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Ski de Printemps 2 /\ Serre Chevalier 24.-30.03.2019

Ski de Printemps 2 /\ Serre Chevalier 24.-30.03.2019
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Zweiter Stopp der Frankreich-Rundreise war Chantemerle, das in der Mitte des Skigebiets Serre Chevalier liegt. Dank des äußerst praktischen Angebots Grande Galaxie sind Ausflüge in die umliegenden Skigebiet bequem und flexibel möglich. Ich nutzte es diesmal, um nach Puy-Saint-Vincent, Sestriere-Sauze d'Oulx und Alpe d'Huez zu gelangen. Die restlichen vier Tage verbrachte ich im sehr abwechslungsreichen Gebiet Serre Chevalier, das ich schon genau zwei Jahre zuvor für eine Woche besuchte. Größte Unterschiede: neue TSD Côte Chevalier, weniger Briten und weniger Schnee in den höheren Lagen.
Ursprünglich war für die Woche Pra Loup geplant (mit Ausflügen nach Le Sauze, Montclar, ...), allerdings hielt mich dieses Jahr die ausgefallene TC Costebelle davon ab. Zum Glück, denn durch die geringe Schneelage in der Region wäre die Verbindung ins Val d'Allos bereits geschlossen gewesen.

> Skigebiet:
1.200-2.770 m
250 Pistenkilometer
1 Pendelbahn, 5 Gondelbahnen, 11 kuppelbare Sesselbahnen, 9 fixe Sesselbahnen
Pistenplan: https://www.serre-chevalier.com/fr/domaine/domaine-skiable/plan-des-pistes.htm

> Wetter:
Sonntag: Sonne
Dienstag: Sonne und Wind
Freitag: Sonne
Samstag: Sonne

Auf 1.200 m: -3 bis 17 Grad
Auf 2.800 m: -12 bis 0 Grad

> Schneelage:
Auf 1.200 m: 12 cm bzw. Kunstschneeauflage
Auf 2.100 m: 115 cm
Auf 2.800 m: 250 cm (angeblich)

> Wartezeiten:
Es war etwas voller als vor zwei Jahren. Es lief sogar die Pendelbahn zum Gipfel. Besonders am Wochenende jeweils viele Tagesgäste. Dennoch musste man (abgesehen von den obligatorischen 5 Min morgens an der TC Ratier) nie länger als ein paar Sessel warten. Wenn man geschickt fuhr, war man in vielen Bereichen dennoch fast alleine (insbesondere in Monêtier). Von den Pisten war es generell in Chantemerle und oberhalb der Talstationen Côte Chevalier/Vallons am vollsten.

> Geschlossen:
Briancon: TK Serre Pelat mit den Pisten Chemin, Dame des Neiges, Club, Ch. Ronde, Yéti; weiter oben: Couloirs und Condamine
Chantemerle: Die Wege Celvan und Briance
Villeneuve: Isolée, Oberer Teil Échaillon/Rocher de l'Enfer, Bois, Lacets, Prairies, Route Fréjus
Monêtier: Choucas, Col du Vent, Tabuc, Clot Gaillard (untere Hälfte) sowie die fixen 4er Aya und Lauzières

Die Angaben in der App bzw. über http://skiplan.com/bulletin/bulletin.php?station=serre-chevalier&region=alpes&pays=france&lang=fr waren diesmal nicht ganz korrekt. Z.B. Pré Jeanne eigentlich geöffnet, Col du Vent dafür geschlossen. Auch ist das Symbol der Clot Gaillard in Monêtier etwas ungünstig platziert, da genau dieser untere (abwechslungsreiche) Teil (doch schon wieder) geschlossen war.
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> Nicht präparierte Pisten:
Cabane du Berger
Petit Alpe
Bois des Coqs (obere Hälfte)
Pylones
Mur Chevalier
Casse du Boeuf (leider nur an wenigen Tagen...)
Ailefroide
Super Draye
Échaillon
Rocher de l'Enfer
Cibout
Chaume
Clot Gaillard
Bretelle Corvaria

