Karnischer Höhenweg von Sillian nach Kötschach-Mauthen, Landschaft und Geschichte perfekt
Nach meiner Alpenüberquerung 2012 und dem Bergbauerneinsatz 2013 in Südtirol über die Brgbauernhilfe http://www.bergbauernhilfe.it/de/willkommen.html habe ich mich für den Karnischen Höhenweg entschieden. Die Organisation habe ich wieder selbst gemacht und die Tour nach dem Rother Wanderführer zusammen gestellt. Wir hatten sechs Tage geplant und waren aber schon nach 5 Tage am Ziel.
Auf dem Weg der ca.75 Km und ca. 6.000 Hm (so wie wir gegenagen sind) hat, ist die Geschichte vom ersten Weltkrieg noch sehr gut nach zuvollziehen und Landschaftlich fast einzigartig. Der Weg führt fast nur auf dem Kamm entlang und man hat dadurch den ganzen Tag einen tollen Ausblick nach allen Seiten.
Tag 1 von der Leckfeldalm zur Sillianer Hütte
Los ging es von der Leckfeldalm wo und unser Großraumtaxi gebracht hat. Wir wollten einen anderen Weg über einen Gipfel gehen, aber auf Grund der Gewitterwarnung haben wir uns für den kurzen Weg entschieden
allerdings sollte es sich später als Richtig erweisen
Der Weg ging am Anfang über eine Forststraße
Da das Wetter noch gehalten hat, haben wir noch einen Abstecher zum Heimkehrerkreuz gemacht
Ein riesiges Kreuz hat auf uns gewartet
Dann ging es zur Hütte da das Gewitter sich schon ankündigte
Die Sillianer Hütte
Er hatte kein Glück
Dann zog es schnell zu und des Gewitter legte los
Nach einer halben Stunde war wieder alles vorbei und das schönste Wetter
Tag 2 von der Sillianer Hütte zur Obstanserseehütte über die Kammroute
Der nächsten Tag bei klarer Sicht und zuerst bestem Wetter
Mit Blick zu den Dolomiten zu den 3 Zinnen (leider nur 2 zu sehen)
Alte Kriegsruinen die uns den ganzen Weg begleiten sollten
Kurz vor dem Hornischegg Gipfel wieder Schützenstände
Unglaublich was sie damals mit iheren Mitteln erbaut haben bzw. in den Berg gesprengt haben
Horischegg Gipfelkreuz 2.550m
Immer wieder ein abwechslungsreicher Weg
Das erste und nicht letzte Schneefeld
Dann ging es zum Hochgräntensee, rechts vom See Absätze zu sehen. Wofür sie waren weiß ich leider nicht.
An dem See der höchstgelegene Kriegerfriedhof in Mitteleuropa auf 2.400m
Unser Weg ging wirklich wie beschrieben immer auf dem Kamm entlang
Immer auf der Grenzen zw. Österreich und Italien entlang. Diese Schilder gab es den ganzen Weg entlang.
Einer der vielen Gipfel auf der Tour der Eisenreich auf 2.665m
Dann kam schon die Obstanserseehütte in Sicht mit Tretbootverleih
An diesem Tag gab es wieder ein heftiges Gewitter mit Graupel der noch am nächsten Tag gelegen hat aber keine Probleme bereitet hat.
Tag 3 von der Obstanserseehütte über Filmoor Standschützenhütte zur Porzehütte. Allerdings wegen schlechtem Wetter die Alternativroute über das Roßkopftörl und leider nicht über den Kamm
Los geht es bei Regen zum Rößkopftörl hinten Links. Einige gingen den Kammweg was sich später als sehr unangenehm lt. den Berichten die ihn gegagen sind heraus stellte. Also alles Richtig gemacht
Noch mal ein Blick zurück zur Hütte
Auf dem Törl und der steile und rutschige Abstieg beginnt
Allerdings hatten einige auch ihren Spaß und versuchten ihre Knie zu schonen, was allerdings für einen leider mit ein paar Schrammen ausging
Unser weg wieder vom Tal zum Sattel hoch, hinten rechts.
