bergbahnbilder
Vogelsberg (520m)
Geschichte der EUB in Österreich – Die erste Generation
Wer von den Usern kennt noch die ersten EUB’s in Österreich? Wer kann etwas von den Bahnen erzählen? Nur hier herein damit, ich würde mich über zahlreiche Einträge freuen. (Natürlich sind auch Fotos von den Bahnen wilkommen, wenn jemand möchte.)
Eigene Berichte:
Fimba Ischgl (Doppelmayr 1976)
Die Fimbabahn wurde 1976 als dritte Zubringeranlage von Ischgl aus errichtet. Drei verschiedene Kabinenfarben (gelb, orange, blau) machten die Bahn zu einer etwas anderen EUB, die bis zu 1200P/h befördern konnte. Man stieg nahe der Pardatschgratbahn (4-EUB) Die Mittelstation wurde dorthin gesetzt, wo sich heute die Mittelstation der Silvrettabahn befindet. Die Bergstation lag etwa an der Stelle des heutigen Alpenhauses. Das interessante an diese Anlage ist, dass die Stützen wie von Girak aussehen, die Anlage aber von Doppelmayr ist. In der zweiten Teilstrecke finden sich zudem hohe Stützen, die, wohl wegen des unfesten Bodens, durch vier „Füße“ nach untenhin ergänzt. Dann erreichte man auch schon die Bergstation. Alles in allem war die Fimbabahn sicherlich eine tolle Anlage! In der Silvrettaseilbahn Chronik finden sich einige interessante Bilder:...
Bergkastel Nauders (Doppelmayr 1974)
Die Nauderer Bergkastelbahn war die zweite Doppelmayr 4EUB in Österreich. Mit orangen Kabinen ausgestattet war die kultige Bahn, wobei man in den 80ern noch silberne Glacier 4 Kabinen von CWA nachreichte, damit die Bahn eine Förderleistung von 950P/h erreichen würde. Die Stützen waren identisch zu denen in Mellau, sogar noch ohne Wartungspodeste. Nach nur 16 Betriebsjahren wurde die Bergkastelbahn Generation 1 durch eine weitaus leistungsfähigere Bahn ersetzt, die nun ca. 2400 P/h schaffen würde.
Wer von den Usern kennt noch die ersten EUB’s in Österreich? Wer kann etwas von den Bahnen erzählen? Nur hier herein damit, ich würde mich über zahlreiche Einträge freuen. (Natürlich sind auch Fotos von den Bahnen wilkommen, wenn jemand möchte.)
Eigene Berichte:
Fimba Ischgl (Doppelmayr 1976)
Die Fimbabahn wurde 1976 als dritte Zubringeranlage von Ischgl aus errichtet. Drei verschiedene Kabinenfarben (gelb, orange, blau) machten die Bahn zu einer etwas anderen EUB, die bis zu 1200P/h befördern konnte. Man stieg nahe der Pardatschgratbahn (4-EUB) Die Mittelstation wurde dorthin gesetzt, wo sich heute die Mittelstation der Silvrettabahn befindet. Die Bergstation lag etwa an der Stelle des heutigen Alpenhauses. Das interessante an diese Anlage ist, dass die Stützen wie von Girak aussehen, die Anlage aber von Doppelmayr ist. In der zweiten Teilstrecke finden sich zudem hohe Stützen, die, wohl wegen des unfesten Bodens, durch vier „Füße“ nach untenhin ergänzt. Dann erreichte man auch schon die Bergstation. Alles in allem war die Fimbabahn sicherlich eine tolle Anlage! In der Silvrettaseilbahn Chronik finden sich einige interessante Bilder:...
Bergkastel Nauders (Doppelmayr 1974)
Die Nauderer Bergkastelbahn war die zweite Doppelmayr 4EUB in Österreich. Mit orangen Kabinen ausgestattet war die kultige Bahn, wobei man in den 80ern noch silberne Glacier 4 Kabinen von CWA nachreichte, damit die Bahn eine Förderleistung von 950P/h erreichen würde. Die Stützen waren identisch zu denen in Mellau, sogar noch ohne Wartungspodeste. Nach nur 16 Betriebsjahren wurde die Bergkastelbahn Generation 1 durch eine weitaus leistungsfähigere Bahn ersetzt, die nun ca. 2400 P/h schaffen würde.
Interessant dass die Fimbabahn bei Girak UND Doppelmayr drinnen ist... Weiß wer warum? Bilder der Fimba 1976: