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Westalpen-Sahara-Ski 15/16: Alagna-Gressoney-Champoluc 26.03.2022 /\ Primavera a Monterosa Ski

Westalpen-Sahara-Ski 15/16: Alagna-Gressoney-Champoluc 26.03.2022 /\ Primavera a Monterosa Ski
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Als vorletztes Ziel stand Monterosa Ski auf dem Programm, das Sehnsuchtsziel südlich des hohen Monte Rosa-Massivs. Bisher kannte ich im Aostatal nur Cervinia (aus Besuchen beim Winter- und Sommerski, https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=48&t=65648, https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=48&t=65554, https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=48&t=61972) sowie die Skigebiete von Pila, La Thuile (https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=48&t=62206)und Courmayeur (https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=48&t=62205). Für Monterosa reichte es bisher nicht, auch aufgrund der schwierigen Erreichbarkeit aus Richtung Norden.

Übersicht der Westalpentour im Frühjahr:
12.03.2022: Flumserberg
13.03.2022: Portes du Soleil Champéry-Les Crosets-Champoussin-Morgins-Avoriaz
14.03.2022: Portes du Soleil Champéry-Les-Crosets-Avoriaz-Morzine-Les Gets
15.03.2022: Portes du Soleil Champéry-Les Crosets-Avoriaz-Châtel-Torgon-La Chapelle

16.03.2022: Chamonix Brévent-Flégère
17.03.2022: Les 7 Laux
18.03.2022: Les Karellis
19.03.2022: Les Sybelles
20.03.2022: Valloire-Valmeinier
21.03.2022: St-François-Longchamp Valmorel
22.03.2022: Villard-de-Lans Corrençon
23.03.2022: Chamrousse
24.03.2022: Alpe d’Huez
25.03.2022: Vialattea Montgenèvre-Claviere
26.03.2022: Monterosa Alagna-Gressoney-Champoluc
27.03.2022: Valmalenco

> Skigebiet:
1.200-3.250 m
132 Pistenkm (kommt mir immer noch zu hoch vor)
1 SSB, 2 FUN, 1 PB, 5 EUB, 4 KSB, 6 SB, 1 SL
Interaktiver Pistenplan: https://www.visitmonterosa.com/en/monterosa-ski/in-tempo-reale-winter/
Tageskarte etwa 50 €

> Wartezeiten:
1-2 Fahrten am Funifor Pianalunga-Salati
Wenige Kabinen/Sessel an KSB Cimalegna-Salati und EUB Gabiet-Salati
Ansonsten keine, allerdings manche Verbindungspisten durch sonnigen Samstag gut gefüllt

> Geschlossen:

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> Nur drei Pistenvarianten geschlossen, ansonsten trotz erheblichem Schneemangel alles geöffnet. Abgesehen von vier Rennpisten: Die Ostafa 2 (C3) an der EUB Alpe Ostafa III sowie je eine Variante an den KSB Bettaforca (B2), Jolanda (G4) und Cimalegna (V4) durch Renntraining geschlossen (das wären sonst mal einige der wenigen Zusatzvarianten gewesen).

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> Das Funifor Indren mit dem Canale Grande ließ ich an diesem Tag aus Zeitgründen aus. Zudem hätte man aufgrund der geringen Schneelage vorher aus der EUB Salati heraus genau studieren müssen, wo überhaupt noch eine durchgängige Schneespur möglich gewesen wäre. Ein paar wenige fuhren sie, wäre also schon gerade noch so gegangen. (Kartenbasis Opentopomap mit Opensnowmap)

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> Öffnungszeiten der Lifte

> Positives:
+ Einmalige Landschaft mit Hochgebirge und besonderer Atmosphäre
+ Viele längere Abfahrten in großartiger Bergkulisse, wie Sarezza-Contenery, Salati und Olen
+ Große Höhenunterschiede und große Ausdehnung des Gebiets
+ Sonnige Südseite des Monterosamassivs
+ Bei passendem Schnee sicherlich viele Möglichkeiten im Gelände
+ Die meisten Achsen mit schnellen Liften
+ Grundsätzlich sportliche Abfahrten
+ Etwas ruhigere Bereiche wie Bocchetta, La Trinité und Champoluc

