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17.01.2019 | Zillertal 3000 | Der Ahorn rettet's

17.01.2019 Zillertal 3000

Da ich es im Dezember nicht geschafft habe, noch in Zillertal zu fahren, da ich glaubte, dass man zu dieser Zeit jetzt immerhin noch halbwegs „in Ruhe“ im Zillertal Skifahren könne. Das habe ich leider falsch eingeschätzt, denn es ist wirklich sehr voll. Dazu haben sich heute die Bergbahnen im Skigebiet Zillertal 3000 auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, insbesondere was die Pistenpräparation angeht.

Am Horberg, Rastkogel und in Finkenberg war die Pistenpräparation schlicht inanzeptabel. Den Murks, den die da bewerkstelligt haben, lies kein vernünftiges fahren am Morgen zu. Die Pisten hatten zwischen jeder Raupenspur einen großen Absatz und Löcher oder große Rillen, Knollen, etc. waren eher die Regel als die Ausnahme. An dieser Stelle muss ich echt eine Lanze für die Stubaier brechen, aber so schlecht hätten die das auch nicht hin gebracht. Am Penken war an sich gut präpariert, was man auch ganz klar daran merkte, dass die Pisten dort deutlich länger hielten und natürlich merkte man das auch am Morgen, da man am Penken Carven konnte und am Horberg, etc. daran nicht im Ansatz zu denken war, oder sollte ich lieber schreiben: Absatz...
Die Pistenpräparation an der Eggalm fiel mir weder positiv, noch negativ auf. Am Ahorn war es auch bis zum Ende recht gut, sodass hier davon auszugehen ist, dass es man da geschafft hat, ordentlich zu präparieren.

Eingestiegen bin ich heute über die Penkenbahn. Dann ging es an den Horberg, Finkenberg, Rastkogel, Eggalm und dann wieder zurück. Da das Gebiet an sich ja schnell langweilig wird, war ich dann um 14:30 Uhr am Ahorn, wo es dann auch deutlich entspannter und ruhiger war. Dazu kam heute auch, dass, wie schon gesagt, die Pisten in keinem guten Zustand waren, und sehr viel los war. Das Hauptgebiet war daher also eigentlich zum Vergessen.

Ich verstehe nicht, warum man bei der Schneelage, wenn im Zillertal jetzt schon mal ausnahmsweise Schnee liegt, und man in der Regel auch genügend Vorbereitungszeit bis heute hat, so grottige Pistenverhältnisse anbieten kann. Ich bin geschockt, bei den Bedingungen habe ich wahrscheinlich selten so etwas schlechtes erlebt.

Aber genug dem Gemecker, schön war, dass ich heute mal Lifte und Pisten fahren konnte, die ich entweder noch nie gefahren bin oder schon lange nicht mehr gefahren bin. Die Schwarze am Katzenmoos bin ich noch nie gefahren gewesen, aber an sich ist die Piste nicht spekatkukär und zum Großteil ja einfach nur ein Weg und dazu auch noch miserabelst präpariert. Dass man es sich überhaupt, so zu öffnen..
Auch die Talroute zur Horbergbahn war ich heute erstmals gefahren. Oben und in einem unteren Zwischenabschnitt war sie (gut) präpariert. Im Mittelteil und bis zur Talstation hin war es eine Buckelpiste, was mir nicht sonderlich Spaß machte, da der Schnee sehr hart und abgerutscht war. Von Pulver leider keine Spur.
Ansonsten war ja der Beilspitzlift, etc. mal wieder offen, sowie diverse Varianten an der Eggalm.

Das Wetter war am Morgen ungetrübter Sonnenschein. Am Hauptkamm hingen stets dichte Wolken, die aber erst am Nachmittag ganz leicht rüber kamen. Dazu war es sehr mild und der Wind wehte lebhaft.

