Über Ostern verbrachte ich vier traumhafte Skitage am Arlberg. Spontan aufgrund des Wetterberichts, der vier wolkenlose Tage versprach, reisten wir am Donnerstagabend nach St.Anton, wo wir gewohnt haben. Gefahren sind wir jedoch meist in Lech/Zürs/Warth. Anton meist nur, um dorthin zu gelangen. Schnee hat es noch zur Genüge, wenn man Fotos von anderen Jahren von Mitte April vor den Augen hat. Wir haben in diesen Tagen definitiv die Genialität des Arlbergs entdeckt, denn nach einem März Wochenende 2016 und zwei Februarwochen 17 und 18 hatten wir den Arlberg als tolles aber völlig überfülltes Skigebiet im Kopf. Am Freitagmorgen in St.Anton dachten wir tatsächlich es sei auch jetzt noch so voll, doch in Zürs haben wir schnell erkannt, dass dem nicht so ist. Das war auch ein Grund, weshalb wir nicht in St.Anton gefahren sind, es hatte dort schon noch etwas mehr Leute als in Lech/Zürs, vermutlich auch wegen des weissen Rauschs, der am Sonntag statt fand. Am Montag fühlte es sich dann teilweise gespenstisch leer an im Privatskigebiet Lech/Zürs. Mittags im Oberlech waren wir auf der Terrasse des Restaurants fast alleine und der ganze Bereich, der sonst ein ziemlicher Rummelplatz ist war völlig menschenleer, kaum ein Skifahrer fuhr vorbei.
Bei solch wenigen Leuten kann man auch endlich mal die Grösse des Skigebiets ausnutzen, so macht es Spass, viel herumzukommen an einem Tag und ist problemlos möglich. Im Februar machts keinen Spass.
Bei solchen Ostern sehen wir keinen Grund mehr, in Zukunft wieder mal im Februar zu kommen, denn so ist der Arlberg trotz extremem Sulzschnee ein Traum. Wobei auch gesagt werden muss, dass die Konstellation mit den späten Ostern, dem perfekten Wetter etc einfach auch perfekt passte dieses Jahr.
In T-Shirt und kurzen Hosen zu fahren wäre übrigens problemlos möglich gewesen in diesen Tagen am Arlberg, es war wirklich extrem heiss.
Lassen wir die Bilder sprechen:
Tag 1, Karfreitag 19.04.19 St.Anton-Warth und zurück
Donnerstagabend in St.Christoph:
Am nächsten Morgen in der Gampenbahn, die Talabfahrt darunter hat sich bereits in den Sommer verabschiedet:
Auf dem Kapall:
Schindlergrat Talstation wurde wohl aufgrund des bevorstehenden Abrisses schon ziemlich Schnee weggefugt, womit der Bereich ziemlich dreckig ausschaut:
Schöner in diese Richtung:
Die letzten Betriebstage dieses Sessellifttyps in Europa:
Dann gings runter zur Flexenbahn, zu unserem Erstaunen 0 Wartezeit, nicht mal eine Gondel:
Sehr winterlich:
Angekommen in Zürs. Wie man sieht war am Freitagmorgen noch was los in Zürs, besonders hier wo 3 Pisten zusammenkommen. Doch auch am Freitag keine Wartezeiten in Zürs
Madloch einfach so hingefahren, kein FBM Wartezeit:
Madlochabfahrt am Morgen jeweils noch ziemlich hart, hingegen die Hänge vom Seekopf nach Zürs runter perfekt aufgefirnt.
Trotzdem wollten wir das Madloch runter, da wir noch viel vorhatten an diesem Tag:
Zug:
Steinmähderbahn Lech:
Und mit den Auenfeldjet rüber nach Warth:
Sonnenjet Warth:
Extrem langsamer fixer 4er:
Runter zum Salober-Jet, wo es ebenfalls keine Wartezeiten gab:
Dann gings runter nach Warth, wo wir in der Steffisalp das Mittagessen einnahmen:
Gähnende Leere in Warth, Blick von Steffisalpexpress:
So auch beim Wartherhorn-Express:
Zurück in Oberlech dasselbe Bild:
Schlegelkopf dann wieder ein paar Leute zu finden:
Frühlingshaftes Lech:
Via Rüfikopf zum Schafalplift:
Weiter zum Trittalp-6er:
Zurück auf der Alpe Rauz auch hier keine Wartezeiten:
Auf dem Weg runter nach St.Anton:
Imposante Lawinenniedergänge im Steissbachtal:
Zusammenkommen von Kandahar und Steissbachtal:
Die Kandahar hat ziemlich gelitten unter diesem Frühlingstag
Kurz vor St.Anton ist der Winter zu Ende:
Ein perfekter erster Tag am Arlberg, eine schöne Tour von St.Anton bis nach Warth und zurück, ohne mal den Bus zu benützen. Die nächsten Tage wird es kontinuierlich weniger Leute und weniger Schnee haben. Dies war jedoch nur auf den Talabfahrten zu sehen, oben hats so viel, da könnte noch viel schmelzen
Fortsetzung folgt....
