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Serre Chevalier 19.-24.03.2017 /\ Südliche Abwechslung

Serre Chevalier 19.-24.03.2017 /\ Südliche Abwechslung
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Nach einer Woche in Courchevel und den 3 Vallées ging es im März noch eine Woche nach Chantemerle und das Skigebiet Serre Chevalier. Das erste Mal im Winter in den französischen Südalpen, wobei Serre Chevalier noch eines der nördlichsten südlichen Skigebiete ist. Dennoch unterscheiden sich Vegetation und Architektur schon deutlich vom Norden. Und auch die Bevölkerung war schon bei der Ankunft und auch an den folgenden Tagen - im Vergleich zu den hektischen und internationalen 3V - deutlich lockerer, entspannter und noch freundlicher.

> Skigebiet:
1.200-2.800 m
250 Pistenkilometer (laut Skigebiet)
5 Gondelbahnen, 10 kuppelbare Sesselbahnen, 11 fixe Sesselbahnen
Pistenplan: https://www.serre-chevalier.com/hiver/ski-alpes/plan-des-pistes/

> Wetter:
Sonntag und Montag: sonnig und warm (im Tal bis über 10°C)
Mittwoch: erst sonnig und warm, am nachmittag Schnee ab 1.900 m (darunter Regen)
Donnerstag und Freitag: Wolken und Schneefall bis zu einem halben Meter (je weiter Richtung Monêtier, desto stärker)

> Schneelage:
Tal: 10-30 cm Kunstschneeauflage
2.100: 120-140 cm (Zunahme durch Schneefall Donnerstag/Freitag)
2.800: 140-160 cm

> Unterkunft:
Apartment direkt an der Talstation in Chantemerle

> Wartezeiten:
Morgens ein paar Minuten an der EUB in Chantemerle (KSB Bletonet war nur am Wochenende in Betrieb)
Ansonsten höchstens mal ein paar Sessel am Clot Gauthier bzw. Stangen am TK Eychauda

> Geschlossen:
TK Serre Plat mit Pisten Chemin, Dame des Neiges, Club und Yeti
TK Touron
Rote Piste links vom TSF Rocher Blanc (sofern diese überhaupt noch existiert)
Grüne Talabfahrten Celvan, Briance, Route Aravet und Route Frejus (oberer Teil)
TK Champcella
Pisten Bois und Prairies
Choucas am TSF Cucumelle
Corvaria und Bretelle Corvaria (aber noch fahrbar)
Clot Gaillard und Tabur
TSF Aya und Lauzieres (da nur Verstärker)

> Positives:
+ Großes, abwechslungsreiches Skigebiet mit hochalpinen Pisten und Abfahrten in Lärchenwäldern
+ Mehrere Lifte mit großen Höhenunterschieden (TC Prorel, Ratier, Combes, Casse du Boeuf, Vallons, Bachas)
+ Kunterbunter Anlagenmix mit vielen kultigen, charmanten oder abgeranzt spannenden Liften
+ Talorte mit viel Atmosphäre und alten Gebäuden
+ Entspannte Atmosphäre im Skigebiet, in den Hütten und Orten
+ Noch ausreichend gute Schneelage, trotz Hitze-März, mit guten Kunstschneetalabfahrten
+ Angenehm leer
+ Vergleichsweise günstige Hüttenpreise

> Negatives:
- Manche Lifte doch zu langsam+lang: TSF Rocher Blanc, TSF Auiguellette, TSF Frejus, TSF Eychauda, TSF Yret
- Ein paar Lifte nicht nur laangsam, sondern einfach in zu schlechtem Zustand: Pontillas, TC Frejus, TC Aravet und insbesondere TC Prorel 1+2
- Selbst noch neuere Lifte wie die TSD6 Prorel fielen mehrfach wegen technischer Probleme aus
- Leider waren ein paar interessante Abfahrten in Monêtier geschlossen
- TC Ratier öffnete morgens trotz großem Andrang meist mit ein paar Minuten Verspätung (statt ein bisschen früher, vor allem da sie häufig schon ab 8 Uhr lief) und TSD Bletonet nur am Wochenende offen

> Fazit:
Spannendes Skigebiet, das die weite Anfahrt (z.B. über Maurienne und Montgenèvre) durchaus lohnt, insbesondere wenn man es dank Galaxie Pass mit anderen Gebieten (Montgenèvre, Vialattea, Puy St. Vincent, AdH, L2A) kombinieren kann. Es ist insgesamt ruhiger und entspannter als in den großen Stationen im Savoie.
Wenn dann noch ein paar Investitionen (Ersatz von TC Prorel, Pontillas/Frejus und Yret) getätigt werden würden, noch empfehlenswerter.

