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Lenzerheide et al. Sommer 20/21/22/23

Sommerbilder sind auf alpinforum nicht allzu stark vertreten. Schade eigentlich, ist doch diese Jahreszeit auch extrem schön in den Bergen.

Da ich auch im Sommer oft auf der Lenzerheide bin, eröffne ich einmal dieses Topic. Mein Ziel ist es, mehr oder auch etwas weniger regelmässig hier Eindrücke zu posten.

Nachfolgend die ersten Bilder. Einerseits vom Heidsee, andererseits von den ersten Biketouren dieser Saison.

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15. April
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15. April
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15. April
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15. April
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15. April
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15. April
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7. Mai
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7. Mai
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7. Mai
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21. Mai: Alp Fops
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21. Mai: Oberhalb Val Sporz
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22. Mai: Bereich Scharmoin mit Blick Richtung Lenzerheide. Mittlerweile ist die Westseite beinahe schneefrei - bis auf die Nordhängen im Bereich Stätz (auf diesem Bild nicht zu sehen)
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23. Mai: Auf dem Trail, welcher ungefähr bei der Bergstation des Sessellifts Heimberg startet und sehr steil nach Parpan runter führt.
 
Die heutige Tour sah folgendermassen aus: Lenzerheide - Talstation Lavoz (Uphill, ca. 440 Höhenmeter) - Abfahrt über Trails zum Restaurant Spoina - Traverse über Talstation Cumacheals zur Alp Stätz (ca. 120 Höhenmeter aufwärts) - Abfahrt auf Trails bis Parpan - via See zurück nach Hause.

Der steile Trail startet unmittelbar bei der Talstation der 6er-Sesselbahn Lavoz:

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Blick über Lenzerheide Richtung Savognin und Julier

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Zwischen Spoina und Alp Stätz passiert man auf diesem Weg die Talstation des Cumacheals-Liftes:

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Anhang anzeigen 7
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Trasse des SLValbella von dessen Bergstation aus fotografiert


Bilder der sehr spassigen Passage zwischen Alp Stätz und Parpan:

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Reges Treiben am Heidsee. Die Badelandschaft finde ich gerade für Familien beziehungsweise Kinder sehr attraktiv.
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Ich muss sagen, Trails interessant zu fotografieren, ist schwierig. Einerseits ist zum Beispiel die Steilheit des Weges nicht gerade einfach zu zeigen und andererseits sind die Schattenspiele im Wald auch eine Herausforderung.
 
Vom Dorf Lenzerheide ging es heute mit dem Bike über die Alp Scharmoin in den Bereich um die Bergstation der Sesselbahn Heimberg, was in etwa 500 Höhenmeter Aufstieg entspricht. Von ungefähr 1980m.ü.M. führt ein cooler Singletrail hinab nach Parpan beziehungsweise Valbella. Dieser Weg bietet vieles: enge Kurven, Wurzelpassagen, verblockte Abschnitte aber auch einige flowige Sequenzen.

Seit diesem Sommer haben meine Freundin und ich eine sogenannte „Trail Bell“ (eine Glocke, welche bei Vibrationen und Schlägen bimmelt). Heute erhielten wir bereits die ersten positiven Rückmeldung von Wanderern: Wir seien schon von weit her hörbar, was unangenehme Überraschungen durch herannahende Biker stark reduziere.

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Hier auf etwa 1980m.ü.M. startet die heutige Abfahrt. Im Vordergrund: KSB Weisshorn, Hintergrund: PB Rothorn

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Rechts: Bergstation KSB Heimberg. Links: Talstation KSB Motta.

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Blick Richtung Parpaner Rothorn

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Blick über Valbella, Parpan und Churwalden Richtung Chur. Im Hintergrund der Calanda.

