wirklich stabiles Wetter den ganzen Tag herrschen und es bedarf einer Portion Ausdauer. Am Ende wurde ich aber für die Mühen mit einem genialen Panorama bei himmlischer Ruhe belohnt 8)

Dies ermöglichte mir der 2.424m hohe Hochrappenkopf. Wie man vom Namen her richtig vermutet, liegt dieser südwestlich des Rappensees, zu dem sich die Rappenseehütte gesellt hat und beide liegen oberhalb des Rappenalptals, welches sich nach Oberstdorf ins Stillachtal öffnet. Der Hochrappenkopf bildet die Grenze zu Tirol und befindet sich in Nachbarschaft zu weitaus namenhafteren Gipfeln wie z.B. Hohes Licht. Aber vom Hochrappenkopf kann man eine Vielzahl an Gipfel begutachten: Neben Hohes Licht, sind das u.a. die Mädelegabel, der Hohe Riffler mit seinem Gletscher (Verwall), Karhorn & Mohnenfluh (Arlberg), Großer Widderstein, Ifen, Fellhorn, in der Ferne der Grünten, weiters Nebelhorn und Höfats.

So war die Gipfelbesteigung im Wahrsten Sinne des Wortes heute der Höhepunkt und Lohn für die kraftvolle Mühe, die mich der Tag gekostet hat. Alles weitere in folgender Tourbeschreibung, nach den Tourdaten.

Tourdaten:
Höhenunterschied: 1.521 m
Distanz: 25,5 km
Dauer: 9h 20min inkl. Pausen (reine Gehzeit: 8h 35min)

Fakten der Einzeletappen:
Parkplatz Faistenoy (904m) – Birgsau (956m): 30 min, ↑ 52 Hm
Birgsau (956m) – Einödsbach (1.114m): 20 min, ↑ 158 Hm
Einödsbach (1.114m) – Petersalpe (1.296m): 30 min, ↑ 182 Hm
Petersalpe (1.296m) – Enzianhütte (1.780m): 80 min, ↑ 484 Hm
Enzianhütte (1.780m) – Rappenseehütte (2.091m): 50 min, ↑ 311 Hm
Rappenseehütte (2.091m) – Hochrappenkopf (2.425m): 60 min, ↑ 334 Hm
Hochrappenkopf (2.425m) – Großer Rappensee (2.047m): 40 min, ↓ 378 Hm
Großer Rappensee (2.047m) – Schwarze Hütte (1.242m): 95 min, ↓ 805 Hm
Schwarze Hütte (1.242m) – Parkplatz Faistenoy (904m): 110 min, ↓ 338 Hm

Tourbeschreibung:
Das Auto parkte ich um 7:15 Uhr in Faistenoy, Endstation für PKW ohne Ausnahmegenehmigung. Bei + 5°C machte ich mich fertig und startete erstmal ganz entspannt über einen Schotterweg durch saftige Wiesen Richtung Birgsau, sehr übersichtlich umfasst es 10 Häuser und eine Kapelle. Birgsau ist der vorletzte Weiler, weiter ging es für mich zum letzten, der treffenderweise den Namen Einödsbach trägt. So umfasst Einödsbach drei Häuser und eine Kapelle und ist lediglich über eine Schotterstraße zu erreichen. Von Einödsbach geht es dann auf einem Pfad weiter durch den Wald zur Petersalpe, dort treffe ich das erste mal seit meinem Start in Faistenoy auf Wanderer. Es war der Beginn einer Massenwanderung. Aber nicht bergauf, sondern bergab. Die Hüttenschläfer kommen. Fortan war es vorbei mit der Einöde :wink: Nun gut, von der Petersalpe ging es dann teilweise sehr steil zur Enzianhütte, die oberhalb einer markanten Geländekante liegt. So öffnet sich beim Überschreiten dieser Geländekante ein großes Wiesenaral und man kann einen Blick auf die markanten aus Dolomit bestehenden Gipfel um den Hochrappenkopf. Ìch passiere die Enzianhütte und teile mir den Weg zur Rappenseehütte - einer im Allgäu am meist frequentiertesten Höhenwanderwege - mit vielen Gleichgesinnten. Die Rappenseehütte liegt inmitten saftiger Wiesen und vielen kleinen und dem Großen Rappensee, darüber trohnen die imposanten Dolomitgipfel Linkerskopf, Rotgundspitze, Hochgundspitz, Rappenseekopf, Hochrappenkopf und Kleiner Rappenkopf. Eine wahnsinnige Landschaft, die nicht unbegündet als eine der reizvollsten in den Allgäuer Alpen ist. Da ich von Faistenoy bis zur Rappenseehütte nur 3 ½ Stunden benötigt habe und nicht 4 ½ Stunden wie in Faistenoy angeschrieben und ich mich auch noch sehr gut gefühlt habe, zog ich die Option den Hochrappenkopf zu besteigen. Dazu passierte ich den Großen Rappensee und der Weg zog sich anfangs gleichmäßig ansteigend über Schotter unterhalb des Rappenseekopfes, wurde dann aber ab schon bald sehr steil über loses Gestein und Felsen hinauf zur Scharte. Von dort waren es dann noch gut 15 Minuten bis zum Gipfel. Nach der Gipfelrast, vielen Bildern und den Eindrücken des 360°-Panoramas begab ich mich bis zum Großen Rappensee auf gleichem Weg wieder hinab, zweigte am Ufer des Sees aber ab und begab mich auf den höhenmeterreichen Abstieg ins Rappenalptals zur Schwarzen Hütte. Von dort ging es dann auf der Teerstraße zurück bis nach Faistenoy.

