20.10.17 Sölden:
Station 2 der Saison: Sölden. Gleich vorweg, der Tag in Sölden konnte den Skitag am Stubaier nicht toppen. Sölden ist von der geografischen Ausrichtung einfach da etwas unterlegen. Am Rettenbachferner war es relativ abgefahren und das auch schon von Beginn des Tages an. Das lag unter anderem daran, dass am Karlesjoch nur ein recht schmaler Streifen der Piste für den Publikumsskilauf geöffnet war. Der Gletschersteilhang war passabel zu fahren, solange man auf die Eisplatten am zweiten Übergang achtete. Am Seiterjöchl war es im Mittelteil ganz ok, aber nix besonderes. Oben war die Zufahrt wie immer eine Katastrophe, da viel zu schmal und auch unten kam einiges an Eis durch.
Am Tiefenbach war es generell viel besser als am Rettenbach. Viel angenehmer dort war der weitaus großzügigere Platz auf den Pisten. Nur die Zufahrt zur Tiefenbachgondel ist schmaler, aber für den aktuellen Andrang durchaus ausreichend. Der Schnee am Tiefenbach war überall griffig und sehr gut zu fahren. Vom Andrang her war es heute auch sehr annehmbar. Wartezeiten am Lift gab es quasi nie; nie mehr als 5 FBM. Vormittags kam es zu Wartezeiten am Mutkogel, den ich dann aber zu denen Zeiten nicht gefahren bin.
Zum Wetter ist lediglich zu sagen, dass es wieder Kaiserwetter war und auch recht war. Das Thermometer stieg auf ca. 10 Grad am Tiefenbach, weswegen es da auch etwas sulziger wurde.
Daten:
Dauer: 6h7min
Pistenkm: 55,52km
Höhenmeter: 11.830hm
Vmax: 79km/h
Vavg: 26km/h
Gefallen:
Skispass am Tiefenbachferner
TSC
Kaiserwetter
recht wenig Betrieb
Nicht gefallen:
Pistenbedingungen am Rettenbachferner (ich bin mir nicht sicher, ob überall präpariert wurde)
wenig Platz am Rettenbachferner auf der Piste
noch sehr kleines Angebot
Daher:
von

Bilder:
Morgens wird man gleich von diesem tollen Panorama an der Schwarzen Schneidbahn begrüßt
Zoom in die Dolomiten. Einfach Hammer der Blick dorthin
Deshalb gleich nochmal der Zoom in die Dolomiten
Panorama von der Schwarzen Schneide
Blick von der Tunnelausfahrt auf den Tiefenbachferner. Die direkte Zufahrt vom Tunnel auf den Gletscher war schon recht fertig, liegt aber halt auch voll in der Sonne
Blick auf den Tiefenbachferner, wo es mir deutlich besser gefiel, als am Rettenbachferner
Blick am SL Mutkogel nach oben
Abfahrt am Tiefenbachferner
Da, wo der Gletscher aufhört, wurde die Abfahrt schmaler, was aber ausreicht, wenn nicht so viel wenig Betrieb ist
Blick zur Wildspitze, deren Gletscher viele Spalten führt
Zoom zum Mittelbergferner am Pitztaler Gletscher
Zoom zum Hinteren Brunnenkogel
Blick ins Pitztal
An der Bergstation der Tiefenbachbahn
Talstation Tiefenbach. Der Parkplatz hätte noch einigen Gästen Platz geboten
Am Seiterkar liegt noch kaum Schnee
Blick aus der Tiefenbachbahn auf den Gletscher
Überblick über den Tiefenbachferner
Ausblick aus der Tiefenbachbahn
Im Seiterkar-Sessel. Die Piste ist noch einiges von einer Öffnung entfernt
Blick übers Seiterjöchl zum Golden Gate
Am Weltcuphang waren sie schon alle fleißig am Trainieren. Die Piste für die Öffentlichkeit war halbwegs passabel in Schuss, aber bei weitem nicht so perfekt wie sonst als
Blick von der Mittelstation aufs Gletscherstadion. Auf der Piste selbst merkt man, finde ich, sehr, dass der Gletscher in den letzten Jahren massiv zurückgegangen ist in diesem Bereich
2. Sektion Schwarze Schneid. Am Karleskogel war nur eine schmale Piste für die Öffentlichkeit geöffnet
Von der Bergstation lohnt dann nochmal der Blick in die Dolomiten
Dolomiten
Abfahrt am Rettenbachferner am Nachmittag
Die viel diskutierte Gletscherstütze der Schwarzen Schneid Bahn
Mittelstation der Schwarzen Schneidbahn
Der Gletschersteilhang. War leicht enttäuscht von seinem Zustand, aber ski-chrigel hat ja in seinem Bericht von gestern bereits gewarnt
Blick auf den oberen Teil des SL Seiterjöchl. Die Zufahrt vom Lift zur Piste ist einfach immer ein Graus, da die Piste offiziell nur eine Raupenspur breit ist
Blick vom Mutkogel. Auf der Tiefenbachseite war es einfach schöner meiner Meinung nach
Zum Abschluss ging es aber dennoch noch einmal an den Rettenbach, denn gegen 15:45 war es hier dann auch menschenleer
Fazit:
Kurzum: Gestern wars besser, was jetzt aber nicht heißen soll, dass es in Sölden schlecht war. Für einen Herbstskitag war es durchaus gut und insbesondere am Tiefenbach konnte man jede Menge Spaß haben
Station 2 der Saison: Sölden. Gleich vorweg, der Tag in Sölden konnte den Skitag am Stubaier nicht toppen. Sölden ist von der geografischen Ausrichtung einfach da etwas unterlegen. Am Rettenbachferner war es relativ abgefahren und das auch schon von Beginn des Tages an. Das lag unter anderem daran, dass am Karlesjoch nur ein recht schmaler Streifen der Piste für den Publikumsskilauf geöffnet war. Der Gletschersteilhang war passabel zu fahren, solange man auf die Eisplatten am zweiten Übergang achtete. Am Seiterjöchl war es im Mittelteil ganz ok, aber nix besonderes. Oben war die Zufahrt wie immer eine Katastrophe, da viel zu schmal und auch unten kam einiges an Eis durch.