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Trail nach Parpan, oberster Bereich
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Trail nach Parpan
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Trail nach Parpan, Mittelteil
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Trail nach Parpan, letzter Abschnitt
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Heidsee, Teil oberhalb des Wehrs
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Heidsee. Blick auf den unteren Teil des Sees
 
danke für die schönen bilder.
fährst du auch liftunterstützt? wäre toll, wenn du z.b. von dem trail vom rothorn runter bilder posten könntest.
ps. die trailbell geht mir allein von der beschreibung her schon auf den s*** :biggrin: nervt das nicht ohne ende, wenn bei jeder gröberen wurzel oder drop das ding umeinanderbimmelt?
 
Seit gestern wird bei mir wieder geliftet. Nachdem die Saisoneröffnung letztes Wochenende wettertechnisch ins Wasser fiel, war gestern das Wetter bis um etwa 14 Uhr gut. Also nutzten wir die Chance, unsere Topcard ein erstes Mal diese Saison zu gebrauchen.

Um ca. 1030 Uhr starteten wir mit der SB Tgantieni. Zu dieser Zeit war der dortige Parkplatz schon gut gefüllt, am Lift mussten wir aber noch nicht anstehen. Auch an der oberen Sektion, der Sesselbahn Scalottas, kamen wir ohne Wartezeit durch. Nach einer Abfahrt vom Scalottas nach Tgantieni gab es bei der zweiten Bergfahrt jedoch bereits eine Warteschlange von etwa zehn Minuten.

Anschliessend fuhren wir vom Scalottas zur Alp Stätz. Dazu nahmen wir zuerst den im letzten Jahr neu erstellten Biketrail zur Junehütte. Von dort aus muss man zur Zeit noch etwa 150 Höhenmeter auf Schotterwegen vernichten (ein Biketrail ist an dieser Stelle geplant), ehe es auf eine mehr oder weniger horizontale, kurze Singletrail-Passage geht. Danach folgt ein nicht allzu langer aber steiler Aufstieg entlang der KSB Lavoz. Ungefähr in der Mitte der KSB Lavoz startet ein sensationeller Weg Richtung Alp Stätz und anschliessend weiter bis nach Parpan beziehungsweise Churwalden. Von Churwalden führte uns die Gondelbahn zurück Richtung Stätz. In Churwalden gab es glücklicherweise keine Wartezeiten, obschon der Parkplatz sehr gut belegt war.

Unterwegs trafen wir Biker, welche von Wartezeiten auf Tgantieni erzählten, die ich bis vor Kurzem noch für unmöglich gehalten hätte. So mussten diese an der KSB Scalottas teilweise bis zu 45 Minuten anstehen. Ebenfalls konnten wir immer mal wieder die übertrieben lange Warteschlange an der EUB Scharmoin erahnen, welche bei mir keine guten Gefühle auslöste... Ich muss aber sagen, dass ich trotz der grossen Ansteherei auf den Trails überhaupt keinen Dichtestress verspürte. Glück gehabt.

Fazit des gestrigen Tages: Super Beginn der Sommersaison. So darf es gerne weitergehen.

Auf dieser nicht mehr aktuellen Karte entspricht der Abschnitt Scalottas - Parpan der Nummer 612, bis Churwalden der 615: https://panoramakarte.com/pk/images/sampledata/bilder/arosa-lenzerheide-sommer/Arosa-Lenzerheide-Region-Bike-Map.jpg

P.S.: Die letzten drei Bilder stammen von letzter Saison.