Alles weitere mit den Bildern:

Sonntag, 19.03.2017:
TSD6 Bletonet, TSD6 Combes, TSD6 Grand Serre, TSD6 Prorel, TSF4 Rocher Blanc, TSF4 Croire Noire, 2x TC Prorel 1+2, TK Serre Blanc, TSF4 Aiguillette, TK Bois des Coqs, TSD6 Grande Serre, TSD4 Casse du Boeuf, TSD6 Clot Gauthier, TSD6 Vallons, 3x TK Etoile, 3x TSD Bachas, 3x TK Etoile, TSD Bachas, TSF3 Yret, TSF4 Cucumelle, TSD4 Casse du Boeuf, TSD6 Foret, TSD6 Grand Serre, TSD6 Bletonet
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>Blick auf den Col du Prorel

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>Eine der neuesten Anlagen: TSD6 Combes

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>Blick rüber zur TSD Clot Gauthier, den TK Crêtes und Barres sowie TSD Vallons

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>Und Gelände zwischen Grand Serre und Clot Gauthier mit schönen Varianten und gutem Schnee

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>Vergleichsweise kurze TSD6 Grand Serre und nette Hütte Grand Alpe an dessen Talstation

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>Blick über die Piste Vallons Richtung Süden

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>Piste am TSF Rocher Blanc. Hier wurde aufgrund der Ausrichtung der Schnee schon knapp und es waren nicht mehr alle Varianten geöffnet.

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>Blick über Montgenèvre in Richtung Sansicario

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>Und den südlichen Teil des Skigebiets von Montgenèvre

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>Schöne lockere Waldschneisen an der TC Prorel mit rötlichen Bäumen

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>Tk Stade und Briancon

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>Die Schneelage auf dem Weg nach Briancon wurde immer geringer

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>Zitadelle Briancon

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>Dennoch war die ersten Tage die Talabfahrt immer noch offiziell geöffnet und bis kurz vor der Talstation möglich. Hier unten schon Sommer mit gefühlt über 20 Grad.

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>Die letzten Meter mussten zu Fuß zurückgelegt werden. Aufgrund eines technischen Defekts fuhr die Bahn an diesem Tag noch langsamer und brauchte knapp 30 Min für die gesamte Strecke. Die Kabinen heizten sich im Innern noch schön auf, dass es noch wärmer wurde

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>Frühling, Sommer, aber auf jeden Fall kein Winter mehr

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>TSD6 Prorel, TSD6 Grand Serre, TSD6 Combes, TSD6 Foret, TSD6 Vallons

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>Serre Ratier

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>Schöne, kupierte Pisten an der TSF4 Aiguillette. Kurz vor der Talstation wurde der Schnee schon sehr knapp. Aber eine etwa zwei Meter breite Spur konnte bis zur Talstation aufrecht erhalten bleiben

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>TSD6 Grand Serre, dessen Sinn mir die ganze Woche über nicht wirklich erschloss. Außer der Mur Chevalier erschließt sie keine Piste wirklich ideal für Wiederholungsfahrten. Für mich wäre die TSD6 Grand Serre brauchbarer gewesen, wenn ihre Talstation neben denen von TSD Prorel und TK Bois des Coqs liegen würde.
Spätestens seit dem Bau der neuen TSD6 Combes (die nicht bis ganz oben führt) ist der ganze Bereich noch seltsamer erschlossen: vier kuppelbare Sesselbahnen in unmittelbarer Nähe und teilweise parallel: Grand Serre, Combes, Orée du Bois und Foret, wo dem Skigebiet an anderen Ecken kuppelbare Anlagen fehlen.

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>An der TSF Aiguillette

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>Im Hintergrund: TK Bois des Coqs mit schönem Schnee

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>Auf der schwarzen Talabfahrt Casse du Boeuf, die von der langen und gleichnamigen Sesselbahn erschlossen wird (knapp 900 HM!)

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>TK Eychauda: schnell, steil, kurz, 250 HM und erschließt mehrere präparierte und unpräparierte Pisten sowie viele weitere Varianten. Toller pulvriger Schnee hier oben!

