04.12.2022 Davos Parsenn + Jakobshorn:
Die Wetterprognose für heute war ja wirklich schwierig.
Dennoch probierte ich es mit einem Skitag in Davos.
In der Früh, als ich in Klosters um kurz vor 08:00 Uhr an der Talstation stand, war es noch ziemlich wolkenlos. Leider verdichteten sich die Wolken sehr schnell und es wurde ein überwiegend trüber Tag. Insbesondere am Vormittag sowie ab 15:00 Uhr gab es aber durchaus auch einige Aufhellungen, die den Skispaß schnell erhöhten.
Zwischen ca. 13:00 und 15:00 Uhr am Jakobshorn herrschte teilweise ein Whiteout.
Am Morgen stieg ich über die Klosterer Seite ins Parsenn-Gebiet ein. Die Pisten waren am Morgen hervorragend präpariert. Die ersten Abfahrten am Furka-Zipper waren absolut perfekt. Die Präparation war tadellos und die Schneequalität sehr gut.
Leider füllte sich das Gebiet sehr schnell. Die Rapid-Piste war schon gegen 09:00 Uhr relativ knollig aufgrund des hohen Andrangs. Teilweise war es mir auf den Pisten auf Parsenn deutlich zu voll. An den Liften musste man auf Parsenn aber nie großartig anstehen. Lediglich ein paar Sessel galt es ab und an abzuwarten.
Die Pistenqualität nahm aufgrund des großen Andrangs dann leider schnell ab, blieben aber grundsätzlich gut fahrbar.
Um 13:00 Uhr startete ich am Jakobshorn in den zweiten Teil des Skitags. Zunächst waren dort die Wolken omnipräsent und die Bodensicht ging gegen null. Ein sehr ekliges Skiwetter war das. Am Usser Isch war es aber stellenweise aber ziemlich gut. Ab ca. 15:00 Uhr riss es dann nochmal auf und so konnte man auf den paar frisch gefallenen Zentimeter Neuschnee entspannt dahinfahren. Das hat den Skitag nach dem sehr guten Start und dem eher ekligen Dazwischen noch einmal deutlich aufgewertet.
Los war am Jakobshorn quasi nichts.
Gefallen:
Gutes Wetter am Morgen und kurz vor Betriebsschluss
Sehr gute Pistenpräparation
Vollbetrieb am Jakobshorn sowie gute Auswahl auf Parsenn
Keine Liftwartezeiten
GraubündenCard
Nicht gefallen:
Übervolle Pisten auf Parsenn
Zwischenzeitlich ekliges Wetter mit Nullsicht und Schneefall
Daher:
von

Bilder:
Parsenn:
Morgendlicher Blick vom Gotschnagrat ins Prättigau
Flüssig ging es dann über die Gruobenalp-Piste weiter
Im Furka-Zipper. Morgens war die Piste noch absolut perfekt. Der hier im Bild sichtbare Hang entwickelte sich aber rasch zum Tragödienhang
Furka-Zipper kurz vor der Bergstation
Ausblick von der Furka-Bergstation. Die Abfahrt machte gleich mehrmals richtig Spaß
Blick auf die Parsennhütte
Abfahrt von der Parsennhütte in Richtung Furka-Zipper, bzw. Gruobenalp
Am Rapid war dann schon früh viel los, weswegen die Piste schnell litt
Blick auf die Station Höhenweg
Zwischenzeitlich setze sich dann auch mal der blaue Himmel kurz durch
Blick ins Hauptertäli. Die Piste am SL scheint grundpräpariert zu sein
Abfahrtsstart in Richtung Totalp, bzw. Kreuzweg. Das Igludorf wird gerade erstellt
Parsennhütte
Blick zum SL Kreuzweg. Die direkte Abfahrt ist leider noch geschlossen, aber grundpräpariert
