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Hochfelln | 31.12.2010 | Die letzte Abfahrt des Jahres

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Hallo Münchner,

vielen Dank für den schönen Bericht! Zum Hochfelln wollte ich schon lange mal. Ich hoffe es klappt dieses Jahr, dein Bericht macht jedenfalls Lust auf mehr.
 
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Pistenplan:
http://www.skigebiete-test.de/pistenplan/vollbild/hochfelln.1152.864

Geschichte:
http://www.seilbahn.net/newsline/hochfelln.htm

Hier noch meine Hochfelln-Bilder. Das Wesentliche hat münchner eigentlich schon gesagt - uriges Kleinskigebiet, das schon lange auf der Liste stand. Die Hauptabfahrt vom Ausstieg des leider stillgelegten Südlifts zur Talstation der 2. Sektion ist einfach etwas Besonderes - oben eine Traumaussicht, ehe es dann steil zwischen den Felsen hinunter geht. Immerhin zwei Mal nahmen wir die Mühe auf uns, von der Bergstation bis ganz nach oben aufzusteigen, um den obersten Abschnitt auch nocht mitzunehmen. (Aber auch "nur" direkt von der Bergstation aus ist die Abfahrt einfach klasse.)

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Morgens in Bergen am Parkplatz der 1968-70 errichteten 1. Sektion, die ein ziemliches Stück weit "nach hinten" führt. Leider endet die Talabfahrt in einem Seitental und man kann ldgl. bei sehr viel Schnee auf der Straße zurückfahren. Hat das jemand im Forum schon mal gemacht? Lt. Googleearth sieht die Piste durch den Wald ganz ordentlich aus.

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Wir warteten brav, bis um kurz vor 9 das Tor geöffnet wurde. Die Anzeige mit der nächsten Fahrt um 16h stimmte gottseidank nicht... Außer uns Ortsfremden dürften sonst wohl nur Einheimische unter den anderen Gästen gewesen sein.

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Blick durchs Fenster...

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Ausstieg an der 1971 errichteten 2. Sektion.

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Bis knapp oberhalb der Mittelstation herrschte Waschküchenwetter - aber oben war es ein Traum. (Ja und leider lief halt der Südlift nicht...)

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Das mit den Wolken hatte was

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Aufm Weg zum Schleppliftausstieg, um den vollen Hang genießen zu können (den Münchner ja schon fotografisch festgehalten hat) - und natürlich wg. dem Schlepper selbst...

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Blick bis zur Talstation des Tellerlifts runter (Gehänge hingen in der Hütte neben der Bergstation).

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Wie bei fast allen alten Schleppern: Sie hatten früher (als natürlich alles besser war wie heute ;) ) knallrote Stützen und wurden dann auf grün umgemalt. (Am Kolben der Kolbenalmlift hat noch rote Stützen - genauso wie die Nr. 4 des Steckenberglifts II in Unterammergau.)

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Perfekte Piste, wie ich finde.

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Unten rechts sieht man bereits wieder die Talstation des alten Südlifts

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Der obere Hang der Hochfellnabfahrt von unten aus - links mit dem Südlift.

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Seitenansicht der Trasse

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Talstation

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Leider durften wir uns hier nicht bedienen - Mensch, das wäre an dem Tag was gewesen, wenn der gelaufen wäre...

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Auch hier eine super Abfahrt und beste Pistenverhältnisse - natürlich auf original oberbayrischem Naturschnee.

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Da kam schon die nächste Ladung Schifahrer - nach der Stütze schaukelte die Kabine immer gescheit.

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Wir nahmen immer die rote Abfahrt - die schwarze war sehr steil und unpräpariert - wir ließen es lieber sein.

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Hier endet die Piste vorläufig und mündet in einen schmalen Ziehweg, auf dem ständig ganze Fußballmanschaften von Tourengehern entgegenkamen.

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Ab diesem Hang gab es wieder ein Stück Piste, dann kam wieder ein Ziehweg und schon stand man am Ausstiegsbereich der beiden Schlepper an der Bründlingalm.

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Die ersten beiden Male konnten wir immer gleich mit der 2. Sektion auffahren, ohne warten zu müssen. Eigentlich mag ich Pendelbahnen beim Schifahren nicht so, aber hier hat am Freitag so eine Anlage locker ausgereicht.

