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Karnischer Höhenweg 03.08. bis 07.08.2014

Karnischer Höhenweg von Sillian nach Kötschach-Mauthen, Landschaft und Geschichte perfekt :D


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Nach meiner Alpenüberquerung 2012 und dem Bergbauerneinsatz 2013 in Südtirol über die Brgbauernhilfe http://www.bergbauernhilfe.it/de/willkommen.html habe ich mich für den Karnischen Höhenweg entschieden. Die Organisation habe ich wieder selbst gemacht und die Tour nach dem Rother Wanderführer zusammen gestellt. Wir hatten sechs Tage geplant und waren aber schon nach 5 Tage am Ziel. :) :wink:

Auf dem Weg der ca.75 Km und ca. 6.000 Hm (so wie wir gegenagen sind) hat, ist die Geschichte vom ersten Weltkrieg noch sehr gut nach zuvollziehen und Landschaftlich fast einzigartig. Der Weg führt fast nur auf dem Kamm entlang und man hat dadurch den ganzen Tag einen tollen Ausblick nach allen Seiten.

Tag 1 von der Leckfeldalm zur Sillianer Hütte

Los ging es von der Leckfeldalm wo und unser Großraumtaxi gebracht hat. Wir wollten einen anderen Weg über einen Gipfel gehen, aber auf Grund der Gewitterwarnung haben wir uns für den kurzen Weg entschieden :( allerdings sollte es sich später als Richtig erweisen :D
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Der Weg ging am Anfang über eine Forststraße
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Da das Wetter noch gehalten hat, haben wir noch einen Abstecher zum Heimkehrerkreuz gemacht
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Ein riesiges Kreuz hat auf uns gewartet :o
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Dann ging es zur Hütte da das Gewitter sich schon ankündigte
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Die Sillianer Hütte
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Er hatte kein Glück :wink:
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Dann zog es schnell zu und des Gewitter legte los
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Nach einer halben Stunde war wieder alles vorbei und das schönste Wetter 8)
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Tag 2 von der Sillianer Hütte zur Obstanserseehütte über die Kammroute
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Der nächsten Tag bei klarer Sicht und zuerst bestem Wetter
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Mit Blick zu den Dolomiten zu den 3 Zinnen (leider nur 2 zu sehen)
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Alte Kriegsruinen die uns den ganzen Weg begleiten sollten
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Kurz vor dem Hornischegg Gipfel wieder Schützenstände
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Unglaublich was sie damals mit iheren Mitteln erbaut haben bzw. in den Berg gesprengt haben
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Horischegg Gipfelkreuz 2.550m
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Immer wieder ein abwechslungsreicher Weg
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Das erste und nicht letzte Schneefeld :)
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Dann ging es zum Hochgräntensee, rechts vom See Absätze zu sehen. Wofür sie waren weiß ich leider nicht.
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An dem See der höchstgelegene Kriegerfriedhof in Mitteleuropa auf 2.400m
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Unser Weg ging wirklich wie beschrieben immer auf dem Kamm entlang
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Immer auf der Grenzen zw. Österreich und Italien entlang. Diese Schilder gab es den ganzen Weg entlang.
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Einer der vielen Gipfel auf der Tour der Eisenreich auf 2.665m
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Dann kam schon die Obstanserseehütte in Sicht mit Tretbootverleih :wink: An diesem Tag gab es wieder ein heftiges Gewitter mit Graupel der noch am nächsten Tag gelegen hat aber keine Probleme bereitet hat.
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Tag 3 von der Obstanserseehütte über Filmoor Standschützenhütte zur Porzehütte. Allerdings wegen schlechtem Wetter die Alternativroute über das Roßkopftörl und leider nicht über den Kamm :(

Los geht es bei Regen zum Rößkopftörl hinten Links. Einige gingen den Kammweg was sich später als sehr unangenehm lt. den Berichten die ihn gegagen sind heraus stellte. Also alles Richtig gemacht :D
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Noch mal ein Blick zurück zur Hütte
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Auf dem Törl und der steile und rutschige Abstieg beginnt
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Allerdings hatten einige auch ihren Spaß und versuchten ihre Knie zu schonen, was allerdings für einen leider mit ein paar Schrammen ausging :wink:
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Unser weg wieder vom Tal zum Sattel hoch, hinten rechts.
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Auf dem Sattel schon zu sehen die Filmoor-Standschützenhütte. Die Speisen dort sind alle Genial und sehr zu empfehlen. Wir hatten alle eine Gemüsesuppe die wirklich Super war.
Als wir wieder zu Hause waren, gab es richtig Aufregung http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/8793932-91/f%C3%BCr-alm-fr%C3%BChchen-gaben-retter-in-osttirol-ihr-letztes.csp Glückwunsch und hoffentlich ist alles gut gegegangen :)
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Leider war es zu kalt und wir haben das Bier in der Kühlung gelassen :wink:
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Nach der Stärkung ging es weiter zur Porzehütte
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Wieder ein Abstieg und hoch (in der Mitte) zum nächsten Übergang
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Das einzige Murmeltier das sich auf dem Weg zeigte
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Porzehütte auf der Gegenüberliegenden Seite zu sehen, der Weg sollte noch lang werden
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Wenigstens die Kühe hatten die Ruhe weg bei dem schlechten Wetter
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Angekommen auf der schönen Porzehütte, leider habe ich es verpasst Bilder zu machen :?
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Tag 3 von der Porzehütte zum Hochweißsteinhaus die schönste Etappe bei bestem Wetter :D 8)