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Bergfahrt SB Tgantieni
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Blick Richtung Savognin/Julier
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Bergfahrt KSB Scalottas
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Piz Danis und Stätzerhorn. Etwa in Bildmitte die Alp Nova, rechts unterhalb die Alp Lavoz
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Ausblick von der Sesselbahn
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Thusis und Piz Beverin (?]
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Thusis und der Heinzenberg im Bildvordergrund
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Der neue Trailabschnitt vom Scalottas zur Junehütte. Dieser Teil war bereits letzte Sasion offen.
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Trailabschnitt Scalottas - Junehütte
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Kurz vor der Hütte zweigt der erst vor Kurzem eröffnete Trail zur Alp Fops ab. Diesen fuhr ich gestern das erste Mal. Sehr geil! Allerdings machte ich keine Fotos. Das nächste Mal dann hoffentlich. Deutlich schwieriger als der obere, viel kürzere Abschnitt. Steiler, enger, verblockter.
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Das oben beschriebene Teilstück vor dem Anstieg entlang der KSB Lavoz. Für die Kenner der Pistennummern: Hier befinden wir und im Bereich der Piste 55. Der folgende Anstieg (etwa 120 Höhenmeter) verläuft teilweise auf dieser Piste.
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Dito
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Abfahrt Lavoz - Alp Stätz. Die Aussicht ist auf diesem Abschnitt grandios!
 
tom75 schrieb:
danke für die schönen bilder.
fährst du auch liftunterstützt? wäre toll, wenn du z.b. von dem trail vom rothorn runter bilder posten könntest.
ps. die trailbell geht mir allein von der beschreibung her schon auf den s*** :biggrin: nervt das nicht ohne ende, wenn bei jeder gröberen wurzel oder drop das ding umeinanderbimmelt?

Mit der Trailbell verhält es sich so, wie mit vielem: Man gewöhnt sich dran :biggrin: Zuerst dachte ich auch, dass es extrem mühsam wäre. Aber ich habe mich tatsächlich schon fast an das Gebimmel gewöhnt. Und ich rede mir stets ein, dass es für die Wanderfreunde positiv sei :wink:

Selbstverständlich fahre ich auch mit Luftunterstützung - sogar mit Vorliebe (siehe mein heutiger Beitrag). Sobald die Rothornbahn öffnet, mache ich gerne Fotos dieser Abfahrten. Diese sind nämlich genial! Allerdings öffnet die Bahn erst in zwei Wochen. Und momentan hat es da oben noch ziemlich viel Schnee. Dass die Trails Ende Juni schon spassig fahrbar sein werden, mag ich im Moment noch bezweifeln.

Als Vorgeschmack zwei Bilder von vorletzter beziehungsweise letzter Saison:
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Dark Side Of The Moon
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Dark Side Of The Moon
 
tom75 schrieb:
danke für die schönen bilder.
fährst du auch liftunterstützt? wäre toll, wenn du z.b. von dem trail vom rothorn runter bilder posten könntest.
ps. die trailbell geht mir allein von der beschreibung her schon auf den s*** :biggrin: nervt das nicht ohne ende, wenn bei jeder gröberen wurzel oder drop das ding umeinanderbimmelt?

Ich fahre schon seit vielen Jahren mit der "original Swiss Trail Bell" https://www.swisstrailbell.ch/
Diese hat unten im Band einen Magneten eingenäht, der die Klocke still macht, wenn man sie nicht braucht/haben will. Ich aktiviere sie als nur, wenn wirklich Bedarf ist, ansonsten ist sie leise :)

@easyrider: Vielen Dank für deine Bilder und Beschreibungen. Lenzerheide hatten wir auf unserer Liste eigentlich schon gestrichen, weil wir bisher der Meinung sind, dass durch den Bikepark sehr viel dort los ist und man auch etwas abseits selten alleine ist. Aber die Bilder sind schon teilweise verlockend :D
Momentan stehen wir vor der Frage, wohin im Sommer. Momentan schwanken wir noch zwischen Davos und St.Moritz, waren in beiden Gebieten schon und kennen uns ein wenig aus. Aber was neues/anderes hätte auch seinen Reiz, nur diesen Sommer ist ja alles etwas anders.
 
scratch schrieb:
Ich fahre schon seit vielen Jahren mit der "original Swiss Trail Bell" https://www.swisstrailbell.ch/
Diese hat unten im Band einen Magneten eingenäht, der die Klocke still macht, wenn man sie nicht braucht/haben will. Ich aktiviere sie als nur, wenn wirklich Bedarf ist, ansonsten ist sie leise :)

