Do., 02.07.2020: Kitzsteinhorn mit Ski
Fortsetzung von:
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Nach gefühlt tausendmaligem hin und her, ob ich jetzt Skifahren gehe, habe ich dann endlich die endgültige Entscheidung relativ spontan mit einem "Ja" gefällt. Sogar um 08.00 Uhr glaubte ich noch nicht dran, eine Stunde später sah es dann anders aus. Hochgefahren bin ich via MK Maiskogelbahn und der 3K K-onnection. Oben am Alpincenter musste dann noch die Ausrüstung (Ski(schuhe), Stöcker) geliehen werden, sodass ich um 10.30 Uhr endlich die erste Abfahrt machen konnte. Frei nach dem Motto: Besser spät als nie

... Jedenfalls bin ich am Ende insgesamt 24x den Magnetköpfllift, wenn ich mich nicht verzählt habe

, und 4x die Alpincenterabfahrt gefahren. Der Schnee war ziemlich sulzig, aber an Ostern habe ich es schon deutlich schlimmer auf manchen Talabfahrten erlebt.
Bilder:
Im Gletscherjet 4 mit Blick auf die Kitzlifte.
Blick von der gleichen Stelle zurück zu den Talstationen der Kitzlifte und der Mittelstation des Gletscherjets 3 und 4.
Endlich das erste Mal auf Skiern wieder seit dem 02.01.2020, da war ich übrigens ebenfalls am Kitzsteinhorn ;-). Es war die ersten Meter ein bisschen schwierig zu fahren, aber schnell war es wieder ganz beim Alten. Hier bin ich auf der rechten Abfahrt am Magnetköpfllift.
Die einzige geöffnete Piste seit Ende Juni am Magnetköpfllift.
Talstation Magnetköpfllift.
Blick von der Talstation des Magnetköpfllifts zu den Bergstationen der Kitzlifte.
Rechts das wolkenverhangene Kitztsteinhorn, links die höchste Stütze des Gletscherjets 4.
Im Magnetköpfllift. Es gab insgesamt vier Varianten am Magnetköpfllift, die ich gefahren bin. Eine links und drei rechts vom Lift. Rechts eine direkt am Lift, eine durch den mittlerweile geschlossenen Snowpark und eine ganz außen rum.
Blick auf die zwei abgesteckten Rennkurse auf der linken Magnetköpflpiste.
Nochmal der Blick zu den Kitzliften. Links in der Mitte kann man die Reste der Höhenloipe erkennen.
Nochmal im Magnetköpfllift.
Blick aus dem Magnetköpfllift zu der Bergstation des Gletscherjets 4 (rechts) und der Talstation des Gletscher-Shuttles (links).
Blick auf die rechte Piste am Magnetköpfllift.
Blick talwärts im Magnetköpfllift. Dieses Bild ist um 11.04 Uhr entstanden.
Nochmal die höchste Stütze des Gletscherjets 4.
Auf der rechten Piste am Magnetköpfllift bergwärts fotografiert. Diese war nach der Variante durch den Snowpark die beste. Dort hat man durch das Gefälle auch mehr Geschwindigkeit bekommen als auf der linken Piste.
Gleiche Piste, nur talwärts fotografiert.
Zoom zur Bergstation der Kristallbahn.
Eine Stütze des Magnetköpfllifts vor der hohen Stütze des Gletscherjet 4.
Wieder im Magnetköpfllift. Zwischenzeitlich zogen immer mal wieder Wolken durch, die aber der Freude endlich wieder Skizufahren keinen Abbruch taten. Bild von 11.30 Uhr.
Um 11.43 Uhr war die Wolkengrenze dann schon wieder deutlich höher. Ich bin aber die ganze Zeit nicht einmal im Nebel oder den Wolken versunken.
Irgendwie wiederhole ich mich mit den Bildern, aber doppelt hält besser ;-): Blick zum Gletscher-Shuttle und zum Gletscherjet 4. Im Hintergrund halb im Nebel die Gipfelstation.
Auf der äußersten Piste am Magnetköpfllift rechts vom Snowpark. Diese ist aber eher wenig attraktiv, da diese im Verhältnis zu den anderen nochmal mehr flacher ist.
Blick auf das erste Stück der "Zubringer-Abfahrt" vom Gletscherjet 4. Diese war oben wie im Herbst auf den ersten Metern sehr steinig.
Gleiche Position talwärts.