> Negatives:
- Geringe Pistenkilometeranzahl für so ein ausgedehntes Skigebiet. Man kann bequem alle Pisten an einem Tag abfahren. Zudem gibt es – statt der Variantenvielfalt wie in Frankreich – meist nur eine Piste pro Lift bzw. auch nur eine Verbindungspiste. Damit kann man den Skifahrerströmen kaum ausweichen. Ein Grund sind wohl auch die fortlaufenden Stilllegungen einzelner Gebiete.
- Teilweise umständliche Erschließung oder auch Fußwege wie in Stafal
- Zentrale Anlagen FUN Pianalunga-Salati und PB Stafal-Sant’Anna mit geringer Kapazität. In der Hauptsaison sicherlich interessant.
- Für Anfänger kaum Möglichkeiten, wodurch diese auch auf die (steileren) Hauptabfahrten gedrängt werden

> Fazit:
Besonderes Skigebiet, das man unbedingt mal gesehen haben muss. Die Landschaft und Kulisse ist alpenweit sicherlich ganz weit vorne. Zudem spannende und abwechslungsreiche Abfahrten. Allerdings besteht das gesamte Gebiet quasi nur aus einem einzigen Pistenparcours: Wenn man alle Teilgebiete abfährt, sind die Pisten vorgegeben und es gibt keine Ausweichmöglichkeiten. Lediglich an den Liften Alpe Mandria, Seehorn und Bocchetta gibt es Pisten abseits der Hauptroute. Bei großem Andrang in der Hauptsaison stelle ich mir das Ganze sehr chaotisch und voll vor. Bei passender, ausreichender Schneelage mit Möglichkeiten abseits der Pisten sieht die Situation sicherlich anders aus, wobei selbst dann manche Liftanlagen ein Nadelöhr darstellen dürften.
Dennoch komme ich gerne nochmal für 1-2 Tage vorbei, allerdings definitiv wieder bei gutem Wetter, da man bei geschlossenen Verbindungen oder fehlender Sicht nicht von den Besonderheiten des Gebiets – Weite und Panorama -profitieren kann. Und dann hoffentlich mit mehr Schnee für Indren/Canale Grande.

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> Blick am Morgen aus dem Hotel in Gressoney-La Trinité auf 1.640 m. Lift und Piste direkt nebenan 8)

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> Kurz nach der Öffnung um 08:45 gehts auch schon durch den schneefreien Wald bergauf. Schon verrückt, dass es hier nur eine DSB als Skigebietseinstieg gibt, zumal der zweite DSB-Einstieg (in Orsia) auch noch stillgelegt wurde. Aber immerhin 570 Hm auf 1.250 m Länge.

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> Blick zur gegenüberliegenden KSB Colle Betta

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> Weiter über die sportlichen Pisten Richtung DSB Seehorn. Die direkte Variante G4 links durch ein Renntraining gesperrt. Irgendwie auch verrückt, dass es hier gar keine Pisten für Anfänger gibt bzw. im ganzen Tal von Gressoney nur die kleinen Bereiche an der 3SB Gabiet-Lago sowie in Sant’Anna 2180.

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> Weiter mit der zweiten langen DSB, Seehorn (470 Hm, 1.500 m Länge)

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> Kurvige Abfahrt G13 Seehorn

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> Blick auf die Trasse der EUB Gabiet-Salati (650 Hm, 3.050 m)

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> Aber vorher noch ein kurzer Abstecher zum Lago. Im Vergleich aber tatsächlich sehr kurz

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> Bereich Indren/Canale Grande. Schon eher knappe Schneelage

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> Wechsel vom Aostatal ins Piemont

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> Relativ neue 4KSB Cimalegna, ebenfalls mit für Rennen abgesperrter Piste

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> Auf jeden Fall eine gute Doppelung zum Funifor. Die beiden Pisten relativ schmal

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> Weiter auf die landschaftlich spektakuläre Piste Olen V3

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> Blick zur DSB Bocchetta mit den beiden geöffneten Pisten

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> Aber zuvor Abfahrt bis ins Tal von Alagna auf nur 1.200 m Höhe. Schnee stellenweise schon etwas knapp, aber noch ausreichend.