Auf dem Sattel schon zu sehen die Filmoor-Standschützenhütte. Die Speisen dort sind alle Genial und sehr zu empfehlen. Wir hatten alle eine Gemüsesuppe die wirklich Super war.
Als wir wieder zu Hause waren, gab es richtig Aufregung http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/8793932-91/f%C3%BCr-alm-fr%C3%BChchen-gaben-retter-in-osttirol-ihr-letztes.csp Glückwunsch und hoffentlich ist alles gut gegegangen
Leider war es zu kalt und wir haben das Bier in der Kühlung gelassen
Nach der Stärkung ging es weiter zur Porzehütte
Wieder ein Abstieg und hoch (in der Mitte) zum nächsten Übergang
Das einzige Murmeltier das sich auf dem Weg zeigte
Porzehütte auf der Gegenüberliegenden Seite zu sehen, der Weg sollte noch lang werden
Wenigstens die Kühe hatten die Ruhe weg bei dem schlechten Wetter
Angekommen auf der schönen Porzehütte, leider habe ich es verpasst Bilder zu machen
Tag 3 von der Porzehütte zum Hochweißsteinhaus die schönste Etappe bei bestem Wetter
Wer hätte das gedacht, bei unserer langen Kammetappe hatten wir den schönsten Tag. Wie immer ging es morgens erst mal bergauf zum Kamm.
url=http://abload.de/image.php?img=cimg26084hszl.jpg]
[/url]
Blick auf die Porze
Unser Kammweg gut zu erkennen
Bärenbadeck 2.430m, wieder ein Gipfel allerding ohne Kreuz
Der Kammweg der seinen Namen zu recht trägt, immer so auf zw. 2.200 und 2.600 m
Der Hochspitz 2.450m stellt sich in den Weg
Das nützt nichts, das müssen wir auch drüber über diese seilgesicherte Kehren
Oben angekommen wieder tolle Ausblicke und über die hälfte des Weges haben wir für heute schon
Und weiter gehts
Der größte Teil ist geschafft aber ein Überraschung sollte es noch geben
Bis zum dem Sattel in der Mitte noch und dann weider mal Abstieg
Hochweißsteinhaus schon zu sehen
Der Weg wäre schön am Berg in Höhe des Hauses verlaufen, wenn er nicht gesperrt gewesen wäre wg. Altschnee von den Lawinen
also weiterer Abstieg
Rechts am Berg in Höhe des Hauses wäre wir gegangen
Immer wieder durch Lawinen umgelegte Bäume
Also noch mal ein Anstieg zum Haus
Tag 5 vom Hochweißsteinhaus über die Wolayerseehütte zur Untere Valentinalm unsere letzte zusammen gelegte Etappe
Aufstieg und Blick zurück zur Hütte
Die letzte Etappe sollte die längste sein aber wir haben diese und die letzte sechste zusammen gelegt und war somit noch mal 3 km länger als gestern
Also ging es mal wieder nach dem Anstieg wieder in Tal, allerdings heute fast nur auf Italienischer Seite
Wenigstens hatte die Kühe hier genügend Platz zum unterstellen
Verfallene Alm und Blick zurück zum Kamm über den wir gegangen sind
Hinaus zur Sella Sissanis 1.987m die Höhen nehmen langsam ab
Unser Rastplatz nach dem Übergang
Noch mal über Schutt zum Giramondopass 1.971m
Und wieder hinunter ins Tal
Unser Weg vorbei an der Obere Woyaleralm (in der Bildmitte zu erkennen)
Der Wolayersee in dem es auch mächtige Kalkriffe geben soll
Nach kurzer Pause auf der Hütte ging es zum letzten Anstieg und Abstieg noch ca.3 Std.
Noch einmal über ein riesiges Schneefeld hoch zu Valentintörl. Auf der Hälfte des Aufstiegs gab es heftiges Gewitter mit Graupel und heftigen Regen das wir aussitzen mussten da es oben auf dem Kamm nicht sicher gewesen wäre.