@easyrider: Vielen Dank für deine Bilder und Beschreibungen. Lenzerheide hatten wir auf unserer Liste eigentlich schon gestrichen, weil wir bisher der Meinung sind, dass durch den Bikepark sehr viel dort los ist und man auch etwas abseits selten alleine ist. Aber die Bilder sind schon teilweise verlockend :D
Momentan stehen wir vor der Frage, wohin im Sommer. Momentan schwanken wir noch zwischen Davos und St.Moritz, waren in beiden Gebieten schon und kennen uns ein wenig aus. Aber was neues/anderes hätte auch seinen Reiz, nur diesen Sommer ist ja alles etwas anders.

Ich habe nicht die exakt gleiche Trail Bell, aber vom Prinzip her sind sie identisch.

Die Lenzerheide ist mit grosser Wahrscheinlichkeit schon die vollste der von dir genannten Destinationen. Da will ich dir keine Illusionen machen. Aber der Bikepark und somit die EUB Scharmoin sind definitiv die Menschenmagnete.

Wobei ich selbst beim Bikepark sagen muss, dass da nur die Prime Line (rote Strecke) so richtig voll ist. Wartezeit bei der Gondel würde ich am Wochenende im Mittel so bei 15 Minuten ansetzen (für Biker, Wanderer können gleich zur Gondel). Bei der Rothornbahn waren es letzten Sommer 1-2 Gondeln, welche man abwarten musste, was ebenfalls ungefähr 15 Minuten Wartezeit entspricht. Die Strecken vom Rothorn runter sind dann jedoch sehr leer, da pro Gondel nur um die 15 Bikes befördert werden - mehr Platz hat’s da auch nicht in der Bahn.

Die Westseite war bis diesen Sommer nie ein Problem. Bei allen drei Liften (Tgantieni, Scalottas und Heidbüel) hatte ich bis letztes Wochenende noch äusserst selten Wartezeiten erlebt. Die Trails sind dementsprechend relativ leer. Da Biker oftmals Herdentiere sind, kann es schon sein, dass einem ab und mal eine grössere Gruppe begegnet. Die sind dann ja aber auch schnell wieder weg.

Wie du sagst, wird dieser Sommer aber anders sein. Daher sind meine Erfahrungswerte eventuell nicht sehr aussagekräftig. Ein Foto, welches die Warteschlange vergangenes Wochenende vor dem Sessellift Foppa in Flims zeigt, stimmt mich allerdings „zuversichtlich“, dass nicht nur die Lenzerheide überrannt wird dieser Tage und Wochen....
 
Als gravity card Besitzer werd ich auch diesen Sommer wieder öfters in der Lenzerheide sein.
Morgen werd ich mir mal den Bikepark wieder ansehen, in Zukunft aber sicher wieder mehr auf den Trails herum unterwegs sein. Das war letztes Jahr schon inner entspannt und stressfrei. Zudem wirds da nicht so langweilig wie im Bikepark selbst.

Chur steht bei mir immer Freitag Abend an zum Abendride, wobei dieses Jahr läuft die Bahn auch Samstag Abend. Generell find ich die Region herum super zum biken und bin immer gern da, ist von Dornbirn aus auch schnell zu erreichen.
 
Heute mit nur einem Bild, aufgenommen auf dem Wanderweg von der Junehütte nach Tgantieni. Offiziell kein Biketrail, dennoch sehr cool.

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Weg von der Junehütte nach Tgantieni in der oberen Hälfte. Im Hintergrund die 3KSB Scalottas.


Heute hatte es merklich weniger Leute als letztes Wochenende. Das schlechtere Wetter - wobei geregnet hat es glücklicherweise nicht - und kein vorangegangener Feiertag dürften wohl die Gründe sein.