Am Tiefenbach war es generell viel besser als am Rettenbach. Viel angenehmer dort war der weitaus großzügigere Platz auf den Pisten. Nur die Zufahrt zur Tiefenbachgondel ist schmaler, aber für den aktuellen Andrang durchaus ausreichend. Der Schnee am Tiefenbach war überall griffig und sehr gut zu fahren. Vom Andrang her war es heute auch sehr annehmbar. Wartezeiten am Lift gab es quasi nie; nie mehr als 5 FBM. Vormittags kam es zu Wartezeiten am Mutkogel, den ich dann aber zu denen Zeiten nicht gefahren bin.
Zum Wetter ist lediglich zu sagen, dass es wieder Kaiserwetter war und auch recht war. Das Thermometer stieg auf ca. 10 Grad am Tiefenbach, weswegen es da auch etwas sulziger wurde.
Daten:
Dauer: 6h7min
Pistenkm: 55,52km
Höhenmeter: 11.830hm
Vmax: 79km/h
Vavg: 26km/h
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Morgens wird man gleich von diesem tollen Panorama an der Schwarzen Schneidbahn begrüßt
Zoom in die Dolomiten. Einfach Hammer der Blick dorthin
Deshalb gleich nochmal der Zoom in die Dolomiten
Panorama von der Schwarzen Schneide
Blick von der Tunnelausfahrt auf den Tiefenbachferner. Die direkte Zufahrt vom Tunnel auf den Gletscher war schon recht fertig, liegt aber halt auch voll in der Sonne
Blick auf den Tiefenbachferner, wo es mir deutlich besser gefiel, als am Rettenbachferner
Blick am SL Mutkogel nach oben
Abfahrt am Tiefenbachferner
Da, wo der Gletscher aufhört, wurde die Abfahrt schmaler, was aber ausreicht, wenn nicht so viel wenig Betrieb ist
Blick zur Wildspitze, deren Gletscher viele Spalten führt
Zoom zum Mittelbergferner am Pitztaler Gletscher
Zoom zum Hinteren Brunnenkogel
Blick ins Pitztal
An der Bergstation der Tiefenbachbahn
Talstation Tiefenbach. Der Parkplatz hätte noch einigen Gästen Platz geboten
Am Seiterkar liegt noch kaum Schnee
Blick aus der Tiefenbachbahn auf den Gletscher
Überblick über den Tiefenbachferner
Ausblick aus der Tiefenbachbahn
Im Seiterkar-Sessel. Die Piste ist noch einiges von einer Öffnung entfernt
Blick übers Seiterjöchl zum Golden Gate
Am Weltcuphang waren sie schon alle fleißig am Trainieren. Die Piste für die Öffentlichkeit war halbwegs passabel in Schuss, aber bei weitem nicht so perfekt wie sonst als
Blick von der Mittelstation aufs Gletscherstadion. Auf der Piste selbst merkt man, finde ich, sehr, dass der Gletscher in den letzten Jahren massiv zurückgegangen ist in diesem Bereich
2. Sektion Schwarze Schneid. Am Karleskogel war nur eine schmale Piste für die Öffentlichkeit geöffnet
Von der Bergstation lohnt dann nochmal der Blick in die Dolomiten
Dolomiten
Abfahrt am Rettenbachferner am Nachmittag
Die viel diskutierte Gletscherstütze der Schwarzen Schneid Bahn
Mittelstation der Schwarzen Schneidbahn
Der Gletschersteilhang. War leicht enttäuscht von seinem Zustand, aber ski-chrigel hat ja in seinem Bericht von gestern bereits gewarnt
Blick auf den oberen Teil des SL Seiterjöchl. Die Zufahrt vom Lift zur Piste ist einfach immer ein Graus, da die Piste offiziell nur eine Raupenspur breit ist
Blick vom Mutkogel. Auf der Tiefenbachseite war es einfach schöner meiner Meinung nach
Zum Abschluss ging es aber dennoch noch einmal an den Rettenbach, denn gegen 15:45 war es hier dann auch menschenleer
Fazit:
Kurzum: Gestern wars besser, was jetzt aber nicht heißen soll, dass es in Sölden schlecht war. Für einen Herbstskitag war es durchaus gut und insbesondere am Tiefenbach konnte man jede Menge Spaß haben