15.08.2022 Variante A/B
Das Wetter war unbeständig sollte aber bis zum Mittag halten, da es die Nacht geregnet hatte haben wir uns für die leichte kürzere Variante entschieden, da es dort weniger rutschige Stellen gibt bei Nässe.
Wir sind zunächst mit der Grasjoch- und Hochalpilabahn hochgefahren. Direkt an der Bergstation beginnt der Steig. Der Steig geht im Wesentlichen auf dem Grat entlang bis zum Hochjochgipfel. Von hier aus hat man gewaltige Blicke in die Bergwelt der Silvretta-, Rätikon- und Verwallgruppen.
Los geht es also direkt an der Hochalpila Bergstation mit einer kleinen felsigen Stufe. Sie führt einen direkt auf den Grat. Hier der Blick vom Grat zurück Richtung Hochalpila und Panoramabahn Bergstation. Im Bild ist auch die Wormser Hütte
Im Wesentlichen ist es zu Beginn eine Gratwanderung, allerdings ist das Sichern am vorhandenen Stahlseil an vielen Stellen doch sinnvoll. Immer wieder folgen kleinere Felsige Abschnitte, die ein bissle Klettern erfordern, alles nicht so schwer, dafür sehr imposante Ausblicke, für die man Zeit hat.
Etwa bei einem Drittel der Länge erreichen wir das Wohnzimmer einer größeren Steinbockherde.
Da wir alleine auf dem Steig waren, waren die Kollegen noch sehr entspannt und haben uns nur etwas verächtlich angeschaut, Platz haben sie nur soviel gemacht wie unbedingt nötig war
Weiter gehts den Grat entlang Richtung Hochjoch Gipfel, immer an unserer Seite die Steinböcke an einer Stelle haben wir 15 gezählt
Auf dem folgenden Bild kann man die Art des Weges gut erkennen immer wieder Gehpassagen und dann kleine Kletterstücke, alle nicht schwierig, aber bei nässe rutschig
und immer wieder unsere freunde die Steinböcke
wie schon gesagt, war das Wetter unbeständig aber wenigstens ohne Niederschlag, dabei entstehen dann solche Bilder, war eine coole Stimmung irgendwie. Falls einer glaubt es war kühl der täuscht sich es war sogar recht warm.
nach der nächsten KUppe wieder Steinböcke
scheinbar haben wir dann ihr Revier verlassen und sie schauten uns nur noch hinterher
Wir erreichen dann den Hoichjochgipfel bei einem fast Sonnigen Wetterloch.
Hier machen wir kurz Rast und genießen die Aussicht sofern es bei den Wolken möglich ist. Anschließend geht es etwas bergab zur Seilbrücke diese ist wirklich geil schätze ca 80m lang und mit gewaltigen Tiefblicken
Nach der Seilbrücke gibt es eine kleine Kletterpassage zurück auf den Weg den wir gekommen sind.
16.08.2022 Variante C
Da wir ja eigentlich gestern schon die Variante C gehen wollten und heute Mega Wetter war sind wir heute nochmal hin, allerdings mit der alten Klapprigen Hochjochbahn hoch und dann mit der noch älteren Sennigratbahn weiter zum Sennigrat. vorn hier aus dann zu Fuß ins Seetäli. Vor dem Tunnelausgang sieht man rechts oben die kleine Holzhütte, das Seetalhüsli. Man läuft bis zum Wegweiser Schwarzsee. Immer dem Wegweiser Silbertal, bzw. Klettersteig Hochjoch Schwierigkeit C folgen, runter zum Schwarzsee. Der Zustieg bis zum Klettersteig ist ein saublöder Weg Nordauslage, erdig und Zickzack mit ganz blöden Trittstufen, irgendwie kam er mir brutal steil vor und hatte für mich komplett unpassende Abstufungen drin. Keine Ahnung vielleicht Tagesform oder so?
Egal wir waren am Einstieg es waren einige Klettersteiggeher schon dort.
Der Steig ist durchgehend mit Seil gesichert, Man steigt zunächst recht nördlich ausgerichtet (kühl und Schattig am Morgen) in Guten Trittstufen in die Wand ein. Dann erreicht man eine Felsverschneidung, wo das Seil auf die andere Seite des Kletterers wechselt. Es geht dann auf einem Grasigen teil rutschigen Hang weiter.
Der Steig wendet sich nach links rauf auf eine Felsstufe.
Es geht um eine Felskante herum, diese Stelle ist klettertechnisch nicht so schwer erfordert aber einiges an Mut für die, die es nicht gewohnt sind, denn unter einem ist zunächst nichts, außer den beiden kleinen Felsvorsprüngen, die als Tritt dienen. Leicht bergab wird wieder ein etwas rutschiges Grasband erreicht
Nach einem schrägen Felsband erreicht man die nächste nächster Felsverschneidung, in der es keine Eisenbügel gibt. Man quert die Felswand und erreicht eine Leiter. Diese bietet jetzt echt eine Erholung an, denn die Passagen auf den Querungen haben etwas Kondition gefordert. Der Leiter folgen dann gute Tritte und es wird die nächste Stufe erklommen. Nun ist das schwierige überwunden und es geht steil und auch mit Klettern aber nirgendwo schwierig auf den Grat Richtung Hochjoch Gipfel. Der Rückweg ist dann identisch mit dem Weg wie gestern Über die Seilbrücke zur Hochalpila Bergstation. Von dort aus dann Richtung Sennigrat und mit den BAhnen wieder runter.
Das Wetter war unbeständig sollte aber bis zum Mittag halten, da es die Nacht geregnet hatte haben wir uns für die leichte kürzere Variante entschieden, da es dort weniger rutschige Stellen gibt bei Nässe.