Bei solch wenigen Leuten kann man auch endlich mal die Grösse des Skigebiets ausnutzen, so macht es Spass, viel herumzukommen an einem Tag und ist problemlos möglich. Im Februar machts keinen Spass.
Bei solchen Ostern sehen wir keinen Grund mehr, in Zukunft wieder mal im Februar zu kommen, denn so ist der Arlberg trotz extremem Sulzschnee ein Traum. Wobei auch gesagt werden muss, dass die Konstellation mit den späten Ostern, dem perfekten Wetter etc einfach auch perfekt passte dieses Jahr.
In T-Shirt und kurzen Hosen zu fahren wäre übrigens problemlos möglich gewesen in diesen Tagen am Arlberg, es war wirklich extrem heiss.
Lassen wir die Bilder sprechen:
Tag 1, Karfreitag 19.04.19 St.Anton-Warth und zurück
Donnerstagabend in St.Christoph:
Am nächsten Morgen in der Gampenbahn, die Talabfahrt darunter hat sich bereits in den Sommer verabschiedet:
Auf dem Kapall:
Schindlergrat Talstation wurde wohl aufgrund des bevorstehenden Abrisses schon ziemlich Schnee weggefugt, womit der Bereich ziemlich dreckig ausschaut:
Schöner in diese Richtung:
Die letzten Betriebstage dieses Sessellifttyps in Europa:
Dann gings runter zur Flexenbahn, zu unserem Erstaunen 0 Wartezeit, nicht mal eine Gondel:
Sehr winterlich:
Angekommen in Zürs. Wie man sieht war am Freitagmorgen noch was los in Zürs, besonders hier wo 3 Pisten zusammenkommen. Doch auch am Freitag keine Wartezeiten in Zürs
Madloch einfach so hingefahren, kein FBM Wartezeit:
Madlochabfahrt am Morgen jeweils noch ziemlich hart, hingegen die Hänge vom Seekopf nach Zürs runter perfekt aufgefirnt.
Trotzdem wollten wir das Madloch runter, da wir noch viel vorhatten an diesem Tag:
Zug:
Steinmähderbahn Lech:
Und mit den Auenfeldjet rüber nach Warth:
Sonnenjet Warth:
Extrem langsamer fixer 4er:
Runter zum Salober-Jet, wo es ebenfalls keine Wartezeiten gab:
Dann gings runter nach Warth, wo wir in der Steffisalp das Mittagessen einnahmen:
Gähnende Leere in Warth, Blick von Steffisalpexpress:
So auch beim Wartherhorn-Express:
Zurück in Oberlech dasselbe Bild:
Schlegelkopf dann wieder ein paar Leute zu finden:
Frühlingshaftes Lech:
Via Rüfikopf zum Schafalplift:
Weiter zum Trittalp-6er:
Zurück auf der Alpe Rauz auch hier keine Wartezeiten:
Auf dem Weg runter nach St.Anton:
Imposante Lawinenniedergänge im Steissbachtal:
Zusammenkommen von Kandahar und Steissbachtal:
Die Kandahar hat ziemlich gelitten unter diesem Frühlingstag
Kurz vor St.Anton ist der Winter zu Ende:
Ein perfekter erster Tag am Arlberg, eine schöne Tour von St.Anton bis nach Warth und zurück, ohne mal den Bus zu benützen. Die nächsten Tage wird es kontinuierlich weniger Leute und weniger Schnee haben. Dies war jedoch nur auf den Talabfahrten zu sehen, oben hats so viel, da könnte noch viel schmelzen
Fortsetzung folgt....
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