Nach geschlagenen 20 Fahrten am Magnetköpfllift hintereinander ging es um 12.15 Uhr das erste Mal zum Alpincenter auf 2.450 m runter. Die eigentlich offiziell geschlossene Piste war oben nur halbherzig abgesperrt und auch war es bis zur Mittelstation des Gletscherjet 3/4 noch zwei bis drei Raupenspuren breit präpariert.
Kitzlifte.
Auf der Abfahrt an den Kitzliften. Diese ließ sich, aufgrund des guten Gefälles, sogar noch sehr gut in einer ordentlichen Geschwindigkeit carven.
Blick in Richtung Zell am See, das sich hinter den Wolken versteckt.
Letztes Stück auf dem Gletscher an den Kitzliften.
Von hier aus ging es weiter über die Trasse der Kitzlifte an der Mittelstation vorbei.
Schneedepot oder Vermattung am Ende des Gletschers an den Kitzliften.
Blick zurück zum Gletscher.
Abfahrt zum Alpincenter. Ab hier war es sehr anstrengend zu fahren, weil hier nur noch die groben Pistenbully-Spuren vorhanden waren.
Weiter unten. Vorne vier Skikids, die auch alle die geschlossene Abfahrt fuhren.
Blick zurück nach oben. Im Vordergrund kreuzt die Sonnenkarbahn .
Blick zur Schmiedingerbahn im Hintergrund, wo auch nur noch wenig Gletscher vorhanden ist.
Letztes Stück der Alpincenterabfahrt zur Talstation des Gletscherjets 3.
Blick zur anderen Variante der Abfahrt.
Nun sind die Wolken schon wieder weg :-). Im Gletscherjet 3.
Blick in Richtung des schmelzenden Ice Camps.
Roter Schnee auf der Sonnenkarpiste.
Auch hier überall roter Schnee.
Kurz vor der Bergstation im Gletscherjet 4.
Blick in Richtung der Ice Arena von der Bergstation des Gletscherjets 4.
Von der gleichen Stelle der Magnetköpfllift in der Totalen.
Und schon bin ich wieder auf der Alpincenterabfahrt fast am Ende angekommen. Nach den 20 Fahrten am Magnetköpfllift fuhr ich die Alpincenterabfahrt, dann wieder hoch, 2x den Magnetköpfllift und wieder von vorne. Insgesamt habe ich das 3x so gemacht. Beim vierten Mal hatte der Magnetköpfllift um 13.50 Uhr dann schon zu.
Auf dem Schlussstück der Alpincenterabfahrt. Beim ersten Mal bin ich auf der anderen Seite gefahren, doch diese war durch den Dreck / Staub / Sand sehr bremsig.
Nochmal wieder das dritte Mal auf der Abfahrt zum Alpincenter. Hier unter den Kitzliften.
Maurergletscherlift. Hat auch nur noch ganz oben ein wenig Gletscher.
Trasse der Kitzlifte.
Um 13.39 Uhr in der letzten Bergfahrt im Gletscherjet 3. Auf den Abfahrten ins Sonnenkar liegt massig roter Schnee. Keine Ahnung, ob das die derzeit publik gemachten Algen sind...
Vermattungsarbeiten am Schneedepot oberhalb der Mittelstation an den Kitzliften.
Im Gletscherjet 4. Unterhalb sieht man noch die Bergstation der Schmiedingerbahn.
Um 13.53 Uhr wird bereits mit der Präparierung am Magnetköpfllift angefangen.
Auch an der Piste an den Kitzliften fuhr ein Pistenbully von unten hoch. Ich bin dann bewusst abseits der frisch präparierten Spur gefahren.
Blick nochmal bergwärts auf die rechte Abfahrt an den Kitzliften.
Blick zu den Talstationen der Kitzlifte.
Auf der von unten gesehenen rechten Variante der Alpincenterabfahrt um 14.00 Uhr. Man kann die groben Raupenspuren schon ganz gut erkennen.
Blick zurück. Langsam zog der Nebel rein.
Blick auf den Schlusshang der Alpincenterabfahrt um 14.09 Uhr. Schade, dass diese nicht mehr offiziell geöffnet und präpariert ist. Schnee wäre noch massig da...
Ich hoffe Euch hat der Bericht gefallen und wenn Ihr Fragen habt, meldet Euch jederzeit gerne. Nach den technischen Schwierigkeiten der letzten Tage klappte es heute endlich

. Abschließend kann ich sagen, dass ich es wiederholen würde, solange irgendwie eine Abfahrt zum Alpincenter möglich ist. Die beste Abfahrt des Tages war definitiv der obere Teil der Alpincenterabfahrt von der Talstation des Magnetköpflliftes zur Mittelstation des Gletscherjets 3/4.