Wer hätte das gedacht, bei unserer langen Kammetappe hatten wir den schönsten Tag. Wie immer ging es morgens erst mal bergauf zum Kamm.
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Blick auf die Porze
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Unser Kammweg gut zu erkennen 8)
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Bärenbadeck 2.430m, wieder ein Gipfel allerding ohne Kreuz
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Der Kammweg der seinen Namen zu recht trägt, immer so auf zw. 2.200 und 2.600 m
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Der Hochspitz 2.450m stellt sich in den Weg
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Das nützt nichts, das müssen wir auch drüber über diese seilgesicherte Kehren
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Oben angekommen wieder tolle Ausblicke und über die hälfte des Weges haben wir für heute schon
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Und weiter gehts
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Der größte Teil ist geschafft aber ein Überraschung sollte es noch geben
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Bis zum dem Sattel in der Mitte noch und dann weider mal Abstieg
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Hochweißsteinhaus schon zu sehen
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Der Weg wäre schön am Berg in Höhe des Hauses verlaufen, wenn er nicht gesperrt gewesen wäre wg. Altschnee von den Lawinen :( also weiterer Abstieg
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Rechts am Berg in Höhe des Hauses wäre wir gegangen
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Immer wieder durch Lawinen umgelegte Bäume
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Also noch mal ein Anstieg zum Haus
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Tag 5 vom Hochweißsteinhaus über die Wolayerseehütte zur Untere Valentinalm unsere letzte zusammen gelegte Etappe

Aufstieg und Blick zurück zur Hütte
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Die letzte Etappe sollte die längste sein aber wir haben diese und die letzte sechste zusammen gelegt und war somit noch mal 3 km länger als gestern
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Also ging es mal wieder nach dem Anstieg wieder in Tal, allerdings heute fast nur auf Italienischer Seite
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Wenigstens hatte die Kühe hier genügend Platz zum unterstellen
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Verfallene Alm und Blick zurück zum Kamm über den wir gegangen sind
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Hinaus zur Sella Sissanis 1.987m die Höhen nehmen langsam ab
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Unser Rastplatz nach dem Übergang
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Noch mal über Schutt zum Giramondopass 1.971m
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Und wieder hinunter ins Tal
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Unser Weg vorbei an der Obere Woyaleralm (in der Bildmitte zu erkennen)
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Der Wolayersee in dem es auch mächtige Kalkriffe geben soll
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Nach kurzer Pause auf der Hütte ging es zum letzten Anstieg und Abstieg noch ca.3 Std.
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Noch einmal über ein riesiges Schneefeld hoch zu Valentintörl. Auf der Hälfte des Aufstiegs gab es heftiges Gewitter mit Graupel und heftigen Regen das wir aussitzen mussten da es oben auf dem Kamm nicht sicher gewesen wäre.
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Nach dem Gewitter ging es über den Kamm und zum letzten Abstieg ebenfalls wieder über Schnee zur Untere Valentinalm
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Vorbei an der Obere Valentinalm
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Unten in der Bildmitte (nicht zu sehen) lag unser Ziel und wir wurden von unserem Taxi wieder abgeholt.
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Sehr schöner Bericht, vielen Dank - vom Karnischen Höhenweg träume ich auch ab und zu, die Landschaft dort ist wirklich was besonderes, nur werde ich wahrscheinlich nie dazu kommen, weil Hüttenübernachtungen sind nicht so ganz mein Ding :? . Dass es in diesem August nicht ohne Regen / Gewitter ging, war zu erwarten - ihr hattet aber vergleichsweise noch relativ viel gutes Wetter.

Den ersten kurzen Abschnitt von Sexten zur Sillianer Hütte btw. Hornischegg sind wir vergangenen Sommer gegangen, und da muss ich dich ein klein wenig korrigieren:
Alte Kriegsruinen die uns den ganzen Weg begleiten sollten
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Das auf deinem Foto sind keine Kriegsruinen, sondern italienische Grenzkassernen (+ Ställe) aus der Zeit zwischen dem 1. und dem 2. WK, als Mussolini seine Grenzen gegen den barbarischen germanichen Stämmen im Norden :wink: (und ebenso die slawischen im Osten) verteideigen wollte. Es gibt im Gebiet wirklich auch wiele Relikte aus dem 1. Weltkrieg selbst, doch sind diese in der Regel nicht so ordentlich und mit so viel Beton gebaut.
 