Gefallen:
:D relativ großes Gebiet, wenn man den Ahorn mit einbezieht, ansonsten ist man ja v.a. bei den beschriebenen Verhältnissen schnell durch
:D Kaiserwetter
:D Neue Pisten gefahren/seit langem wieder gefahren
:D Skifahren am Ahorn
:D Lange Betriebszeiten (08:00-16:30)

Nicht gefallen:
:-( Viel los (Wartezeiten 1-2min und störend volle Pisten, außer am Ahorn)
:-( Miserable Pistenpräparation im Großteil des Gebiets
:-( Sehr viele Chaoten unterwegs und sehr unangenehme Gästestruktur (Osteuropäer und Preußen)
:-( Skifahrer auf Pisten unterwegs, wo sie definitiv nicht hin gehören (Harakiri aus dem Lift war die beste Comedy überhaupt :-) )

Daher: :D :D :D von :D :D :D :D :D – die Bewertung positive Bewertung kommt aber fast nur vom Ahorn

Bilder:

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Morgendlicher Ausblick von der Bergstation der Kombibahn Penken. Hier gab es erstmal eine gute Abfahrt auf einer gut präparierten Piste ins Horbergtal – Danach war es für mich damit dann aber ertstmal vorbei :/

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Die Wolken in Richtung Hauptkamm sorgten für schöne Lichteffekte

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Sprung zur Unterbergalm. Die Piste war aber miserabel präpariert. Lange Bögen konnten aufgrund der nervigen Versätze und diverser Schläge, sowie der Tatsache, dass die Piste unrund war, nicht gescheit gefahren werden.

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Ausblick vom Uni-3-G-Berg

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Devils Run war eine Katastrophe

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Blick nach oben

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Auch am flachen Gerent hat man es nicht hin bekommen, gescheit zu präparieren – das verstehe wer will. Leider kommt die schlechte Präparation auf den Bildern nicht rüber (ich habe aber auch nicht expliziert das Fotografieren wollen)

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Start in die Abfahrt zur Möslbahn. Die Abfahrt wäre ja wirklich toll, wenn die Bergbahnen es hin bekämen, die Piste auch entsprechend zu präparieren.

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Seitenblicke

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Abfahrt zur Möslbahn

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Mittelstation Möslbahn. Die Bahn wurde kaum angenommen. Die Piste ist natürlich super, aber ob es den weiteren Zubringer von hier wirklich braucht bezweifle ich . Aber gut, für uns als Skifahrer ist die Bahn ja eine super Investition!

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Ehemalige Route vom Horberg ins Horbergtal. Mittlerweile wurde sie auch offiziell eine Piste, denn auch davor wurde die Route schon beschneit und präpariert.

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Blick von der Panoramaabfahrt zum Penken

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Blick ins Tuxer Tal. Der Gletscher hängt in Wolken

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Nun in Finkenberg drüben. Auch hier war es aufgrund der schlechten Präparation unschön zu fahren. Meine Laune senkte sich zusehens.

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Blick aus der Katzenmoosbahn

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„Schwarze“ Abfahrt an der Katzenmoosbahn. Die Einstufung ist maßlos übertrieben. Gerade untenraus ist die Piste ja nur einen Weg. Aber im oberen Teil ist sie langschaftlich schön. Leider war die Piste durch das Pistenteam total vermurkst, sodass sich keine zweite Fahrt aufgrängte.

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Nun der Sprung ins Rastkogelgebiet. Hier war es tendenziell am vollsten. Die Pisten sind hier aber halt auch seeeeehr flach. Dieses Bild ist am Wanglspitz entstanden.

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Blick zurück

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Da alle Menschen die vorderste Variante zum 8er Horbergjoch fahren, fuhr ich dann die zweite Variante. Die war dann total leer. Der Mensch ist halt einfach ein Herdentier

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Rote Abfahrt am Horbergjoch. Die andere rote Abfahrt war noch von einer Lawine verschüttet. „Aufräumaktivitäten“ konnte ich keine feststellen.

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Die Abfahrt am Lämmerbichl war wohl mit Abstand die schlechteste des Tages.

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Leichter Zoom zum Gletscher

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Abolsut unverständlicher Weise ist die Abfahrt am Lämmerbichl auch nur auf halber Breite geöffnet. So schieben sich halt die Massen über die zu schmale Piste und zerstören diese dadurch. Die schlechte Präparation tut ihr übriges.

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Blick ins Rastkogelgebiet

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Schöner Ausblick von der Bergstation der Eggalm Nord. Erstaunlicherweise war es an der Eggalm nicht wirklich leerer.

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Blick auf die Talstation der Eggalm Nord. Selbst hier musste man >5FBM warten.

