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Verkehrskonzepte in Skiorten (Bsp. "Projekt" Sölden)

SchwarzeSchneid

Großer Müggelberg (115m)
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21. Apr. 2015
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Viel mehr als von neuen Liften würde Sölden von einem Verkehrskonzept für den Ort profitieren. Das ist natürlich aufgrund der Enge des Tals sehr schwierig. Die perfekte aber teure Lösung wäre ein Tunnel. Die 186 zwischen Rechenau und Gaislachkogelbahn komplett unter die Erde, entsprechende Parkhäuser dazu und den Ort autofrei/autoarm machen.
Ein Umfahrungstunnel ist geplant. Jedoch werden für die Umsetzung andere Stellen zuständig sein und nicht die Bergbahnen.
 
SchwarzeSchneid schrieb:
Ein Umfahrungstunnel ist geplant. Jedoch werden für die Umsetzung andere Stellen zuständig sein und nicht die Bergbahnen.

Wird das konkret? Das wäre gut. Ja, ich dachte mir, dass das nicht die Bergbahnen machen aber passt ja gleichwohl in den Thread. ;)
Manchmal sind neue Bahnen halt nicht das Wichtigste.
Ich habe ein Präsentationsvideo gefunden. die dort gezeigte Tunnellösung fände ich super. Mal abgesehen davon, dass "Shopping" für mich nie ein Erlebnis ist (Gewäsch immer in diesen Videos) und das gezeigte zentrale Parkhaus ein Unding wäre. Vielleicht finden die Söldener bezüglich Parkhaus ja noch eine Lösung die vor allem nicht auffällt. Die Leipziger haben das am Zoo gut gelöst.
http://www.central-soelden.at/de/blog/blog.ortsentwicklung-soelden.html

Gleichwohl scheint es da aber auch Widerstand zu geben: http://www.dietiwag.at/mat/umfahrung_soelden.pdf

Hat jemand aktuelle Informationen zum Diskussions- und Planungsstand?
 
Das Video finde ich äußerst interessant, aber dabei stellt sich mir eine Frage: Was ist mit der Gaislachkoglbahn? Wie erreicht man diese? Ich kenne mich leider in Sölden nicht gut genug aus, um einschätzen zu können, wo die Talstation dieser genau liegt...
 
sunset schrieb:
Das Video finde ich äußerst interessant, aber dabei stellt sich mir eine Frage: Was ist mit der Gaislachkoglbahn? Wie erreicht man diese? Ich kenne mich leider in Sölden nicht gut genug aus, um einschätzen zu können, wo die Talstation dieser genau liegt...

Sofern der Plan (http://www.dietiwag.at/mat/umfahrung_soelden.pdf) hier den aktuellen Planungsstand dokumentiert, würde man (aus Richtung Ötz kommend) den ersten Tunnel verlassen und weiter durch den Ort fahren.

Die Gaislachkogelbahn ist ziemlich am Dorfausgang (Richtung Vent/Obergurgl). Im besagten Plan ist sie mit einem schwarzen Punkt und einer gestrichelten Linie markiert.
 
"Falkner-" und "Riml-Tunnel" sind wohl provokative Erfindungsnamen der Projektgegner, oder?
 
paso schrieb:
sunset schrieb:
Das Video finde ich äußerst interessant, aber dabei stellt sich mir eine Frage: Was ist mit der Gaislachkoglbahn? Wie erreicht man diese? Ich kenne mich leider in Sölden nicht gut genug aus, um einschätzen zu können, wo die Talstation dieser genau liegt...

Sofern der Plan (http://www.dietiwag.at/mat/umfahrung_soelden.pdf) hier den aktuellen Planungsstand dokumentiert, würde man (aus Richtung Ötz kommend) den ersten Tunnel verlassen und weiter durch den Ort fahren.

Die Gaislachkogelbahn ist ziemlich am Dorfausgang (Richtung Vent/Obergurgl). Im besagten Plan ist sie mit einem schwarzen Punkt und einer gestrichelten Linie markiert.
Man muss auch noch durch den zweiten Tunnel und dann wieder zurück zur Gaislachkoglbahn. Das Stück von der Dorfmitte zwischen den beiden Tunneln bis zur Talstation der Gaislachkoglbahn soll auch noch eine Fußgängerzone werden.
 
Ich hoffe die setzen das nie um. Das Verkehrskonzept in Sölden ist gerade wegen der guten Erreichbarkeit der Geschäfte im Zentrum so gut, wenn man die Durchfahrtsstraße sperren würde, würde das verloren gehen. Wenn überhaupt sollte man keine Fußgängerzone machen, sondern ne ZTL a la St. Christina, wo weniger Autos bei Tempo 30 durchfahren, aber eben nicht gesperrt ist. St. Christina in Südtirol zeigt eigentlich genau, wie man sowas vernünftig umsetzen kann.
 
