14.03.2022 Arosa-Lenzerheide:
Nur wenige Minuten entfernt und gut mit dem ÖV erreichbar, liegt das Skigebiet Arosa-Lenzerheide.
Via Postauto und Sportbus erreiche ich um 08:34 Uhr die Talstation Tgantieni, von wo aus ich mich über die Westseite bis zum Windegga „vorarbeite“. Viele schöne Pisten liegen auf diesem Weg und lassen Spaß aufkommen. Auch die Pisten am Windegga sind, mit Ausnahme der schwarzen Abfahrt, Spitzenklasse. Gegen Mittag wechsle ich auf die Ostseite und fahre dort vor dem obligatorischen Wechsel nach Arosa auch eine Wiederholung am Heimberg sowie über den Weisshorn-Speed. Auch Urdenfürggli wird wiederholt. Auch hier sind die Bedingungen allesamt sehr gut. Nur auf der Weltcuppiste ist es ab und an noch etwas eisig.
Später in Arosa waren die Pisten meist sogar noch pulvrig, sodass auch dort alle Pisten Spaß machten. Gegen Betriebsschluss wurden manche Pisten dann aber natürlich sehr zerfahren und machten dann weniger Spaß. Erstaunlicherweise waren die zerfahrenen Pisten aber doch deutlich in der Minderheit und selbst Urdenfürggli und Weisshornmulde gingen noch verhältnismäßig gut.
So wurde das heute ein schöner Tag ohne Pause von Betriebsbeginn bis zur letzten Bergfahrt aufs Rothorn.
Die meisten Anlagen und Pisten waren noch geöffnet, auch solche, die man eher selten fährt. Der SL Gertrud war heute geschlossen. Ich vermute einen technischen Defekt.
Das Wetter war auch heute wieder super. Die Sonne strahlte durchweg und die Temperaturen waren ziemlich mild. Der Wind war kaum spürbar. Erst gegen 16:00 Uhr zogen ein paar harmlose Wolken auf.
Der Andrang war für ALH-Verhältnisse heute sehr moderat. Warten musste ich nie mehr als 5 Sessel, meist konnte man durchgehen. Rund um die Alp Stätz und Lavoz war es mir auf den Pisten aber dennoch zu voll. Insgesamt würde ich sagen, dass es hier heute voller war, als gestern in Davos und das trotz Wochenende. Dennoch merkt man deutlich, dass man nun in der Nachsaison unterwegs ist.
Gefallen:
Sehr weitläufiges und abwechslungsreiches Skigebiet
Überwiegend moderne Anlagen
Kaiserwetter
Super Pistenbedingungen am Morgen, die sich auch oft über den Tag hielten
Für ALH-Verhältnisse sehr wenig los
GraubündenCard
Nicht gefallen:
Gewusel am Lavoz und an der Alp Stätz
Sturz in Arosa
Daher:
,75 von

Bilder:
Am Morgen etwartete mich dieser schöne Ausblick vom Piz Scalottas
Auch in der anderen Richtung strahlte die Sonne
Die Schäfermulde machte viel Spaß, auch wenn die Präparation nicht ganz so gut war, wie gestern in Davos
Über die blaue Abfahrt vom Piz Scalottas hangelte ich mich die Westseite entlang
Schöne Pistenzufahrt vom Piz Scalottas in Richtung Pedra Grossa
Die alte FIS ist auch noch offen. Schön zu fahren, wenn auch etwas unruhig.
Die beiden roten Hauptabfahrten waren da natürlich noch in besserem Zustand
Die schwarze am Lavoz war auch gut in Schuss
Start in die Lavoz-Hauptabfahrt. Hier war dann schon wieder gut was los…
Die Zufahrt zur 4KSB Cumascheals war schon leicht angefirnt
Die Schwarze am Cumascheals war dafür sehr unschön, da unruhig und knollig
Auch „Die Schwarze“ am Stäzerhorn hatte diese etwas unschöne Konsistenz
Blick in den Bereich Alp Stätz, wo es trotz leerer Bahnen (ich sitze alleine im Stäzerhorn-Sessel) einfach immer zu voll für entspanntes Skifahren ist
Die Zündhölzli-Abfahrt ist deutlich besser, als „Die Schwarze“.
Auch die „Die Rote“ ist sehr gut
Paradehang am Stätzertäli
Nun wechselte ich über die zwar noch geöffnete, aber doch sehr sehr apere 78a zum SL Windegga.
Die schwarze 82 vermochte nicht zu überzeugen.