Nach dem Gewitter ging es über den Kamm und zum letzten Abstieg ebenfalls wieder über Schnee zur Untere Valentinalm
Vorbei an der Obere Valentinalm
Unten in der Bildmitte (nicht zu sehen) lag unser Ziel und wir wurden von unserem Taxi wieder abgeholt.
Nach meiner Alpenüberquerung 2012 und dem Bergbauerneinsatz 2013 in Südtirol über die Brgbauernhilfe http://www.bergbauernhilfe.it/de/willkommen.html habe ich mich für den Karnischen Höhenweg entschieden. Die Organisation habe ich wieder selbst gemacht und die Tour nach dem Rother Wanderführer zusammen gestellt. Wir hatten sechs Tage geplant und waren aber schon nach 5 Tage am Ziel.
Auf dem Weg der ca.75 Km und ca. 6.000 Hm (so wie wir gegenagen sind) hat, ist die Geschichte vom ersten Weltkrieg noch sehr gut nach zuvollziehen und Landschaftlich fast einzigartig. Der Weg führt fast nur auf dem Kamm entlang und man hat dadurch den ganzen Tag einen tollen Ausblick nach allen Seiten.
Tag 1 von der Leckfeldalm zur Sillianer Hütte
Los ging es von der Leckfeldalm wo und unser Großraumtaxi gebracht hat. Wir wollten einen anderen Weg über einen Gipfel gehen, aber auf Grund der Gewitterwarnung haben wir uns für den kurzen Weg entschieden
Der Weg ging am Anfang über eine Forststraße
Da das Wetter noch gehalten hat, haben wir noch einen Abstecher zum Heimkehrerkreuz gemacht
Ein riesiges Kreuz hat auf uns gewartet
Dann ging es zur Hütte da das Gewitter sich schon ankündigte
Die Sillianer Hütte
Er hatte kein Glück
Dann zog es schnell zu und des Gewitter legte los
Nach einer halben Stunde war wieder alles vorbei und das schönste Wetter
Tag 2 von der Sillianer Hütte zur Obstanserseehütte über die Kammroute
Der nächsten Tag bei klarer Sicht und zuerst bestem Wetter
Mit Blick zu den Dolomiten zu den 3 Zinnen (leider nur 2 zu sehen)
Alte Kriegsruinen die uns den ganzen Weg begleiten sollten
Kurz vor dem Hornischegg Gipfel wieder Schützenstände
Unglaublich was sie damals mit iheren Mitteln erbaut haben bzw. in den Berg gesprengt haben
Horischegg Gipfelkreuz 2.550m
Immer wieder ein abwechslungsreicher Weg
Das erste und nicht letzte Schneefeld
Dann ging es zum Hochgräntensee, rechts vom See Absätze zu sehen. Wofür sie waren weiß ich leider nicht.
An dem See der höchstgelegene Kriegerfriedhof in Mitteleuropa auf 2.400m
Unser Weg ging wirklich wie beschrieben immer auf dem Kamm entlang
Immer auf der Grenzen zw. Österreich und Italien entlang. Diese Schilder gab es den ganzen Weg entlang.
Einer der vielen Gipfel auf der Tour der Eisenreich auf 2.665m
Dann kam schon die Obstanserseehütte in Sicht mit Tretbootverleih
Tag 3 von der Obstanserseehütte über Filmoor Standschützenhütte zur Porzehütte. Allerdings wegen schlechtem Wetter die Alternativroute über das Roßkopftörl und leider nicht über den Kamm
Los geht es bei Regen zum Rößkopftörl hinten Links. Einige gingen den Kammweg was sich später als sehr unangenehm lt. den Berichten die ihn gegagen sind heraus stellte. Also alles Richtig gemacht
Noch mal ein Blick zurück zur Hütte
Auf dem Törl und der steile und rutschige Abstieg beginnt
Allerdings hatten einige auch ihren Spaß und versuchten ihre Knie zu schonen, was allerdings für einen leider mit ein paar Schrammen ausging
Unser weg wieder vom Tal zum Sattel hoch, hinten rechts.
Auf dem Sattel schon zu sehen die Filmoor-Standschützenhütte. Die Speisen dort sind alle Genial und sehr zu empfehlen. Wir hatten alle eine Gemüsesuppe die wirklich Super war.