Ja J-D-S wie immer hast du recht! Das Verkehrskonzept aktuell ist super! Mich freut es immer wenn man mehr als 30 Minuten durch Sölden durch braucht! Da kann man auch ohne Fußgängerzone sehr gut shoppen nur einer muss das Auto immer ein bisschen weiter fahren!
 
Problem ist auch, das die Gehwege sehr schmal sind und die Besoffenen dann schon halb auf die Straße torkeln.
bzw. die Apresski Massen um den Schirm stehen und den ganzen Gehweg blockieren.

Dazu noch etliche Busse und Autos. Möchte nicht wissen was man da so alles einatmet.
 
Aber j-d-s, jetzt verstehe ich Dich gar nicht mehr (tat ich auch vorher kaum, ausser grad aktuell in der Arlberg-Preisdiskussion). Du bist doch Fan von 200km/h-Strecken ohne Verkehrsbehinderung. Dem kommen diese Tunnels doch am nächsten, wenn Du mal nach Gurgl willst. Besser für Dich wäre nur noch eins statt zwei Tunnels, möglichst ohne Geschwindigkeitsbeschränkung?! :wink: Wie kannst Du bloss eine 30er-Zone oder den IST-Zustand mit Dauerstau fordern, wenn Du kostenlos eine Umfahrung bekommst? Bisher warst Du mit Deinen oft schrägen Aussagen wenigstens konsequent... aber hier??? :?:
 
ski-chrigel schrieb:
Aber j-d-s, jetzt verstehe ich Dich gar nicht mehr (tat ich auch vorher kaum, ausser grad aktuell in der Arlberg-Preisdiskussion). Du bist doch Fan von 200km/h-Strecken ohne Verkehrsbehinderung. Dem kommen diese Tunnels doch am nächsten, wenn Du mal nach Gurgl willst. Besser für Dich wäre nur noch eins statt zwei Tunnels, möglichst ohne Geschwindigkeitsbeschränkung?! :wink: Wie kannst Du bloss eine 30er-Zone oder den IST-Zustand mit Dauerstau fordern, wenn Du kostenlos eine Umfahrung bekommst? Bisher warst Du mit Deinen oft schrägen Aussagen wenigstens konsequent... aber hier??? :?:

Das stimmt schon, aber Erreichbarkeit der Geschäfte mit dem Auto ist noch wichtiger. Und da ist eben das Konzept wie in St. Christina in Gröden am sinnvollsten:
-Zwei Tunnel zur schnellen Umfahrung des Ortes, Seilbahnparkplatz direkt erreichbar zwischen den Tunneln
-Ortszentrum von St. Christina nicht für Autos gesperrt, aber trotzdem sehr wenig Verkehr, weil die Umfahrung für den Durchgangsverkehr schneller geht

Wieso man unbedingt die Ortsdurchfahrt für Autos sperren muss, wenn das Verkehrsaufkommen dort sowieso geringer sein wird, wenn man die Umfahrung hat, ist mir nicht klar.
 
j-d-s schrieb:
Wieso man unbedingt die Ortsdurchfahrt für Autos sperren muss, wenn das Verkehrsaufkommen dort sowieso geringer sein wird, wenn man die Umfahrung hat, ist mir nicht klar.

Weil die Bürgersteige in Sölden so eng sind, dass man durch eine reine Verkehrsberuhigung für den Einzelhandel/Gastronomie weniger gewonnen hätte (gleichwohl, es wäre zum Ist-Zustand eine große Verbesserung). Wenn ich dort mehr Aufenthaltsqualität (=mehr Umsatz) schaffen möchte, brauche ich den Platz der Straße. Das Problem an Sölden ist, dass es dort kein Zentrum gibt, keinen zentralen Platz, keine Straße zum Flanieren.

In diesem Fall sieht der Falkner und die anderen Befürworter das schon ganz richtig und vorausschauend. Die Akzeptanz für Autos und Verkehr nimmt insbesondere bei der (zahlungskräftigeren) gebildeten, jüngeren Klientel immer mehr ab. Die wollen nicht soviel Verkehr im Urlaub und suchen sich danach ihre Orte aus. Die Umfrage aus DE bezüglich der Stellung des Autos als Statusobjekt sind da ja ziemlich eindeutig und die Entwicklung wird weiter gehen.

Davon ab, verwunderst du mich aber auch. Hatte ich nicht in einem anderen Thread von dir gelernt, dass sowieso alles viel zu teuer ist und du dir dein Apres-Ski-Bier lieber an der Tanke kaufst? Nun erzählst du uns, du würdest in Sölden in den Geschäften einkaufen? Das gibt es doch beim Sport Bittl alles viel günstiger online.
 