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Der Tellerlift an der Bründlingalm (Bründlingalmift 2 oder so)

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Hier fuhr fast gar niemand hoch.

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Links sieht man die Bergstation des Bründlingsalmlifts - dem einzigen Bügellift (oder Ankerlift wie so manche Leute zu sagen pflegen) hier oben.

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Blick zurück

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Die Hochfellnbahn II

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Vom Einstieg des Bründlingalmlifts aus fotografiert.

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Talstation

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Blick zurück zur ersten Gitterportalmastenstütze.

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Mit dem Bildbearbeitungsprogramm konnte ich unserem schlimmsten Feind an jenem Tag - jener sturen Bründlingalmnebelschwade, die einfach nicht weichen wollte - ein wenig beikommen.

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Schöner, alter Schlepper mit Steilhang (siehe Münchners Bilder) - was will man mehr...

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Als wir kurz auf eine Kabine an der Mittelstation zu warten hatten...

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Eine der beiden Kabinen der 2. Sektion

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Blick von oben auf den Bründlingalmlift

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Wieder oben am Südlift.

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Hier oben soll man ein sehr gutes Essen bekommen - wir haben die Mittagspause aber ausgelassen, da wir eh nur bis 13 Uhr bleiben wollten.

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Die nächste Ladung - wir warteten immer ein bisserl, bis dann die Piste wieder komplett frei war (bis auf die Tourengeher am engen Ziehweg).

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Austtiegsbereich an der Bergstation der 1. Sektion - wir mussten jedoch wieder ins Tal nach Bergen zurück. Ob die Abfahrt ins Tal nach Kohlstatt gegangen wäre, haben wir nicht erkundet. Grundsätzlich wäre die aber echt mal interessant.

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Talfahrt durch die Wolkendecke hindurch.

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Eine nicht gerade kleine Stütze.

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Vermutlich durch dieses Seitental da unten muss man wieder auf der Talabfahrt zurück nach Bergen laufen/ anschieben/ mit dem Taxi fahren. Der Berg drüben sieht fast ein bisserl so aus, als gäbe / gab es da eine Skipiste. Weiß da vielleicht jemand was?

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Im Tal neben der Talstation läuft noch dieser Lift, den wir aber nicht gefahren sind.

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Da geht sie hoch - die Hochfellnbahn I

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Jederzeit wieder!

Mal schauen, wie lange sich hier oben der Schibetrieb noch hält, ehe "das Virus" vom Raum Ruhpolding übergreift und auch hier - wie in direkter Nachbarschaft an der Steinbergalm - die Lifte einfach abgerissen werden...
 
Wenn ich mir so die Berichte ansehe ... Hochfelln (super fotos übrigens), Brauneck, Laber, Mittenwald... dann muss ich sagen dass Süddeutschland mittlerweile zwar nicht die grössten, aber mitunter in vielerlei Hinsicht die genialsten Skigebiete der Ostalpen stellt!

Sollen die Lemminge doch alle ins Kaisertal und sonstwohin ins vollindustrialisierte Österreich fahren:
So lange das beschauliche Kleinod in Bayern dank ausreichend Kennern und Könnern finanziell funktioniert, ist der Fortbestand von Gastlichkeit und Abwechslung ja wenigstens in Bayern gesichert. Die endfinale Geldgier im Sinne von scheinbar endlos in die Höhe schraubbaren Gästezahlen scheint dort ja noch nicht ausgebrochen zu sein, auch wenn einige auch dort bereits den Anfang gemacht haben...
 
Also das Skigebiet ist ja eine echte Frechheit! so schmale Pisten, kann man ja gar nicht carven! Und ohne Sessellifte geht ja gar nicht! Keine Beschneiung, wohnen die hinterm Mond? Ich hasse Schlepper da bekomm ich immer Wadenkrämpfe und in der Gondel muss man auch noch stehen! Ich will mich doch beim Skifahren ausruhen können. Und die Gastronomie also sowas von vorgestern! Die sollen mal nach Tirol fahren, da können sie sehen wie echte Pistenrestaurants aussehen. Und die wagen es echt, für sowas noch Geld zu verlangen?