Als wir wieder zu Hause waren, gab es richtig Aufregung http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/8793932-91/f%C3%BCr-alm-fr%C3%BChchen-gaben-retter-in-osttirol-ihr-letztes.csp Glückwunsch und hoffentlich ist alles gut gegegangen
Leider war es zu kalt und wir haben das Bier in der Kühlung gelassen
Nach der Stärkung ging es weiter zur Porzehütte
Wieder ein Abstieg und hoch (in der Mitte) zum nächsten Übergang
Das einzige Murmeltier das sich auf dem Weg zeigte
Porzehütte auf der Gegenüberliegenden Seite zu sehen, der Weg sollte noch lang werden
Wenigstens die Kühe hatten die Ruhe weg bei dem schlechten Wetter
Angekommen auf der schönen Porzehütte, leider habe ich es verpasst Bilder zu machen
Tag 3 von der Porzehütte zum Hochweißsteinhaus die schönste Etappe bei bestem Wetter
Wer hätte das gedacht, bei unserer langen Kammetappe hatten wir den schönsten Tag. Wie immer ging es morgens erst mal bergauf zum Kamm.
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Blick auf die Porze
Unser Kammweg gut zu erkennen
Bärenbadeck 2.430m, wieder ein Gipfel allerding ohne Kreuz
Der Kammweg der seinen Namen zu recht trägt, immer so auf zw. 2.200 und 2.600 m
Der Hochspitz 2.450m stellt sich in den Weg
Das nützt nichts, das müssen wir auch drüber über diese seilgesicherte Kehren
Oben angekommen wieder tolle Ausblicke und über die hälfte des Weges haben wir für heute schon
Und weiter gehts
Der größte Teil ist geschafft aber ein Überraschung sollte es noch geben
Bis zum dem Sattel in der Mitte noch und dann weider mal Abstieg
Hochweißsteinhaus schon zu sehen
Der Weg wäre schön am Berg in Höhe des Hauses verlaufen, wenn er nicht gesperrt gewesen wäre wg. Altschnee von den Lawinen
Rechts am Berg in Höhe des Hauses wäre wir gegangen
Immer wieder durch Lawinen umgelegte Bäume
Also noch mal ein Anstieg zum Haus
Tag 5 vom Hochweißsteinhaus über die Wolayerseehütte zur Untere Valentinalm unsere letzte zusammen gelegte Etappe
Aufstieg und Blick zurück zur Hütte
Die letzte Etappe sollte die längste sein aber wir haben diese und die letzte sechste zusammen gelegt und war somit noch mal 3 km länger als gestern
Also ging es mal wieder nach dem Anstieg wieder in Tal, allerdings heute fast nur auf Italienischer Seite
Wenigstens hatte die Kühe hier genügend Platz zum unterstellen
Verfallene Alm und Blick zurück zum Kamm über den wir gegangen sind
Hinaus zur Sella Sissanis 1.987m die Höhen nehmen langsam ab
Unser Rastplatz nach dem Übergang
Noch mal über Schutt zum Giramondopass 1.971m
Und wieder hinunter ins Tal
Unser Weg vorbei an der Obere Woyaleralm (in der Bildmitte zu erkennen)
Der Wolayersee in dem es auch mächtige Kalkriffe geben soll
Nach kurzer Pause auf der Hütte ging es zum letzten Anstieg und Abstieg noch ca.3 Std.
Noch einmal über ein riesiges Schneefeld hoch zu Valentintörl. Auf der Hälfte des Aufstiegs gab es heftiges Gewitter mit Graupel und heftigen Regen das wir aussitzen mussten da es oben auf dem Kamm nicht sicher gewesen wäre.
Nach dem Gewitter ging es über den Kamm und zum letzten Abstieg ebenfalls wieder über Schnee zur Untere Valentinalm
Vorbei an der Obere Valentinalm
Unten in der Bildmitte (nicht zu sehen) lag unser Ziel und wir wurden von unserem Taxi wieder abgeholt.