> Positives:
+ Abwechslungsreiches Skigebiet, von der Stadt Briancon bis zur alpinen Szenarie in Monêtier
+ Lange Liftöffnungszeiten (z.B. TC Ratier bis 17:10)
+ Neue TSD Côte Chevalier sorgt für wesentlich schnellere Gebietswechsel und Zugang zu mehreren guten Pisten (diese waren leider nur teilweise geöffnet)
+ Mittlerweile die meisten Pisten über kuppelbare Lifte erreichbar
+ Viel nettes, interessantes Gelände neben den Pisten am TK Eychauda, TSD Clot Gauthier, TK Crêtes, TSD Vallons, TSF Yret und TSF Cibout
+ Tolle Waldabfahrten am Prorel, an der Aiguillette und in Monêtier
+ Lange steile Talabfahrten zu allen Orten
+ Sehr unterschiedliche Orte, die meistens alte, gewachsene Dörfer mit skistationsähnlichen Gebäuden verbinden
+ Noch zwei alte Oeufs
+ Tolles Angebot Grande Galaxie, das es sonst in Frankreich in der Form viel zu selten gibt (im Vergleich zu AT und Südtirol)
+ Viele leere Sektoren und Pisten, insbesondere am Nachmittag
+ Die Atmosphäre in den südfranzösischen Alpen gefällt mir sehr gut im Vergleich zum Norden
+ Aussichten Richtung Italien und Parc National des Ecrins

> Negatives:
- Die Gondelbahn Prorel ist mir wieder negativ aufgefallen: So fuhr diese 3,5 km lange Bahn meist nur mit 3-3,5 m/s (insbesondere bei Wind noch weniger). Sehr schade, weil sie gute Pisten auf über 1.100 Höhenmetern erschließt.
- Leider auch hier viele nicht präparierte Pisten. Diesmal sogar an mehreren Tagen die Casse de Boeuf, die dann mit Eis, gefrorenem Schnee und Steinen kaum gut fahrbar war.
- Im obersten Sektor in Briancon nun nur noch eine fixe Sesselbahn als Verbindung (zuvor schnellerer Stangenschlepper)
- Aiguillette und Yret dürften gerne kuppelbar sein
- durch zahlreiche Fußgänger + talwärtige Skifahrer mussten die TSD Casse du Boeuf und TSD Bachas häufig langsam fahren und anhalten. Das ist eindeutig ein Nachteil von im Tal startenden Sesselbahnen gegenüber Gondelbahnen.
- Deutlich weniger Schnee in hohen Lagen (ggf. durch Wind), so dass erheblich weniger Varianten an TK Eychauda und TSF Yret möglich

> Fazit:
Kein Skigebiet kann perfekt sein, dafür ist die Vielfalt an unterschiedlichen Skigebietsarten einfach zu groß. Aber in Bezug auf meinen Geschmack ist Serre Chevalier eines meiner absoluten Lieblingsskigebiete. Das ist mir nach dieser zweiten Wochen und zwischenzeitlich 60 anderen besuchten Skigebieten nochmal deutlich geworden :ja:

> Samstag, 23.03.2019:
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> Von Orcières nach Briancon geht es die meiste Zeit an der Bahnstrecke entlang

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> Landschaftlich ist es eine schöne Strecke bis Briancon

> Sonntag, 24.03.2019:
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> Am ersten Morgen geht es erstmal direkt zu den schönen Waldabfahrten oberhalb von Briancon. Sind die Pisten in Chantemerle zu diesem Zeitpunkt noch hart, so wird es hier bereits etwas weich.

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> Es liegt tatsächlich mehr Schnee als vor zwei Jahren. Da war dieses unwirkliche und in die Stadt führende Schneeband schmäler.

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> Wechsel genau ans andere Ende des Gebiets in der Buckelpiste Cibout: Hier ist die Landschaft komplett anders.

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> Landschaftlich gefällt es mir in Monêtier immer sehr gut mit diesen lichten Lärchenwäldern.

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> An der Bergstation Cibout. Die Aussicht ist hier wiederum hochalpin.

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> Pulvriges Gelände an der TSF3 Yret

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> Ausblick vom höchsten Punkt des Gebiets (Yret) auf knapp 2.800 m

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> Blick von der Piste Yret ins restliche Skigebiet

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> Blick von der Bergstation TK Eychauda Richtung Montagne de Agneaux 3.664 m

> Dienstag, 26.03.2019:
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> Morgendlicher Ausblick aus dem Appartement. Da kann man sich nicht beschweren :D

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> WELTNEUHEIT in Serre Chevalier: Die erste 5er-Sesselbahn :ja:

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> Die Pisten im Bereich Grande Serre

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> Tolle Piste Aiguillette

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> Variantenvielfalt am leeren TK Etoile in Monêtier :ja:

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> Und sonniges Wetter

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> Der Schnee am Eychauda war leider hart gefroren im Gelände, da kann man sonst überall runterfahren