Die 81 war dafür aber hervorragend. Die 81a stand dem auch in nichts nach
Die blaue Hintenrumabfahrt am SL Windegga fahre ich auch jedes Mal gerne
Nach 4 Fahrten am Windegga ging es über die sulzige Talabfahrt am Paradaschier wieder runter nach Churwalden
Da ich von der Panoramabahn über die Familienpiste weiter fuhr, war auch eine Fahrt am Stätzertäli obligatorisch
Nach dem Wechsel an die Ostseite fuhr ich am Heimberg eine Wiederholungsfahrt. Die 25 war sehr schön zu fahren. Man musste jedoch aufpassen, da es insbesondere im Bereich der Weltcupabfahrt manchmal noch ziemlich eisig war
Um nicht auf dem direktem Wege nach Arosa zu wechseln, fuhr ich heute über die 6KSB Weisshorn-Speed und nahm anschließend die Piste 22 in Richtung Mottahütte
Ich verlängerte diese Abfahrt dann aber noch bis zur 6KSB Motta. Die Zufahrt zu dieser Sesselbahn fahre ich auch nicht oft
Blick aus dem Urdenfürggli-Sessel auf die Piste, die gegen 13:00 Uhr noch erstaunlich gut war
Deshalb gab es gleich auch eine Wiederholungsfahrt am Urdenfürggli, ehe ich nach Arosa wechselte
Drüben in Arosa machte ich dann einige Wiederholungsfahrten am Hörnli-Sessel. Die Pisten waren hier noch ziemlich pulvrig
Die Direttisima bin ich noch nie gefahren. Eine schöne Abfahrt. Die Skiclub-Piste (ebenfalls Erstbefahrung) war jedoch besser
Blick vom Plattenhorn-Sessel ins Hörnli-Areal
Auf der blauen Abfahrt am Plattenhorn-Sessel
Blick von der Talabfahrt auf Arosa. Ich zweigte links zum Carmenna-Sessel ab
Über die im oberen Teil steile 9 ging es dann zur Kulm-Gondelbahn
Hier am Carmenna-Sessel hat man öfters schöne Pisten, da viele die Sesselbahn nur für die Verbindungen benutzen
Auf der Weisshorn-Gipfelabfahrt unterhalb der Brüggerhorn-Bergstation. Die Piste war deutlich besser in Schuss, als üblich
Blick aus der Brüggerhorn-Sesselbahn zum Weisshorn
Die Black Diamond habe ich schon in besserem Zustand erlebt. Dennoch kann man angesichts der Steilheit und der Temperaturen nicht ernsthaft klagen. Die Abfahrt verlängerte ich bis ins Tal
Vom Weisshorngipfel aus nahm ich dann erstmals für mich die Leichte Maran (Pisten 11 + 11a).
Eine schöne, wenngleich sehr flache Abfahrt, hintenrum. Leider gibt es auch einige Anstiege
Weiter unten auf der leichten Maran ist man völlig abseits des Skizirkus angelangt. Kurz nach dieser Stelle verkantete ich blöd, die Skier kreuzten sich und ich schnallte unfreiwillig beide Skier ab. Ist aber nichts passiert.
Zurück kommt man von der Leichten Maran über den SL Prätschli und SL Tomeli, den man hier im Bild sieht
Nun ging es auf der anderen Seite vom Weisshorn-Gipfel hinunter. Bis zur Bergstation der Carmenna-Sesselbahn war die Piste auch gegen 15:25 Uhr noch spitze. Unterhalb war die Piste dann aber leider stark verbuckelt.
Blick vom Weisshorngipfel auf Arosa
Gegen 16:00 Uhr wechselte ich wieder auf die Lenzerheide-Seite. Hier der wie immer am Nachmittag sehr schöne Ausblick vom Urdenfürggli. Die Piste war erstaunlicherweise noch gar nicht zu sehr ramponiert.
In relativer Ruhe konnte ich heute in Richtung Lenzerheide abfahren. Das ist man sonst so ja eigentlich zu dieser Uhrzeit nicht gewohnt. Auch am Weisshorn-Speed sowie am SL Scharmoin gab es keine Wartezeiten
Blick auf Scharmoin
Nach einer PPP ging es dann entspannt noch um 16:30 Uhr mit der letzten Bahn hinauf aufs Rothorn.
Der Ausblick von dort oben ist auch immer wieder überwältigend
Auch weiter unten auf der Abfahrt sind die Ausblicke nicht weniger schön
Hoffentlich bleiben die Wolken da, wo sie sind
Selbst die Weisshornmulde war „zu später Stunde“ noch sehr gut zu fahren. Das kenne ich von früheren Besuchen sehr viel schlimmer
Start in die Talabfahrt zur Rothornbahn. Die Curtschin ist leider schon wieder geschlossen
Fazit:
Auch heute war das ein sehr cooler Tag. Mit Ausnahme der Rothorn 1 und Tschuggen Ost bin ich alle Hauptanlagen abgefahren, ohne dass dabei ein Gefühl von Stress oder Hast aufkam. Es war einfach sehr cool durch dieses große Skigebiet zu reisen, das ich in vielen Gelegenheiten schon sehr viel voller erlebt habe. Auch die Pisten haben heute trotz der hohen Temperaturen sehr gut gehalten.