Ich kauf doch kein Bier an der Tanke. DAS ist richtig teuer. Aber ja, in den Supermärkten kaufe ich ein, weil die sich preislich nicht viel geben und da logischerweise alles günstiger ist, als wenn man essen geht.

Und das mit dem Verkehr stimmt nicht, laut der Umfrage finden fast 70% der Besucher die Situation in Sölden in Ordnung, nur die Einheimischen sind überwiegend unzufrieden...
 
Und wann fahrn die 70 Prozent durch Sölden? Früh um 5?
Ich bin klar dafür den Verkehr von der Hauptstraße zu verbannen.
Letzten Dezember gab's Samstags Stau von der Gaislachkogelbahn bis zum Giggijoch. Da kommt nichts mehr durch, weder in die eine noch in die andere Richtung.
 
Gute Erreichbarkeit der Geschäfte? Mit dem Auto? Äh...neee. Man kann mit dem Auto dran vorbeifahren. Aber um in einen Laden zu gehen muss ich doch erstmal einen Parkplatz finden.
Also, Auto abstellrn und dann zum Laden laufen muss ich jetzt auch. Was wird daran schlechter, wenn der Fußweg zum Laden ruhiger ist?
Würde ich Shoppen wollen, würde ich das, so wie es jetzt ist, sicher nicht in Sölden tun. Es ist einfach zu laut und zu hektisch.
Wenn dort eine Fußgängerzone wäre und man halt gemütlich dort herumschlendern könnte, dann würde selbst ich das mal tun. (Und ich geh nicht shoppen.)

Ich verbinde mit Sölden Stau, Lärm, Verkehr, noch mehr Stau....

Neulich hab ich von Obergurgl zurück nach Längenfeld ewig gebraucht, weil in Sölden alles stand. Das ist einfach ein Nadelöhr und das nervt.
 
j-d-s schrieb:
Und das mit dem Verkehr stimmt nicht, laut der Umfrage finden fast 70% der Besucher die Situation in Sölden in Ordnung, nur die Einheimischen sind überwiegend unzufrieden...


Hmmm...Sozialforschung...ein paar Anmerkungen:

1. Die Studie stammt aus dem März 2007. Sie ist also 8 Jahre alt.
2. Es sollte nicht sein, dass die Zufriedenheit der Einheimischen irrelevant ist. Sie ist ein Wert an sich und für die Akzeptanz der wirtschaftlichen Ausrichtung von Sölden relevant. Ist die Akzeptanz einmal fort, bekommen die Probleme bei der Durchsetzung von allen möglichen Projekten.
3. Die Umfrage wurde im März 2007 durchgeführt, also außerhalb der Winterferien, außerhalb der Faschingssaison und außerhalb der Osterwochen. Die lagen in dem Jahr alle nicht im März.
4. Schauen wir uns einmal in einem anderen Thread (Wirtschaftliche Situation der Seilbahnbranche: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=37&t=37943 ) um, dann fällt sofort auf, dass der Winter 2006/2007 eben besagter extrem schneearmer Winter war. Beförderungszahlen:
2005/06: 52,7 Mio
2006/07: 43,7 Mio
2007/08: 53,2 Mio

Ohne nun genau zu wissen, in welchem Ausmaß das damals auf Sölden durchgeschlagen ist, sollten wir zmd. in Erwägung ziehen, dass dem so war und entsprechend auch die Verkehrssituation atypisch war.

5. Wer wurde befragt? Wie viele wurden befragt? Wurde nach Residenz befragt (Sölden, Innerwald, Außerwald...), wurde nach Herkunft, Alter, Geschlecht, Einkommen etc. pp. befragt. Anmerkung: Klug wäre es gewesen, die Studie jährlich durchzuführen um den Trend zu erfassen aber vlt. macht Sölden das ja und wir wissen es nur nicht.

Kurzum: Die beiden Grafiken da überzeugen mich nun nicht sonderlich. Schauen wir uns die Schlussfolgerungen von IMAD an:
"Dies lässt sich damit begründen, dass die meisten Gäste aus großen Ballungsgebieten stammen und hohe Verkehrsbelastungen gewohnt sind. Außerdem halten sich die Gäste während des Tages großteils im Skigebiet auf, weshalb die Verkehrssituation im Ort nicht im Vordergrund steht."