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Netterweise war auch die Piste zum Beilspitzlift geöffnet. Der Zustand war zwar mau, aber das lässt sich ja noch darauf schieben, dass die wohl erst kürzlich aufging (gilt auch für die Schwarze am Katzenmoos)

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Die Harakiri war gut zu Fahren. Es ist aber absolutes Kino, den Skifahrern zuzusehen, die auf dieser Piste, oder jeder anderen roten oder schwarzen Piste, absolut nichts verloren haben, versucht haben, dort runter zu kommen.

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Da am Penken viel besser präpariert wurde, waren hier die Pisten auch noch in einem guten Zustand. Für das restliche Gebiet kann man das absolut nicht behaupten.

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Start in die Skiroute zur Horbergbahn, die ich noch nie gefahren bin. Oben und in der unteren Mitte war die Route gut präpariert. Dazwischen gab es sehr unangenehm zu fahrende, halbmeter hohe Buckel.

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Talroute

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Talroute nach dem ersten unpräparierten Abschnitt (wenn ich mich nicht irre)

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Talroute. Die Abfahrt ist echt schön und war kurz nach Mittag auch absolut leer. Leider ist die Abfahrt ja so gut wie nie geöffnet.

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Talroute. Ich will gar nicht wissen, wie viele unfähige Skifahrer die später noch gefahren sind und was für Tragödien das dann gibt. Ich meine, hier irgendwann mal im Forum ein entsprechendes Video gesehen zu haben, das sehr amüsant war.

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Schlussstück zur Horbergbahn. Unten war es wieder unpräpariert, aber hier im Gegensatz zum unpräparierten Mittelstück eigentlich ganz gut zu fahren.

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Da es im Hauptgebiet nichts mehr zu holen gab, nahm ich um 14:30 die Gondel zum Ahorn. Hier oben ist es doch schon viel besser. Es ist viel leerer und vor allem hat man die Pisten wohl ganz gut präpariert.

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Am Ebenwald. Tolle Abfahrten hier. Den Ebenwald baue ich in der Regel immer für eine Zwischenfahrt ein, da man die nächste Gondel ganz knapp verpasst und die immer nur alle 15min fährt.

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Das Beste am Ahorn ist aber immer noch die knackige Talabfahrt. Da die (zu Recht) schwarz markiert ist, ist die Abfahrt auch sehr leer. I like!

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Fortsetzung der Talabfahrt

Da die Ahornbahn bis 16:30 Uhr gen Berg fährt, bin ich auch so lange dann dort geblieben und habe dann auch noch die letzte Fahrt mit gemacht.

Fazit:
Wäre der Ahorn nicht gewesen, dann wäre das heute ein echt mauer Tag geworden. Wenn man Bedenkt, wie geil die Verhältnisse eigentlich sind und was die Bergbahnen hätten anbieten können war das im Hauptgebiet schon sehr ernüchternd. Erschrocken bin ich darüber, wie viel hier los ist. Das kann dann ja in Kaltenbach heiter werden...
Aber es gibt ja auch im Zillertal ein paar ruhige Ecken, die es somit zu nutzen gilt.
 
Hmmm einen Berg weiter nördlich in kaltenbach war super gut präpariert, ein Teppich zum heizen und carven! Also am Schnee kann’s nicht liegen, gleiche pistengeräte haben sie auch.

Aber es ist (zu) viel los im Zillertal, am Wochenende oder in den Ferien möchte ich hier nicht sein
 
Danke für den Bericht aus dem Zillertal.

"Ich meine, hier irgendwann mal im Forum ein entsprechendes Video gesehen zu haben, das sehr amüsant war."

Ich würde das Video gern Mal wieder sehen. Also, wer den entsprechenden Link hat, nur zu :)))
 
Danke traumhafte Bilder. Sehen gar nicht so aus, als ob man nörgeln müsste. Tue ich aber auch gelegentlich...
 
Ja Kaltenbach war heute wirklich mal wieder 1a gewalzt - ist es aber eigentlich immer (die Talabfahrt war unter Mittelstation aber knollig oder eisig - und oben drüber auch nicht so gut gewalzt). In Hochfügen war bis auf die schwarze Piste am Schlepplift aber auch eher Murks. Mit Slalomski wäre es sicher noch ganz gut gegangen - aber ich wollte halt meinen 27m GS Rennski ausfahren - und da musste ich dann doch oft driften. Tirol/Salzburg und GS Rennski ist leider echt ein Dilemma.