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> Alagna Valsesia, unten muss man ein paar Meter gehen

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> Bergauf mit der Doppelmayr-EUB

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> Talabfahrt in frühlingshafter Umgebung ;)

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> Aber zum Skifahren reichte es problemlos

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> Genauso an der DSB

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> Blick zum Funifor, das eindrücklich die Felswand hinaufführt

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> Vorher noch eine Runde mit der DSB

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> Hier geht’s leider nicht mehr weiter

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> Piste Mullero Competition V10 mit Tiefblick

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> Piste Mullero V2

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> Funifor mit etwas Wartezeiten

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> Lange Piste von Passo Salati 2.970 m nach Stafal 1.830 m

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> Links die 3SB Lago

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> Talabfahrt Stafal, stellenweise etwas schmal

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> In Stafal mit einem der Hauptparkplätze des Gebiets. Von Gabiet kommend muss man einmal über den ganzen Platz laufen (auf der gegenüberliegenden Seite reichte noch das Schneeband bis zu den Talstationen)

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> In der KSB Colle Betta

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> Blick zurück, gegenüber Jolanda/Seehorn (Vergleich Bilder vom frühen Morgen)

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> Und Blick ins dritte Tal, von Frachey-Champoluc

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> 4KSB Bettaforca al seine von (nur) vier KSB im Gebiet

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> Und weiter Richtung Frachey

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> Dort erstmal eine tolle Stärkung am Soleil

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> Anschließend geht es (nur) bergauf mit der 4KSB Alpe Mandria, die bei passender Schneelage vier wiederholbare Pisten erschließt (Rekord im ganzen Skigebiet)

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> Blick ins Valle d’Ayas, hinten gegenüber das Skigebiet von Antagnod

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> Auf der anderen Seite thronen die Viertausender

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> Bergstation der DSB Lago Ciarcerio, schon beeindruckend, wie mächtig alleine schon die Berge dieser Seitentäler sind

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> Piste Contenery C9

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> Piste Sarezza-Contenery C6, später die einzige Rückkehrmöglichkeit

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> In der Berg-Tal-Berg-DSB

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> Auch hier die Talabfahrt offen, bis nach Champoluc auf 1.575 m

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> Champoluc, Valle d’Ayas, Valle d’Aosta

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> Nach Umstieg, Ausblick aus der zweiten Sektion auf die Piste Ostafa C4

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> Als dritte Sektion dient eine 4SB

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> Aber zunächst noch eine Wiederholung zurück nach Crest 1980, mit relativ moderner Mittelstation

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> Nach einer Wiederholung an der 4SB Colle Sarezza bis auf 2.700 m Höhe

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> weiter auf die (einzige) Verbindungspiste Sarezza-Contenery C6

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> Inmitten einer eindrücklichen Landschaft, etwas abseits der Lifte

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> Und auch das Matterhorn zeigt sich ;)

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> Rückblick

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> Zweite Hälfte der Berg-Tal-Berg-DSB

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> Nach einer Fahrt über eine der wenigen blauen Pisten des Gebiets, Del Lago C10, und weiterer Fahrt mit der 4KSB Alpe Mandria über die Piste Liaison C13 zur 4KSB Bettaforca

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> Schön in die alpine Landschaft eingebettet

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> Hinten sieht man nochmal die Schneisen des Gebiets von Antagnod

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> Zurück im mittleren Tal

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> Die einzige offene Piste an der 4KSB Colle Betta (550 Hm, 2.350 m Länge) doch etwas schmal, überfordert und weich