Punkt 2 ist zweifelsohne korrekt. Dem steht aber entgegen, dass der Falkner in einem Interview mit der Zeit (?) angemerkt hat, dass die Verweildauer auf der Piste nachlässt und weiter nachlassen wird. Zur Begründung nannte er die modernen Lifte. Der typische Gast hat also früher am Tag sein Pensum geschafft. Das ist natürlich eine These aber unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Liftfahrten/Tag/Gast erscheint sie schlüssig. Zudem ändert sich die Altersstruktur der Gäste aufgrund des demographischen Wandels und die Herkunft der Gäste. Für Gäste aus Russland z.B., welche wirtschaftlich sehr interessant sind, steht eben nicht nur die Piste im Vordergrund. Die möchten Geld ausgeben, auch einmal einen Tag nach Innsbruck, abends schick Essen gehen etc. pp. Hier liegen ja Informationen aus anderen Studien vor.
Ich stelle einmal die These auf, dass letztgenannten Punkte ebenfalls die Verweildauer auf der Piste reduzieren.
Was nicht bedeutet, dass es nicht auch einen großen Anteil an Gästen gibt, die die verbesserten Liftkapazitäten nutzen wie die meisten hier: mehr Ski fahren und freuen. ;)
Für den Umsatz im Ort und die Treue zum Ort sind aber eben jene relevant, die nicht den ganzen Tag Kilometer fressen.

Punkt 1: Hier verweise ich auf meine bereits gemachte These im vorherigen Kommentar. Für dich schwer vorstellbar aber das Auto verliert an Stellenwert und das ausgesprochen rasant, zumindest in Deutschland, Niederlande und (vermutlich) auch in AT. Abe es ist eben eine Entwicklung. Die besagte Generation kommt ja gerade, die waren zum Zeitpunkt der Befragung noch nicht volljährig oder Anfang 20. Der Trick um Sölden/Ischgl etc. langfristig erfolgreich zu positionieren besteht ja unter anderem darin, solche gesellschaftlichen Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu reagieren.
Wenn die das Verkehrsproblem erst lösen, sobald der Wert der Unzufriedenen bei >50% liegt ist es zu spät. Die Gäste sind dann weg.
Weiterhin sind 30% Unzufriedene ein hoher Wert. Als Tourismusverantwortlicher möchte ich nicht, dass 30% meiner Gäste mit einem Parameter unzufrieden sind. Vor allem dann nicht, wenn eine Lösung des Problems ja nicht bedeutet, dass die anderen 70% auf einmal Unzufrieden werden. Wer aktuell mit der Verkehrsituation zufrieden ist, wird nicht unzufrieden wenn diese sich verbessert. Er ist dann einfach nur noch zufriedener.

Es gibt natürlich Ausnahmen. Du bist eine davon. ;)

EDIT: Weiterhin ist auch die Frage "Wie zufrieden sind die mit der Verkehrsituation" etwas einseitig. An Verkehrssituation denke ich, wenn ich im Stau stehe. Hier geht es ja auch um die Passanten. Da wären Fragen zu Verweildauer, Aufenthaltsqualität etc. als Passant noch ganz interessant gewesen.
 
j-d-s schrieb:
Ich kauf doch kein Bier an der Tanke. DAS ist richtig teuer. Aber ja, in den Supermärkten kaufe ich ein, weil die sich preislich nicht viel geben und da logischerweise alles günstiger ist, als wenn man essen geht.

Und das mit dem Verkehr stimmt nicht, laut der Umfrage finden fast 70% der Besucher die Situation in Sölden in Ordnung, nur die Einheimischen sind überwiegend unzufrieden...


Ähm. Die Leute die dort das ganze Jahr wohnen haben sicher doch auch ein Recht auf Verbesserung, Änderung.
Die Aussage klingt fast so als müßte alles in Sölden NUR für die Touristen gebaut werden und nichts für die Einheimischen.
 
Hach toll! Ohne j-d-s hätte ich jetzt nicht hunderprozentig gewusst, ob der herr ski-krigel sympatisch ist. Jetzt weiß ich bescheid :D

Ansonsten, meinetwegen könnte Sölden das Skigebiet auch dichtmachen wenn die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung dafür ist. Die Frage bei einem Tunnel ist natürlich (ich tu mal als wäre ich Österreicher), muss der Steuerzahler für ein Problem aufkommen was ein Privatunternehmen verursacht (und das überhaupt nur ganz wenige Einwohner betrifft?).
 
noisi schrieb:
Die Frage bei einem Tunnel ist natürlich (ich tu mal als wäre ich Österreicher), muss der Steuerzahler für ein Problem aufkommen was ein Privatunternehmen verursacht (und das überhaupt nur ganz wenige Einwohner betrifft?).

Ja, denn die BB sind auch Steuerzahler. Sowohl direkt als auch indirekt duch die Gäste die nur aufgrund des Skigebiets kommen.

Bei mir in der Gegend haben wir auf bestimmten Strecken immer Stau aufgrund des Berufsverkehrs. Dort lässt der Staat auch nicht die Firmen den Straßenausbau zahlen. Wär ja auch ziemlicher Unfug.
 
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