Wir sind zunächst mit der Grasjoch- und Hochalpilabahn hochgefahren. Direkt an der Bergstation beginnt der Steig. Der Steig geht im Wesentlichen auf dem Grat entlang bis zum Hochjochgipfel. Von hier aus hat man gewaltige Blicke in die Bergwelt der Silvretta-, Rätikon- und Verwallgruppen.
Los geht es also direkt an der Hochalpila Bergstation mit einer kleinen felsigen Stufe. Sie führt einen direkt auf den Grat. Hier der Blick vom Grat zurück Richtung Hochalpila und Panoramabahn Bergstation. Im Bild ist auch die Wormser Hütte
Im Wesentlichen ist es zu Beginn eine Gratwanderung, allerdings ist das Sichern am vorhandenen Stahlseil an vielen Stellen doch sinnvoll. Immer wieder folgen kleinere Felsige Abschnitte, die ein bissle Klettern erfordern, alles nicht so schwer, dafür sehr imposante Ausblicke, für die man Zeit hat.
Etwa bei einem Drittel der Länge erreichen wir das Wohnzimmer einer größeren Steinbockherde.
Da wir alleine auf dem Steig waren, waren die Kollegen noch sehr entspannt und haben uns nur etwas verächtlich angeschaut, Platz haben sie nur soviel gemacht wie unbedingt nötig war
Weiter gehts den Grat entlang Richtung Hochjoch Gipfel, immer an unserer Seite die Steinböcke an einer Stelle haben wir 15 gezählt
Auf dem folgenden Bild kann man die Art des Weges gut erkennen immer wieder Gehpassagen und dann kleine Kletterstücke, alle nicht schwierig, aber bei nässe rutschig
und immer wieder unsere freunde die Steinböcke
wie schon gesagt, war das Wetter unbeständig aber wenigstens ohne Niederschlag, dabei entstehen dann solche Bilder, war eine coole Stimmung irgendwie. Falls einer glaubt es war kühl der täuscht sich es war sogar recht warm.
nach der nächsten KUppe wieder Steinböcke
scheinbar haben wir dann ihr Revier verlassen und sie schauten uns nur noch hinterher
Wir erreichen dann den Hoichjochgipfel bei einem fast Sonnigen Wetterloch.
Hier machen wir kurz Rast und genießen die Aussicht sofern es bei den Wolken möglich ist. Anschließend geht es etwas bergab zur Seilbrücke diese ist wirklich geil schätze ca 80m lang und mit gewaltigen Tiefblicken
Nach der Seilbrücke gibt es eine kleine Kletterpassage zurück auf den Weg den wir gekommen sind.
16.08.2022 Variante C
Da wir ja eigentlich gestern schon die Variante C gehen wollten und heute Mega Wetter war sind wir heute nochmal hin, allerdings mit der alten Klapprigen Hochjochbahn hoch und dann mit der noch älteren Sennigratbahn weiter zum Sennigrat. vorn hier aus dann zu Fuß ins Seetäli. Vor dem Tunnelausgang sieht man rechts oben die kleine Holzhütte, das Seetalhüsli. Man läuft bis zum Wegweiser Schwarzsee. Immer dem Wegweiser Silbertal, bzw. Klettersteig Hochjoch Schwierigkeit C folgen, runter zum Schwarzsee. Der Zustieg bis zum Klettersteig ist ein saublöder Weg Nordauslage, erdig und Zickzack mit ganz blöden Trittstufen, irgendwie kam er mir brutal steil vor und hatte für mich komplett unpassende Abstufungen drin. Keine Ahnung vielleicht Tagesform oder so?
Egal wir waren am Einstieg es waren einige Klettersteiggeher schon dort.
Der Steig ist durchgehend mit Seil gesichert, Man steigt zunächst recht nördlich ausgerichtet (kühl und Schattig am Morgen) in Guten Trittstufen in die Wand ein. Dann erreicht man eine Felsverschneidung, wo das Seil auf die andere Seite des Kletterers wechselt. Es geht dann auf einem Grasigen teil rutschigen Hang weiter.
Der Steig wendet sich nach links rauf auf eine Felsstufe.
Es geht um eine Felskante herum, diese Stelle ist klettertechnisch nicht so schwer erfordert aber einiges an Mut für die, die es nicht gewohnt sind, denn unter einem ist zunächst nichts, außer den beiden kleinen Felsvorsprüngen, die als Tritt dienen. Leicht bergab wird wieder ein etwas rutschiges Grasband erreicht
Nach einem schrägen Felsband erreicht man die nächste nächster Felsverschneidung, in der es keine Eisenbügel gibt. Man quert die Felswand und erreicht eine Leiter. Diese bietet jetzt echt eine Erholung an, denn die Passagen auf den Querungen haben etwas Kondition gefordert. Der Leiter folgen dann gute Tritte und es wird die nächste Stufe erklommen. Nun ist das schwierige überwunden und es geht steil und auch mit Klettern aber nirgendwo schwierig auf den Grat Richtung Hochjoch Gipfel. Der Rückweg ist dann identisch mit dem Weg wie gestern Über die Seilbrücke zur Hochalpila Bergstation. Von dort aus dann Richtung Sennigrat und mit den BAhnen wieder runter.
. Ich habe diese lieben Tierchen zwar schon mehr als einmal 'in Natura' erlebt, aber dass sie einen so nahe heranlassen finde ich schon erstaunlich. Ich hätte, vor allem am Klettersteig, schon ein mulmiges Gefühl im Bauch so nahe an einem 100 - Kilo Bock über einen ausgesetzten Grat zu kraxeln ...