Fazit: Eine lange Tour, die Ausdauer erfordert, aber die Anstrengungen lohnen sich. So wird man durch eine sehr reizvolle Landschaft um die Rappenseen belohnt, die Dolomitgipfel strahlen in der Sonne und ergänzen den Farbkontrast zum blauen Himmel, grünen Wiesen und dem türkisen See.
Die Wanderung ist entweder so beschrieben, wie ich sie gelaufen bin, als auch andersherum. Mein perönlicher Favorit ist meine gewählte Variante, da ich lieber kurze, steile Aufstiege mag und längere, flachere Abstiege. Aber das ist ja auch bei jedem anders. Etwas „nervig“ ist nur der lange Weg auf der Teerstraße, da sollte man sich evtl. die Option überlegen, die viele wahrnehmen: Mit dem Rad ins Tal, dann loswandern und mit dem Rad zurück. Aber das bietet sich nur an, wenn Ausgangs- und Endpunkt gleich sind.

Und nun zu den Bildern:

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7:25 Uhr ... in Faistenoy an der Stillach, lediglich das Plätschern des Wassers füllt die ansonsten himmlische Ruhe. Wenn die Tour heute gut laufen würde (was sie gemäß meinen einleitenden Worten war) ist das Tagesziel auf dem Bild erkennbar: Ganz hinten rechts, der Hochrappenkopf

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Die aufgehende Sonne läßt Algundkopf & Co. erstrahlen

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Die Kapelle von Birgsau

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Einödsbach, hinter der oben im Bild erkennbaren Geländekante liegt die Enzianhütte ... also 666 Meter höher

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Die Kapelle von Einödsbach zur rechten und über dem Weier erhebt sich das mächtige und bekannte Dreigestirn der Allgäuer Alpen: Trettachspitze, Mädelegabel und Hochfrottspitze

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Die Sonne stieg höher und erhellte das Rappenalptal weiter

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Petersalpe

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Blick vom Aufstiegt zur Enzianhütte ins vordere Rappenalptal, unten auf der großen Weidefläche die Petersalpe

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Ankunft an der Geländekante, aus schroffen Fels wurden Grasflächen. Die markante Spitze rechts hinter dem vordern Berghang gehört zur Trettachspitze

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Enzianhütte, hinten mein erklärtes Ziel, der Hochrappenkopf

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Alle Wege führen ... auf den Berg ... nur der Mount Everest war heute doch etwas weit weg :wink:

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Der Hochrappenkopf im Zoom, recht der Kleine Rappenkopf

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Die Sonne stieg weiter, die Enzianhütte wurde gerade von ihr wachgeküsst, rechts am Hang der meistbewandertste Weg in den Allgäuer Alpen von der Enzianhütte zur Rappenseehütte, welchen ich mit vielen Gleichgesinnten zurückgelegt habe