:lach:

Happy new year :tach:
 
Besten Dank für den Bericht! Ich bin als kleiner Bub vor etlichen Jahren dort gefahren und meine Eltern zwangen mich (im Nachhinein zum Glück) auch den Südhanglift zu fahren! Eure Bilder zeigen es ja, er war (ist) enorm steil und als Kind nochmal schwieriger zu fahren! Habt ihr zufällig Bilder vom Hang unterhalb der Talstation? Habe mich immer gefragt, ob man ihn nicht weiter nach unten hätte ziehen können, auf google.maps schaut es durchaus möglich aus.

Die Schäden am Einstieg müssten doch innert weniger Tage im Sommer zu beheben sein? Die Stahlkonstruktion wird wohl nicht sonderlich (?) gelitten haben oder? Was war nochmal der Schließungsgrund? Ich habe auch finanzielle Probleme im Kopf, aber wirklich hauptsächlich durch das notwendige Personal verursacht? (OK, das Personal verursacht in den meisten Bereichen ja den Löwenanteil der Kosten)

Leider endet die Talabfahrt in einem Seitental und man kann ldgl. bei sehr viel Schnee auf der Straße zurückfahren. Hat das jemand im Forum schon mal gemacht? Lt. Googleearth sieht die Piste durch den Wald ganz ordentlich aus.

Zur Kohlstattabfahrt (war ne FIS Abfahrt!!) habe ich im Kopf, dass es früher eine Busverbindung von der ehem. Gaststätte Kohlstatt am Ende der Abfahrt zur Talstation gegeben haben soll. Ich denke bis ins Tal abfahren würde arg schwierig werden, da dort Autos verkehren und die Straße entsprechend "geräumt" (mehr oder weniger ;) ) sein wird. Auch ist die ehem. Gaststätte mittlerweile von Privatleuten bewohnt, die es nicht so gern haben, wenn Skifahrer durch ihren Garten fahren. Ich glaube die Abfahrt ist seitdem dauerhaft offiziell geschlossen und wird lediglich von Tourengehern benutzt. Bitte verbessert mich, wenn ich hier ungenau bin! Ich bin kein Einheimischer und beziehe mich auf Foreneinträge, die ich letztes Jahr mal gelesen habe!!

Hier noch ein Link zur Kohlstattabfahrt:

http://www.sc-bergen.de/html/skigebiete4.html
 
Zum Thema Kohlstattabfahrt.

Die Abfahrt selbst ist nicht ganz unanspruchsvoll, da mittelmäßig steil, jedoch echt gut zu fahren. Unten vor dem ehemaligen Gasthaus muss man jetzt halt in den Wald ausweichen (sind aber nur wenige Meter) damit man nicht in den Privatgarten (wird von Hunden bewacht) kommt.
Die zur Abfahrt fürhrende Straße wird eher mittelmäßig geräumt, so dass wenn eine Schneefahrbahn ist ein zurückschieben/rutschen zur Zivilisation möglich sein müsste. Ich selbsthatte das roblem noch nciht, da ich die Abfahrt nur vom Tourengehen kenne. Obs sich rentiert? Muss jeder selber wissen.

In einem Skitourenportal war übrigens ein Bericht von vorgestern in dem der aktuelle Zusatnd als gut fahrbar beschrieben wird.

MfG: Stefan
 
Link zum Skitourenportal, bitte...klar ist die Abfahrt nur am Ende des Tages wirklich "GuV mäßig erstrebenswert"....
Laut Karte gibt es auch einen Feldweg "hinten rum" oberhalb der Mittelstation ins Tal....würde ich gerne testen, wenns mal mindestens 30 cm Schnee hat....die Schiebabfahrt am Rande der Straße von Kohlstatt nach Bergen liegt dermaßen im Schatten daß man trotz der geringen Seehöhe lange runter kommt.

:rolleyes:
 
Wie schon mal gesagt, am Tag als ich am Zwölferhorn war, hab ich an der Talstation Hochfelln gefragt, die Talabfahrt war geöffnet, aber nicht präpariert. Schiebe/Fußweg am Ende der Talabfahrt bis zur PB: ca 30 min lt. Kassiererin.
 