Zum Schluss machten wir noch eine Fahrt im Bikepark. Ich muss sagen, die Strecken (heute die Blaue) sind schon cool. Aber das gesamte Ambiente sagt mir nicht mehr so zu. Auf den Trails weg vom Park geht es deutlich entspannter zu und her.

rush_dc schrieb:
Als gravity card Besitzer werd ich auch diesen Sommer wieder öfters in der Lenzerheide sein.
Morgen werd ich mir mal den Bikepark wieder ansehen...

Hoffentlich hattest du Spass und einen guten Tag. Hast du Bilder gemacht? Falls ja: Stelle diese doch hier rein!
 
Hab leider nur paar GoPro Videos gemacht. Aber der Tag war echt gut, für die Jahreszeit etwas kühl, dafür war aber nichts los und der Regen hatte auch Gnade mit uns.
Los war auch nichts, immer sofort rein in die Gondel. Am Wochenende fahr ich aber ansonsten auch immer nur die Trails, da ists mir im Park auch zu stressig.
 
Entgegen der Wetterprognose war heute Morgen stark bewölkt mit zwischenzeitlich starkem Regen im Tal. Gegen Mittag kam dann immer mehr die Sonne zum Vorschein. So ergaben sich noch zwei schöne Abfahrten vom Scalottas.


Teil 1: Wanderweg vom Scalottas Richtung Schäfermulde und Alp Fops.

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Der Weg startet gemütlich und macht wenige Tiefenmeter.
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Danach wird es steiler mit engen Kehren, welche aber noch ohne Umsetzen fahrbar sind.
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Teil 2: Eigens für die Bike-Fraktion angelegter Trail vom Scalottas zur Alp Fops bzw. Tgantieni.

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Der Beginn ist sehr flowig und relativ einfach.
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Der zweite Abschnitt ist viel enger, auf der Seite steiler abfallend und der Weg ist weniger glatt gebügelt.

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Zwischendurch sind Absätze zu überwinden. Im Bild ist ein eher kleinerer zu sehen. Die meisten Stufen kann man, wenn man nicht springen möchte, simpel runterrollen.
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Oft führt der Trail über Felsplatten wie diese.
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Teil 3: Alp Fops - Sporz - Lenzerheide

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Oberhalb Sporz
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Zwischen Sporz und Lenzerheide führt der Weg unspektakulär aber sehr schön über Wiesen und Kieswege.
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Zwischen Sporz und Lenzerheide
 
Ja da bekommt man gerade wieder Lust aufs Trail riden. Vielleicht passts mal, dass ma a Runde zusammen fahren?
 
In der Folge einige Bilder des Weges von der Junehütte, welche sich unterhalb des Piz Scalottas befindet, zur Alp Fops oberhalb Tgantieni. Auf dem Trail war wenig los - weder Wanderer noch Biker waren häufig anzutreffen. Am Sessellift Scalottas war die Wartezeit aber dann so gross (geschätzt 45 Minuten), dass wir noch vor Mittag wieder ins Tal zurückkehrten.

Am Nachmittag legten wir noch zwei Fahrten im Bikepark ein. Dort mussten wir überraschenderweise nur sehr kurz anstehen (10 und 0 Minuten).