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Nochmals ein Blick auf die Enzianhütte mit dem „Hauptwanderweg“, hinten am Horizont erhebt sich die markante Höfats

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10:26 Uhr ... nach 3h erreichte ich die Rappenseehütte

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Rappenseehütte auf 2.091m

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Großer Rappensee, mit Hochrappenkopf und Kleiner Rappenkopf (rechts)

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Von hier an war Schutt und Fels mein ständiger Begleiter, das Ziel geradeaus vor Augen

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Ich erklomm Meter um Meter, Rappensee und gleichnamige Hütte wurden kleiner

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Der Aufstieg verlangte alle Kräfte, der Weg war nur mehr anhand der roten Markierungen auszumachen und ging erstmal bis zur Scharte zwischen Rappenseekopf und Hochrappenkopf

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Ankunft auf der Scharte, ich werde zum Grenzgänger

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Um 11:33 Uhr, also nach 4h und 1.521 Höhenmetern habe ich mein Ziel erreicht, der Hochrappenkopf
Und nun folgen einige Einzelaufnahmen, am Ende zum 360°-Panorama zusammengesetzt:

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Blick nach Westen, links noch die Ausläufer des Biberkopfes, unten im Tal (links der Bildmitte) liegt Warth, dahinter erhebt sich das Karhorn und dahinter den Mohnenfluh von Lech, der markante Berg rechts der Bildmitte ist der Große Widderstein

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Links der Große Widderstein, im Anschluss das Geißhorn, die nachfolgend markante Spitze ist der Lichelkopf, daneben der Angererkopf und der Sechszinken (vor diesen drei Gipfeln liegt unterhalb die Mindelheimer Hütte), im Hintergrund kann man dann in der Bildmitte den Hohen Ifen erkennen und vorne etwas rechts daneben den Kemptener Kopf. Rechts folgen dann die ganzen Schafalpenköpfe.

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In der Mitte die Schafalpenköpfe

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Blick nach Norden: Stillachtal, am Horizont der Grünten

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Vorne Linkerskopf und Rotgundspitze, dahinter das „Dreigestirn“ aus Trettachspitze, Mädelegabel und Hochfrottspitze

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Blick nach Osten über den Rappenseekopf zum Hohen Licht, mit 2.651m der zweithöchste Gipfel der Allgäuer Alpen

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Blich nach Südosten/Süden: Unten das Lechtal, am Horizont in der Bildmitte der Hohe Riffler (Verwall)

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Unten das Lechtal, dahinter die Lechtaler Alpen sowie der Arlberg, rechts der Biberkopf

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Und zum Abschluss der 360°-Einzelaufnahmen nochmals der Blick nach Westen mit Biberkopf und unten im Tal mit Warth

360°-Panorama vom Hochrappenkopf



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Wirkt wie im Modellbauland, die winzig wirkende Rappenseehütte und der Große Rappensee

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Damits größer wird im Zoom, vor der Rappenseehütte der Kleine Rappensee

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Und der Eintrag ins Gipfelbuch

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Blick ins Kaiserstal, ein Nebental vom Lechtal, hinten am Horizont erhebt sich der Hohe Riffler mitsamt Gletscher

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Unten im Tal liegt Warth, darüber das Karhorn und hinten der Mohnenfluh und Braunarlspitze

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Recht der Große Widderstein

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Fast genau in der Bildmitte die Mindelheimer Hütte (Pfeil), am linken Bildrand das Geißhorn, über der Mindelheimer Hütte der Lichelkopf

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Zoom über den Kemptener Kopf zum Hohen Ifen. Vorne links die Kemptener Scharte, dahinter die Lawinenverbauungen am Walmendinger Horn, weiter links oben die PB-Bergstation

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Hinten das Gottesackerplateau, vorne die Schafalpenköpfe sowie unterhalb hangqueren der markante und gut zu erkennende Krumbacher Höhenweg

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Fellhorn im Zoom, am Horizont die Nagelfluhkette

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Zoom auf Oberstdorf, hinten der Grünten

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Zoom zur Höfats

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Dann noch ein Bild vor der Bergkulisse