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>Die drei Pisten am Clot Gauthier

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>TSD6 Vallons

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>In der Bildmitte: Bergstation der TSD4 Casse du Boeuf. Links unten verläuft der TK Pre du Bois mit der (geschlossenen und schmalen) Piste Bois

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>Blick vom Col de la Cucumelle auf den höchsten Punkt des Skigebiets: Pic de l’Yret (2.800 m)

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>Und Blick von der gleichen Stelle ins Vallée de la Vallouise mit seinen zwei Skigebieten:

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>Puy-St-Vincent

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>Und Pelvoux/Vallouise

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>Schöne Varianten am TK Etoile (erschließt vier Pisten), allerdings gab es hier am Nachmittag teilweise etwas Bremsschnee

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>Auf der geschlossenen Corvaria. Wenn man die schneefreien Stellen umfuhr, konnte man diese Piste - genauso wie auch die benachbarte Bretelle Corvaria - noch gut befahren

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>Im Vordergrund: TSF Aya

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>Auf den letzten Metern wird es unten doch seehr flach

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>Beginn der Piste Clot Gaillard, die im weiteren Verlauf leider schneefrei war. Sah aus dem Lift sehr interessant aus mit vielen Kurven und Kuppen

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>Blick von der Bergstation der TSD Bachas. Zu empfehlen ist hier oben vor allem die (nicht im Bild zu sehende) Hütte Chapka: ruhig, leer und Snacks zu fairen Preisen

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>Geschlossene Piste Bretelle Corvaria. Schön und leer

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>Der Blick zurück

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>Die drei fixen Sesselbahnen im oberen Bereich: Eychauda: noch am neuesten, aber flach und eigentlich nur bei schlechtem Wetter erforderlich. Yret: lang und im oberen Abschnitt steil, hier wäre für Wiederholungsfahrten etwas Kuppelbares toll. Cibout: Ebenfalls über 30 Jahre alt und mit viel Charme

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>Sie erschließt viele interessante Abfahrten und Varianten: die schwarze und im oberen Teil meist verbuckelte Cibout, die rote Cibout mit mehreren Richtungswechseln, weiter links (nicht mehr im Bild) zwei kleine Täler (eines davon als blaue Piste unterhalb der TSF Yret) und die blaue Piste Tetras

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>Blick vom Pic de l’Yret Richtung Col du Prorel

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>Und Blick in Richtung Col du Lauteret

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>TSF3 Yret

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>Villeneuve mit Stütze des Ungetüms Pontillas. Auch wenn sie spannend aussah, fuhr die Anlage in einer derart reduzierten Geschwindigkeit, dass ich sie kein einziges Mal benutzte. Zumal man sie auch nicht brauchte: Die Piste Bez war bereits mittags voller Sulzbuckel, sodass eine Wiederholungsfahrt unattraktiv gewesen wäre und mit der effizienten TSD Casse du Boeuf ist ein deutlich schnellerer Gebietswechsel möglich, als mit Pontillas+TSF Fréjus+Pre du Bois (der nicht immer lief) bzw. Crêtes+Cote Chevalier

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>Eiergondel Fréjus

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>TSD6 Clot Gauthier sowie das weite Gelände, das durch den TK Eychauda erschlossen wird

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>Der steile Schlusshand der Hauspiste von Chantemerle

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>Der Kunstschnee wurde abends gut verteilt und hielt so tatsächlich noch gut die ganze Woche

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>Da die TC Ratier von allen Liftanlagen am längsten läuft (bis 17:10) war hier abends zum Schluss noch eine Wiederholungsfahrt möglich

Montag, 20.03.2017:
TC Ratier TSD6 Combes, TSD4 Orée du Bois, TSD6 Prorel, TSF4 Croix Noir, 2x TK Stade, 2x TC Prorel 2, TK Serre Blanc, TSD6 Combes, TSD4 Casse du Boeuf, TSD6 Foret, TSD6 Clot Gauthier, TK Eychauda, TSD6 Clot Gauthier, 2x TK Eychauda, TSD6 Clot Gauthier, 2x TSD6 Vallons, TK Etoile, TSD4 Bachas, 3x TSF2 Cibout, TSF3 Yret, TSF4 Cucumelle, TSD4 Casse du Boeuf, TSD6 Clot Gauthier, 4x TK Eychauda, TSD6 Clot Gauthier, TK Eychauda, TSD6 Clot Gauthier, 5x TK Eychauda, TK Pre du Bois, TSD6 Foret, TSD4 Orée du Bois, TC Ratier
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>Blick vom Col du Prorel Richtung Süden

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>Auf der leeren Piste Crocus, wo es bereits am Morgen schön auffirnte

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>TK Stade

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>Piste Grande Gargouille mit Briancon im Hintergrund

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>Blick aus der Gondel zur Piste Remparts, dahinter müsste sich irgendwo der TK Serre Pelat verstecken. An diesem Tag fuhr die TC Prorel zumindest ein wenig schneller als am Vortag

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>Blick von der schönen Piste Echaillon auf Clot Gauthier samt Pisten

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>Blick vom Eychauda nach Sestriere (wo es am nächsten Tag hinging). Erstaunlicherweise ist genau dieser Bereich mit den Schneisen unterhalb des Monte Sises stillgelegt.