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> Unten bog ich gleich auf die wesentlich ruhigere schwarze Piste Nera B3 ab

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> Diese bietet auch wieder tolle Aussichten

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> Unten raus, wo beide Pisten aufeinandertreffen, dann doch wieder weich und buckelig. Gegenüber der Ziehweg aus Gabiet

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> In der relativ neuen EUB Stafal-Gabiet (490 Hm, 2.600 m Länge)

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> Oben blieb dann doch noch etwas Zeit für einen Abstecher ins Piemont auf die am Morgen gesperrte Piste, die nun noch gute Bedingungen aufwies

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> Guter Schnee auf schmal-kupierter Piste, an der 4KSB Cimalegna (360 Hm, 1.750 m Länge)

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> Piemont

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> Die 4KSB kommt etwas oberhalb der EUB und des Funifor an, auf 3.020 m

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> Auch an der langen EUB blieb noch Zeit für eine weitere Wiederholung

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> Lange Piste in der schönen Nachmittagssonne

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> Blick zum Lago

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> Selbst auf 2.300 m Sulzbuckel

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> Zum Abschluss schaffte ich pünktlich vor 16:30 Uhr nochmal die DSB Seehorn

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> Sehr ruhig und entspannt, ich bin zu dieser Uhrzeit der einzige Skifahrer hier

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> Piste Seehorn auch schon mit geringer Schneelage, aber immerhin nicht so verbuckelt

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> Letzte, ruhige Abfahrt vom Seehorn auf 2.400 m bis nach Gressoney-La Trinité auf 1.640 m

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> Abfahrt Seehorn

Nach einem weiteren Zwischenstopp in Ivrea war es dann spätestens auf der Autobahn rund um Mailand mit der Ruhe vorbei. Es warteten gewaltige Mautstellen, hinter denen es sich gefühlt in zehn unterschiedliche Richtungen aufteilte. Da Navi und Beschilderung sich einmal uneins waren, bog ich natürlich falsch ab, ließ sich zum Glück schnell korrigieren. Danach ging es über die schmale, kurvige und tunnelige Schnellstraße über Lecco und am Lago di Como entlang bis zum Hotel in Morbegno.
 
Danke für den ausführlichen Bericht! :D
Wir haben die Pistenkilometer im Skigebiet mit ca. 90km geschätzt.
Schade das mein ehemaliges Lieblingsskigebiet nichts neues zu bieten hat.
Gut die Abfahrten besonders in der Länge sind immer noch beachtenswert.
Wir denken es fehlt einfach Geld um wieder etwas aus dem Gebiet zu machen.
Bestes Beispiel ist der Balme Lift :sauer: der schon seit vielen Jahren ersetzt werden sollte.
 
Auch von meiner Seite vielen Dank für den Bericht. Da habe ich letzte Ostern alles richtig gemacht mich gegen Monterosa und für La Thuile zu entscheiden.
Nach Monterosa fährt man aus dem Norden nicht wegen den Pisten. Die sind schön und gut und ich habe sie noch nie überfüllt gesehen, auch wenn es manchmal nur eine Abfahrt pro Lift gibt. An Weihnachten war ich allerdings noch nie da. Unter der Woche ist es quasi immer leer. Nur der Funifor Pianalunga - Salati kann mal voller werden. Ab 11 ist es dann noch leerer, weil anteilig sehr viele irgendwo im Gelände verschwunden sind.

Das große Plus dort sind die Möglichkeiten im Gelände. Dafür lohnt sich die Anfahrt definitiv, falls die Schneelage passabel bis gut ist. Ich hoffe, dieses Jahr wird es genügend Schnee geben.

Der nicht-ersetzte Balma-Lift hat auch seine Vorteile...und man kann dort ganz ins Tal abfahren. Bis man wieder am Lift ist dauert es etwas, das hat dann was Entschleunigendes.
 
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