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Und noch eins vor Rappenseekopf und Hohes Licht

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Blick von Tirol auf den Gr. Rappensee und Rappenseehütte

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Unten das Rappenalptal, das ins Stillachtal mündet, auf der hinteren Alpe vor der Geländekante erkennt man noch die Enzianhütte

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Richtig, es geht wieder hinab ... schön war es hier oben

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Aber ich verweilte noch etwas am Großen Rappensee, hinten links der Große Widderstein, rechts das Geißhorn

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Ein Blick auf den bestiegenen Hochrappenkopf

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Die Hochgundspitz

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Nochmals und wie man sieht, wird der Gr. Rappensee leicht aufgestaut, also kein ganz natürlicher See

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Denn einige Höhenmeter tiefer liegt das Wasserkraftwerk der Rappenseehütte. Drinnen brummt es und ein paar Meter tiefer rauscht das Wasser aus dem Boden.

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Ein Murmeltier

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Enzianhütte, hinten links die Höfats

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Ende des Rappenalptals, vielen aus der Transalp bekannt ... der Schrofenpass ruft :wink:

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Ein Blick zurück

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Ankunft im Rappenalptal an der Schwarzen Hütte

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Die Kühe sind fertig für den Viehscheid am Montag, oben auf den Almen waren keine Kühe mehr. Dies wurden zumindest bis in die Hochtäler „vorabgetrieben“

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Eine Seilbahn soll auch noch im Bericht auftauchen, die Materialbahn zur Rappenseehütte

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Antrieb

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Die Breitengernalpe ... mit dieser Impression endet der Bericht, für mich ging es jetzt noch 1 ¼ Std. auf der Straße nach Faistenoy.
 
Der Spätsommer im Allgäu ist einfach herrlich :D
Danke für die tollen Bilder 8)
 
Tolle Tour mit wunderschönen Bildimpressionen.
Bei so einem genialen Wetter allein auf dem Gipfel zu stehen kommt ja schon fast einem Lottosechser nahe.
 
Schöne Tour. Sowohl von der Länge als auch der Landschaft!

Aber, ich glaube, ich habe es hier irgendwo schon mal gesagt, im Allgäu heißt es "ALPE(N)", nicht "Alm(en)"! Zuagraißte, elendige! :motz: :wink:
 
Respekt.
Als wir mal auf der Rappensee"hütte" waren, habe ich mir anhand der Höhenverhältnisse schon gedacht, dass es sehr lange Touren sind, wenn man die Gipfel dort von unten als Tagestour geht.
 
So ich hab mal diesen Bericht hier raus gekramt weil ich für Pfingsten dieses Eck auserkoren hab die Wandersaison zu eröffnen... ich hoffe einfach dass durch die Schneearmut in den Nordalpen die Gipfel schon gut erreichbar sind bzw. die Restschneefelder eher Feldchen sind...

Meine Planung ist folgende - hoffe Wetter spielt mit:

Pfingstsamstag mit dem Zug nach Oberstdorf, dann mit dem Bus ins Kleinwalsertal, zu Fuß über die Kemptener Scharte zur Mindelheimer Hütte – Quartier 1. Dort evtl. noch einen Hausgipfel – je nach Uhrzeit-
http://www.oberstdorf.de/wandern/bergsteigen/huettenwege/ab-mittelberg-ueber-wildental.html

Pfingstsonntag Wechsel zur Rappenseehütte – Quartier Nummer 2:
http://www.oberstdorf.de/wandern/bergsteigen/huettenwege/mindelheimer-huette-rappenseehuette.html
Auch dort wieder je nach Ankunft noch ein Hausgipfel (Rappenseekopf)…

Montag dann über weiteren Gipfel zur Enzianhütte, nochmal gut essen gehen und dann über das Rappental zurück zum Bus nach Oberstdorf. Pfingstmontag um 23 Uhr zurück in Franken.


Freu mich, danke für diesen Bericht... gibts auch Berichte von der Kemptener Scharte? Beim Zustieg aus dem Walsertal solls ja einige schöne Almen geben :D :bia:
 
Mist! Manchmal muss ich echt besser aufpassen, was sich hier für Berichtperlen tummeln. Grandios snowflat! Danke!
 
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