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Traileinstieg bei der Hütte. Auf dem Bild ist der Verlauf des Weges gut ersichtlich. Am linken Bildrand in der unteren Bildhälfte ist die Mittelstation Tgantieni zu sehen.
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Der erste Teil ist eher steil aber sehr glatt mit wenig Steinen/Felsen oder Wurzeln.
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Die vielen Biker lassen die Wege ziemlich leiden. Hier ist die verstärkte Erosion zu erahnen. Auf der gegenüberliegenden Talseite ist die Schneise der EUB Scharnoin zu erkennen, entlang welcher der Bikepark angelegt ist.
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Der mittlere Abschnitt ist wieder flacher und sehr flowig.
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Die Vegetation und Aussicht in diesem Bereich gefallen mir sehr gut!
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Zum Schluss wird es technischer, aber mit ein wenig Übung gut fahrbar.
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Aufgrund eines gebrochenen Fingers ist das Mountainbiken zur Zeit leider nicht wirklich möglich. Daher wanderten wir ( = meine Freundin und ich) als Alternative beispielsweise am vergangenen Samstag vom Rothorn über die Alp Sanaspans und den darunter liegenden Wasserfall nach Lenzerheide. Sehr schön und wohl die entlegenste, kürzere Wanderung in der Region mit Start- und Zielort Lenzerheide. Als Wanderneulinge machten wir leider den Fehler, von oben nach untern zu wandern. Meine Beine schmerzten schon seit langer Zeit nicht mehr so sehr.

So bald als möglich werden wir diese Route unter die Räder nehmen!
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Der erste Teil besteht aus einem breiten, mit viel Schotter versehenen Weg. Es gäbe auch eine steile, kürzere Variante. Da ich aber einen Sturz vermeiden wollte, wählten wir die „Chicken Line“ ;-)
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Blick über den Wegverlauf des ersten Teils. Im Hintergrund ist das Tal zur Alp Sanaspans zu sehen. Durch dieses Tal führt auch der Wanderweg.
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Zwischenzeitlich war die Sicht gut, manchmal schien sogar die Sonne. Fünf Minuten später nieselte es aber dann wieder. Sehr durchzogen also, das Wetter.
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Nach etwa zwanzig Minuten wird der Weg markant schmaler und anspruchsvoller. Meiner Meinung nach aber auch ansprechender.
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Sicher interessant fürs Bike!
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Hier befinden wir uns bereits unterhalb der Alp Sanaspans im Wald. Diesen Wegabschnittrechts des Flusses bin ich schon seit Jahren nicht mehr gegangen. Ich war überrascht, wie ausgesetzt der Weg teilweise ist. Das hatte ich so nicht mehr im Kopf.
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Blick auf Lenzerheide. Am gegenüberliegenden Hang sind die Pistenflächen im Bereich Scalottas, Gertrud und Lavoz gut zu sehen.
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Am Dienstag unternahmen wir eine Bahnentour nach Arosa.

Die Route war folgende: Lenzerheide - Scharmoin - Rothorn - Scharmoin - Weisshorn - Urdenbahn - Hörnli-Express - mit dem Bus zur Weisshoornbahn - Mittelstation Weisshorn - Arosa. Zurück ging's dann von Arosa mit der RhB nach Chur und von dort mit dem Postauto zur Lenzerheide.

Von Scharmoin zur Talstation Weisshorn dauert es zu Fuss gemütliche 15 Minuten. Von der Bergstation Weisshorn zur Urdenbahn hatten wir etwa 30 Minuten, wobei auch das deutlich schneller zu schaffen wäre.

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Talstation Weisshorn. Rechts abgedeckt sind die demontierten Hauben der Sessel.
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Trasse Weisshorn im unteren Bereich
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Trasse Weisshorn im unteren Bereich
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Trasse Weisshorn im mittleren Bereich. Rechts sieht man gut die Pistenfläche der Pisten 21a , 20b und 25.
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Bergstation. Vom oberen, interessanteren Teil der Trasse habe ich leider keine Bilder. Dies, weil es plötzlich zu regnen begann und wir die Haube schlossen. Jeder zweite Sessel hat die Haube behalten.
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Blick ins Urdental
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Entlang des Grates geht es zur Urdenbahn
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Von der Weisshornstation muss man zuerst diesen Weg begehen. Die Bergstation der Sesselbahn befindet sich links hinter der Bergflanke.
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Auf dem Hörnli, Blick zum Urdenfürggli
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Urdenbahn
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Sesselbahn Hörnli. Ebenfalls ist der oberste Teil des extrem langen Hörnli-Flowtrails zu sehen.
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Sesselbahn Hörnli
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Urdenbahn
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Bergstation Hörnli-Express
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Bergstation Hörnli-Express
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Mittelstation Weisshornbahn
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Sogar einer der Bären zeigte sich noch (auf dem Bild leider nur schwer zu erkennen)
 
tom75 schrieb:
...wäre toll, wenn du z.b. von dem trail vom rothorn runter bilder posten könntest.