Toller Bericht aus einen sehr interessanten Gebiet wie es sie heutzutage leider immer seltener gibt.
Der stillgelegte SL sieht auch extrem interessant aus mit der aufgeständerten Talsation und der steilen Trasse.
Schade, dass der nicht mehr läuft.
 
ATV schrieb:
Also das Skigebiet ist ja eine echte Frechheit! so schmale Pisten, kann man ja gar nicht carven! Und ohne Sessellifte geht ja gar nicht! Keine Beschneiung, wohnen die hinterm Mond? Ich hasse Schlepper da bekomm ich immer Wadenkrämpfe und in der Gondel muss man auch noch stehen! Ich will mich doch beim Skifahren ausruhen können. Und die Gastronomie also sowas von vorgestern! Die sollen mal nach Tirol fahren, da können sie sehen wie echte Pistenrestaurants aussehen. Und die wagen es echt, für sowas noch Geld zu verlangen?

:lach:

Wahre Worte! Aber dafür bekommt man Geld wenn man nen Skipass nimmt, das gleicht die Qualen wenigstens etwas aus :lach: :lach:
 
Kris schrieb:
So lange das beschauliche Kleinod in Bayern dank ausreichend Kennern und Könnern finanziell funktioniert, ist der Fortbestand von Gastlichkeit und Abwechslung ja wenigstens in Bayern gesichert. Die endfinale Geldgier im Sinne von scheinbar endlos in die Höhe schraubbaren Gästezahlen scheint dort ja noch nicht ausgebrochen zu sein, auch wenn einige auch dort bereits den Anfang gemacht haben...
Wahre Worte!

Hier noch als "Nachtisch" die nun zusammengeschnittenen Videos:







 
So lange das beschauliche Kleinod in Bayern dank ausreichend Kennern und Könnern finanziell funktioniert, ist der Fortbestand von Gastlichkeit und Abwechslung ja wenigstens in Bayern gesichert. Die endfinale Geldgier im Sinne von scheinbar endlos in die Höhe schraubbaren Gästezahlen scheint dort ja noch nicht ausgebrochen zu sein, auch wenn einige auch dort bereits den Anfang gemacht haben...


Ich hab die vergangenen Jahre mal gehört das die Gemeinde Bergen jährlich ca. 200000,- an Betriebskosten für den Winter drauflegt.
 
Ich kenn das Budget von Bergen nicht, aber 200.000,- kommen mir für eine Gemeinde nicht sooo viel vor - und schlussendlich werden ja viele Sport- und Kulturstätten von den Gemeinden bezuschußt (wieso also nicht auch Bergbahnen?)
 
Klar sind 200.000 für eine Gemeinde nicht die Welt.

Ich wollte damit nur sagen das es eben finanziell bei dem Gebiet nicht funktioniert.
 
In Bad Wiessee war der Gemeinde schon ein deutlich geringerer Betrag zu viel.

Ich hoffe die halten noch lange durch, ein Tag mit Kaiserwetter und gutem Schnee ist sicher ein Traum am Hochfelln, das möchte ich nochmal erleben.
 
Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch, ob dabei die Parkgebühren bereits berücksichtigt wurden, oder ob diese in den allgemeinen Pool der Einnahmen der Parkraumwirtschaft landen.... ggf. wäre das Defizit vielleicht sogar also geringer.

Hoffentlich kommt heuer nochmal genügend Schnee bis ins Tal, möchte da heuer auch noch hin, inkl. Talabfahrt.
 
Momentan ist die Talabfahrt gut fahrbar und genügend Schnee ist auch im Gebiet.

Aber die Tiefschneehänge sind schon alle zerfahren
 
Auch wenn es reichlich spät ist (irgendwie scheint mir der Bericht durch die Finger gerutscht zu sein), vielen Dank für die genialen Fotos aus einem genialen Skigebiet! Ach, was für eine Freude kann so ein Juwel doch machen!

Im Übrigen sehr interessant, wie dicht der Nebel an dem Tag war - ich war damals in der "zweiten Reihe" (Tannheimer Tal), da war es bis ins Tal runter strahlend schön.
 
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