Vielen Dank für die Bilder und den Bericht. Im DAV Panorama gab es letztes Jahr auch schonmal einen Bericht über den Karnischen Höhenweg, deswegen kam mir die eine oder andere Stelle bekannt vor.
 
miki schrieb:
Dass es in diesem August nicht ohne Regen / Gewitter ging, war zu erwarten - ihr hattet aber vergleichsweise noch relativ viel gutes Wetter.

Ja mit dem Wetter hatten wir bis auf den einen Tag am Vormittag und das eine Gewitter zum Schluss wirklich Glück :D

miki schrieb:
Das auf deinem Foto sind keine Kriegsruinen, sondern italienische Grenzkassernen (+ Ställe) aus der Zeit zwischen dem 1. und dem 2. WK, als Mussolini seine Grenzen gegen den barbarischen germanichen Stämmen im Norden :wink: (und ebenso die slawischen im Osten) verteideigen wollte. Es gibt im Gebiet wirklich auch wiele Relikte aus dem 1. Weltkrieg selbst, doch sind diese in der Regel nicht so ordentlich und mit so viel Beton gebaut.

Leider steht so etwas nirgends, es wird immer nur von alten Kriegsruinen geschrieben. Wenn es wirklich so ist, dann Danke ich Dir für die Info und so gut wie sie erhalten sind kann es sein :wink:

Laut dem Rother Wanderführer steht dort auch nur, ich Zitiere: "Wenn wir auf dem Karnischen Höhenweg unterwegs sind, begegnen wir auf Schritt und Tritt Relikten aus dem Gebirgskrieg, wie verfallene Stellungen, alte Kavernen, zuwachsende Lauf- und Schützengräben"

Trotz allem ist es schon fantastisch zu sehen was sie früher geleistet haben und ich hatte immer mulmiges Gefühl wenn man darüber nachdenkt welche Strapatzen sie hatten.
 
Sehr schöner Bericht von einer ebenso schönen Tour - vielen Dank dafür! Wie bei unserer Dolomitentour eine Woche zuvor hat euch das Wetter ja ebenfalls nicht immer mitgespielt... Aber wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
rmai schrieb:
Mit Blick zu den Dolomiten zu den 3 Zinnen (leider nur 2 zu sehen)
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Also ich meine da schon alle 3 zu sehen... Die kleine ist halt doch etwas arg klein geraten :biggrin:

rmai schrieb:
Dann ging es zum Hochgräntensee, rechts vom See Absätze zu sehen. Wofür sie waren weiß ich leider nicht.
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Wenn ich mich nicht irre, dürfte das eine Geschützstellung sein.
 
miki schrieb:
Den ersten kurzen Abschnitt von Sexten zur Sillianer Hütte btw. Hornischegg sind wir vergangenen Sommer gegangen, und da muss ich dich ein klein wenig korrigieren:
Alte Kriegsruinen die uns den ganzen Weg begleiten sollten
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Das auf deinem Foto sind keine Kriegsruinen, sondern italienische Grenzkassernen (+ Ställe) aus der Zeit zwischen dem 1. und dem 2. WK, als Mussolini seine Grenzen gegen den barbarischen germanichen Stämmen im Norden :wink: (und ebenso die slawischen im Osten) verteideigen wollte. Es gibt im Gebiet wirklich auch wiele Relikte aus dem 1. Weltkrieg selbst, doch sind diese in der Regel nicht so ordentlich und mit so viel Beton gebaut.

Jetzt muss ich noch mal auf deine Info zurück kommen. In dem heute gelsenen Zeitungsbericht in der Titoler Tageszeitung http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/8885282-91/kriegsstellungen-vor-pl%C3%BCnderern-sch%C3%BCtzen.csp steht wieder bei dem gleichen Bild, das es sich um alte Kriegsruinen (Stellungen) handelt. Auch nach einiger recherche, habe ich ein älteren Bericht gefunden in dem es heißt, dass es sich um alte Bunkeranlagen aus dem 1. Weltkrieg handelt http://www.kleinezeitung.at/tirol/lienz/481087/index.do .Daher denke ich mal, sind es doch Kriegsruinen, aber auch deine Aussage dazu wäre logisch gewesen :wink: da kam ich ins grübeln :gruebel:

Kerker schrieb:
Also ich meine da schon alle 3 zu sehen... Die kleine ist halt doch etwas arg klein geraten :biggrin:
Aber sehr sehr klein :D
 
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