In der Zwischenzeit fuhr ich den Trail vom Rothorn bereits mehrere Male. Der Trail hat den wohlklingenden Namen „Dark Side of the Moon“. Mittlerweile ist der Weg praktisch schneefrei. Ein, zwei kleinere Schneefelder hat es noch. In der Folge also einige Bilder der Rückseite des Momds.

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Blick auf die Abspannung der Rothorn-Pendelbahn. Dahinter ist das Fundament der ehemaligen Sesselbahn Totälpli, welches noch immer als Garage für einen PB400 dient.
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Seitenblick zur Alp Sanaspans
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Die ersten Meter des Trails könnten tatsächlich auf dem Mond sein (zumindest den Bildern von der Mondoberfläche nach zu urteilen).
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In diesem Talboden verläuft die Piste 21.
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Der obere Abschnitt ist einfacher als der untere.
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Sehr fotogene Kurve. Dem Berg auf der gegenüberliegenden Talseite entlang führt der Älplosee-Trail nach Arosa. Der Weg ist auf dem Bild zu erahnen.


Blick vom Gredigs Fürggli...

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...zurück zur Galerie, welche man vom Rothorn herkommend sowohl im Sommer als auch im Winter passieren muss.
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...Richtung Schafälpli. Das Totseeli und der Älplisee (am Talende) sind zu sehen. Weiter dem Tal folgend kommt zuerst noch der Schwellisee und dann Arosa.
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...zur Lenzerheide.


Vom Gredigs Fürggli kann man mit dem Bike entweder nach Arosa oder über Motta zurück zur Lenzerheide (oder Parpan bzw. Valbella). Im Folgenden sind Bilder nach Scharmoin (Mittelstation Rothorn) zu sehen. Zuerst führt der Weg eine Schotterstrasse hinab bis kurz unterhalb des Urdenrgglis. Dabei „verliert“ man etwa 150 Höhenmeter.

Beim Urdenrggli startet der „Urdenfürggli Twister“ bis oberhalb der Motta Hütte. Der Trail macht einige Höhenmeter, daher wurden viele Spitzkehren angelegt. Von diesem Abschnitt habe ich noch nicht viele Bilder, für drei hat’s aber gereicht:
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Von der Motta Hütte führt dann der „Motta Express“ bis zur „alten Bike-Attack-Traverse“:
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Traverse Richtung Scharmoin
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Traverse Richtung Scharmoin

Kurz oberhalb Scharmoin startet der letzte, neu gebaute Trailabschnitt, welcher ebenfalls einen super Namen bekam: „The Pipe“. Dies wohl, weil früher einmal eine Halfpipe in diesem Bereich stand. Die Erdbewegungen und die damit verbundene, typische Form einer Halfpipe sind auch noch immer zu sehen. Jedoch nicht entlang des neuen Trails, sondern daneben hinter einer kleinen Geländekuppe, wo der Wanderweg nach wie vor durchführt.

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„The Pipe“
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„The Pipe“
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„The Pipe“
 
An alle stillen Mitleser: Besteht Interesse an weiteren Bildberichten aus der Region Lenzerheide?

Ich schreibe die Berichte nicht primär wegen der Rückmeldungen. Die Resonanz entspricht jedoch einem Level, bei welchem ich mich frage, ob sich der Aufwand lohnt :wink:
 
Ich bin zwar kein Biker, sondern ein Wanderer, aber ich finde deine Berichte trotzdem lesenswert. Sind schöne Bilder dabei. Also gerne weiter machen. :top:
 
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