Nach knapp 19.200hm bin ich heute Abend dann doch sehr happy
Nur wenige Minuten entfernt und gut mit dem ÖV erreichbar, liegt das Skigebiet Arosa-Lenzerheide.
Via Postauto und Sportbus erreiche ich um 08:34 Uhr die Talstation Tgantieni, von wo aus ich mich über die Westseite bis zum Windegga „vorarbeite“. Viele schöne Pisten liegen auf diesem Weg und lassen Spaß aufkommen. Auch die Pisten am Windegga sind, mit Ausnahme der schwarzen Abfahrt, Spitzenklasse. Gegen Mittag wechsle ich auf die Ostseite und fahre dort vor dem obligatorischen Wechsel nach Arosa auch eine Wiederholung am Heimberg sowie über den Weisshorn-Speed. Auch Urdenfürggli wird wiederholt. Auch hier sind die Bedingungen allesamt sehr gut. Nur auf der Weltcuppiste ist es ab und an noch etwas eisig.
Später in Arosa waren die Pisten meist sogar noch pulvrig, sodass auch dort alle Pisten Spaß machten. Gegen Betriebsschluss wurden manche Pisten dann aber natürlich sehr zerfahren und machten dann weniger Spaß. Erstaunlicherweise waren die zerfahrenen Pisten aber doch deutlich in der Minderheit und selbst Urdenfürggli und Weisshornmulde gingen noch verhältnismäßig gut.
So wurde das heute ein schöner Tag ohne Pause von Betriebsbeginn bis zur letzten Bergfahrt aufs Rothorn.
Die meisten Anlagen und Pisten waren noch geöffnet, auch solche, die man eher selten fährt. Der SL Gertrud war heute geschlossen. Ich vermute einen technischen Defekt.
Das Wetter war auch heute wieder super. Die Sonne strahlte durchweg und die Temperaturen waren ziemlich mild. Der Wind war kaum spürbar. Erst gegen 16:00 Uhr zogen ein paar harmlose Wolken auf.
Der Andrang war für ALH-Verhältnisse heute sehr moderat. Warten musste ich nie mehr als 5 Sessel, meist konnte man durchgehen. Rund um die Alp Stätz und Lavoz war es mir auf den Pisten aber dennoch zu voll. Insgesamt würde ich sagen, dass es hier heute voller war, als gestern in Davos und das trotz Wochenende. Dennoch merkt man deutlich, dass man nun in der Nachsaison unterwegs ist.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Am Morgen etwartete mich dieser schöne Ausblick vom Piz Scalottas
Auch in der anderen Richtung strahlte die Sonne
Die Schäfermulde machte viel Spaß, auch wenn die Präparation nicht ganz so gut war, wie gestern in Davos
Über die blaue Abfahrt vom Piz Scalottas hangelte ich mich die Westseite entlang
Schöne Pistenzufahrt vom Piz Scalottas in Richtung Pedra Grossa
Die alte FIS ist auch noch offen. Schön zu fahren, wenn auch etwas unruhig.
Die beiden roten Hauptabfahrten waren da natürlich noch in besserem Zustand
Die schwarze am Lavoz war auch gut in Schuss
Start in die Lavoz-Hauptabfahrt. Hier war dann schon wieder gut was los…
Die Zufahrt zur 4KSB Cumascheals war schon leicht angefirnt
Die Schwarze am Cumascheals war dafür sehr unschön, da unruhig und knollig
Auch „Die Schwarze“ am Stäzerhorn hatte diese etwas unschöne Konsistenz
Blick in den Bereich Alp Stätz, wo es trotz leerer Bahnen (ich sitze alleine im Stäzerhorn-Sessel) einfach immer zu voll für entspanntes Skifahren ist
Die Zündhölzli-Abfahrt ist deutlich besser, als „Die Schwarze“.
Auch die „Die Rote“ ist sehr gut
Paradehang am Stätzertäli
Nun wechselte ich über die zwar noch geöffnete, aber doch sehr sehr apere 78a zum SL Windegga.
Die schwarze 82 vermochte nicht zu überzeugen.