Richtig übel war die Schwarze am Zillertal Shuttle. Und voll war es auch - in der früh am Schnee Express und Wimbach Express 80-90% ausgelastet - beim 8er Jet in Hochfügen staute es einmal sogar die Treppe rauf bzw andererseits zur Tür raus. Am Sonnen Jet eh von 9:30 bis 10:30 immer über 1min Wartzeit obwohl dass die einzige KSB war in Kaltenbach die volle 5m/s fuhr. Der Wimbacher fuhr deutlich langsamer - aber ich glaub das lag am Wind.
Hab sicher die Hälfte aller Fahrten 1-3FBM warten müssen. Alleine nur ganz ganz selten (bzw halt in der früh). Wobei ich auch um 14:40 Uhr retour in Ibk sein musste.
 
Müsste dieses Video von starli sein:

 
Stäntn schrieb:
Hmmm einen Berg weiter nördlich in kaltenbach war super gut präpariert, ein Teppich zum heizen und carven! Also am Schnee kann’s nicht liegen, gleiche pistengeräte haben sie auch.

Aber es ist (zu) viel los im Zillertal, am Wochenende oder in den Ferien möchte ich hier nicht sein

Das interessante ist ja noch viel mehr, dass sie es ja teilweise auch hin bekommen, gescheit zu präparieren (Penken, Ahorn), aber anderswo das gleiche halt total in die Hose geht. Neben dem Können der einzelnen Fahrer spielt ja auch noch die Steilheit, Hangausrichtung, etc. mit rein. Aber natürlich fällt es auf, dass einzelne Gebiete sich da deutlich unterscheiden. Ich messe die Pistenpräparation immer anhand der Tauglichkeit für lange Radien, für kurze Radien kann es dann auch ganz anders aussehen. Daher ist hier im Forum aber ja auch Gott sei Dank alles subjektiv und die Meinung eines jeden Users.
 
B-S-G schrieb:
Müsste dieses Video von starli sein:


Ab 5:40 wird es wirklich sehr unterhaltsam, aber wenn es plötzlich eisig wird kann so ein Ausfallschritt mal passieren. :)

Auf den Bilden sieht es jetzt garnicht so schlecht aus, nur auf drei kann man gut Absätze erkennen .
 
Schade das du es heute so blöd erwischt hast. Auf den Bildern kommt es leider echt nicht so rüber! Aber ich glaube dir das vollkommen. Erklärbar ist das nur mit zu wenig Mühe, dass sie nach dem vielen Schnee einfach zu selten drübergefahren sind zum verdichten!


Bei der schwarzen am Katzenmoos gibt es bei der von oben linken Variante normal bei viel Schnee einen direkten Steilhang, sodass man sich den Großteil des Skiweges spart und erst auf diesen trifft bevor er rüber zur anderen Piste geht.
 
Also 1-2min Wartezeiten als negativ zu bewerten, ist schon meckern auf ganz hohem Niveau. Gerade, wenn man bedenkt wo du warst.

Ansonsten ein schöner Bericht und tolle Bilder!
 
Wenn man nur von deinen Bildern ausgeht hab ich es da schon wesentlich voller erlebt, aber das ist natürlich nur einzuschätzen, wenn man vor Ort war.
Die Piste am Lämmerbichl ist doch immer "nur" auf dieser Breite präpariert, zumindest immer wenn ich da war. Korrigiert mich wenn das nicht stimmt.
 
WackelPudding schrieb:
17.01.19mayrhofen038j6k07.jpg

Am Ebenwald. Tolle Abfahrten hier. Den Ebenwald baue ich in der Regel immer für eine Zwischenfahrt ein, da man die nächste Gondel ganz knapp verpasst und die immer nur alle 15min fährt.
Genau so habe ich das bei meinem Besuch letztes Jahr auch gemacht. Funktioniert ganz stressfrei und geht sich zeitlich gut aus.
 
Wow, ganz schön viel Schnee im unteren Bereich der Talskiroute. Hatte ich gar nicht mehr am Schirm, dass ich da auch mal wieder hinfahren könnte. Wobei ich sie durch die Ausholzung und Verbreiterung im mittleren Wald-Teil bei meinem letzten Besuch ja schon nicht mehr so toll wie früher fand..
 
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