Hier!
Ziemlich interessantes und unkonventionelles Profil dieses Jahr mit einigen Mittelgebirgsetappen, auch schon gleich in den ersten Tagen. Die ganz großen Klassiker wie Alpe d‘Huez, Tourmalet, Izoard, Galibier etc. fehlen diesmal, dafür einige Berge neu oder seit langem mal wieder dabei. Die ganz harten Bergetappen gibt es dieses Jahr eigentlich nicht- ich fürchte fast die Favoriten werden sich noch länger bedeckt halten. Wenn ich es richtig sehe, gibt es nur eine HC-Bergankunft auf der 17. Etappe. Könnte mir aber vorstellen dass am Peyresourde (8. Etappe) was gehen könnte. Einer der wenigen Klassiker, die dann doch dabei sind. Da kommt zwar noch die Abfahrt danach, aber der Aufstieg müsste von der schwierigeren Seite sein und gute Abfahrer könnten da durchaus was reissen - der Froome hatte das doch dort mal gemacht.
Der „Bergsprint“ heute dagegen etwas enttäuschend, so früh wollte halt noch keiner was riskieren. Hat mich an den Rohrkrepierer letztes Jahr auf der verkürzten „Königsetappe“ nach Val Thorens erinnert.