Die 81 war dafür aber hervorragend. Die 81a stand dem auch in nichts nach
Die blaue Hintenrumabfahrt am SL Windegga fahre ich auch jedes Mal gerne
Nach 4 Fahrten am Windegga ging es über die sulzige Talabfahrt am Paradaschier wieder runter nach Churwalden
Da ich von der Panoramabahn über die Familienpiste weiter fuhr, war auch eine Fahrt am Stätzertäli obligatorisch
Nach dem Wechsel an die Ostseite fuhr ich am Heimberg eine Wiederholungsfahrt. Die 25 war sehr schön zu fahren. Man musste jedoch aufpassen, da es insbesondere im Bereich der Weltcupabfahrt manchmal noch ziemlich eisig war
Um nicht auf dem direktem Wege nach Arosa zu wechseln, fuhr ich heute über die 6KSB Weisshorn-Speed und nahm anschließend die Piste 22 in Richtung Mottahütte
Ich verlängerte diese Abfahrt dann aber noch bis zur 6KSB Motta. Die Zufahrt zu dieser Sesselbahn fahre ich auch nicht oft
Blick aus dem Urdenfürggli-Sessel auf die Piste, die gegen 13:00 Uhr noch erstaunlich gut war
Deshalb gab es gleich auch eine Wiederholungsfahrt am Urdenfürggli, ehe ich nach Arosa wechselte
Drüben in Arosa machte ich dann einige Wiederholungsfahrten am Hörnli-Sessel. Die Pisten waren hier noch ziemlich pulvrig
Die Direttisima bin ich noch nie gefahren. Eine schöne Abfahrt. Die Skiclub-Piste (ebenfalls Erstbefahrung) war jedoch besser
Blick vom Plattenhorn-Sessel ins Hörnli-Areal
Auf der blauen Abfahrt am Plattenhorn-Sessel
Blick von der Talabfahrt auf Arosa. Ich zweigte links zum Carmenna-Sessel ab
Über die im oberen Teil steile 9 ging es dann zur Kulm-Gondelbahn
Hier am Carmenna-Sessel hat man öfters schöne Pisten, da viele die Sesselbahn nur für die Verbindungen benutzen
Auf der Weisshorn-Gipfelabfahrt unterhalb der Brüggerhorn-Bergstation. Die Piste war deutlich besser in Schuss, als üblich
Blick aus der Brüggerhorn-Sesselbahn zum Weisshorn
Die Black Diamond habe ich schon in besserem Zustand erlebt. Dennoch kann man angesichts der Steilheit und der Temperaturen nicht ernsthaft klagen. Die Abfahrt verlängerte ich bis ins Tal
Vom Weisshorngipfel aus nahm ich dann erstmals für mich die Leichte Maran (Pisten 11 + 11a).
Eine schöne, wenngleich sehr flache Abfahrt, hintenrum. Leider gibt es auch einige Anstiege
Weiter unten auf der leichten Maran ist man völlig abseits des Skizirkus angelangt. Kurz nach dieser Stelle verkantete ich blöd, die Skier kreuzten sich und ich schnallte unfreiwillig beide Skier ab. Ist aber nichts passiert.
Zurück kommt man von der Leichten Maran über den SL Prätschli und SL Tomeli, den man hier im Bild sieht
Nun ging es auf der anderen Seite vom Weisshorn-Gipfel hinunter. Bis zur Bergstation der Carmenna-Sesselbahn war die Piste auch gegen 15:25 Uhr noch spitze. Unterhalb war die Piste dann aber leider stark verbuckelt.
Blick vom Weisshorngipfel auf Arosa
Gegen 16:00 Uhr wechselte ich wieder auf die Lenzerheide-Seite. Hier der wie immer am Nachmittag sehr schöne Ausblick vom Urdenfürggli. Die Piste war erstaunlicherweise noch gar nicht zu sehr ramponiert.
In relativer Ruhe konnte ich heute in Richtung Lenzerheide abfahren. Das ist man sonst so ja eigentlich zu dieser Uhrzeit nicht gewohnt. Auch am Weisshorn-Speed sowie am SL Scharmoin gab es keine Wartezeiten
Blick auf Scharmoin
Nach einer PPP ging es dann entspannt noch um 16:30 Uhr mit der letzten Bahn hinauf aufs Rothorn.
Der Ausblick von dort oben ist auch immer wieder überwältigend
Auch weiter unten auf der Abfahrt sind die Ausblicke nicht weniger schön
Hoffentlich bleiben die Wolken da, wo sie sind
Selbst die Weisshornmulde war „zu später Stunde“ noch sehr gut zu fahren. Das kenne ich von früheren Besuchen sehr viel schlimmer
Start in die Talabfahrt zur Rothornbahn. Die Curtschin ist leider schon wieder geschlossen
Fazit:
Auch heute war das ein sehr cooler Tag. Mit Ausnahme der Rothorn 1 und Tschuggen Ost bin ich alle Hauptanlagen abgefahren, ohne dass dabei ein Gefühl von Stress oder Hast aufkam. Es war einfach sehr cool durch dieses große Skigebiet zu reisen, das ich in vielen Gelegenheiten schon sehr viel voller erlebt habe. Auch die Pisten haben heute trotz der hohen Temperaturen sehr gut gehalten.
Nach knapp 19.200hm bin ich heute Abend dann doch sehr happy