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>Bereich Fréjus mit seinen Stangenschleppern. Empfehlenswert hier ist die Piste Goulet (zumindest der obere Teil)

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>Blick von der Piste Cucumelle auf den gleichen Bereich. Im unteren Abschnitt schlängelt sich die Piste Goulet in zahlreichen Serpentinen zur Talstation der TSD Vallons

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>Hochalpine Szenerie am Pic de l‘Yret

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>Der Ziehweg am TSF Cucumelle. Im Bereich des zentralen Rutsches lag am Tag zuvor noch die geöffnete Piste Choucas!

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>Schwarze Piste Col du Vent

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>Mittig: TK Crêtes

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>Im Gelände ausgehend vom TK Eychauda. Hier muss früher die Piste Isolée verlaufen sein (wie sie auch noch im Pistenplan eingezeichnet ist): Erst entlang des Grates und dann zur Piste Rocher de l’Enfer. In dieser Woche war sie allerdings von unten gesehen links neben dem TK als schmale und steile Piste ausgesteckt. Insgesamt abwechslungsreiches Gelände dort oben mit dem besten Schnee des Skigebiets.

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>TK Pré du Bois mit seiner wirklich sehr waldigen Strecke. War nicht immer in Betrieb.

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>TSD6 Foret, der meistens ziemlich leer war

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>Waldige und schöne Abfahrten am TSD Prorel und TSF Aiguillette

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>Kupierte und nicht allzu steile Piste Pylones, die direkt am TSD Orée du Bois verläuft. Meist leerer und mit besserem Schnee als auf der ebenso schönen Piste Draye.

Dienstag, 21.03.2017:
Am Dienstag ging es in den italienischen Teil der Vialattea (ein eigener Bericht folgt). Abends auf dem Rückweg noch ein Spaziergang durch Briancon:

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>Blick auf die Pisten am Prorel mit den schönen Waldschneisen im oberen Teil. Die Talabfahrt wurde mit viel Mühe offen gehalten

Mittwoch, 22.03.2017:
TC Ratier, TSD4 Orée du Bois, 3x TK Bois des Coqs, TSD6 Grand Serre, TSD6 Clot Gauthier, TK Eychauda, 2x TSD6 Clot Gauthier, (Lawine auf der Piste Cucumelle, deshalb Verbindung nach Monêtier mehrere Stunden geschlossen), TSD4 Casse du Boeuf, TC Aravet, TSD4 Casse du Boeuf, TC Fréjus, TSD4 Casse du Boeuf, TSD6 Foret, TSD6 Prorel, 2x TSF4 Aiguillette, TSD6 Combes, 3x TSD6 Prorel, TK Bois des Coqs, TSD4 Orée du Bois, TSD6 Foret, 5x Clot Gauthier, TK Eychauda, TK Pre du Bois, TSD4 Casse du Boeuf, TSD6 Foret, 2x TSD4 Orée du Bois
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>Schlusshang in Chantemerle und die nur verstärkende TSD6 Bletonet

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>An der TC Ratier dadurch großer Andrang. Doch anstatt diese dann schon etwas vor 9 Uhr zu öffnen (lief meist eh ab 8 Uhr), wurde sie teilweise mit 5-10 min Verspätung geöffnet.

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>Wolkenspiele an der TSD Combes

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>Col du Prorel

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>Talstation TSD Prorel und TK Bois des Coqs, der zusammen mit den TK Etoile und TK Eychauda den stärksten Katapultstart aufwies

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>TK Eychauda mit großer Variantenvielfalt. Die Piste Allefroide bestand eher aus zwei Abfahrten und bei der Creux du Loup gingen vom Ziehweg sogar drei Varianten ab

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>Auf der äußeren Variante der Creux du Loup

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>TC Fréjus mit auffälliger Farbe

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>TSF3 Fréjus, dessen blaue Farbe schon deutlich verblasst ist. Durch die enge und teils steilere Führung der Piste Bez in diesem Abschnitt bildeten sich hier schnell Sulzbuckel. Sehr unpraktisch, dass dieser Pistenabschnitt die einzige Verbindung von Monêtier zurück nach Villeneuve/Chantemerle ist.