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> Oben am Yret hätte es noch Pulverschnee im Gelände gegeben, aber der Einstieg hatte zu wenig Schnee und war bereits sehr felsig. Weiter unten am Yret dennoch auch noch ganz guter Schnee in der natürlichen Halfpipe sowie den drei Pistenvarianten. Hier ist es auch noch gut, wenn andere Pisten des Gebiets nachmittags schon Sulzbuckel haben

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> ... wie z.B. die rote Bez, die ich bisher noch nie ohne Sulzbuckel gefahren bin

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> Blick bis nach Chantemerle

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> Bergstation der neuen TSD Côte Chevalier. Die Farbgebung in Serre Chevalier finde ich etwas seltsam: Die Stationen sind immer in Grau-Blau gehalten, die Sessel in Grün-Schwarz, Pistenplan und Skipass in Blau-Türkis und die Farbe der Destination ist eigentlich Braun. Sehr uneinheitlich...

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> Wenn man an diesen angenehm gestalteten neueren Gebäuden entlang geht, kommt man direkt in die Altstadt von Chantemerle

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> In der Boulangerie Palet d'Or gibt es nicht nur gute Baguettes, sondern auch zahlreiche leckere Kuchen :biggrin:

> Freitag, 29.03.2019:
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> Schlusshang am Kurvenlift Bois des Coqs

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> Neue fixe Sesselbahn, die einen Stangenschlepper und eine längere fixe Sesselbahn ersetzte. Dieser Bereich ist so nun wirklich nur noch zur Verbindung mit dem Prorel-Sektor da.

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> Bergstation der langen TC Prorel

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> Manchmal kann diesige Luft auch schön sein

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> Die geschlossene Ch. Ronde hab ich dann doch probiert: Zwar wenig Schnee, aber man musste nicht abschnallen. Irgendwann muss ich auch mal in Briancon sein, wenn der TK Serre Pelat mit seinen Pistenvarianten geöffnet ist.

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> In der City angekommen 8) Die Remparts, Crocus und Grande Gargouille sowie die Talabfahrt waren, wie auch am nächsten Tag, herrlich. Ideal für den frühen Vormittag :D schade nur, dass die Gondelbahn so ewig braucht (bis zu 20 min für beide Sektionen)

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> Viel Stadt, wenig Piste

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> TSD Prorel mit der modellierten Myrtilles, die Saludes ist empfehlenswerter und verläuft schön geschwungen durch den Wald

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> Die lange schwarze Piste Casse du Boeuf war an diesem und dem nächsten Tag leider nicht präpariert :nein:

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> Auf dem Weg zum weißen Oeuf Aravet

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> Hier war überhaupt nichts los

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> Zum ersten Mal fuhr ich mal ganz bis zum Col Méa

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> Auf der Flanke verlief früher die Verbindungsbahn Richtung Monêtier

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> Immer noch unterwegs: Die Oeufs der Fréjus

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> Der TK Bois ist hingegen Geschichte

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> Im Gelände an der TSD Vallons

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> Blick zu den zahlreichen KSB: u.a. Côte Chevalier, Casse du Boeuf, Forêt, Prorel

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> TSF Yret

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> Im Gelände an der TSD Vallons

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> Die rechten Pisten (Rocher de l'Enfer und Échaillon) sind eigentlich auch schön, waren allerdings nie präpariert und hatten oben auch wenig Schnee

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> Neue, schnelle TSD Côte Chevalier. Die rote Piste Lacets ist auf den letzten 100 m (von dort auch das Foto geschossen) bereits massiv modelliert. Alles darüber hingegen noch "unberührt", aber auch nicht geöffnet. Ich fuhr dort trotzdem immer im Gelände, um die sehr nervige und volle Verbindungspiste Goulet zu umgehen.

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> Sogar die Pendelbahn war die ganze Woche in Betrieb.

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> Atmosphäre am Nachmittag

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> Serre Ratier kurz vor 17 Uhr. Die Sesselbahnen sind bis 16:50 geöffnet, die Gondelbahn aus dem Tal bis 17:10 (auch Bergfahrt!).

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> Der Kurs für den Nachtparallelriesenslalom ist bereits aufgebaut. Dieser ist Teil des Events Trophée Serre Chevalier.

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> Blick vom Appartement auf das Logo. Abends gab es dann noch ein gut besuchtes Konzert von Charlie Winston

> Samstag, 30.03.2019:
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> Talabfahrt vormittags für das Rennen gesperrt. Später folgte dann noch ein Konzert von Bob Sinclar

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> Die beiden Pisten an der TSF Aiguillette sind sehr gut: kupiert und viele Richtungswechsel. Leider benötigt die fixe Sesselbahn ziemlich lange.

