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Kleinwalsertal | 19.-20.08.2014

Kleinwalsertal | 19.-20.08.2014

Vor der Hüttentour im Verwall (Bericht folgt) stand ein Besuch bei Freunden im Kleinwalsertal an. Unser Hotel in Mittelberg bot dabei den Service an, die Bergbahnen im Tal sowie den Walserbus kostenlos am An- und Abreisetag benutzen zu können. So machte ich mich auf, um möglichst viele der inkludierten Bahnen fahren zu können. Zeit zum Wandern blieb an den beiden Tagen nicht, mir ging es nur darum, viele Bahnen mitzunehmen. Direkt nach der Ankunft im Hotel um 12:00 Uhr ging es mit dem Bus nach Riezlern zur Kanzelwandbahn, darauf folgte der Ifen und den Abschluss bildete an diesem Tag der Zaferna-Sessellift. Am nächsten Morgen stand die Walmendingerhornbahn in Mittelberg und das Nebelhorn in Oberstdorf auf dem Programm, bevor es weiter nach St. Anton ging.
 
19.08.2014 | Kanzelwandbahn

Um 12:50 standen wir an der Talstation der Kanzelwandbahn und machten uns direkt auf den Weg nach oben. Der Wetterbericht kündigte für den gesamten Dienstag Regen an, doch wir haben den ganzen Tag über keinen Tropfen abbekommen. Leider wurde es aber oben an der Bergstation sehr schnell neblig, sodass der erwünschte Ausblick ausblieb.

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^^Ankunft an der Talstation

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^^Der Blick ins Kleinwalsertal blieb weitgehend vom Nebel verschont

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^^Die Kuhgehrenspitze rechts und die Talstation der Zwerenalpebahn

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^^Zoom zur Talstation der 6er-Sesselbahn Zwerenalpe

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^^Der Nebel wurde dichter, sodass die Stütze direkt vor der Bergstation der Kanzelwandbahn schon sehr blass wurde

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^^Zoom zur Bergstation der Kombibahn Parsenn und des Hubertuslifts

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^^Weiß jemand, woher diese Fundamente stammen?

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^^In der Bergstation gibt es noch eine ehemalige Kabine der Kanzelwandbahn zu sehen, bevor diese im Jahr 1989 (lt. Lift-World) umgebaut wurde

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^^Die Bauarbeiten an der Talabfahrt der Kanzelwand

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^^Kaum verlässt man den Gipfel und sitzt wieder in der Gondel wird natürlich das Wetter besser

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^^Kabine der 6-BGD Kanzelwandbahn

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^^Stütze 4

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^^Stütze

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^^Blick auf Hirschegg

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^^Die Talstation der Kombibahn Parsenn

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^^Blick zum Ifen, unser nächstes Ziel. Leider war er in den zwei Tagen nie komplett zu sehen.

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^^Nochmal die Kanzelwandbahn

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^^Da der Bus zum Ifen nur halbstündig fährt und genau zu unserer Zeit auch noch Mittagspause war, spazierten wir noch ein bisschen durch Riezlern
 
19.08.2014 | Ifenbahn

Die Ifenbahn ist ein fixer 2er-Sessellift von Steurer. Mit dem Bus erreichten wir ihn um 14:40 Uhr. Laut Lift-World beträgt die Fahrzeit 5 Minuten, doch im Sommer fährt der Lift deutlich langsamer und so brauchten wir für unsere Fahrt mit einigen Unterbrechungen mehr als 15 Minuten.

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^^Die Ifenbahn in voller Länge

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^^Stütze 2

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^^Sessel

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^^Stütze 6

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^^Oben angekommen blieb uns ein bisschen Zeit, die Umgebung rund um die Bergstation anzuschauen. Nach wenigen Minuten Fußweg erreicht man die Talstation des 2er-Sessellifts Hahnenköpfle, der allerdings nur im Winter in Betrieb ist.

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^^Stütze 2 der Hahnenköpflebahn

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^^Und wieder zurück bei der Bergstation mit dem Antrieb der Ifenbahn

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^^In unmittelbarer Nähe zur Bergstation beginnt der 1972 ebenfalls von Steurer gebaute Ifenlift

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^^Die Talstation des 2-SL

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^^Blick von oben auf die Ifenbahn. Unter die vielen grünen Sessel mischt sich auch der ein oder andere rote Sessel

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^^Stütze 13 mit dem Kleinwalsertal im Hintergrund

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^^Nach unserem kurzen Aufenthalt hier oben treten wir die Talfahrt an

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^^Im Abschnitt kurz hinter der Bergstation

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^^Stütze 14

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^^Ankunft im Tal

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^^Die Talstation

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^^Der nächste Bus kam erst um 15:40, wodurch noch Zeit blieb, einige Aufnahmen mit dem Teleobjektiv zu machen

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^^Blick zur Bergstation

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^^Die Kurve des Ifenlifts

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^^Die Umlenkung des Gaisbühl-Tellerlifts