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>Letzter Abschnitt der Piste Marteau vor der Talstation der zweiten Eiergondel Aravet, die ich zumindest einmal gefahren sein wollte. Von der Schnelligkeit und Lage der Bergstation ist die TSD Casse du Boeuf von den vier im Tal beginnenden Anlagen jedoch die beste.

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>In der Talstation und während der Fahrt eine einmalige Atmosphäre

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>Viel Platz ist nicht in den Kabinen

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>Auch die lange TC Fréjus durfte nicht fehlen

Donnerstag, 23.03.2017:
TC Ratier, TSD6 Combes, TSD6 Clot Gauthier, TSD6 Vallons, 4x TSF2 Cibout, 6x TSD4 Bachas, TK Etoile, TSD4 Bachas, 10x TSF2 Cibout, TSF4 Eychauda (TSF3 Yret durch schlechte Sicht gesperrt), TSF4 Cucumelle, TSD4 Casse du Boeuf, TSD6 Foret, TSD6 Grand Serre, 3x TSD6 Prorel, TSD6 Combes, TC Ratier
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>An diesem Tag war Schneefall angekündigt, der dann auch zum Mittag teils sehr stark einsetzte. Vormittags konnten so noch die schönen Varianten am TSD Bachas genutzt werden, da die Schneefallgrenze jedoch nur bei etwa 2.000 m lag waren dann die oberen Anlagen die bessere Wahl. Besonders schön im Neuschnee waren die leeren, abwechslungsreichen und wenig zerfahrenen Varianten am Cibout.

Freitag, 24.03.2017:
TC Ratier, TSD4 Orée du Bois, TSD6 Prorel, TSF4 Croix Noire, TK Stade, TC Prorel 2, TK Serre Blanc, TSD6 Combes, 3x TSD6 Clot Gauthier, TSD6 Vallons, 2x TSD4 Bachas, 15x TSF2 Cibout, TSF4 Eychauda (TSF3 Yret wegen Schneefall gesperrt), TSF4 Cucumelle, TSF3 Fréjus, TK Crêtes, TSD6 Clot Gauthier, TSF3 Cote Chevalier, 2x TSD4 Orée du Bois
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>Leichte Zuckerschicht am nächsten Morgen am Prorel. Hier hatte es am wenigsten geschneit

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>Dennoch wirkte es schon etwas weniger sommerlich

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>Auch am TSD Bachas gingen sich noch zwei Abfahrten aus, bis dann wieder unterhalb von etwa 2.000 m der Regen einsetzte. Der Neuschnee des Vortags war schwer, weiter unten, wo es nur geregnet hatte, war der Schnee dafür umso schneller.

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>Ab dem Mittag wurde der Schneefall immer heftiger und heftiger. Insbesondere im Gebiet von Monêtier kam einiges runter. Nach knapp zwei Wochen Sommer in den 3V und Serre Chevalier mit Temperaturen von teils über 15 Grad auf 2.000 m ein ungewohntes Bild. Der Pulverschnee und die absolute Leere (es war fast niemand mehr unterwegs) waren herrlich.

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Da die Mittelstationen der einzelnen Orte auf 1.900-2.100 m liegen war der Regen unterhalb dieser Höhe nicht ein sehr großes Problem. Auf dem Rückweg wählte ich dafür erstmals die langsame Variante über TSF Fréjus, TK Crêtes und TSF Cote Chevalier. Nur die letzte Abfahrt nach Chantemerle wurde dann etwas nasser.
Es schneite zudem auch noch in der Nacht (auch bis ganz runter) und am nächsten Tag, sodass sich die Schneeverhältnisse wohl nochmal etwas verbesserten. Doch ging es dann schon wieder zurück.
Nächste Saison auf jeden Fall wieder ein Ausflug in die französischen Südalpen!
 
Auch von mir ein Dankeschön! Im letzten Jahr war ich im Sommer dort auf Durchreise - leider haben die interessanten Anlagen wie Frejus keinen Sommerbetrieb. Dafür lief der KSSL Colombier in Chantemerle für einen Bikertrail. War spannend, so ein Teil im Sommer zu fahren :wink:
 
Vielen Dank für den ausführlichen und interessanten Bericht! Darf ich fragen, welche App bzw. welche Geräte Du benutzt, um die täglich zurückgelegten Strecken darzustellen?
 
Danke :)

Ich nutze die App "Geo Tracker", da man bei dieser einfach die kml- bzw. gpx-Dateien downloaden kann ;)
 
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