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> Im Oeuf Fréjus. Zu viert wäre es sicher etwas eng :lach:

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> Tagsüber wird sie auch nur wenig genutzt.

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> Im Gelände am TK Crêtes mit Blick auf die zahlreichen Varianten rund um die neue Côte Chevalier

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> Das Gelände weiter oben ist normal über den TK Eychauda zu erreichen. Der Grat dorthin war allerdings komplett schneefrei (ggf. durch Wind) und der Schnee teils auch angefroren.

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> Die Hütte Grande Alpe ist mittlerweile modernisiert: Die Preise sind etwas gestiegen, aber die Qualität des Essens auch. Hier die Plat du Jour für 16€. Zu empfehlen ist auch die frische Pizza.

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> Blick zur TSD Prorel

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> Und mein Lieblingslift für den Nachmittag, wo ich häufig bis 16:30 blieb: Der TK Eychauda. Leider gab es hier im Vergleich zum letzten Mal (da konnte man zahlreiche Varianten auch links vom Lift und auch entlang der Isolée Piste, die bis erst über den Grat und dann einen Steilhang wunderbar zur Rocher de l'Enfer führt, fahren) erheblich weniger Schnee und es war steinig. Man musste erst den halben Ziehweg hinunter fahren (Schuss, da man sonst zu viele Steine erwischte), danach konnte man dann allerdings alle im Bild ersichtlichen Buckelvarianten fahren (mit hart gepresstem Pulverschnee und die Buckel gleichmäßig und nicht zu hoch).

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> Ab 15:30 war ich dann meist ganz alleine hier und mit dem steilen und schnellen Stangenschlepper ist man auch sofort wieder oben 8) einfach herrliche Atmosphäre am Nachmittag und von der Bergstation auf 2.650 m hat man dann ein tolles Panorama auf die in warme Farben getauchte Landschaft

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> Blick zu den Gebieten Puy-Saint-Vincent (Bericht folgt) sowie Pelvoux/Vallouise

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> Yret

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> Und Aussicht von der zurück

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> Sehr schön hier oben

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> Und Monêtier sieht (trotz der ja eigentlich schon rechtlich nördlichen Lage) immer besonders südfranzösisch aus. Ein schöner Ort.

Im dritten Teil geht es dann weiter mit dem Ausflug nach Puy-Saint-Vincent.
 
Danke auch für diesen Bericht.
Ich habe mich lange vor einem Besuch der Serre Chevalier gedrückt, sah mir das Gebiet doch immer so linear und einseitig auf dem Pistenplan aus.
Eine Bahn parallel neben der nächsten Bahn an der vornehmlich östlich ausgerichteten Hangseite und keine rundum erschlossenen Gipfel.
Bei meinem Besuch im Dezember 2017 (mit massenhaft Schnee für diese frühen Saisonzeitpunkt) war ich aber dennoch sehr begeistert von diesem Skigebiet.
Das Gebiet ist deutlich interessanter als es der Pistenplan erscheinen lässt. Die vielen langen Talabfahrten und die netten Ortschaften machen die Serre Che zu einer Destination die ich gerne mal wieder besuchen will.
Nach deinem Bericht bleiben bei mir 2 Fragen:
- 5-KSB: Ist das neu oder mir 2017 damals nicht aufgefallen. Was ist der Grund dass eine 6KSB nur mit 5 Personen besetzt werden darf?
- DMC Pontillas: Diese Bahn ist nach dem Bau der neuen Cote Chevalier von einer Zubringeranlage zu einer reinen (Tal-)Beschäftigungsanlage degradiert worden oder hat man noch Anschluss nach oben ins Skigebiet?
 
Mit der 5-KSB hab ich auch ein paar Tage gerätselt. Dachte erst an technische Mängel, bis ich dann die ersten Mountain Karts gesehen hab, die hängend an Sesseln nach oben befördert wurden. Es gibt dafür eine spezielle Strecke an der KSB Grande Serre.
https://www.serre-chevalier.com/fr/...velles-glisses/nouveau-serre-che-mountain.htm

Anschluss nach oben hat das DMC nun nicht mehr, dient nur noch den Unterkünften an der Talstation als Skigebietszugang. In irgendeiner Form soll dort ja eine neue Zubringeranlage das DMC und die TC Fréjus ersetzen. Im Gegensatz zum Projekt TSD6 Eychauda und TSF4 Cibout konnte man dazu aber nichts im Skigebiet lesen.
 
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