Gruobenalp-Abfahrt. Im Hintergrund der Davosersee
Kleiner Zoom in Richtung Parsennhütte und Weissfluhjoch
Ebenfalls an der Gruobenalp-Abfahrt
Da es sich nachhaltig eintrübte ging es dann um 12:30 Uhr ins Tal
Jakobshorn:
Am Jakobshorn war zunächst rund um die Ischalp halbwegs vernünftige Sicht. Es schneite derweil relativ kräftig, was für ein paar Zentimeter Neuschnee sorgte
Ansonsten war es aber sehr trüb, so wie hier z.B. auf der blauen Abfahrt am Usser Isch
Später wurde es dann wieder etwas heller. Die Aufhellungen waren am Usser Isch als erstes spürbar
Die Usser-Isch-Abfahrten machten mal wieder Spaß. Los war im Jakobshorn-Teilgebiet nur noch sehr wenig
Auch am Calvadeler drückte später die Sonne wieder hindurch
Verbindungspiste Calvadeler – Usser Isch
Blick auf die Carjöl-Bergstation. Die 2KSB lief (relativ unnötig) als zweiter Zubringer ins Gebiet
Blick aus dem Calvadeler-Sessel in Richtung Jatz Quattro
Blick zur Talstation Jatz Quattro
Blick von ebendort in Richtung Calvadeler-Sessel
Bergstation Jatz Quattro. Der Park hier ist auch geöffnet.
Zum Abschluss gab es dann auch noch einmal blauen Himmel über dem Jakobshorn
Oberer Abfahrtsteil am Calvadeler-Sessel
Einfahrt der neuen Jakobshorn-Gipfelbahn in deren Talstation an der Ischalp. Die neuen Kabinen wirken kleiner, als die alten Kabinen und haben nach Angaben eines Gondelführers auch eine geringere Kapazität, als die Alten.
Fazit:
Hui – pfui – hui dürfte es ganz gut beschreiben. Der Start in den Tag am Morgen war hervorragend. Dann wurde es leider (zu) schnell (zu) voll und das Wetter verschlechterte sich massiv. Am Ende gab es doch wieder Skispaß mit Bodensicht.
So bleibt an sich dann nur, dass ich mir selbst einen durchschnittlichen Skitag attestiere.
Die Wetterprognose für heute war ja wirklich schwierig.
Dennoch probierte ich es mit einem Skitag in Davos.
In der Früh, als ich in Klosters um kurz vor 08:00 Uhr an der Talstation stand, war es noch ziemlich wolkenlos. Leider verdichteten sich die Wolken sehr schnell und es wurde ein überwiegend trüber Tag. Insbesondere am Vormittag sowie ab 15:00 Uhr gab es aber durchaus auch einige Aufhellungen, die den Skispaß schnell erhöhten.
Zwischen ca. 13:00 und 15:00 Uhr am Jakobshorn herrschte teilweise ein Whiteout.
Am Morgen stieg ich über die Klosterer Seite ins Parsenn-Gebiet ein. Die Pisten waren am Morgen hervorragend präpariert. Die ersten Abfahrten am Furka-Zipper waren absolut perfekt. Die Präparation war tadellos und die Schneequalität sehr gut.
Leider füllte sich das Gebiet sehr schnell. Die Rapid-Piste war schon gegen 09:00 Uhr relativ knollig aufgrund des hohen Andrangs. Teilweise war es mir auf den Pisten auf Parsenn deutlich zu voll. An den Liften musste man auf Parsenn aber nie großartig anstehen. Lediglich ein paar Sessel galt es ab und an abzuwarten.
Die Pistenqualität nahm aufgrund des großen Andrangs dann leider schnell ab, blieben aber grundsätzlich gut fahrbar.