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^^Blick zum Ifen, der sich leider nicht komplett zeigte
 
19.08.2014 | Zafernabahn

Nach der Ifenbahn standen nun zwei Lifte zur Auswahl: Die Heubergbahn und die Zafernabahn. Beide würde ich an diesem Tag nicht mehr schaffen, und so habe ich mich für die Zafernabahn entschieden, da ich von dieser direkt zum Hotel laufen konnte, ohne wieder auf den Bus warten zu müssen. Die Zafernabahn ist ein 2-CLF von Doppelmayr und ersetzt seit 2001 einen 1er-Sessellift. Die Strecke ist mit 541 Metern relativ kurz, doch es bieten sich - vor allem auf der Talfahrt - ganz schöne Blicke über Mittelberg und hinein ins Wildental.

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^^Unterhalb der Bahn grasen Schafe

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^^Blick nach rechts ins Kleinwalsertal Richtung Oberstdorf

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^^Weit ist es nicht mehr bis zur Bergstation

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^^Blick nach links zur Walmendingerhornbahn

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^^Riezlern

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^^Blick auf Mittelberg, rechts ist das Gemsteltal zu sehen. Oben blieb nicht viel Zeit, da ich kurz vor Betriebsschluss gekommen bin.

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^^Stütze 4

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^^Sessel

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^^Materialseilbahn im Vordergrund und Talstation der Walmendingerhornbahn im Hintergrund

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^^Nochmal Mittelberg

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^^Schon ist die Talstation wieder erreicht

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^^Lang ist die Bahn nicht, aber sie hat sich trotzdem gelohnt
 
20.08.2014 | Walmendingerhornbahn

Der Morgen begann, wie die Nacht aufgehört hat: Mit Regen. Nach einem sehr guten Frühstück machten wir uns trotzdem auf den Weg zur Walmendingerhornbahn. Der Betrieb hielt sich um 8:45 Uhr eher noch in Grenzen, sodass wir nur in Begleitung vom Liftler auf den Berg fuhren. Pünktlich zur Ankunft hörte es sogar auf zu regnen und nach einer Fahrt mit dem Panoramafahrstuhl wartete die „Gipfelbesteigung“ des 1996 Meter hohen Walmendingerhorns auf uns. Nach einem kurzen Ausblick machten wir uns dann auf den Weg, um ins Tal und von dort weiter zum Nebelhorn zu fahren.

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^^Talstation

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^^Ausstieg des 2-CLF Walmendingerhorn

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^^Dito

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^^Der obere Teil der Abfahrt von der Sesselbahn Muttelberg. Zentral im Hintergrund ist der Diedamskopf zu sehen.

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^^Die Muttelbergbahn in voller Länge

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^^Die Muttelbergalpe mit Sesseln der Muttelbergbahn

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^^Nochmal der Walmendingerhorn-Sessellift

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^^Auf dem Weg zum Gipfel kam sogar die Sonne durch, sodass die Tropfen glitzerten

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^^Der Ifen

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^^Zoom zur Bergstation der Muttelbergbahn

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^^Erst um 9:15 Uhr setze sich die Bahn ein weiteres Mal in Bewegung, diesmal kamen dann vier Personen hinaufgefahren

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^^Kabine und Stütze 2

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^^Dito

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^^Kurze Zeit später bot sich dann dieser traumhafte Ausblick und so wussten wir, dass es nun Zeit war, wieder ins Tal zu fahren
 
20.08.2014 | Nebelhorn

Die letzte Station der Fahrten mit dem Bergbahn-Inklusive Ticket bildete die Nebelhornbahn in Oberstdorf. In drei Sektionen führt die Nebelhornbahn von 828m auf 2220m. Die ersten beiden Sektionen sind 60-PB aus dem Jahre 1977, die Gipfelbahn stammt aus dem Jahr 1991 und ist eine 30-PB. Hersteller der Bahnen ist Hölzl.

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^^Blick vom Gipfel zur Station Höfatsblick

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^^Die Bergstation der 4er-Sesselbahn Koblat

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^^Das Laufwerk einer Kabine in der Gipfelstation

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^^Bis jetzt war die Aussicht ganz in Ordnung, doch dies sollte sich bald ändern

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^^Hier führt der Hindelanger Klettersteig entlang

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^^Das Nebelhorn wird seinem Namen gerecht

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^^Auch hier war die Aufenthaltsdauer am Gipfel eher kurz und es ging wieder hinab ins Tal

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^^Die 1996 von Leitner erbaute Koblatbahn

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^^Auf in den Nebel...

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^^Sektion I

Nach diesen für den Sommer verhältnismäßig höhenmeterreichen zwei Tagen fuhren wir von Oberstdorf weiter nach St. Anton mit Zwischenstopp in Ehrwald bei der Tiroler Zugspitzbahn (Bericht folgt).
 
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