Um 13:00 Uhr startete ich am Jakobshorn in den zweiten Teil des Skitags. Zunächst waren dort die Wolken omnipräsent und die Bodensicht ging gegen null. Ein sehr ekliges Skiwetter war das. Am Usser Isch war es aber stellenweise aber ziemlich gut. Ab ca. 15:00 Uhr riss es dann nochmal auf und so konnte man auf den paar frisch gefallenen Zentimeter Neuschnee entspannt dahinfahren. Das hat den Skitag nach dem sehr guten Start und dem eher ekligen Dazwischen noch einmal deutlich aufgewertet.
Los war am Jakobshorn quasi nichts.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Daher:
Bilder:
Parsenn:
Morgendlicher Blick vom Gotschnagrat ins Prättigau
Flüssig ging es dann über die Gruobenalp-Piste weiter
Im Furka-Zipper. Morgens war die Piste noch absolut perfekt. Der hier im Bild sichtbare Hang entwickelte sich aber rasch zum Tragödienhang
Furka-Zipper kurz vor der Bergstation
Ausblick von der Furka-Bergstation. Die Abfahrt machte gleich mehrmals richtig Spaß
Blick auf die Parsennhütte
Abfahrt von der Parsennhütte in Richtung Furka-Zipper, bzw. Gruobenalp
Am Rapid war dann schon früh viel los, weswegen die Piste schnell litt
Blick auf die Station Höhenweg
Zwischenzeitlich setze sich dann auch mal der blaue Himmel kurz durch
Blick ins Hauptertäli. Die Piste am SL scheint grundpräpariert zu sein
Abfahrtsstart in Richtung Totalp, bzw. Kreuzweg. Das Igludorf wird gerade erstellt
Parsennhütte
Blick zum SL Kreuzweg. Die direkte Abfahrt ist leider noch geschlossen, aber grundpräpariert
Gruobenalp-Abfahrt. Im Hintergrund der Davosersee
Kleiner Zoom in Richtung Parsennhütte und Weissfluhjoch
Ebenfalls an der Gruobenalp-Abfahrt
Da es sich nachhaltig eintrübte ging es dann um 12:30 Uhr ins Tal
Jakobshorn:
Am Jakobshorn war zunächst rund um die Ischalp halbwegs vernünftige Sicht. Es schneite derweil relativ kräftig, was für ein paar Zentimeter Neuschnee sorgte
Ansonsten war es aber sehr trüb, so wie hier z.B. auf der blauen Abfahrt am Usser Isch
Später wurde es dann wieder etwas heller. Die Aufhellungen waren am Usser Isch als erstes spürbar
Die Usser-Isch-Abfahrten machten mal wieder Spaß. Los war im Jakobshorn-Teilgebiet nur noch sehr wenig
Auch am Calvadeler drückte später die Sonne wieder hindurch
Verbindungspiste Calvadeler – Usser Isch
Blick auf die Carjöl-Bergstation. Die 2KSB lief (relativ unnötig) als zweiter Zubringer ins Gebiet
Blick aus dem Calvadeler-Sessel in Richtung Jatz Quattro
Blick zur Talstation Jatz Quattro
Blick von ebendort in Richtung Calvadeler-Sessel
Bergstation Jatz Quattro. Der Park hier ist auch geöffnet.
Zum Abschluss gab es dann auch noch einmal blauen Himmel über dem Jakobshorn
Oberer Abfahrtsteil am Calvadeler-Sessel
Einfahrt der neuen Jakobshorn-Gipfelbahn in deren Talstation an der Ischalp. Die neuen Kabinen wirken kleiner, als die alten Kabinen und haben nach Angaben eines Gondelführers auch eine geringere Kapazität, als die Alten.
Fazit:
Hui – pfui – hui dürfte es ganz gut beschreiben. Der Start in den Tag am Morgen war hervorragend. Dann wurde es leider (zu) schnell (zu) voll und das Wetter verschlechterte sich massiv. Am Ende gab es doch wieder Skispaß mit Bodensicht.
So bleibt an sich dann nur, dass ich mir selbst einen durchschnittlichen Skitag attestiere.